Beiträge von RockNORD

    Zitat

    „Egal wie groß die Demo letztlich sein wird, die bizarre Allianz aus Hooligans, Linken, Rockern, Rechtsextremen und zum Teil auch Kurden birgt jetzt schon enormes Konfliktpotenzial. Denn vielen geht es gar um einen Kulturkampf. "Das könnte die Geburtsstunde einer breiten Bewegung gegen den Islam in Deutschland sein", sagt Claudia Luzar. "Bei den bisherigen Demos wurde deutlich, dass dort nicht nur der Salafismus oder der islamistische Extremismus abgelehnt wird, sondern der gesamte Islam."“

    Eigentlich sind die Hooligans der verschiedenen Vereine in Deutschland verfeindet. Aber durch die Salafisten haben die gewaltbereiten Schläger ein gemeinsames Feindbild bekommen und machen nun mobil.


    Sie werden immer mehr. Stündlich. "Hooligans gegen Salafisten" nennen sie sich. Sie sind gegen alles, was im Verdacht steht, irgendwie radikal und islamisch zu sein. Damit erreichen sie nicht nur in Deutschland derzeit eine breite Öffentlichkeit. Gegen den Terror von Islamisten zu sein, ist gesellschaftlicher Konsens. Ihren Protest will die Gruppierung am Sonntag in Köln auf die Straße tragen, "laut und martialisch". Um möglichst viele Anhänger zu bewegen, prahlen die Veranstalter auf ihrer Homepage mit systemfeindlichen Parolen: "Das Volk steht auf, der Sturm bricht los", heißt es da.


    Das Volk? Bislang bestand die Gruppe aus einem versprengten Haufen lose organisierter Alt-Hooligans, die sich vornehmlich am Wochenende zur Massenschlägerei auf der grünen Wiese verabredeten. Die Feindschaften verliefen strikt zwischen den Vereinen, da prügelten Dortmunder auf Schalker, Braunschweiger auf Hannoveraner und Frankfurter auf Lauterer ein. Doch die alten Gräben sind vorerst zugeschüttet. "In den Farben getrennt, in der Sache vereint", lautet nun das Motto der Hooligan-Szene. Und die "Sache", das ist der Salafismus.


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    Den Zweiten Weltkrieg gewannen die „zwei größten Massenmörder“, die Gaskammern in Dachau bauten die Alliierten - solche Äußerungen sind aus der AfD zu hören. Jetzt sieht sich Parteichef Lucke gezwungen, gegen das rechte Image vorzugehen.


    Diese Zitate gingen dem AfD-Chef Bernd Lucke zu weit: Das prominente AfD-Mitglied Martin Sichert habe über das Ende des Zweiten Weltkriegs gesagt, es hätten die „zwei größten Massenmörder gesiegt“, sagte Lucke bei einem Landesparteitag in Ingolstadt. „Und Sie haben meines Wissens nicht Adolf Hitler gemeint“, so Lucke in Richtung Sichert. Daraus will Lucke nun Konsequenzen ziehen - und Sichert aus der AfD ausschließen. Das bestätigte ein Sprecher der Partei.


    In der bayerischen AfD gibt es interne Querelen. Sichert wollte auf dem Parteitag eigentlich eine Versöhnung herbeiführen, wurde aber von Lucke vor den etwa 400 Delegierten zurückgewiesen. Lucke will die rechtslastigen Kräfte in der jungen Partei anscheinend zurückdrängen, jedenfalls gibt er sich Mühe, dass es so aussieht. Sichert war im Mai 2013 auf einem Chaos-Parteitag zum Landeschef gewählt worden. Das Ergebnis wurde jedoch unmittelbar danach wegen Fehlern bei der Abstimmung für ungültig erklärt. Sichert wollte daraufhin den neuen Landesvorstand stürzen. Schließlich zog er entsprechende Anträge aber zurück. Aktuell hat die AfD in Bayern knapp 2850 Mitglieder in 48 Kreisverbänden.


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    Moin,


    sowas wird es definitiv nicht geben. Das war unter anderem ein gewichtiger Grund, warum das Thiazi hopps genommen wurde.


    Die CD-Vorstellungen sind schon nicht ganz unproblematisch. Wer hält das nach und löscht den Krempel, wenn die CDs usw. indiziert werden? Da fängt es schon an.


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

    Einer einzigen mutigen Frau ist es zu verdanken, daß in Deutschland in den vergangenen Wochen wieder über Ausländerkriminalität und Integrationsverweigerung diskutiert wird. In ihrem Brandbrief fragt die griechischstämmige Polizistin Tania Kambouri aus Bochum: „Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn straffällige Migranten sich weigern, die Regeln in ihrem Gast- beziehungsweise Heimatland zu akzeptieren?“


    Sie beklagt die Respektlosigkeit vieler Einwanderer gegenüber den Einheimischen und bekennt freimütig, daß sie sich nur aufgrund ihres Einwanderungshintergrunds traut, den Finger in die Wunde zu legen. Ihre deutschen Kollegen scheuten sich, ihre Meinung über straffällige Ausländer auszusprechen, so Kambouri, aus Angst, in die rechtsextreme Ecke gestellt zu werden. Dabei ist sich Kambouri sicher: Eine „sanfte Linie“ bringe gar nichts. Wenn Sanktionen nicht griffen, bleibe nur die Ausweisung.


    Es knirscht im Rechtsstaat bereits gewaltig


    Staatliche Ordnungen zerfallen nicht von heute auf morgen. Während die Fundamente unterminiert und weggefressen werden, kann man an der Oberfläche noch eine ganze Weile so tun, als wäre alles in schönster Ordnung. Bis eines Tages dann doch der Boden unter den Füßen wegbricht. Die Dielenbretter des deutschen Rechtsstaats knirschen bereits gewaltig.

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    Eine solche Dreistigkeit ist kaum zu übertreffen: Gegenüber den „Ruhr Nachrichten“ beschwert sich der SPD-Landtagsabgeordnete Armin Jahl über die Demonstration der Partei DIE RECHTE am 1. Mai und kritisiert eine angebliche Drohkulisse. Dabei wurden sämtliche Gewalttätigkeiten aus den Reihen von Linksextremisten begangen – sowohl das Anzünden von Mülltonnen in Westerfilde, als auch der Versuch, in Bodelschwingh eine Polizeiabsperrung zu überrennen. Selbst aus einer SPD-Kundgebung heraus kam es an der Mergelkuhle zum Bewurf mit Gegenständen.


