Beiträge von Scattermax

    Die Täter sollte man sofort nach Deutschland überführen, das scheinen genau die "dringend benötigten Fachkräfte" zu sein, die wir brauchen um "den demografischen Wandel aufzuhalten" ;)


    Diese "Person" Götzl scheint der Übergutmensch schlechthin zu sein... :kotz:


    Da kann man wirklich nur hoffen, nie so einen Richter zu bekommen, wenn man wirklich wegen Notwehr vor Gericht steht.


    Nachtrag:


    Zum Thema Gutmenschen:


    http://derhonigmannsagt.wordpr…ch-geisteskrank%E2%80%9D/

    Zitat von "Wehrwolf"


    Die Vollpfosten können nichtmal die deutschen Fachkräfte im Land halten


    Naja, vielleicht sind die "deutschen" Fachkräfte zu teuer, da holt man sich lieber was billigeres aus dem Ausland, was die gleiche Leistung für weniger Lohn erbringt. Das allerdings auf eine Fachkraft dutzende "Nicht-Fachkräfte" kommen ist doch im Sinne des oben genannten Zitates ;)

    Der "Fachkräftemangel" ist doch nur eine Nebelkerze, die dazu dienen soll den deutschen Blödmichel die massenhafte Einwanderung zu erklären, frei nach dem Motto von J. Fischer: "Deutschland muss von außen eingezäunt werden und von innen durch Zustrom heterogenisiert werden!"

    @ Deutscher Sohn:


    Bald könnten bis zu sechs Millionen Fachkräfte fehlen
    DIHK-Chef warnt vor Wohlstandsverlust in Deutschland


    Die Bundesregierung sieht auf Deutschland eine alarmierende Fachkräfte-Lücke zukommen und will die Zuwanderung in Arbeit deshalb vorantreiben. Das geht aus der Demografiestrategie der Bundesregierung hervor, deren Entwurf dem Nachrichtenmagazin "Focus" laut Vorabbericht vom Sonntag vorliegt. Demnach könnten Deutschland demografiebedingt bis 2025 sechs Millionen Arbeitskräfte fehlen, wenn nicht aktiv gegengesteuert wird. "Die verstärkte Aktivierung der inländischen Fachkräftepotenziale allein" werde "nicht ausreichen, um den Fachkräftebedarf in Deutschland zu decken", heißt es dem Bericht zufolge in dem Entwurf.


    Um dieselbe Anziehungskraft auf ausländische Fachkräfte, Studierende oder Auszubildende wie klassische Einwanderungsländer auszuüben, müsse sich Deutschland "[bcolor=#FF0000]noch stärker als attraktiver Arbeits- und Lebensstandort profilieren und seine Bemühungen um eine Willkommenskultur verstärken[/bcolor]", heißt es in dem Entwurf weiter. Die Demografiestrategie der Bundesregierung soll am 14. Mai im Mittelpunkt des zweiten Demografiegipfels der Bundesregierung stehen.


    Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist nach einer repräsentativen Emnid-Umfrage für den "Focus" indes mäßig. 26 Prozent der Befragten stimmen zu, dass Deutschland mehr ausländische Fachkräfte benötigt. 38 Prozent der Befragten sagten dagegen, es sollten weniger sein. Für die Umfrage wurden vom 30. April bis 2. Mai 1004 Personen befragt.


    Der neue Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Eric Schweitzer, warnte ebenfalls vor den Folgen des demografischen Wandels. "Wenn wir nicht gegensteuern, droht uns ein dramatischer Wohlstandsverlust", sagte Schweitzer. Um die Lücke zu schließen, plädierte er für mehr Zuwanderung. Pro Jahr würden etwa 120.000 zusätzliche Fachkräfte aus dem Ausland benötigt. [bcolor=#FF0000]Mit Blick auf mögliche Ressentiments seitens der Bevölkerung ergänzte Schweitzer, "im Boot ist viel Platz".[/bcolor]


    Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), kündigte in dem Magazin an, das Thema von mehr Migranten für den öffentlichen Dienst werde ein Schwerpunkt des nächsten Integrationsgipfels sein. Sie kritisierte zugleich, dass junge Menschen mit türkischem Hintergrund noch immer geringere Chancen bei der Ausbildung hätten.


