dirtyhenrykAm 19. Juli 1950 wurde die wahrscheinlich mächtigste, in jedem Fall aber verbal-aggressivste “Institution” der jungen Bundesrepublik gegründet: der Zentralrat der Juden in Deutschland. Dankenswerterweise sehen auch die dort organisierten jüdischen Gemeinden grundsätzlich Trennendes zwischen Juden und Deutschen, ansonsten würde ihre Repräsentanz ja “Zentralrat der jüdischen Deutschen” heißen. Ehrlich wäre es, wenn diese Interessenorganisation “Zentralrat der Juden gegen Deutschland” hieße. Schließlich nehmen die Zentralratsjuden selbst die vierte deutsche Nachkriegsgeneration in eine groteske, aber für sie nützliche Schuldknechtschaft.

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Dirk ZimmermannHeute Vormittag fuhren einige Mitglieder der Freien Nationalisten Nürnberg Richtung Heilbronn, um den Inquisitionsprozess gegen den Revisionisten Dirk Zimmermann zu verfolgen. Der 36-Jährige hatte sich im November 2007 bei der Polizei wegen Volksverhetzung selbst angezeigt, nachdem er zunächst drei Kopien “Die Vorlesungen über den Holocaust – Strittige Fragen im Kreuzverhör” von Germar Rudolf dem Oberbürgermeister von Heilbronn, sowie einem katholischen und einem evangelischen Pfarrer zugesandt hatte.

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henryk-m-broderDer Berliner Publizist Henryk M. Broder will neuer Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland werden. Die Organisation sei in einem “erbärmlichen Zustand”, schrieb der aus einer polnisch-jüdischen Familie stammende Broder. “Der Zentralrat tritt als Reue-Entgegennahme-Instanz auf und stellt Unbedenklichkeitserklärungen aus, wobei es weder nach oben noch nach unten eine Schamgrenze gibt.”

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imageDas Nachrichtenmagazin NEWS berichtet in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe über den am 20. April beginnenden Prozess gegen den prominenten Holocaust-Leugner Gerd Honsik. Die Staatsanwaltschaft Wien wirft dem 67-Jährigen vor, von 1987 bis 2003 nationalsozialistisches Gedankengut verbreiten zu haben. Konkret geht es um 23 Ausgaben der Zeitschrift “Halt” und die beiden Bücher “Schelm & Scheusal” (1993) und “Der Juden III. Reich?” (2003). Ursprünglich sollten auch Honsiks Publikationen im Internet und eine weitere Ausgabe von “Halt” Gegenstand des Prozesses sein. Diese Anklagepunkte sind aber noch nicht rechtskräftig, sie könnten später in einem neuen Prozess verhandelt werden.

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