    Doch damit nicht genug: Armin Jahl beschwert sich sogar, dass die Gegenproteste, aus denen heraus Straftaten begangen wurden, von der Polizei abgefilmt wurden. Weiterhin kritisiert Jahl die Wahl der Aufzugsstrecke, die unter anderem durch eine ausländische geprägte Siedlung an der Ammerstraße / Wodanstraße im Stadtteil Nette führte. Hier wolle er, aber auch sein CDU-Kollege Joachim Farnung, ein einschüchterndes Verhalten der Rechten erkannt haben, welches an die Nationalsozialisten erinnere. Tatsächlich handelt es sich hierbei um eine bewusste Tatsachenverdrehung – während die nationalen Demonstranten friedlich, aber bestimmt, die Rückführung von in Deutschland lebenden Ausländern forderten (wobei sich die Parolen nicht auf jeden einzelnen Einwanderer beziehen, sondern in erster Linie eine klare Absage an die Überfremdungspolitik der Herrschenden sind). Ganz im Gegensatz zu den multikulturellen Freunden der etablierten Parteien.


    Insbesondere im Bereich der Ammerstraße sammelte sich vor einem dortigen Wettbüro der kriminelle Pöbel: Diejenigen Anwohner, die in den „Ruhr Nachrichten“ als „Gastarbeiter der ersten Generation und deren Kinder mit Familien“ beschönigend umschrieben werden, sind tatsächlich zu einem nicht geringen Teil in der organisierten Kriminalität aktiv und gliedern sich um Anführer Ibo K., welcher wegen zahlreichen Straftaten polizeibekannt ist. Über Nette hinaus ist die Ammerstraße berüchtigt und wird sogar von nicht wenigen, deutschen Anwohnern gemieden. Solche tatsächlichen Angsträume spielen aber in der Politik von Jahl und Co keine Rolle, bietet eine Aufarbeitung schließlich keine Möglichkeit, sich gegen ein willkommenes Feindbild zu positionieren, sondern würde sogar dazu führen, die Folgen der multikulturellen Politik aufzuzeigen.


    Während Presse und Politik den gestrigen Tag als erschreckendes Beispiel für Ausländerfeindlichkeit sehen, war er tatsächlich eine Manifestation des Widerstandes gegen die Überfremdung unserer Stadt. Eingeschüchtert wurde aber sicherlich nicht der einzelne Ausländer an der Wegstrecke, der schließlich selbst ein Opfer des liberalkapitalistischen Systems ist, dessen Macher natürliche Grenzen vernichten. Wer aber hasserfüllt am Straßenrand steht und Morddrohungen in Richtung des vorbeiziehenden Demonstrationszuges ausstößt, muss sich nicht wundern, wenn ihm keine Freundlichkeit entgegenschlägt. Auch die zahlreichen Ankündigungen im Internet, insbesondere beim sozialen Netzwerk Facebook, in denen unter anderem verkündet wird, Nazis als Rache für die Demonstration abstechen zu wollen, sprechen wahrlich keine friedliche Sprache. Solche Wahrheiten werden aber freilich verschwiegen.


    Quelle: Dortmund Echo


    Was mit nur etwas mehr als 100 Teilnehmern vor wenigen Wochen begann, zog am Ostermontag über 5000 Menschen auf den Potsdamer Platz in Berlin. Die neu aufgelegten „Montagsdemonstrationen“ um den Initiator Lars Märholz sind die ersten unparteiischen Demonstrationen in der Bundesrepublik. Neben Andreas Popp, Lars Märholz und Rico Albrecht sprach am Ostermontag auch COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer zu den tausenden Menschen, welche die Lügen durch die Mainstreammedien nicht länger bereit sind unwidersprochen zu akzeptieren. „Die Welt befindet sich in diesen Tagen am Rande eines großen Krieges, in der gefährlichsten Situation seit dem Bau der Mauer und der Kubakrise. Wir sind gegen die Kriegsmobilisierung der NATO! Wir sind gegen die Sanktionen! Wir wollen, dass Deutschland aus der Eskalationsspirale aussteigt!“, forderte Elsässer konsequente Friedenspolitik.


    Glaubt man der westlichen Medienberichterstattung, ist Putin zum Kalten Krieg zurückgekehrt, als er den russischen Marinestützpunkt Sewastopol auf der ukrainischen Halbinsel Krim mit zahlreichen Soldaten absicherte. Hier liegen neben russischen Zerstörern auch Atom-U-Boote. Russland hat diesen Hafen bis 2042 gepachtet. Die deutsche Presse, die maßgeblich aus Washington gelenkt wird, suggeriert uns Deutschen, dass ein NATO-Waffengang gegenüber den Russen unumgänglich sei, um Demokratie und Stabilität in der Ukraine wieder herzustellen. In Wahrheit geht es der NATO darum, das Militärbündnis auf die Ukraine zu erweitern und so den Marinehafen Sewastopol an sich zu reißen. Dieser ist - genau so wie der syrische Hafen Tartus - der Hauptpfeiler der russischen Marine, um russische Handelswege zu verteidigen. Die Drahtzieher der aktuellen Krim-Krise sind vor allem amerikanische Energie-Riesen, wie z.B. Noble Energy, deren Auftrag es ist, das Geschäftsfeld von Gazprom wieder zu verkleinern. Während die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton öffentlich Putin mit Hitler vergleicht, vergisst sie zu erwähnen, dass ausgerechnet ihr Mann, Bill Clinton, Lobbyist bei Noble Energy ist.


    „In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.“
    -Egon Bahr-

    Wir erinnern uns: Am 27. Juni 1989 durchschnitt der damalige ungarische Außenminister Gyula Horn bei Sopron gemeinsam mit seinem österreichischen Amtskollegen Alois Mock in einem symbolischen Akt den Grenzzaun. Es war der Beginn vom Ende des Eisernen Vorhangs, das Ende eines in alle Lebensbereiche der Bürger eingreifenden Unterdrückersystems. Jetzt schicken sich wieder mutige Ungarn an, als erste handfesten Widerstand gegen die perfide EU-Diktatur zu leisten.


    Aber der Reihe nach: Am 13. Februar findet im ungarischen Parlament in Budapest eine hitzige Debatte über die EU statt, bei der der Abgeordnete der konservativ-patriotischen Jobbik-Partei, Tamás Gaudi-Nagy, ein sehr kritisches Statement zur Europäischen Union abgibt.


    Nach seiner energischen Rede steht Gaudi-Nagy plötzlich auf und läuft die Treppe des Plenarsaals herunter in Richtung der seitlich angebrachten Fahne Ungarns und der EU, die er aus der Vorrichtung heraus nimmt (siehe Aufmacherfoto oben). Kurz darauf verlässt er den Plenarsaal mit der EU-Fahne – übrigens mit erstaunlicher Gleichgültigkeit des Parlamentspräsidenten und der anderen Abgeordneten. Nicht vorstellbar, so etwas hätte sich ein Abgeordneter im Deutschen Bundestag erlaubt...

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    Im Mittelalter waren die Dinge übersichtlich geregelt: Die Steuern betrugen ein Zehntel der Erträge, der Bauer hatte 60 Tage Frondienst im Jahr zu leisten und wenn er Pech hatte, mußte er auch noch den Kirchenzehnten entrichten. Davor und vor allem danach waren die Zustände weniger übersichtlich. Die Erkenntnis, daß Geld nicht stinkt, verdanken wir dem späteren Kaiser Titus, als dieser seinen Vater Vespasian gefragt hatte, wieso er eine Steuer auf öffentliche Toiletten erhebe.


