Erneut können wir über den nationalen Trauermarsch und die Bad Nenndorfer Versager-Initiativen berichten. Obwohl es langsam zur Gewohnheit zu werden scheint, dass noch immer keine Wunderwaffe gegen den Trauermarsch gefunden ist, so hat man doch immer neue Freude, wenn man Neuigkeiten erfahren darf. Fast könnte man es gern haben, das Bad Nenndorfer Schildbürgerbündnis mit seinen lustigen Streichen! Heute gibt es erneut etwas erfreuliches aus der Kategorie “Wie das weise Schildbürgerbündnis Rat hielt und eine närrische Weise anzunehmen beschloss.”
Den deutschen Gutmenschen und politkorrekten Geschichtsaposteln muß man ab und zu einen Tiefschlag verpassen! Dem Herausgeber des EF-Magazins, Andre Lichtschlag, ist die politische Korrektheit auch längst ein Dorn im Auge. Im aktuellen Heft steht sogar – Gipfel der Unbotmäßigkeit – etwas zur Tapferkeit der Waffen-SS und zur Feigheit der Alliierten:
Zur Zeit ist das deutschsprachige Weltnetz in Wallung geraten. Grund der Aufregung ist der Twitter-Dienst, welcher es seinen Nutzern erlaubt, mit 140 Zeichen kurze und mal mehr, mal weniger wichtige Inhalte zu verbreiten. Bekannt wurde Twitter in Deutschland vor allem durch den US-Präsidentschaftswahlkampf, bei dem B. Obama den Dienst intensiv nutzte, um seine Positionen an die amerikanische Bevölkerung zu bringen. In Deutschland wird Twitter bis jetzt von mehreren zehntausend Personen bzw. Organisationen genutzt. Unter diesen Nutzern finden sich größtenteils Privatpersonen, aber auch Firmen, Vereine, Politiker und Parteien. Auch die NPD nutzt dieses neue Medium und – wie könnte es anders sein – nun ist die Partei auch schuld daran, daß eine Diskussion über Zensur und Sperrung entbrannt ist.
Etwa 1000 Gegendemonstranten haben am Samstag in Köln gegen den zweiten “Anti-Islamisierungskongress” von “Pro Köln” und “Pro NRW” protestiert. An der Hauptkundgebung von “Pro Köln” und “Pro NRW” auf dem Barmer Platz, in einem Industriegebiet im rechtsrheinischen Stadtteil Deutz, nahmen laut Veranstalter rund 700 Personen teil, darunter schätzungsweise 100 Gegendemonstranten. Mit Trillerpfeifen und den üblichen Sprüchen übertönten sie zweitweilig die Reden.



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