Die damals 14-jährige Charlene Downes ist am 1. November 2003 spurlos verschwunden. Das Mädchen wurde höchstwahrscheinlich vergewaltigt, ermordet, zerstückelt, gebraten und an Ahnungslose als Kebab verkauft. Einer der beiden mohammedanischen Täter hat in einem unbedachten Moment über den Mord gesprochen und wurde dabei gehört, wie er stolz erklärte, “sie wurde zu Kebabs verarbeitet”.
Glücklicherweise können wir heute doch wieder einmal von erfreulichen Urteilen berichten. Im August 2007 fuhren zwei Betroffene mit einem Lkw durch Deutschland, auf dem das Bild von Rudolf Hess mit der Aufschrift “Rudolf Hess … Mord verjährt nicht …” angebracht war. Die Polizei hielt den Wagen fest und leitete mehrere Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die Betroffenen ein mit der Begründung, diese Aufschrift stelle eine “Belästigung der Allgemeinheit” gemäß § 118 OWiG dar.
Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört: In Berlin, Bremen und Essen beherrschen kurdisch-libanesische Großfamilien ganze Straßenzüge – und bedrohen sogar Polizisten. — Es war ein Mord mit Ansage, als Hussein E. am 30. Januar 2009 erschossen wurde. Nur wenige Wochen vor seinem Tod hatte sich der Libanese noch hilfesuchend an die Bremer Redaktion der taz gewandt: Er fühle sich massiv bedroht und befürchte, Opfer eines Racheakts zu werden.
Beachtenswerte Entwicklung im Fall des “verunfallten” ehemaligen Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider (Ex-FPÖ, dann BZÖ): Sein Parteifreund Stefan Petzner spricht erstmals über die Hintergründe. Haider hatte demnach exklusive und höchstbrisante Informationen zur bevorstehenden Finanzkrise und war sich mit ÖVP und FPÖ über eine Regierungskoalition fast schon einig. Nachfolgend ein Interview der Tageszeitung “Österreich” mit Petzner, welches erahnen lässt, dass der erste Eindruck, den der aufmerksame Beobachter vom angeblichen Unfallhergang hatte, wohl nicht getäuscht hat. Denn abgesehen von jeder Menge Fakten, die nicht zur Version der Staatsanwaltschaft passen, wusste Haider um die bevorstehende Finanzkrise, Bankencrashs, verspekulierte Steuergelder in Milliardenhöhe – und er war kurz davor, ein Bündnis ÖVP-FPÖ-BZÖ zu vollenden, welches die politische Landschaft tiefgreifend verändert hätte. Aber lesen Sie selbst:
Gehören auch Sie zu den Menschen, die an der offiziellen Version des “Unfalltods” von Jörg Haider zweifeln? Am 11. Oktober 2008 verlässt nachts um viertel nach eins eine schwarze Limousine die Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt. Am Steuer: Jörg Haider – “Rechtspopulist”, Aufrührer, Siegertyp und Enfant terrible der europäischen Politik. Soeben hatte seine Partei BZÖ ihre Stimmen bei den Nationalratswahlen verdreifacht. In den nächsten Tagen wollte er bei der Regierungsbildung mitreden. Doch kurz hinter Klagenfurt war er plötzlich tot – gestorben bei einem “Autounfall”. Der schwere Dienstwagen des Kärntner Landeshauptmannes wird bei dem “Unfall” total zerstört; Haider stirbt an multiplen Verletzungen.


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