Nach einem Bericht der Bild-Zeitung will die Bundesbank ihr Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin wegen einer privaten, strafrechtlich nicht relevanten (!) Meinungsäusserung noch am heutigen Dienstag vor die Tür setzen. Für Präsident Axel Weber soll das Maß, so wird es kolportiert, offenbar voll sein. Nach dem Gespräch mit Sarrazin soll das weitere Vorgehen beraten und entschieden werden. Das heisst im Klartext: Wird Sarrazin nicht freiwillig abtreten, wird die Bank den Rausschmiss vorbereiten. Das wäre das erste Mal in der Geschichte der Bundesbank. Es heisst, das Verhältnis zwischen Sarrazin und der Führung der Bank sei zerrüttet.
Die Vorstellung von Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ ist am Montag von Protesten begleitet worden. Etwa 200 Demonstranten protestierten gegen den Auftritt des ehemaligen Berliner Finanzsenators vor dem Gebäude der Bundespressekonferenz und warfen ihm „Rassismus“ und „Sozialdarwinismus“ vor. Aufgerufen dazu hatte ein Bündnis mit dem Namen „Rechtspopulismus stoppen“. Die Berliner Polizei sicherte den Veranstaltungsort mit zahlreichen Einsatzkräften ab. Unterstützt wurde der Protest von Mitgliedern der Linkspartei, der Grünen, der SPD sowie der Dienstleistungsgewerkschaft verdi und der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft.
Mit der These, alle Juden hätten ein bestimmtes Gen, hat Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin den Streit über religiöse Minderheiten in Deutschland weiter angeheizt. Mitglieder der Bundesregierung und andere Politiker aller Parteien, der Zentralrat der Juden und die Türkische Gemeinde reagierten mit heftiger Empörung und stellten die Eignung Sarrazins für sein Amt in der Notenbankspitze in Frage. Er selbst blieb dagegen am Wochenende unnachgiebig und lehnte auch den vielfach geforderten Austritt aus der SPD ab. In der „Welt am Sonntag“ bekräftigte Sarrazin seine These, mohammedanische Migranten integrierten sich überall in Europa schlechter als sonstige Einwanderergruppen. An anderer Stelle des Interviews sagte er: „Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen.“
Sarazzin wörtlich: „Die kulturelle Eigenart der Völker ist keine Legende, sondern bestimmt die Wirklichkeit Europas“, und fügt hinzu, ‘alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden’.“
Quelle: Der Westen (unbedingt die Kommentare beachten!)
Ein 13-jähriges Mädchen kommt von der Geburtstagsfeier seiner großen Schwester, steigt nachts gegen 1 Uhr volltrunken in einen Bus der Linie M 37, Richtung Staaken, säuft weiter Wodka direkt aus der Flasche, zündet sich eine Zigarette an, pöbelt, spuckt dem Busfahrer ins Gesicht und wirft schließlich die halbvolle Wodkaflasche nach ihm. Nach einem Bericht der BILD Berlin heißt das aggressive Kind “Sara” (Foto links), die große, ihren Geburtstag feiernde Schwester “Anja” und beider Mutter soll eine “Sabrina (43)” sein. Sara, Anja und Sabrina (zuzüglich zwei kleinere Geschwister): eine deutsche Familie mit typisch-modellhaft modernen Namen aus Spandau? Oder etwa nicht?
Die Abschiebung zweier Türken in die Türkei ist am Donnerstag gescheitert. Die Stadt Dorsten muss dafür zahlen. Die Stadt will sich nun beim türkischen Generalkonsul wegen der missglückten Aktion beschweren. Die angeblichen Kriegsflüchtlinge aus dem Libanon lebten seit 1990 in Dorsten. Wie die Verwaltung mitteilt, sei aber inzwischen dem Familienvater und seinem straffällig geworden Sohn die türkische Herkunft zweifelsfrei nachgewiesen worden: “Beide besitzen gültige türkische Pässe.”
Nach Ostern sahen viele Berliner Parks wie Müllhalden aus. Nun diskutieren Politiker, ob und wie die Stadt illegales Grillen in Parks eindämmen oder abschaffen kann. Heinz Buschkowsky (SPD) ist Bürgermeister in Neukölln – und mit wilden Grillern nicht zimperlich. Buschkowsky ist einer der letzten Berliner Politker, der den etablierten Multikulti-Irren noch die Stirn bietet und gegen deren Treiben er immer wieder unbeirrt angeht. Oftmals erinnert er dabei an einen einsamen Rufer in der Wüste.
Überall in europäischen Städten und Gemeinden gibt es “Kulturvereine” von Menschen, die aus fernen Ländern zugewandert sind. Im Falle der vielen türkischen Kulturvereine und Vereinsheime weiß die Berliner Polizei nun zu berichten, dass viele von ihnen nur aus einem Grund gegründet wurden – sie dienen als gut getarnte Rauschgiftumschlagplätze, den Deutsche nicht betreten. Elf türkische Vereinsheime sind den Fahndern derzeit allein in Berlin als Rauschgiftumschlagplätze bekannt – und gegen mehr als 50 weitere wird derzeit in Berlin aus dem gleichen Grund ermittelt.

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