Berlins linkes Establishment reibt sich zufrieden die Hände. Das „Konzept der ausgestreckten Hand“ trägt Früchte. Im Klartext heisst das, der linke Mob kann weitgehend schalten und walten wie er will und ganze Strassenzüge ungestört in rechtsfreie Räume verwandeln. DER SPIEGEL leistet propagandistische Schützenhilfe, wenn er die Protagonisten als unpolitische Vandalen bzw. als „linksgerichtete Jugendliche“ verklärt, die doch nur ein bisschen Spass haben wollen, angesichts der rauhen kapitalistischen Verhältnisse im Land. Eins muss man den linken Radaubrüdern auf der Strasse und den salonbolschewistischen Schreibtischtätern in den Redaktionen jedoch anerkennend attestieren: Bei ihnen zählt die Ganovenehre noch etwas! Die Strategie lautet: 1. Belastet euch nicht gegenseitig, 2. Erwähnt multikulturelle Aspekte der Randale nur verklausuliert und in Nebensätzen, 3. Die Gefahr ist keine Gefahr, sondern lediglich folkloristische Tradition und so berichtet SpOn vom Abenteuerspielplatz auch entsprechend gefällig, wenn es heisst:
Wie viel Angst vor ungewollter Diskriminierung verträgt der Kampf gegen Kriminalität? Darf man zum Beispiel die Identität eines mutmaßlichen “Ehrenmörders” so anonymisieren, dass die Fahndung dadurch behindert werden kann? Und ist es ratsam, über eine ganze Kriminellengattung möglichst wenig wissen zu wollen – aus Furcht, die Bevölkerungsgruppe des Täters zu diffamieren?
Die brandenburgische Polizei hat in der Uckermark einen Händlerring zerschlagen, der in großem Stil in Polen produzierte Nazi-Devotionalien in Deutschland über Internet-Kaufhäuser wie Ebay vertrieben haben soll. Am Donnerstagmorgen durchsuchten 50 (!) Ermittler sieben Wohnungen, auch ein kleines Lager wurde entdeckt, teilte das Landeskriminalamt (LKA) in Eberswalde mit.
Immer wieder kommt es vor, daß politisch unkorrekte Deutsche daran gehindert werden, ihren Wohnort zu verlassen oder zu einer angemeldeten und nicht verbotenen Versammlung zu gelangen. Oft behaupten die Polizisten dabei, daß die Betroffenen eine verbotene “Ersatzversammlung” durchführen würden, oft werden die Betroffenen in Gewahrsam genommen, oft werden sie fotografiert und oft werden Mobiltelefone und andere Sachen sichergestellt. Manchmal werden dann wegen dieser Maßnahmen sogar noch Kosten erhoben.
Ohne Balkon-Nazis keine Mai-Krawalle. Auf diese einfache Formel lässt sich ein Bericht der Bild reduzieren. Denn erst “als Polizisten das Haus stürmten, ihn vom Balkon holten, entspannte sich die Lage (…) wieder”. Die Welt könnte wieder soo supi sein, wenn doch nur alles so einfach wäre. Politisch-korrekte Blogwarte aller staatlich alimentierten NGOs vereinigt euch und setzt ein Balkon-Verbot für Balkon-Nazis vom 1.1. bis 31.12. durch. Nazis raus aus Balkonien! “Ra-da-da-zong, ra-da-da-zong, weg ist der Balkon!” Jetzt der Hymne der Anti-Balkonisten lauschen und aktiv werden.
Nach Ostern sahen viele Berliner Parks wie Müllhalden aus. Nun diskutieren Politiker, ob und wie die Stadt illegales Grillen in Parks eindämmen oder abschaffen kann. Heinz Buschkowsky (SPD) ist Bürgermeister in Neukölln – und mit wilden Grillern nicht zimperlich. Buschkowsky ist einer der letzten Berliner Politker, der den etablierten Multikulti-Irren noch die Stirn bietet und gegen deren Treiben er immer wieder unbeirrt angeht. Oftmals erinnert er dabei an einen einsamen Rufer in der Wüste.

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