Beiträge von SelbstSchutz

    Zitat von "Wardog"

    Kann schon sein, aber wollen die mit ihrer Schneeschippe 300 Leute über den Haufen fahren? Habe auch schon einige Male den Knüppel abbekommen oder einen Liter Tränengas aber einem Räumpanzer stand ich noch nie gegenüber. Total überzogen!


    Denn sie fürchten uns, uns und unser freies Wort.


    Ich auch nicht.
    Ich denke mal, der war für Barrikaden gedacht, wie sie wohl schon bei ähnlichen Situation errichtet wurden. Zumindest die Türen wurden verrammelt und dergleichen. Wie das Regime solche Einsätze rechtfertigt, wird wohl eine unbeantwortete Frage bleiben.
    Zumindest Kinderficker und Drogenhändler haben sich gefreut, scheint man an ihnen wohl kaum noch Interesse zu zeigen seitens des Regimes.


    P.s.: Die neue Drogenstatistik warnt vor verstärktem Alkiholmissbrauch vor allem bei den unter 15-Jährigen. Erstmals sind genauso viele Mädchen betroffen wie Jungen! Wer schützt noch unsere Kinder, wenn das System Geister jagd?

    Also als erstes muss ich Rocknord mal für das gute Interview und die Wahl eines sehr interessanten Themas loben!
    Dann eine Frage/Hinweis: Solltet ihr nicht mal mit der Zeit gehen und gerade in eurem Versand auf modernere Musik/Strömungen eingehen, falls das nicht schon in Planung ist?


    Die Musik ziehe ich mir jetzt und gebe dann noch meinen Senf dazu!


    Schönes WE noch!

    :lol: Nicht schlecht!


    Der hier ist auch gut:


    Aktionsbündnis Erfurt: Sensationeller Schulterschluß! (01.04.08 )


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    Heute versammelten sich junge sozialistische Idealisten unter freiem Himmel. Statt bei der Ordnungsbehörde meldeten sie dies nur vor der Geschichte an: Angehörige der ag17 und des Aktionsbündnis Erfurt trafen sich, um einen Schlußstrich hinter das gegenseitige Aufreiben im Grabenkampf zu ziehen.


    Die antifaschistischen Jugendlichen beider Gruppen bekundeten, von nun an das Verbindende statt dem Trennenden zu suchen. Diesen Meilenstein kundzutun konnte nirgendwo glaubwürdiger geschehen, als vor dem schon lange erfolgreich selbstverwalteten Projekt an der Rudolstädter Straße, das als „Besetztes Haus“ weit über Erfurt hinaus bekannt geworden ist. Junge Revolutionäre, die aus dem verkrusteten bürgerlichen Gedankenkorsett ausbrechen, gehören nämlich weder in Bürger- noch in Jugendbüros, in denen sie sich letzter Konsequenz irgendwann doch Parteiinteressen unterwerfen müßten.


    Bei allen persönlichen Vorbehalten, die in den vergangenen Jahren aufgebaut wurden, haben die Beteiligten als Speerspitzen ihrer Randgruppen erkannt, daß sie gemeinsam den sozialrevolutionären Marschweg zum Menschen einschlagen müssen, um endlich dem Schicksal in den Rachen zu greifen und dem Lauf der Geschichte nicht länger blind ergeben zu sein. Erste Gespräche fanden im Sommer vergangenen Jahres nach der Venceremos-Kundgebung des Aktionsbündnis Erfurt statt. Jenseits systemkontrollierter Verbände wie NPD und PDS gilt es fortan, sich für den aufrechten Gang des Menschen einzusetzen und die Chance wahrzunehmen, aus der bestehenden aufgeklärten Minderheit in der Bevölkerung eine historische Mehrheit zu schaffen.


    Quelle: Aktionsbündnis Erfurt


    oder der hier (bei Indy mittlerweile gelöscht):


    Erfurt/ Thüringen: Ist Kai-Uwe Trinkaus noch am Leben? Gestern Nachmittag soll er bei einem Autounfall ums Leben gekommen sein. Zumindest bemüht man sich darum, diese Nachricht glaubhaft auf Indymedia zu verkaufen. Der Erfurter NPD-Chef soll mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen und in eine Böschung hinabgestürzt sein. Grund: Manipulierte Bremsleitungen. Polizei und LKA ermitteln.
    Kai-Uwe Trinkaus


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    Um dieser Geschichte Nachdruck zu verleihen, berief man sich flugs auf Meldungen des Mitteldeutschen Rundfunk oder anderen Medienberichten – die man allerdings vergeblich sucht. Bei der sogar abgelichteten Videotextmeldung handelt es sich um einen Fake, wie man bei genauerem Hinsehen feststellen kann. Andere Meldungen gibt es nicht.


    Geschmackloser Aprilscherz? Nunja, immerhin eine Möglichkeit kurzzeitig überschaubare Öffentlichkeit herzustellen. Auch wenn es natürlich makaber ist, dafür den eigenen Tod vorspielen zu müssen.
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    (Quelle: Altermedia)