Beiträge von Immer_treu

    Zitat

    Könnte heute eine deutsche Regierung die Bürger über die Katastrophe von Stalingrad noch im Unklaren lassen? Ließe sich der bevorstehende Mauerbau hundertprozentig verheimlichen? Wohl kaum.


    Das sehe ich anders.


    Bestes Beispiel: Die vermeindlichen Verbrechen der deutschen Wehrmacht.


    In den Systemmedien wird immer und immer wieder (gebetsmühlenartig) wiederholt was für gemeine Verbrecher unsere Großväter doch gewesen sind. Es wird so lange wiederholt bis auch der letzte BRD-Trottel es glauben tut.


    Wer sich den berühmten Film von George Orwell ansehen tut, kann sich dort angucken wie die Geschichte umgeschrieben, und somit Lügen verbreitet werden.

    Zitat von "SelbstSchutz"


    Womit wir wiederum den Schuldigen gefunden hätten: "Rechts"....


    Die Logik der Etablierten Polit.-Versager: "Würde es die bösen Nazis nicht geben, dann wären die linksextremistischen Straftat ja auch viiiel niedriger. Also müssen wir zuerst die Rechtsextremisten bekämpfen, um uns danach (vielleicht) auf die Linken konzentrieren zu können."

    Wardog und RockNORD, ich danke euch. Ihr habt bereits alles gesagt. Mehr muss in einem öffentlichen Forum, wo zudem JEDER mitlesen kann, nicht gesagt werden.

    Zitat

    Diese deutsche Bescheidenheit ist für eine wachsende Zahl von EU-Staaten aber nicht die Lösung, sondern das Problem. "Wir haben kein Griechenlandproblem, sondern ein Deutschlandproblem", sagt Heiner Flassbeck, Chefökonom bei der UN-Organisation für Handel und Entwicklung (Unctad) in Genf. Sein Vorwurf: Durch systematisches Lohndumping grabe Deutschland den anderen EU-Staaten Marktanteile ab. Als einzige große Volkswirtschaft der Währungsunion habe die Bundesrepublik ihren globalen Marktanteil zwischen 2000 und 2010 stabilisiert, während die anderen dramatisch verloren haben.


    Das Problem lässt sich doch schnell in den Griff bekommen: Dann müssen eben alle Unternehmen ihren Mitarbeiter eine Gehaltserhöhung von 10-20% zugestehen und schon ist das Problem gelöst. So einfach geht das.

    Zitat von "Nordwolf"


    Ich hoffe Immer-treu nimmt es mir nicht Übel dass ich mir erlaubt habe seine Aussagen zu interpretieren.


    Nein, nein schon in Ordnung.



    Zitat von "RockNORD"

    Ein Irrglaube, denn selbst wenn sie eingezahlt hätten, würde es nichts nutzen. Das Rentensystem wurde schon unter Adenauer in den 50er Jahren auf das Umlageverfahren umgestellt, d.h. die Beiträge der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten werden direkt durchgereicht. Es gibt keine "Rentenkasse" in dem Sinne, das nennenswerte Rücklagen vorhanden wären.


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax


    Das mit dem Renten-System hatte ich aber mal anders gehört, RockNORD: Das es sehr wohl einen "Rententopf" gibt (oder ihn zumindest mal gab) und das sich Leute wie Helmut Kohl immer schön daraus bedient hatten. So wurde es mir zumindest erzählt.

    In dem Maße, dass durch die Wiedervereinigung sich die BRD noch viel tiefer in die Schuldenfalle gestürzt hatte. Hinzu kommt, dass die Ostdeutschen Rentner ja auch niemals Geld in das Rentensystem von Westdeutschland einbezahlt hatten.


    Natürlich kann man das nicht mit der Masseneinwanderung oder den 68ern vergleich, dass ist klar, aber einen gewissen kleinen Anteil (die Verschuldung) durch die Wiedervereinigung kann man nicht einfach so leugnen. Wobei das nicht heißen soll das ich ein Gegner der Wiedervereinigung bin, ganz im Gegenteil.