    Zwar wird Feudalherren gerne nachgesagt, daß sie besondere Talente im Schikanieren ihrer Untertanen gehabt hätten, doch in der Feudalzeit hatten diese Herren genug andere Dinge zu tun, als sich ständig neue Steuern und Schikanen auszudenken. Die andauernden Kreuzzüge, Hungersnöte, Fehden, Ungarneinfälle und Pestepidemien haben die Ritter auf Trab gehalten, so richtig feudal wurde es erst im Barock, als der eine Fürst beim Nachbar-Landesherrn Dinge gesehen hatte, die er unbedingt auch haben wollte, weswegen die Untertanen eine neue Steuer entrichten sollten.


    Wobei eine einmal eingeführte Steuer ein überaus zähes Eigenleben führt. Die Sektsteuer sollte einmal die kaiserliche Hochseeflotte finanzieren. Diese Flotte ist längst abgewrackt, die Steuer existiert immer noch und die Bundesmarine sieht davon nichts. Die Kfz-Steuer und die Mineralölsteuer sollten einstmals den Straßenbau fördern, aber das ist längst vergessen, dafür soll die zukünftige Seehofer-Maut herhalten.


    Vespasian hatte damals noch freie Hand bei seinen Steuern, der römische Senat war da schon zur machtlosen Schwatzbude verkommen. Ludwig XIV. von Frankreich tat sich als absoluter Monarch mit Steuern ebenfalls noch leicht, in England lagen die Dinge bereits anders. Da brauchte der König für neue Steuern die Zustimmung des Parlaments. Ein Oliver Cromwell hat sogar ein Heer des Parlaments geführt, das den eigenen König zunächst gestürzt und dann enthauptet hatte.


    Ludwig XVI. von Frankreich benötigte ebenfalls dringend Geld und hatte deshalb die Ständeversammlung einberufen. Damit hatte er sein eigenes Todesurteil unterschrieben, da er die Geister, die er da einberufen hatte, nicht mehr loswurde. Damit landen wir im 19. Jahrhundert, in der Zeit der konstitutionellen Monarchien. Da war der Fürst zwar der Chef, doch das Parlament hat seine Kasse verwaltet. Dies ist die eigentliche Idee hinter den Parlamenten: die Kassenverwaltung. Der König durfte regieren, also die Geschäfte führen, doch wenn er mit dem Geld, das ihm bisher bewilligt war, nicht mehr auskam, mußte er das Parlament um die Zustimmung zu neuen Steuern bitten.


    Parlamente als Ratsversammlungen sind uralt. Ihr Ursprung liegt Im Dorf- und Stammesrat urzeitlicher Gesellschaften, bei denen alle Freien Rede- und Stimmrecht gehabt hatten. Der Thing der Germanen war eine solche egalitäre Ratsversammlung. In den Stadtstaaten Griechenlands war der Kreis bereits enger, da gehörten nur die Privilegierten dieser Ratsversammlung an, die wirtschaftlich unabhängigen. Der Senat der römischen Republik trieb es noch weiter, ihm gehörte nur die Elite an, der Adel, die Oberschicht. Das britische Oberhaus läßt sich direkt mit dem römischen Senat vergleichen, als Versammlung der Elite.


    Gegenüber dem Elitezirkel, dem Oberhaus, war die Ständeversammlung bereits ein Fortschritt. Die Ständeversammlung gab auch Bürgern eine Vertretung, allerdings eine gewichtete, bei der Adel und Geistlichkeit weitaus mehr Stimmrechte besaßen. Die letzte Nachwehe dieser Ständeversammlung war das preußische Dreiklassen-Wahlrecht. Die Parlamente wurden mit dem Fortschreiten der Zeit immer egalitärer, Stimmen wurden nur noch gezählt, nicht mehr gewogen. Natürlich gab es kleine Nickligkeiten, so wurde in Großbritannien zwar frei und gleich gewählt, aber immer an einem Werktag, an dem die Arbeiter in den Fabriken zu bleiben hatten und nur die Wohlhabenden ihre Stimme abgeben konnten.


    Bei elitären Parlamenten stimmt jeder Abgeordnete in eigener Sache ab. Im Reichstag des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation hatten die Kurfürsten eigenes Stimmrecht, die Reichsstädte hingegen entsandten Delegierte, also Vertreter ihrer Sache. Das Vertreter-Prinzip ist heute üblich, jedoch gibt es dafür zwei unterschiedliche Auslegungen: die Generalvollmacht und den Handlungsauftrag. Wenn Sie mir Generalvollmacht erteilen, darf ich ALLES in Ihrem Namen tun, Ihre Katze in den Kochtopf werfen, Ihr Haus der Heilsarmee schenken und Ihre Tochter mit einem Schwarzafrikaner verheiraten. Geben Sie mir hingegen einen Handlungsauftrag, darf ich gerade einmal mit aller gebotenen Sorgfalt Ihren Hund Gassi führen.


    Wenn nun so um 1720 die freie Reichsstadt Dinkelsbühl einen Vertreter zum Reichstag in Regensburg entsandte, mußte dieser Vollmachten haben. Bei seiner Abreise mochte er vielleicht wissen, daß das Reich einen Krieg gegen die Türken plante, dafür bekam er Instruktionen mit. Was auf dem Reichstag sonst noch verhandelt wurde, war ihm jedoch nicht bekannt. Eine Rückfrage nach Dinkelsbühl hätte zwei bis drei Wochen gebraucht, ehe die Kuriere hin- und hergereist wären. Folglich war er ermächtigt, zum Wohl der Stadt zu entscheiden. Hinterher mußte er sich zu Hause rechtfertigen.


    Heute wäre es kein Problem, die Tagesordnung des Land- bzw. Bundestages nach Dinkelsbühl zu faxen. So könnten die Dinkelsbühler beraten und den Abgeordneten mit einer klaren Handlungsanweisung nach München oder Berlin schicken. Und selbst während der Parlamentssitzung kann der Abgeordnete nach Hause telephonieren und so zum echten Vertreter seiner Wähler werden, anstatt als Handlungsbevollmächtigter nach Parteilinie zu entscheiden. Da in einer Demokratie jedoch nicht das Volk wichtig ist und das Sagen hat, sondern die jeweilige Sozialistische Einheitspartei, verfügen die Abgeordneten über die Generalvollmacht ihrer Wähler und die Handlungsanweisung ihrer Partei.


    Wenn weiterhin archaische Rituale praktiziert werden, muß man sich immer fragen, wem das nutzt. Würden Sie mir eine Generalvollmacht über Ihr Leben erteilen? Als langjähriger Leser kennen Sie mich vermutlich besser als jeden Abgeordneten, der auf Ihren Wahlzetteln steht. Trotzdem sollten Sie das nie tun, schon zum Wohl Ihrer Katze. Und ganz ehrlich - im Besitz einer solchen Generalvollmacht würde ich Ihre Einweisung in eine geschlossene Anstalt verfügen und diese Vollmacht anschließend vernichten. Mein eigenes Leben ist schwer genug, da will ich nicht auch noch die Verantwortung für das Ihre auf mich laden.


