Beiträge von Milfhunter

    Linksextreme rufen zur Zerstörung von Deichen in Überschwemmungsgebieten auf


    Auf den linksextremen Internetplattformen Indymedia bzw. Linksunten wird dazu aufgerufen, in den von den Überschwemmungen betroffenen Gebieten die errichteten Dämme zu beschädigen, damit die Gebiete wieder überflutet werden und sich dann „am Leid der Deutschen zu erfreuen“. Abwasser “mit Scheisse und Pisse” soll die “scheißdeutschen” Haushalte “vereinnahmen”. In den kommenden Tagen seien “weitere Aktionen bei Dämmen und Deichen” geplant, “um Magdeburg endlich das zu geben, was unsere Freunde aus England leider nicht beendet haben.” Hier der Aufruf der deutschenhassenden kriminellen Elemente aus der linksextremen Szene:


    Bekennerschreiben der germanophoben Flut-Gang Germanophobe Flut-Brigade 08.06.2013 19:59 Wir, die germanophobe Flut-Brigade, haben es uns zum Ziel gesetzt Deutschland (oder Teile davon) unter den Wassermassen leiden zu lassen. Für uns ist der Slogan “Deutschland in den Rücken fallen” mehr als nur ein Lippenbekenntnis, wir lassen Taten folgen. Aus diesem Grund haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die von der scheisz-deutschen Volksgemeinschaft errichteten Dämme und Deiche soweit zu beschädigen, dasz das Wasser endlich wieder die Städte fluten kann.


    In der vergangenen Nacht haben wir an drei verschiedenen Orten zu einer Verbesserung der Lage beigetragen um das “Freibad Deutschland” zu vergrößern:


    - Elbe-Deich bei Susigke (Sachsen-Anhalt) beschädigt
    - Deich bei Großtreben-Zwethau (Landkreis Nordsachsen) eingerissen
    - Deich in Elbenau bei Schönebeck an mehreren Stellen zerstört


    Natürlich soll das noch lange nicht alles gewesen sein. Vielerorts wurden Kläranlagen geflutet, und das Abwasser der Haushalte (leider nicht die Abwässer der Industrie) verlässt die Anlagen ungefiltert und wird in die Flüsse umgeleitet. Sorgen wir also dafür, dasz dieses Abwasser (Scheiße, Pisse usw.) die scheisz-deutschen Haushälte für sich vereinnahmt. Für die kommenden Tage sind Aktionen bei weiteren Dämmen/Deichen geplant um Magdeburg endlich das zu geben, was unsere Freunde aus England leider nicht beendet haben.


    Nächster Stop:
    - Deich bei Groß-Rosenburg (Sachsen-Anhalt)
    - Der 20km lange Deich in Magdeburg


    Macht mit! Reißt in unbeobachteten Abschnitten der Dämme die Sandsäcke ein und erfreut euch am “Leid” der Deutschen! Lasst uns gemeinsam Deutschland in den Rücken fallen!


    Der konservative Blog “Blaue Narzisse” dokumentiert ähnliche linksextreme Aufrufe aus den Jahren 2002 und 2006.


    Laut weltonline nehmen die Behörden die Aufrufe ernst, die Deiche werden verstärkt aus der Luft und vom Boden aus überwacht. Auch Medien wie Focus-online berichten mit Bezug auf eine dpa-Meldung über die Sabotagedrohungen, verschweigen aber den linksextremen Hintergrund.


    http://www.pi-news.net/2013/06…rschwemmungsgebieten-auf/

    Preisgekrönter Fremdenhass


    Rechtsrock, der gegen Juden hetzt; ein Fernsehmoderator, der Roma als “Menschenaffen” verunglimpft – beides preisgekrönt. Der bekannteste Publizistik-Preis Ungarns geht gleich mehrfach an Rechtsextreme. Ein Vorfall, der viel über das heutige Ungarn verrät.


    November 2012: Ungarns bekannteste Rechtsrock-Band “Kárpátia” spielt auf – mitten in Budapest. Mehrere hundert Fans sind gekommen, manch einer hebt den Arm zum Hitlergruß. An Verkaufsständen werden Großungarn-Aufkleber verkauft – das Thema der Band. Sie will die Grenzen Ungarns korrigieren. “Nein, Nein, Niemals” – können die Fans mitgrölen.


    “Nein, Nein, Niemals”, das war das außenpolitische Motto des autoritären Herrschers der Zwischenkriegszeit, Miklós Horthy. Er wollte die nach dem ersten Weltkrieg verlorenen Gebiete Ungarns zurück bekommen. Sänger János Petras bedient bei diesem Konzert alle Erwartungen seiner rechtsextremen Fans. Er hetzt gegen Roma – und gegen Juden.


    “Ich glaube an Ungarns Wiederauferstehung”


    So erzählt er von einem ungarischen Schulmädchen: ”Sie erzählte uns, dort wo sie in die Schule geht, muss sie einmal im Monat Jüdische Riten und Lieder lernen. So weit ist es schon. Warum kann man nicht wieder dorthin zurück, in die Zwanziger Jahre, als in den Schulen folgendes gebetet wurde: Ich glaube an einen Gott, ich glaube an meine Heimat, ich glaube an göttliche Gerechtigkeit, ich glaube an Ungarns Wiederauferstehung.”