    Das System BRD war schon damals so stark verschuldet, dass es sich die Wiedervereinigung eigentlich überhaupt nicht hätte leisten können.


    Ich hoffe du verstehst wie ich das gemeint hatte

    Die Weichen für den beginnenden Absturz Deutschlands von der Industrie-Nation, dem Ex. Export-Weltweltmeister zum Schwellenland, wurden bereits in den 50er Jahren gestellt.



    Viele Faktoren sind Schuld am kommenden Abstieg:



    - Als Deutschland ab 1955 - Dank Konrad Adenauer - vom Gastarbeiter-Land zum Einwanderungsland für Abermillionen von sog. Wirtschafts- und Kriegsflüchtlingen aus aller Welt wurde.


    - Der Marsch der 68er durch die Institutionen der BRD und ihre zersetzende Wirkung auf die deutsche Kultur.


    - Die Römischen Verträge von 1957 (Gründung der EU).


    - Die deutschen Industrie-Giganten wie Siemens, Bosch, BASF, Mercedes, VW usw. investieren in Zeiten der Globaliesierung immer weniger in ihrem Heimatland Deutschland und bauen immer weiter Stellen ab. In Osteuropa, Indien und China entstehen hingegen ständig neue Werke, welche hunderttausenden von Menschen Arbeit und Brot geben.


    - Die Wiedervereinigung Deutschlands, der Zusammenbruch der Sowjetunion sowie des Warschauer Paktes und der damit erst richtig beginnenden Globalisierung.


    - Die etablierten Politiker lebten über die deutschen Verhältnisse und gaben UNSER ALLER GELD in Unmengen aus und nicht nur das, sie machten Schulden auf Schulden, welche wohl niemals getilgt werden können.


    - Entschädigungs- und Reparationszahlungen in Milliardenhöhe für den 1. und den 2. Weltkrieg.


    - Durchfütterung von Millionen von Ausländern/Einwanderern.

    ...

    Zitat von "Blockwart"

    Wie manipulierbar die Massen sind, ist wirklich unglaublich!


    Die Menschen sind wie eine Herde Schafe.


    Du kannst sie lenken - du läuft vor und sie laufen alle willig hinterher.


    Du behauptest irgendwas (Schweinegrippe, Böse Nazis usw.) und alle glauben es.



    Zitat

    Wenn eine Ausländerrückführung halbwegs vollendet wäre, gäbe es genug Platz für die Verantwortlichen dieses Systems


    So viele Gefängnisplätze gibt es garnicht, wie System-Schergen hierzulande existieren. Da müsste man erstmal kräftig in neue Umerziehungslager investieren.

    Zitat von "SelbstSchutz"

    Die Frage: Wer steckt hinter Wickipedia?


    Der ewige... :!: :?:



    Zitat

    Bis zum 17. April wurden auf dem Heidefriedhof (Dresden) rund 25.000 Tote begraben


    Wenn also 25.000 Menschen begraben wurden, dann sind vermutlich die Toten, welche gleich an Ort und Stelle auf Eisenbahnschienen gelegt und verbrannt wurden, garnicht mitgezählt und in diesen (angeblichen) 25.000 überhaupt noch nicht enthalten.


    Desweiteren kommt es mir irgendwie so vor, als wenn lediglich die eindeutig identifizierten Einwohner Dresdens gezählt worden sind und die Flüchtliche, welche sich in der Stadt aufhielten, deren Zahl bis heute völlig unbekannt ist, ebenfalls nicht mitgerechnet worden sind. Vermutlich stehen die Namen der Flüchlinge irgendwo auf einer Liste des Roten Kreuzes unter der Kategorie: Die vermissten Deutschen Zivilisten des 2.Weltkrieges.

    Die erste Ausgabe fand ich ehrlich gesagt etwas besser, als die zweite Ausgabe.


    6,50 Euro finde ich auch noch in Ordnung, für ein Monatsmagazin.


    Was ich allerdings nicht so gut finde, ist, dass mir die Zeitung doch etwas zu sehr national-konservativ daher kommt. Wobei ja auch alles was darüber hinaus geht, in diesem System ja auch verboten ist.