Die von den linksgrünen Gutmenschen verordnete Political Correctness nimmt immer bizarrere Formen an. Die Kriminalitätsbekämpfung wird dadurch eheblich erschwert, der Polizei in NRW ist es bereits seit langem verboten, die Täterherkunft zu benennen. In Frankfurt a.M. versuchen findige Behördenmitarbeiter nun, Zigeuner neu zu benennen.
Na was ‘ne Überraschung, die Bettel-Roma sind scheinbar noch immer in Berlin. Selten ist die Abreise vermeintlich kultureller Bereicherer unisono von allen Seiten so sehnlichst herbeigewünscht worden wie dieser Tage in Berlin. So weint nicht einmal die Berliner Presse den Zigeunern eine Träne nach, vorausgesetzt sie würden denn auch gehen. Dafür hat der Senat, wie bereits berichtet, mal eben 27.000 Euro aus dem Haushalt locker gemacht, an 110 Zigeuner ausgezahlt, in der Hoffnung dass die nun ihre Autos betanken und gen Heimat fahren.
Wie die Wochenzeitung Junge Freiheit berichtet, hat die Berliner Senatsverwaltung Zigeunern fast 30.000 Euro bezahlt, damit diese in ihre Heimat zurückkehren. Diese halten sich bereits seit Wochen in der Hauptstadt auf (RockNORD berichtete) und verdienen ihr Geld hauptsächlich mit Betteln und Scheibenwischen. Sie sollen zum Großteil aus Rumänien stammen. Wie der Berliner Kurier berichtet, seien die etwa 110 Roma mit einem Bus von ihrer Unterkunft in einem Flüchtlingsheim in Spandau zum Rathaus Mitte gebracht worden, wo ihnen das Geld in bar ausbezahlt wurde: 250 Euro pro Erwachsenen, 150 Euro pro Kind, insgesamt 28.000 Euro.
Als hätte Berlin nicht genug Probleme mit den Ausländern, die bereits in der Stadt leben, kommen ständig auch noch neue dazu. Ein besonders kurioser Fall ist nun entstanden. Eine Gruppe von ca. 50 Zigeunern ist aus Rumänien eingereist – offiziell als Touristen, dank der Aufnahme Rumäniens in die EU alles kein Problem mehr. Nachdem die Touristen in Berlin ankamen ließen sie sich in einem Park nieder und wohnten dort die nächsten Tage – sie hatten wohl vergessen rechtzeitig ein Hotel zu reservieren. Nachdem einige der Zigeuner merkten, dass sie nicht nur vergessen hatten zu reservieren, sondern gar noch ihre Geldbörsen in Rumänien liegen gelassen hatten begannen sie in der Umgebung zu betteln oder Autofahrern die Scheiben zu putzen und dafür Geld zu verlangen, wobei sie sicherlich auch vergaßen, dass keiner der Autofahrer um diese Leistung gebeten hatte.



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