    An die glaubt auch die rechtskonservative Regierung Orbán. Sie knüpft an die Horthy-Zeit an. Denkmäler werden aufgestellt, Plätze nach dem autoritären Herrscher benannt. Und Rechtsextreme wurden jetzt mit dem bekanntesten Publizistik-Preis des Landes ausgezeichnet. Etwa Kárpátia-Sänger János Petrás. Ein rechtsextremer Archäologe.


    Roma gleich “Menschenaffen”


    Und auch der Fernsehmoderator Ferenc Szaniszló. Im regierungsnahen “Echo TV” sagte er einmal: “Da ist die Zigeuner- und Judenfrage. Der Mensch wird durch Arbeit zum Menschen. Wer nicht arbeiten muss, weil er – auch als Arbeitsloser – soviel oder mehr bekommt, als der, der sich sein Leben lang abstrampelt – der hat das Glück gepachtet, im Vergleich zu uns Sklaven.”


    Weil er Roma als “Menschenaffen” verunglimpft hatte, brummte die Medienbehörde seinem Sender eine Geldstrafe auf. Das focht den zuständigen Minister Zoltán Balog nicht an. Er sagte bei der Preisverleihung: ”Diese Preise, die wir heute übergeben, sie drücken die Resonanz des Publikums aus, seinen Dank. Ihre Werke adoptieren wir, aus ihnen schöpfen wir. Und in Ihren Werken sehen wir jene Wege, die wir beschreiten müssen, wenn wir wirklich geadelt werden wollen.”
    Ein “bedauerlicher” Vorfall


    Führende Publizisten gaben daraufhin ihre Preise zurück, die nach dem sozialistischen Reformer und Publizisten Mihály Táncsics benannt sind. Der Vorsitzende des Ungarischen Journalisten-Verbandes, Károly Tóth, der früher für die Preisvergaben zuständig war, schüttelt nur den Kopf. ”Wenn er diese Arbeiten für einer Auszeichnung würdig hält, dann glaube ich, gibt es dort ein Problem. Der Minister kann natürlich auswählen, wen er für preiswürdig hält, aber, wenn er den Preis dann vergibt, dann übernimmt er auch Verantwortung. Und die besteht darin, ob die Arbeit mit dem geistigen Erbe von Mihály Tancsics harmoniert. Ich glaube das nicht.”


    Mittlerweile gibt sich der Minister ahnungslos. Die umstrittenen Äußerungen Szaniszlós seien ihm nicht bekannt gewesen. Die Ehrung sei “bedauerlich”, ließ Balog per Nachrichtenagentur wissen, ließe sich aber jetzt nicht mehr ändern. Zu den anderen Auszeichnungen gab er keinen Kommentar ab. Kritiker werfen der ungarischen Regierung vor, mit den Preisverleihungen Stimmen ganz rechts fischen zu wollen.


    http://europa.deutschlandfunk.…eisgekronter-fremdenhass/




    Die Idee dieser Containerdörfer geht auf Gerd Wilders zurück, der sog. "Abschaumdörfer" für kriminelle Moslems gefordert hat.
    Diese Idee will man jetzt in Amsterdam in die Praxis umsetzen.


    In diesen Containerdörfern sollen also Ausländer- und Schwulenfeinde deportiert werden.
    Jetzt müsste man sich mal erkundigen, wie viele ausländerfeindliche Vorfälle es in Amsterdam gibt. (Viele dürften es nicht sein).
    Und wie viele schwulenfeindliche Vorfälle es gibt - und welche Nationalität/Religion die Schwulenfeinde haben...


    Es würde mich nicht wundern, wenn schlussendlich nur Moslems in dem Containerdorf sitzen.


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    Droht den Vereinigten Staaten von Amerika ein neuer Sezessionskrieg? Nach den Präsidentschaftswahlen wollen 36 US-Bundesstaaten aus dem Land austreten. Sieben Bundesstaaten erreichten sogar die erforderlichen 25'000 Unterschriften für eine Petition zum Austritt aus den Vereinigten Staaten. Allen voran, Texas. Dort konnten innerhalb kürzester Zeit 100'000 Stimmen gesammelt werden, die den Status eines unabhängigen Staates Texas fordern.


    Der amerikanische Sezessionskrieg liegt schon 150 Jahre zurück. Es war einer der blutigsten und brutalsten Kriege, welche die Welt bis dahin gesehen hat. Heute sind die USA so gespalten wie seit dem Ende des Bürgerkrieges nicht mehr. 36 Bundesstaaten wollen nicht mehr weiter unter der Regierungsherrschaft des Weissen Hauses stehen und fordern ihre Unabhängigkeit. Der Bundesstaat Texas sammelte für die Petition zum Erhalt des Status eines unabhängigen Staates mehr als 100’000 Stimmen. Texas ist der einzige Bundesstaat, der sich den USA unter Vorbehalt des Austrittsrechts angeschlossen hatte. Gut möglich also, dass Texas tatsächlich aus dem Staatenbund austritt.