    Die Damen und Herren Abgeordneten hingegen wollen genau das: Sie sollen denen die Macht über Ihr Leben geben. Alles, was sie Ihnen anbieten, sind Absichtserklärungen, die völlig unverbindlichen Wahlprogramme. Sie suchen sich das Wahlprogramm aus, das Ihnen am meisten zusagt, kreuzen die Partei an, und danach können die machen, was sie wollen. Keine Partei ist auf ihr Wahlprogramm verpflichtet, sie darf sogar das genaue Gegenteil dessen tun, was sie zuvor versprochen hat. 2005 hat die SPD zugesichert, die Mehrwertsteuer nicht erhöhen zu wollen. Nach der Wahl hat sie diese sogar noch radikaler erhöht, als die CDU dies angekündigt hatte.


    Die Abgeordneten sind Ihnen für ihr Handeln keinerlei Rechenschaft schuldig! Der Dinkelsbühler Reichstagsabgesandte wäre vermutlich mit harten Würsten aus der Stadt geprügelt worden, wenn er bewußt gegen die Interessen seiner Mitbürger gestimmt hätte, dem Dinkelsbühler Land- oder Bundestagsabgeordneten passiert das nie. Maßregeln kann ihn ausschließlich seine Partei, indem sie ihn bei den nächsten Wahlen nicht mehr aufstellt.


    Die Parlamente hatten zunächst das Recht, über Steuern zu beschließen. Dieses Recht erweiterte sich auf die allgemeinen Gesetze, weshalb das Parlament als die Legislative bezeichnet wird, die gesetzgebende Kraft. Eine Regierung, die für ihr Land Gesetze erlassen will, muß diese dem Parlament zur Entscheidung vorlegen. In der Weimarer Verfassung gab es noch die Möglichkeit präsidialer Verordnungen, mit denen am Parlament vorbeiregiert werden konnte. Dieses Relikt aus absolutistischen Zeiten steht noch in der US-Verfassung, im BRD-Grundgesetz gibt es das nicht mehr.


    Das Parlament kann ohne Ihre Zustimmung, ja gegen Ihren erklärten Willen, in Ihrem Namen Gesetze beschließen, die Sie zu allem verpflichten, von der schönen neuen Märchensteuer bis hin zur Katze im Kochtopf. Jede Idiotie kann jederzeit Gesetz werden, und wenn Sie im Internet nach "seltsamen Gesetzen" suchen, werden Sie herausfinden, daß viele Idiotien bereits Gesetz geworden sind.


    Betrachten wir die Zahlen, so haben wir im derzeitigen Bundestag eine Regierungs-Koalition mit 504 Sitzen gegenüber 127 der Opposition, also runde 80% Mehrheit. Das Wahlergebnis sagt jedoch: 41,5% für die Union, 25,7% für die SPD, bei einer Wahlbeteiligung von 71,5%. Laut meinem Taschenrechner haben gerade einmal 48% der Wahlberechtigten dieser Regierung ihr Kreuzchen gegeben. Anders ausgedrückt, die absolute Mehrheit der Stimmberechtigten ist gegen ein Parlament, in dem eine Mehrheit von 80% vorgibt, alle Wähler kraft Generalvollmacht zu vertreten.


    Das Spiel geht aber noch viel weiter. Ein Otto von Bismarck mußte sich für seine Gesetze im Parlament eine Mehrheit suchen. Eine Angela Merkel hat das gar nicht nötig. Die moderne Version des Parlaments vereinigt die Funktionen der Gesetzgebung und der Regierung in sich, da nur derjenige in die Regierung gelangt, der über die Mehrheit im Parlament verfügt. Das Ergebnis dieser Verquickung läßt sich am Schuldenstand der Bundesrepublik Deutschland ganz leicht ablesen: 2,2 Billionen Euro.


    Das Parlament kontrolliert die Regierung nicht, das Parlament ist zum Komplizen der Regierung geworden! Angela Merkel, aktuell Kanzlerin einer 48%-Minderheit, darf das Steuergeld zu 100% nach eigenem Gutdünken verschleudern. König Ludwig II. von Bayern wurde für seine Protzbauten abgesetzt und in die Psychiatrie gesteckt, Helmut Kohl für sein protziges, deutlich häßlicheres und eher noch teureres Kanzleramt überhaupt nicht belangt.


    Kein König in einer konstitutionellen Monarchie hätte es wagen dürfen, derart viel Geld zu verschwenden, wie es die angebliche Demokratie Tag für Tag ungeniert tut. Das Parlament kontrolliert nicht die Ausgaben der Regierung, mahnt diese nicht zur Sparsamkeit, sondern dient sich als williger Erfüllungsgehilfe an. Ordnet die Regierung für ihre Wiederwahl eine allgemeine Freibierwoche an, das Parlament würde zustimmen, denn dessen Abgeordnete wollen ebenfalls wiedergewählt werden.


    Natürlich hat kein Abgeordneter und keine Partei Interesse daran, diese wunderbaren Zustände zu ändern, bei denen sie das Geld anderer Leute nach Lust und Laune ausgeben dürfen, ohne dafür Rechenschaft ablegen zu müssen. Ob Konrad Adenauer die Rentenkasse ruiniert oder Angela Merkel internationale Großbanken mit Steuergeld überschüttet, es zählen weder die Stimmen der Vernunft noch die des Volkes. Und eine Opposition ist nur solange dagegen, bis sie selbst an den Fleischtöpfen der Steuermilliarden sitzt und mit der großen Kelle ihre Sympathisanten bedienen kann.


    Die Entwicklung zu dieser Entartung läßt sich historisch nachvollziehen. Doch die Geschichte bietet keinen einzigen Grund, diese Entartung fortzusetzen. Die grundlegenden Fehler, die das parlamentarische System aufweist, haben die Staaten der Welt ruiniert. Demokraten sind keine Staatsmänner, die in Generationen denken, sondern ängstliche Kleingeister, die ausschließlich an ihre Wiederwahl denken. Die Parlamente sollten einmal den Querschnitt der Bevölkerung wiederspiegeln, stattdessen sitzen darin Lehrer, Beamte und Berufsversager. Kreißsaal - Schulsaal - Plenarsaal, ohne ein einziges Mal im Leben richtig gearbeitet, ein einziges Mal das Brot im Schweiße seines Angesichts gegessen zu haben.


    Diese weltfremde Negativ-Auslese beschließt über Gesetze und Steuern, diese Typen regieren sehr viele Länder der Erde. Das Volk hat gar keine Kontrolle über sie, und sollte es bei Wahlen Veränderungen geben, so löst nur die eine Sozialistische Einheitspartei die andere ab. So, wie sie heute gestaltet sind, sind Parlamente nicht die Lösung, sondern das eigentliche Problem. Parlamente und ihre Ausgeburten, die Regierungen, haben die ganze Welt in den Abgrund gewirtschaftet. Kein einziger Politiker wird darüber Rechenschaft ablegen, aber wir Bürger werden am Ende die Zeche für diese Mißwirtschaft bezahlen. Bis auf den allerletzten Pfennig!


