Beiträge von AryanChristian

    Strache sucht Allianz mit Serben


    08.09.2008 | 18:17 | (Die Presse)


    Positive Töne über Ausländer hört man von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache selten außer es handelt sich um Serben.


    WIEN (APA/red.). Schon mehrmals hat Strache den Kontakt zu serbischen Organisationen gesucht. Am Montag setzte er sich in einer Pressekonferenz mit Bischofsvikar Djordje Knezevic für die serbisch-orthodoxe Kirche ein: In Österreich sei aus historischen Gründen seit 1967 nur die griechisch-orthodoxe Kirche anerkannt, es gäbe aber eine immer stärkere serbische und russische Gemeinde. Auch diese sollten eine eigene staatlich anerkannte Diözese erhalten.
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    FPÖ will Anerkennung Serbisch-Orthodoxer Diözese




    FPÖ-Bundesparteiobmann Strache hat die Anerkennung einer Diözese der serbisch-orthodoxen Kirche in Österreich gefordert. Es gebe bereits seit 2004 ein Ansuchen vonseiten der serbischen Orthodoxie an das zuständige Ministerium in Österreich, ihre Diözese anzuerkennen. Bis heute habe aber weder die Bundesregierung noch das Kultusministerium auf diese Anfrage reagiert, erklärte Strache.


    Die FPÖ habe dieses Thema ebenfalls immer wieder angesprochen und auch Anträge im Wiener Landtag eingebracht, sei aber immer auf "taube Ohren" gestoßen. Auch die russisch-orthodoxen Kirchen seien von der Problematik betroffen, fügte Strache hinzu. Gerade hier sei es notwendig, im Vorfeld des Besuchs des Oberhauptes der russisch-orthodoxen Kirche, des Moskauer Patriarchen Alexi (Aleksij) II., der am 20. Dezember auf Einladung von Kardinal Schönborn nach Wien kommt, "endlich tätig zu werden". Man dürfe den bisher gelebten "Akt der Unhöflichkeit" nicht fortsetzen, so Strache. Der FPÖ-Chef halte es für unbedingt notwendig, in diesen Fragen eine neue und bessere gesetzliche Regelung für besagte Kirchen zu definieren.


    Die FPÖ habe seit längerem "beste Kontakte" zu serbischen Politikern und auch zur serbisch-orthodoxen Gemeinde in Wien, erläuterte Strache seine Ausführungen weiter. Er betonte, dass das besondere Verhältnis der FPÖ zur serbischen Gemeinde in Wien auch darin begründet liege, dass diese Menschen hervorragend integriert seien. Sie hätten Deutsch gelernt, erfüllten ihre Pflichten als Staatsbürger, sie hätten das gleiche Wertesystem, und sie fühlten sich als Österreicher, ohne ihre Herkunft zu verleugnen oder zu vergessen.


    BZÖ-Generalsekretär Strutz kritisierte die FPÖ-Forderung. Strache "verbrüdere" sich mit den Serben, um seine Umfragewerte aufzubessern, erklärte Strutz. "Straches Freunde sind die Serben - unsere Freunde sind die Österreicher", betonte der Generalsekretär.


    (APA)



    Strache sprach sich abermals gegen die Anerkennung des Kosovo durch Österreich aus. „Der Kosovo ist das Herz und die Seele Serbiens und außerhalb des serbischen Staatsverbandes nicht lebensfähig“, so der FPÖ-Chef. Kritik kam vom BZÖ. „Straches Freunde sind die Serben – unsere Freunde sind die Österreicher“, so Generalsekretär Martin Strutz.


    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.09.2008)

    Ich bin ein Einwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien: Serbien. Ich habe noch nie die FPÖ gewählt aber ein FPÖ Volksbegehren im Internet unterschrieben. Die FPÖ ist pro-serbisch (hat sich in der Kosovo Frage gezeigt) allerdings bin ich kein reiner Serbe sondern ein Roma, deswegen weiss ich nicht wie die FPÖ dazu steht wahrscheinlich negativ. Ich teile die negative Haltung der FPÖ gegenüber Moslems weil ich den Islam für anti-demokratisch und gefährlich halte. Aber die FPÖ ist eine weisse/europäische Partei und mögen wahrscheinlich keine nicht-weissen und ich sehe ja selber aus wie ein Moslem auf einem FPÖ-Parteitag würde ich wahrscheinlich als Türke oder Moslem beschimpft werden und wüssten sie das ich Zigeuner bin würden sie mich auch nicht mögen. Aber die Kosovo-Frage und die anti-Islam Haltung unterstütze ich.