    Neben der Zuwanderung sieht die Demografiestrategie dem Bericht zufolge bei Frauen und arbeitslosen Jugendlichen zwei weitere Potenziale, um die Arbeitskräfte-Lücke zu schließen. Um junge Leute ohne Berufsabschluss zu motivieren, will die Bundesregierung demnach mit Geldprämien beim Bestehen von Prüfungen testen.


    Quelle: yahoo.de


    Ohne Worte :roll:

    Ja, aber sobald man einen linken "seine" Opferzahlen vorhält, kommen dann immer so tolle Ausreden wie "man solle nicht die Toten gegeneinander aufzählen" oder wird total ungläubig angestarrt, das sei alles rechte Propaganda und Lüge, etc...


    Googelt mal nach Mao's "Großen Sprung nach vorn", alleine diese Aktion kostete innerhalb von 2 Jahren 15 bis 45 Millionen Menschen das Leben,mindestens doppelt soviele wie in den KZ's umgekommen sind! Aber das wird natürlich nicht erzählt.... :roll:


    http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Sprung_nach_vorn

    Passend dazu:


    Autorin Nöstlinger kritisiert Umschreiben von Büchern
    76-Jährige: Begriff "Neger" in Fußnote erklären


    Die renommierte Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger, hat das politisch korrekte Umschreiben von Kinderbuchklassikern als "Unfug" verurteilt. "In Erwachsenenliteratur würde man nie so reinpfuschen. Das zeigt, dass Kinderliteratur für viele nicht mehr ist, als eine Pädagogikpille eingewickelt in Geschichterlpapier", sagte die 76-Jährige.


    Nöstlinger würde es reichen, wenn man das Wort "Neger" mit einem Sternchen versehen und am Fuß der Seite erklären würde, dass es vor 50 Jahren ein normaler Ausdruck war. "Rassismus ist eine Gesinnung, die schafft man nicht ab, wenn man Worte abschafft", betonte die vielfach ausgezeichnete Autorin im Gespräch mit dem "Tagesspiegel am Sonntag". Nöstlinger schrieb mehr als 100 Kinder- und Jugendbücher wie etwa "Die feuerrote Friederike".


    Der Sprachkritiker und Buchautor Wolf Schneider sprach sich unterdessen im Magazin "Focus" dafür aus, auch die Begriffe "schwarz" und "weiß" nicht mehr zur Unterscheidung von Menschen zu verwenden. Als Farbbeschreibung seien diese Worte ohnehin falsch, schrieb Schneider. Schwarz seien auch die dunkelbraunsten Afrikaner nicht, so wie Weiße niemals einen wirklich weißen Teint besäßen.


    Quelle: yahoo.de


    Na, wenn es da mal kein Aufschrei bzw. Boykottaufruf für die Bücher dieser Dame geben wird :wink:

    Natürlich gilt der für jeden. Es ist leider meistens nur Auslegungssache der Richter, was als Notwehr(exzess) gilt und was nicht. Für viele Richter stellt schon das Entwenden des Messers und das damit ein "Angreifer" verletzt wurde ein Exzess da.


    Aber warten wir ab, wie geurteilt wird, vielleicht liege ich ja auch falsch.

    Zitat von "Tattoosoccer"


    Die meisten werden freiwillig gehen, wenn sich der Staat keine sozialen Ausgaben mehr leisten kann und es mit der Wirtschaft bergab geht.


    Das wird noch seeehr lange dauern, bis dieser Staat die Kohle für Migranten deutlich verringert. Erst vor kurzem wurde doch für Asylanten das geld erhöht... :roll:

    Passend dazu:


    Die Freiheit, die sie meinen


    »Muschi-Krawall« ist auch in Deutschland


    Die Inhaftierung der feministischen Punk-Rockgruppe »Pussy Riot« (zu deutsch: »Muschi-Krawall«) in Rußland ist in der veröffentlichten Meinung und der internationalen Politik zum Tagesordnungspunkt geworden. Die Verurteilung der drei jungen Frauen zu mehreren Jahren Haft rief internationale Proteste hervor. Gerade deutsche Politiker erheben den moralischen Zeigefinger gegen das Rußland Wladimir Putins – und vergessen den Mist vor der eigenen Haustüre zu kehren.