    Ein Hund ist ein nützliches Haustier, ein Wächter Ihres Besitzes. Wird der Hund aber IHR Rudelführer, der Sie beißt, wenn sie ihm das falsche Futter servieren, dann sollten Sie diesen Köter schnellstens loswerden. Was immer entartet, was die Beziehung zwischen Diener und Herr umkehrt, bedarf einer Korrektur. Wir sind das Volk, wir sind der Staat, wir sind der Souverän, nicht 631 unterqualifizierte und überbezahlte Hanseln im Deutschen Bundestag.


    Wir leben nicht mehr im Mittelalter. Wir haben längst die Technik, aus Generalbevollmächtigten Vertreter mit bindender Handlungsanweisung zu machen. Wir können die Abgeordneten ans Gängelband nehmen und wir können eine Regierung einsetzen, die nicht die Interessen ihrer Parteiführung, sondern die Interessen des Volkes vertritt. Wir sollten darüber nachdenken, und das JETZT, denn wenn der von den heutigen Parlamenten angerichtete Schaden ruchbar wird und über uns hereinbricht, sollten wir wissen, wie es besser zu machen ist.


    Nicht die Demokratie ist falsch, nur die Demokraten.


    Quelle: Michael Winkler

    Die Bundesregierung will ausländischen Mitbürgern den Zugang zu deutschen Sozialleistungen erleichtern und ihnen dabei helfen, diese zu beantragen. - Vor wenigen Tagen hat die EU-Kommission die deutsche Bundesregierung öffentlich gerügt, weil nicht alle arbeitslosen EU-Ausländer den direkten Zugang zu deutschen Sozialsystemen haben. Der Ausschluss von EU-Zuwanderern von Hartz-IV-Leistungen sei mit europäischem Recht nicht vereinbar, ließ Brüssel wissen. Die EU-Kommission bemängelte vor allem den generellen Ausschluss vieler EU-Ausländer von Hilfen im deutschen Sozialrecht. Nach den geltenden Regeln erhielten bislang nur Arbeitnehmer und Selbstständige Hartz-IV-Leistungen, nicht aber Migranten, die nach Deutschland kommen und gar keine Arbeit suchen.


    Nach der entsprechenden Kritik aus Brüssel titelte dann beispielsweise die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 10. Januar 2014: „Brüssel fordert Hartz IV für arbeitslose Ausländer“. Man rieb sich als Durchschnittsbürger erstaunt die Augen. Schließlich hob die Bundesregierung in jenen Tagen gerade ausdrücklich hervor, dass Zuwanderer vor allem Fachkräfte seien und ganz sicher keine deutsche Sozialhilfe beantragen würden. Und jetzt passiert, was man zunächst für einen Aprilscherz halten könnte: Auch wer im Ausland wohnt, bekommt in Deutschland jetzt Hartz-IV.


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    Alt Nationalrat Rudolf Rechsteiner nimmt das Ja zur Zuwanderungs-Initiative nicht hin: Das Volk habe die verheerenden Auswirkungen nicht abschätzen können. - Denn sie wussten nicht, was sie tun: Der frühere SP-Nationalrat und heutige Basler Grossrat Rudolf Rechsteiner hat eine Standesinitiative eingereicht, die eine Wiederholung der Abstimmung zur SVP-Zuwanderungsinitiative fordert. Der Grund: Es sei unwahrscheinlich, dass die Stimmberechtigten die Tragweite der neuen Verfassungsbestimmung vor dem 9. Februar bereits erkannt hätten. Die sehr knappe Mehrheit, die zur Initiative Ja sagte, sei verführt worden „von der Blocher-Presse, die seit Jahren eine fremdenfeindliche, neoliberale und sozial-darwinistische Hysterie schürt, deren Wirkung an den Abstimmungsresultaten in der Deutschschweiz erkennbar ist“, schreibt Rechsteiner in seinem Vorstoss.


    Im Gespräch mit 20 Minuten gibt er sich überzeugt, dass die Abstimmung heute anders ausfallen würde: „Es ist ein demokratisches Recht, Fehler korrigieren zu dürfen.“


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    Für all diejenigen, die nur den ersten Absatz lesen: Nehmen Sie von der BRD, was Sie kriegen können! Machen Sie es wie Herr Po-Falla, der beim Staatsbetrieb Bahn ein Millionengehalt einschieben möchte, damit er sich mit seinen Kumpels aus der Politik am Stammtisch trifft. Nutzen Sie alle legalen Tricks zur Steuervermeidung, beantragen Sie jede Beihilfe, die Ihnen nur möglich ist. Warum? Weil jeder Euro, der in Ihre Tasche fließt, ein Euro ist, der nicht anderweitig verschwendet wird. Geld, das nicht mehr da ist, kann nicht in die Euro-Rettung gesteckt werden, fließt nicht als Politiker- oder Beamten-Pension, geht nicht an "zugewanderte" Hartz-IV-Empfänger, fehlt bei staatlichen Großprojekten und beim Bau von Krötentunneln. Mit anderen Worten: Wenn Sie sich persönlich bereichern, tun Sie ein gutes Werk.


    Beginnen wir bei den Volksverrätern, jenen Heroen der Demokratie, die sich anmaßen, für ein ganzes Volk zu sprechen und bevormundende Entscheidungen zu treffen. Der Bundestag ist schon im Normalfall groß genug, nur die Parlamente der EUdSSR, Nordkoreas und Chinas sind noch größer. Aber das reicht diesen Herrschaften noch nicht. In einer Wahlrechtsreform haben sie einen Modus beschlossen, der dieses Parlament noch weiter aufbläht. Statt 598 Abgeordneter streichen seit den letzten Wahlen 631 Diäten, Aufwandspauschalen und sonstige Gelder ein, auf Kosten der Steuerzahler.


    Und wofür? Die Herrschaften winken Vorgaben aus Brüssel durch, das macht bereits 90% ihrer "gesetzgeberischen" Tätigkeiten aus. Bei dem, was verbleibt, werden die Damen und Herren Bundestagsabgeordneten ebenfalls nicht beansprucht, schon gar nicht geistig. Was sie zu beschließen haben, regelt die Fraktion und damit die Partei. Der einzelne Abgeordnete taugt höchstens dazu, beim örtlichen Bier-, Wein-, Grühnkohl-, Sauerkraut- oder Schützen-Fest als Ehrengast begrüßt zu werden. Dafür gibt es allerdings auch Landräte, Bürgermeister und den Vorsitzenden des örtlichen Runkelrüben-Zuchtvereins, Bundestagsabgeordnete sind absolut unnötig.


