Beachtenswerte Entwicklung im Fall des “verunfallten” ehemaligen Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider (Ex-FPÖ, dann BZÖ): Sein Parteifreund Stefan Petzner spricht erstmals über die Hintergründe. Haider hatte demnach exklusive und höchstbrisante Informationen zur bevorstehenden Finanzkrise und war sich mit ÖVP und FPÖ über eine Regierungskoalition fast schon einig. Nachfolgend ein Interview der Tageszeitung “Österreich” mit Petzner, welches erahnen lässt, dass der erste Eindruck, den der aufmerksame Beobachter vom angeblichen Unfallhergang hatte, wohl nicht getäuscht hat. Denn abgesehen von jeder Menge Fakten, die nicht zur Version der Staatsanwaltschaft passen, wusste Haider um die bevorstehende Finanzkrise, Bankencrashs, verspekulierte Steuergelder in Milliardenhöhe – und er war kurz davor, ein Bündnis ÖVP-FPÖ-BZÖ zu vollenden, welches die politische Landschaft tiefgreifend verändert hätte. Aber lesen Sie selbst:
Gehören auch Sie zu den Menschen, die an der offiziellen Version des “Unfalltods” von Jörg Haider zweifeln? Am 11. Oktober 2008 verlässt nachts um viertel nach eins eine schwarze Limousine die Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt. Am Steuer: Jörg Haider – “Rechtspopulist”, Aufrührer, Siegertyp und Enfant terrible der europäischen Politik. Soeben hatte seine Partei BZÖ ihre Stimmen bei den Nationalratswahlen verdreifacht. In den nächsten Tagen wollte er bei der Regierungsbildung mitreden. Doch kurz hinter Klagenfurt war er plötzlich tot – gestorben bei einem “Autounfall”. Der schwere Dienstwagen des Kärntner Landeshauptmannes wird bei dem “Unfall” total zerstört; Haider stirbt an multiplen Verletzungen.
Die österreichische Jugend rebelliert gegen die volksfeindliche Politik der linken und mittigen Alt-Parteien. In einer Studie, deren Veröffentlichung die Regierungsparteien im letzten Moment geradezu panisch untersagten, erklärte fast die Hälfte der 16 bis 24 Jahre alten Österreicher, daß sie bei den kommenden Wahlen ihre Stimme einer der beiden großen österreichischen Rechtsparteien geben würden: der FPÖ von Heinz-Christian Strache oder der BZÖ des verstorbenen Jörg Haider. Die Studie des seriösen SORA-Instituts besagt, daß ebensoviele österreichische Jugendliche eine rechte Partei wählen wollen wie eine Volkspartei.


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