    Der Fall »Pussy Riot« rief die gesamte »westliche Wertegemeinschaft« auf den Plan. Hintergrund ist die Verurteilung nach einem illegalen provokativen Auftritt in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale am 21.2.2012. Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama kritisierten das Urteil ebenso wie Amnesty International. Musiker wie Sting, Madonna und Paul McCartney bekundeten ihre Solidarität mit »Pussy Riot«.


    Die Forderungen deutscher Politiker gingen sogar soweit, den Punker-Frauen Asyl in Deutschland anzubieten.


    »Pussy Riot« differenziert betrachtet


    Der Fall »Pussy Riot« ist in mehrfacher Hinsicht pikant.


    Erstens muß man das, was die Russinnen treiben, weder als Kunst noch als Musik verstehen. Selbst westliche Feministinnen und die letzten normaldenkenden Frauen dürften kein Verständnis dafür haben, daß das hemmungslose Zurschaustellen sexueller Praktiken bis hin zur Einbeziehung von Tieren ein Beitrag für Frauenrechte ist.


    Zweitens ist ein Maximum an Meinungs- und Kunstfreiheit grundsätzlich erstrebenswert – auch für »Kunst«, »Meinungen« und »Musik«, die man selbst als solche niemals anerkennen würde. Man darf anecken und provozieren. Wenn nur das allgemein Anerkannte erlaubt wäre, bräuchte es keine Grundrechte. In Deutschland profitiert davon so manche »rechte« Demo.


    Drittens gibt es jedoch Gesetze und »Pussy Riot« haben bewußt gegen russische Gesetze verstoßen. Es handelte sich dabei keineswegs um Sonderrecht, das etwa nur geschaffen worden wäre, um »Pussy Riot« einzukerkern. Es handelte sich um Gesetze, die jeder in Rußland zu beachten hat (»Grobe Verletzung der öffentlichen Ordnung – Rowdytum«.)


    Was in Deutschland gewesen wäre


    »Pussy Riot« hätten sich wohl auch nach deutschem Recht strafbar gemacht:


    Hausfriedensbruch, § 126 StGB


    Beschimpfung von Bekenntnissen, § 166 StGB


    Belästigung der Allgemeinheit, § 118 OWiG


    Grob anstößige und belästigende Handlungen, § 119 OWiG


    Verstöße gegen das Versammlungsgesetz


    Soweit »Pussy Riot« auf den Staat geschimpft haben: Verunglimpfung des Bundespräsidenten, des Staates, seiner Symbole und verfassungsmäßiger Organe, §§ 90 ff. StGB.


    Je nach Straftat reden wir auch hier über Haftstrafen von bis zu fünf Jahren.


    In Deutschland hat das, was »Pussy Riot« an Punk-Musik und an Forderungen und sexuellen Abartigkeiten verbreiten, keinerlei Schockeffekt mehr. Mit böser Zunge könnte man fast behaupten, daß die Mädels noch von dem einen oder anderen Pfarrer zum »trendigen Punk-Gottesdienst« eine Einladung bekämen.


    Aber in Deutschland würden sich »Pussy Riot« vielleicht auch gegen andere Mißstände gewehrt haben.


    »Muschi-Krawall« in Deutschland


    Im Endeffekt werden »Pussy Riot« von »unseren« Politikern benutzt, um den Zeigefinger auf Rußland, Putin und die orthodoxe Kirche zu richten. Drei unbequeme Faktoren in der weltweit USA-hörigen Politik des NATO-Blocks.


    Weder moralisch noch strafrechtlich bewertet haben aber deutsche Politiker das Recht, das Wort gegen Rußland und die russische Justiz zu erheben.


    Deutschland geht mit seinen Dissidenten auch nicht anders um. Der Unterschied: Krawallmusik, Porno und Feminismus sind hier nichts mehr, wofür man noch protestieren könnte.


    »Schockeffekte« und staatliche Repression erzielen nur noch konservative, patriotische und nationale Positionen.


    Beispiel »Landser«


    Am 10.3.2005 scheiterte die Revision des Sängers der deutschen Rechtsrock-Gruppe »Landser« vor dem BGH. Michael Regener wurde zu einer Haftstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt (Pressemitteilung des BGH Nr. 44/2005, Urteil vom 10.3.2005 -3 StR 233/04-). Regener hat seine Haftstrafe, im Gegensatz zu vielen Räubern, Betrügern und Sextätern, bis zum letzten Tage abgesessen.