    Das Einzige, was diese Herrschaften eigenständig entscheiden, sind die Erhöhungen ihrer Bezüge. So wurden zum 1. Januar die steuerfreien Aufwandsentschädigungen "angepaßt", das heißt natürlich erhöht. Eine Anpassung nach unten wäre ja schlicht und einfach unpassend. Nach der Theorie sind die Abgeordneten die Elite des Volkes, aber seien wir realistisch: Welches Volk wäre so übergeschnappt, ausgerechnet die Besten in eine Schwatzbude zu sperren, um dort eine Funktion auszuüben, für welche die Intelligenz eines dressierten Schäferhundes ausreicht, nämlich auf Kommando das Pfötchen zu heben? Abgeordneter wird in aller Regel jemand, der anderweitig beruflich versagt hat und die Politik als letzten Ausweg nutzt. Nötig sind dazu nur zwei Fähigkeiten: Erstens, eine große, selbstsichere Klappe, und zweitens, solange am Stück reden zu können, daß die gelangweilten Zuhörer sich nicht merken, was man eigentlich gesagt hat. Für beides gibt es im Rahmen der parteiinternen Ausbildung Seminare.


    Geld, das Sie dem Staat abnehmen, ist Geld, das nicht mehr zur Verfügung steht, um die Taschen der Abgeordneten zu füllen.


    Laut dem deutschen Beamtenbund fehlen 700.000 Beamte, da der Nachwuchs ausbleibt. Im deutschen Kaiserreich, bei dem alle Bahn- und Postbediensteten selbstverständlich Beamte waren, gab es 500.000 Beamte. Das hat vollkommen ausgereicht, um ein größeres Staatsgebiet und auf der Welt verteilte Kolonien ordentlich zu verwalten, ganz ohne Computer und moderne Kommunikationsmittel, ohne Flugverbindungen und Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnen. Heute benötigt die BRD 5.500.000 Beamte, und wenn man die Zahlen des Beamtenbundes hinzurechnet, sogar 6.200.000. Hinzu kommen noch die nicht-verbeamteten Angestellten im öffentlichen Dienst. Wozu brauchen wir bei all der modernen Technik die zwanzigfache Anzahl an Bediensteten wie im Kaiserreich?


    Da gibt es die Untersuchungen des Engländers Parkinson, der herausgefunden hat, daß der Wasserkopf in jeglicher Verwaltung unaufhörlich wächst, bis er groß genug geworden ist, um alles zu zerquetschen, was er eigentlich erhalten soll. Jede neue Beamtenstelle schafft sich die Arbeit selbst, um ihre eigene Notwendigkeit zu beweisen. Beamte werden damit zu Sand im Getriebe, der Blockaden erzeugt, zu deren Beseitigung neue Beamte eingestellt werden müssen. In diesem Sektor werden Gehälter auch dafür bezahlt, um dem Staat neue Kosten aufzubürden. Der untätige Beamte ist noch am billigsten, kostet er doch nur sein Gehalt und später seine Pension. Der aktive Beamte, der seine Mitbürger durch neue Formulare und Vorschriften belästigt, der überflüssige Formulare auswertet und Bau- oder sonstige Maßnahmen veranlaßt, kostet dagegen deutlich mehr.


    Eine weitere Besonderheit sind die vollkommen überflüssigen, jedoch überaus störenden Beamten, die Gender-, Frauen-, Gleichstellungs-, Integrations- und Ausländer-Beauftragten. Damit werden lebensuntüchtige Parteifreundinnen mit scheinbar wichtigen Posten beglückt, auf denen sie, ihrer eigenen Wichtigkeit bewußt, nebensächliche Aufgaben erfüllen, die kein Mensch wirklich braucht. Geschickte Vorgesetzte lassen diese Herrschaften ins Leere laufen, Volldemokraten werten die tolldreisten Nervensägen zu echten Schädlingen auf.


    Geld, das Sie dem Staat abnehmen, ist Geld, das nicht mehr zur Verfügung steht, um die Gehälter und Pensionen der Beamten sowie jene Schäden zu bezahlen, welche diese Beamten anrichten.


    Besonders gut ist der Staat bei Großprojekten. Das haben bereits die Ägypter mit ihren Pyramiden bewiesen, die allerdings den Vorteil hatten, Jahrtausende zu überstehen. Zudem war Ägypten keine Demokratie, was dafür gesorgt hatte, daß die Bauwerke auch tatsächlich fertiggestellt worden sind. Heute sind wir in dieser Beziehung wesentlich weiter fortgeschritten. Unsere staatlichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wie Stuttgart 21, Großflughafen Berlin und Elbdisharmonie haben die Ewigkeit bereits in der Bauphase integriert, weshalb ihre Fertigstellung nicht wirklich geplant ist. Ob Berliner Party-Bürgermeister oder standesbewußter Obergrünling in Baden-Württemberg, solange gebaut wird, sind die Herren wichtig. Und da sie als Volldemokraten keine brauchbare Qualifikation aufweisen, wird da noch sehr lange gebaut.


    An wunderbaren Großprojekten werkelt auch die Bundeswehr: Schiffe, die unmittelbar nach Stapellauf zur Generalüberholung in die Werft müssen, Gewehre, die nach den ersten drei Schuß überhitzen und danach nur noch Zufallstreffer landen, Drohnen, die im deutschen Luftraum nicht fliegen dürfen oder Hubschrauber, die Soldaten nur dann transportieren dürfen, wenn sich deren Ausrüstung auf Badehose und Quitscheentchen beschränkt, sind nur die neuesten Beispiele. Früher trug der Chef den Titel eines Kriegsministers, da mußte die Armee kriegsfähig sein. Später genügte es, wenn sie verteidigungsfähig war, also den Feind solange aufhalten konnte, bis Soldaten eintreffen. Heute bemüht sich die Chefin um den Titel einer Abrüstungsministerin.


    Ja, die Zeiten ändern sich. Wer einstmals die Truppe so schlecht ausrüstete, daß sie nicht mehr kämpfen konnte, wurde zunächst als Saboteur erschossen und ein Regime später als Widerstandskämpfer geehrt. Heute empfiehlt sich Frau von der Leyen damit als die nächste Bundeskanzlerin.


    Geld, das Sie dem Staat abnehmen, ist Geld, das nicht mehr zur Verfügung steht, um es für sinnlose Projekte zum Fenster hinaus zu werfen.


    Wenn Sie das Pech haben, vor einem bayerischen Gericht zu stehen, das nach eigenem Selbstverständnis mit papstgleicher Unfehlbarkeit ausgestattet ist, haben Sie eine gewisse Chance, in die Psychiatrie gesteckt zu werden. Der verantwortliche Gutachter entscheidet per Ferndiagnose nach den Gerichtsakten, eine persönliche Inaugenscheinnahme ist unnötig. Dem Vernehmen nach stammt diese Praxis aus Österreich und wurde dort eingeführt, um zur K-und-K-Zeit unliebsame Querulanten ruhig zu stellen. Aber auch, wenn ein gewöhnlicher Justizirrtum produziert wird, der in Bayern natürlich gar nie nicht passieren wird, dank der Unfehlbarkeit bayerischer Gerichte, sitzen Sie für eine gewisse Zeit völlig unschuldig ein.