    Insgesamt sieben US-Bundesstaaten haben eine Woche nach den Präsidentschaftswahlen die notwendige Zahl von mindestens 25’000 Unterschriften für eine Petition zum Austritt aus den Vereinigten Staaten von Amerika erreicht. Aber auch aus anderen 29 Staaten gingen Austrittsgesuche ein. Selbst wenn diese Gesuch zum Teil nur Briefe einzelner Wutbürger sind, zeigt sich dennoch ein Bild eines uneinigen Amerikas, das sich wohl die nächsten vier Jahre nicht finden wird.


    Quelle:
    http://www.seite3.ch/Die+entzw…+raus+/564123/detail.html


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    Zitat von "waldmeister"


    Schlussendlich: Todesstrafe ist vor allem eines - Rache.


    Und was ist an Rache (Vergeltung) verkehrt?


    Wenn jemand Dir oder einem Deiner Angehörigen ein Leid zufügt, willst Du doch auch Vergeltung.


    Natürlich könntest Du zur Selbstjustiz greifen.
    Aber das würde schnell im Chaos enden.
    Und darum muss es dann eine Institution geben, die Justiz, die sich dann um diese Vergeltung kümmert.


    Vergeltung ist Gerechtigkeit.


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    Zitat von "waldmeister"


    Oh, das wäre eine herrliche neue Welt. Alle Psychos hier ganz legal mit 'ner Knarre in der Tasche. Ich würde ergänzen "natürliche freiheitliche Waffen- und Notwehrrechte"


    Ah, ein sehr beliebtes "Argument" bei den Befürwortern restriktiver Waffen- und Notwehrrechte.


    Hier sind mal ein paar interessante Artikel, die dieses "Argument" widerlegen:


    http://ef-magazin.de/2008/06/2…her-durchfalljournalismus


    http://ef-magazin.de/2012/07/2…schluss-mit-den-massakern


    http://ef-magazin.de/2011/01/2…en-und-seine-schusswaffen


    http://ef-magazin.de/2009/03/1…en-iv-die-wahl-der-waffen


    http://ef-magazin.de/2009/03/2…ffen-an-den-fakten-vorbei


    http://ef-magazin.de/2010/06/3…-und-die-linke-journaille


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    In Bielefeld hat sich ein Mann gegen kriminelle Ausländer verteidigt, die versucht haben, ihn auszurauben, u.a. mit einem Messer.
    Der Mann konnte die kriminellen Ausländer in die Flucht schlagen.
    Und das Messer landete dabei in dem Hinterteil von einem der kriminellen Ausländer.


    Hier der Artikel:



    Räuber geraten an den Falschen


    Bielefeld (gl) - Drei Räuber, die am Mittwoch mit Gewalt Zigaretten ergaunern wollen, haben sich offenbar das falsche Opfer ausgesucht: Sie griffen einen 38-Jährigen in Bielefeld an. Dieser wehrte sich jedoch schlagkräftig - mit Tricks aus dem Kampfsport.


    Die drei Männer konnten nicht ahnen, an wen sie gerieten: Fest in der Annahme, dass man zu dritt wohl einen einzelnen Mann überwältigen könne, griffen sie einen 38-jährigen Bielefelder an. Mit Gewalt wollten sie ihm Zigaretten entwenden. Sie würgten ihn von hinten und schlugen ihn ins Gesicht.


    Als der 38-Jährige sich gegen einen der Männer wehrte, zog ein anderer sein Messer und drohte ihm damit. Der Angegriffene ließ sich davon nicht beeindrucken und nahm ihm das Messer ab. Anschließend stach er seinen Angreifern damit in Po und Beine.


    Messer steckte noch im Po des Angreifers


    Das Messer steckte nach Angaben des 38-Jährigen noch im Po eines der Angreifer. Wegen möglicher Verletzungen der Angreifer informierte der Bielefelder die Polizei. Die Beamten fanden die Angreifer jedoch später nicht.


    Bei den Tätern handelte es sich augenscheinlich um Südländer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren. Sie waren circa 175 cm bis 180 cm groß und trugen Wollmützen, Jeans und schwarze Lederjacken. Der Täter, der das Messer gezogen hatte, trug weiße Sportschuhe. Hinweise zu den Unbekannten erbittet die Polizei unter Telefon 0521/5450.


    http://www.die-glocke.de/lokal…4c42-900e-353503677ccd-ds


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    Zitat von "waldmeister"


    Mir geht das Schubladendenken oft ganz schön gegen den Strich. Was wollt Ihr, Schlechtmenschen? Dieser Gutmensch-Begriff


    Das Wort "Gutmensch" kommt von einem französischen Wort (leider ist es mir entfallen), welches frei übersetzt soviel wie "linker Spießer" bedeutet.


    Und genau das ist ein Gutmensch ja auch: Ein linker Spießer.


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