    Die Musikgruppe »Landser« ist als kriminelle Vereinigung verboten worden – ein einmaliger Vorgang in der Bundesrepublik und weltweit. Aus keiner Diktatur der Erde ist uns ein Verbot einer Musikgruppe als kriminelle Vereinigung bekannt. Michael Regener saß im Gefängnis für nichts anderes als das gesungene Wort.


    Auch »Landser« muß man nicht mögen. Man kann ihre Musik als Krach abtun und ihre Texte als geschmacklos. Auch »Landser« haben wohl wissentlich gegen deutsche Gesetze verstoßen (darunter das nur gegen nationale und ethnische Deutsche geltende Sonderrecht des § 130 StGB).


    Aber gemessen an den Maßstäben, die »unsere« Politiker an den Fall »Pussy Riot« legen, ist der Fall heftig oder wie Angela Merkel sagen würde: »unverhältnismäßig«.


    »Landser« stehen dabei stellvertretend für Hunderte indizierte und beschlagnahmte Tonträger, unzählige verurteilte Musiker und Verleger sowie fast im Wochenrhythmus Hausdurchsuchungen und verbotene Konzerte.


    Beispiel Horst Mahler


    Der Jurist Horst Mahler, der nicht alle Behauptungen zur NS-Judenverfolgung glauben mag, erhielt im Jahre 2009 wegen »Volksverhetzung« in München eine Haftstrafe von sechs Jahren und in einem weiteren Prozeß in Potsdam weitere fünf Jahre und zwei Monate, mithin über elf Jahre Haftstrafe (vgl. UN 4/2009). Selbst Tötungsdelikte werden oft weitaus milder geahndet.


    Mahler war zur Zeit der Verurteilung 73 Jahre alt. Elf Jahre könnten am Ende ein »Lebenslänglich« bedeuten.


    Haft für das gesprochene Wort. Ein deutsches Schicksal, das nur eines der bekanntesten von vielen ungezählten hierzulande ist.


    Beispiel Vereinsverbote


    Seit dem Inkrafttreten des Vereinsgesetzes im Jahre 1964 sind bis zum Jahre 2005 in der BRD 181 Vereine verboten worden.


    Zwischen 1951 und 1963 waren es sogar 328 Vereinsverbote. Hierbei sind jedoch Mehrfachnennungen zu berücksichtigen; denn bis zum Inkrafttreten des VereinsG mußten Vereine, die in mehreren Bundesländern tätig waren, von jedem Bundesland einzeln verboten werden.


    Bis hierhin umfassen sämtliche Zahlen, sowohl »linke«, »rechte«, als auch »Ausländervereine«. 142 Vereine waren »rechts« (Quelle: Jens Heinrich, »Vereinigungsfreiheit und Vereinigungsverbot«, Nomos Verlag 2005).


    Alleine im Jahre 2012 wurden fünf Vereine auf Landesebene verboten. Die letzten bundesweiten Verbote gab es in den Jahren 2009 (HDJ) und 2011 (HNG). Berücksichtigt sind in dieser Zahl nur »rechte« Vereine.


    Sehr interessant: Das letzte Verbot eines »linken« Vereins gab es am 24.6.1970 in Baden-Württemberg. Es war die Hochschulgruppe Heidelberg des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes.


    Seit 1970 wird der Verbotsknüppel nur noch »gegen rechts«, aber auch gegen viele Ausländervereine geschwungen (PKK und unzählige oft marxistisch geprägte Kurdenvereine). Trotz militanter Antifa und 1.-Mai-Krawalle: Die Bundesregierung verschwendet auf ihrer Netzseite unter dem Stichwort »Extremismusbekämpfung – Vereinsverbote« kein Wort in Richtung »Links«.


    Deutsche Politiker wollen »Pussy Riot« helfen – doch Wladimir Putin könnte noch in ganz anderer Hinsicht von ihnen lernen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.


    Quelle: UN Nachrichten

    Zitat von "Der_Uerdinger"


    ...dass es sich bei Adolf Hitler um den schlimmsten Diktator des 20. Jahrhunderts handelt?


    Und was ist mit Stalin und Mao? Die haben selbst einzeln mehr Genossen auf dem Gewissen als ER.
    (Aber ER gat halt den Krieg verloren, daher zählt das wohl nicht)