Die FPÖ hat ihren Stimmenanteil bei der Landtagswahl im österreichischen Vorarlberg nahezu verdoppelt. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis kam die Partei unter ihrem Landesvorsitzenden Dieter Egger auf 25,2 Prozent (plus 12,3) und verfügt nun im neuen Landtag mit vier zusätzlichen Sitzen über neun Abgeordnete. Die ÖVP blieb mit 50,8 Prozent stärkste Partei, mußte aber Verluste (minus 4,1) hinnehmen.
Es sind weder geheime Daten noch vertrauliche Analysen, im Gegenteil. An den Schulen und oft auch im Straßenbild ist die Veränderung längst offensichtlich. Dennoch wird der kontinuierlich wachsende Anteil Neugeborener mit islamischem Glaubensbekenntnis in Österreich von politischer Seite mit höchster Diskretion behandelt. Am deutlichsten ist dieser tiefgreifende gesellschaftliche Wandel in Wien. Das belegen die amtlichen Geburten-Zahlen der “Statistik Austria”.
Die österreichische Jugend rebelliert gegen die volksfeindliche Politik der linken und mittigen Alt-Parteien. In einer Studie, deren Veröffentlichung die Regierungsparteien im letzten Moment geradezu panisch untersagten, erklärte fast die Hälfte der 16 bis 24 Jahre alten Österreicher, daß sie bei den kommenden Wahlen ihre Stimme einer der beiden großen österreichischen Rechtsparteien geben würden: der FPÖ von Heinz-Christian Strache oder der BZÖ des verstorbenen Jörg Haider. Die Studie des seriösen SORA-Instituts besagt, daß ebensoviele österreichische Jugendliche eine rechte Partei wählen wollen wie eine Volkspartei.
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