    Sollten Sie wider Erwarten Glück haben und das Urteil wird aufgehoben, bekommen Sie natürlich eine Haftentschädigung. Diese wurde vor einigen Jahren von 11 auf 25 Euro pro Tag angehoben, für Unterkunft und Verpflegung können Ihnen zudem sechs Euro abgezogen werden. Während der Haftzeit haben Sie Zwangsarbeit geleistet, denn unbeschäftigt in Gefängnissen herumsitzen mag in totalitären Staaten wie Rußland für jüdische Oligarchen möglich sein, aber nicht im freiesten Staat auf deutschem Boden. Das Grundgesetz schreibt diese sogar im Artikel 12, Absatz 3 vor.


    Im Zweifelsfall haben Sie da leider die falsche Religion. Wären Sie als Jude in der Zeit zwischen 1933 und 1945 eingesperrt gewesen, hätten Sie im Rahmen der Wiedergutmachung deutlich mehr als diese popelige Haftentschädigung bekommen. Ihre Unschuld hätten Sie nicht nachweisen und erstreiten müssen, die wäre Ihnen von vornherein unterstellt worden. Und für die Zwangsarbeit hätte es eine Rente gegeben. Die Zahlungen an Israel summieren sich nach heutigem Geld auf über 150 Milliarden Euro, ein Ende ist vermutlich erst nach sieben Generationen vorgesehen, ganz im biblischen Sinn.


    Während die Kinder und Enkel eines deutschen Justizopfers - bayerische gibt es ja nicht, dank der Unfehlbarkeit bayerischer Gerichte - immer leer ausgehen, gibt es inzwischen Holocaust-Opfer der zweiten und dritten Generation, die natürlich auch dafür entschädigt werden müssen, daß ihre Vorfahren Opfer deutscher Justiz geworden sind.


    Geld, das Sie dem Staat abnehmen, ist Geld, das nicht mehr zur Verfügung steht, um längst bezahlte Schulden ein drittes, viertes und fünftes Mal zu begleichen.


    Europa ist uns lieb, der Moloch in Brüssel vor allem teuer. Seit die einstige EWG zur EUdSSR verkommen ist, schluckt sie immer mehr Geld. Natürlich deutsches Geld, denn wer sollte sonst bezahlen? Etwa Malta? Dafür profitieren vor allem wir Deutsche ungemein von der gemeinsamen Ausbeutungswährung Euro. Die Reallöhne in Vierzonesien sind seit dem Anschluß der BRD an die DDR nicht mehr gestiegen, dafür haben wir eine offizielle, eine gefühlte, eine reale und eine tatsächliche Inflation zu ertragen. Die Altersvorsorge der Deutschen wird immer schlechter, da die staatliche Rente zwar sicher, aber keinesfalls auskömmlich ist. Der gute Rat, doch privat vorzusorgen, wird durch die Niedrigst-Zinsen ad absurdum geführt. Geld ist inzwischen unter der Matratze besser aufgehoben als bei einer Lebensversicherung, da kommt wenigstens der eingezahlte Betrag zu 100% zurück. Auf der Bank müssen Sie Ihre spärlichen Zinsen auch noch versteuern, da kennt der Staat kein Erbarmen.


    Es gab einmal Zeiten, da betrug der Sparerfreibetrag 6.000 DM. Spekulationsgewinne waren nach einem Jahr steuerfrei und Lebensversicherungen ebenfalls, nach zwölf Jahren. Das alles ist mittlerweile Geschichte, übrig geblieben ist nur ein "Sparer-Pauschbetrag" in Höhe von 801 Euro. Zugegeben, bei Sparbuchzinsen von 0,75% müssen Sie schon über 100.000 Euro herumliegen haben, um diesen Betrag auszuschöpfen, aber das sollten Sie nicht als Großzügigkeit ansehen. Wenn Sie bei derselben Bank Überziehungszinsen in Höhe von 12,75% bezahlen, dürfen Sie diese in aller Regel nicht mit Kapitaleinkünften verrechnen. Bei Aktien spekulieren Sie auf eigene Gefahr, das war immer so. Haben Sie dabei Erfolg, hält der Staat die Hand auf und will seinen Anteil an Ihrer Beute. Nur bei Gold und Silber sind Wertsteigerungen nach einem Jahr steuerfrei, das ist das allerletzte Schlupfloch. Solange unsere Freunde bei Goldman Sucks und JPMorgan die Edelmetallpreise manipulieren, kommt da allerdings auch keine Freude auf.


    Der Staat, und vor allem die EUdSSR, hat jedoch die Marotte, zuallererst Banken zu retten, wenn Staaten überschuldet sind. Wenn von 100 Milliarden für Griechenland die Rede ist, sieht allerhöchstens die griechische Regierung ein paar Fakelakis, der Spiros-Normalgrieche bekommt noch nicht einmal das Klingeln einer einzigen Centmünze aus diesem 100-Milliarden-Paket zu hören. Das alles landet bei den Banken, die ach so große Not leiden. Natürlich wird dieses Geld nicht wirklich gezahlt, sagt unser aller Kanzlerin. Das Geld wird nur garantiert, also für den Fall, daß es wirklich weg ist, springt die deutsche Bundesregierung ein. Die hat allerdings auch nur IHR Geld, das sie dann den Banken abliefert, die in Griechenland einträgliche Geschäfte und sonstige Beutezüge veranstaltet haben.


    Aber keine Sorge, 2016 wird das alles ganz anders. Bisher läuft es so, daß eine Bank, der es schlecht geht, bei Merkel die Hand aufhält, die dann deutsches Steuergeld in diese Hand drückt, das sie anschließend bei Ihnen eintreiben wird. 2016 hält die Bank die Hand bei Ihnen auf, so Sie dort über Guthaben irgendwelcher Art verfügen. Da wird das Geld direkt bei Ihnen eingesammelt, das die Bankvorstände in ihrer Gier nach Gehalt und Bonus versaubeutelt haben. Sie stehen also für die Unfähigkeit der Nieten in Nadelstreifen gerade, die Sie im Gegenzug als Scherschafe und Melkkühe auslachen. Wer das geregelt hat? Dafür bezahlen wir Volksverräter, die von "uns" gewählten Volldemokraten.


    Falls Sie nun fragen, was das mit Demokratie zu tun hat, will ich es Ihnen gerne beantworten: Nichts. Die Vereinigung aus Politik und Hochfinanz hat ein gewisser Benito Mussolini als Faschismus bezeichnet. Wobei Mussolini noch nicht derart verschuldet gewesen ist, der konnte sich damals noch ein pompöses Auftreten leisten. Unser aller Kanzlerin ist das viel bescheidener, also in der Öffentlichkeit. Ihr Airbus hingegen durfte durchaus ein wenig größer und luxuriöser ausfallen. Demokratisch ist dabei nur, daß so getan wird, als ob wir hin und wieder eine Wahl hätten. Da dürfen wir dann jene Parteifunktionäre ankreuzen, die uns die Parteifunktionäre zum Ankreuzen vorsetzen. Dazu erhalten wir alle Informationen, die uns die Parteifunktionäre in den qualitätsfreien Propaganda-Medien vorsetzen. Am Ende gewinnt immer Dr. Mabuse, ganz egal, unter welchem Namen er auftritt. Dr. Mabuse ist kein Politiker, sondern die Personifizierung all jener, die wir als Bankster kennen und verabscheuen.


    Geld, das Sie dem Staat abnehmen, ist Geld, das nicht mehr zur Verfügung steht, um in Fässer ohne Boden zur Rettung der Bankhäuser zu wandern.


    Haben Sie schon mal das Lied "Was ist des Deutschen Vaterland?" gehört? Das ist eine schöne Aufzählung jener Länder, die einmal deutsch gewesen sind. Historiker der Islamischen Republik Germanistan werden diese einmal zu schätzen wissen. Wir Deutsche werden so langsam ausgestorben, dafür sorgt unsere Regierung. Wir sind bereits Bürger minderen Rechts in diesem Land, mit der schönen Begründung, weil wir die Mehrheit seien, sollten wir alle Rechte der Minderheiten achten. Das geht soweit, daß ein Zudringling sich beschweren kann, ein Paket-Zusteller mit Weihnachtsmann-Zipfelmütze würde seine religiösen Gefühle verletzen, während ein Einheimischer wandelnde Zelte in der Fußgängerzone zu tolerieren hat.


    Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat uns in den letzten Jahrzehnten beigebracht, daß Toleranz die Tugend ist, als Deutscher immer nachzugeben und als Nichtdeutscher immer auf seinen Rechten zu beharren. Wenn Deutschland zahlt, ist das Toleranz und Versöhnung, ansonsten ist man empört. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich diesen Standpunkt zu eigen gemacht und der Zentralrat der Sinti und Roma in Deutschland vertritt genau dieselbe Linie.


    Was ist denn schon dabei, wenn Deutsche ihre Kinder im Mutterleib ermorden lassen, weil sie nicht wissen, wie sie diese aufziehen sollen? Um so mehr Kindergeld steht Nichtdeutschen zur Verfügung! Wer in Deutschland 35 Jahre gearbeitet hat und aus Altersgründen rausgeworfen wird, bekommt nach einem Jahr genauso Hartz IV wie ein Zuwanderer, der hier im Land noch nie einen Handschlag gearbeitet hat, neben einer Angetrauten noch drei weitere "alleinerziehende Mütter" in seinem Umfeld besitzt und 14 Kinder vom deutschen Staat alimentieren läßt. Da sich der geschätzte Zuwanderer um seinen zahlreichen Nachwuchs kümmern muß, damit diese alle gute Muslime werden, läßt die Bundesanstalt zur Verschleierung der Arbeitslosigkeit ihn in Ruhe, es gibt ja genügend Deutsche, die man von Amts wegen schikanieren kann.


    Selbstverständlich bezahlen die Ämter den Damen und Herren Zuwanderern Anwälte, damit diesem Klientel auch ja kein Anspruch entgeht, den sie dem deutschen Staat gegenüber erheben und einklagen können. Selbstverständlich kümmern sich Kirchenleute, Sozialarbeiter, Grüninnen und sonstige Volksschädlinge darum, daß sich die Damen und Herren Zuwanderer in Deutschland wohlfühlen. Einheimische Rentner sind da weniger gut gestellt, die haben selbst klarzukommen.


    Sollten sich die geschätzten Einwanderer als Fachleute für Eigentumsumverteilung erweisen (früher Bezeichnung: Einbrecher, Räuber, Diebe), so dürfen sie auf verständnisvolle Richterinnen rechnen. Wo es eine kulturelle Tradition ist, Mein und Dein nicht auseinanderzuhalten, da darf das deutsche Strafrecht schon mal ganz weit gebogen werden. Und wo es eine kulturelle Tradition ist, Ungläubige niederzuschlagen und abzustechen, da darf man das in Deutschland nicht zu eng sehen, vor allem, wenn die Opfer dieser Kulturtraditionen Deutsche sind. Ausländerkriminalität kommt in den qualitätsfreien Propagandamedien nicht vor, allenfalls gibt es dort "Täter südländischen Aussehens".


    Und jetzt arbeiten Sie fleißig, damit sich die neuen Mitbürger willkommen fühlen. Zahlen Sie, was Sie können, schließlich sind Sie ein alter Nazi und der Nachkomme alter Nazis, deshalb ist es eine Auszeichnung, wenn man als Ausländer Ihr Geld überhaupt annimmt. Sie haben unendliche Schuld auf sich geladen, die Sie nur durch ein sozialverträgliches Frühableben zu einem gewissen Teil abtragen können, um Ihr Vaterland besenrein an die Neubürger zu übergeben. Ihr Bürgermeister möchte schließlich den Kapitän-Tüttelbek-Toleranzpreis bekommen, und den erhält man dafür, daß man besonders tief zu Kreuze kriecht und alles Deutsche und alle Deutschen mit Füßen tritt.


    Geld, das Sie dem Staat abnehmen, ist Geld, das nicht mehr kulturbereichernden ausländischen Mitbürgern zugeschoben werden kann.


    Jeder Euro, ja jeder Cent, welcher dem BRD-Regime entzogen wird, bringt es dem Untergang näher. Das Regime wird sich refinanzieren, mit anderen Worten, weiter verschulden. Wenn Sie das Geld verschwenden, haben Sie noch etwas davon, wenn Sie hingegen sparen und den Staat unterstützen, dann zögern Sie das Unvermeidliche nur hinaus. Sie können das dem Staat entzogene Geld in Gold und Silber anlegen, aber auch in Ausrüstung und Vorräten.


    Wir geraten in eine Situation, in der sich jeder selbst der Nächste ist. Wenn Sie und ein paar Mitmenschen in der Wüste von einem Löwen verfolgt werden, ist es für Ihr Überleben nicht nötig, schneller zu rennen als der Löwe. Sie müssen nur schneller sein als der Langsamste Ihrer Gruppe. Ich weiß, daß dies brutal klingt, aber wir leben in brutalen Zeiten. Das werden wir in diesem Jahr immer intensiver merken.


    Sie tun nichts anderes als unsere Politiker, denn die Volldemokraten füllen sich mit allen Möglichkeiten die eigenen Taschen. Geld, das Sie den Politikern überlassen, schadet dem Volk. Geld, das Sie den Politikern entziehen, können Sie nach dem Zusammenbruch benutzen, um Ihren Mitmenschen zu helfen. Wenn Sie diesen Staat ausplündern, tun Sie folglich ein gutes Werk.


    Quelle: Michael Winkler