Beiträge von RockNORD

    In der Wehrmacht wurden entsprechende Vergehen konsequent geahndet, ob das bei den Alliierten des zweiten Weltkriegs genauso war, wage ich stark zu bezweifeln, sonst wäre es nicht zu diesen Exzessen gekommen. Insofern ist die Relativierung, wie Du sie nennst, lediglich eine Richtigstellung. Befreier verhalten sich definitiv anders! Es wäre wahrscheinlich auch das erste Mal in der Geschichte so gewesen, dass ein Krieg geführt wird, um die Angehörigen der gegnerischen Kriegspartei zu befreien.


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

    Sexuelle Gewalt gehört zum Krieg – seit Menschengedenken. Wo immer Soldaten ein fremdes Land erobern, fallen einzelne oder auch viele Krieger über einheimische Frauen her. Grausame Normalität, von der Antike bis zur Gegenwart.


    Aber weil die Opfer in den meisten Fällen aus Scham nicht reden, weiß niemand, wie verbreitet solche Übergriffe waren. Handelte es sich um Einzeltäter, vielleicht um ein paar Promille der Soldaten? Oder um ein weitverbreitetes "Vergnügen"? Wurden solche Verbrechen vielleicht sogar von Vorgesetzten systematisch angeordnet? Ist sexuelle Gewalt ein bewusst eingesetztes Mittel, um die Bevölkerung besetzter Gebiete zu demütigen und einzuschüchtern? Entsprechend stark schwanken die Angaben über die Vergewaltigungen am Ende des Zweiten Weltkriegs. Als gesichert gilt, dass Rotarmisten auf dem Vormarsch von der Ukraine nach Berlin unzählige Frauen missbrauchten. Übrigens nicht nur Deutsche, sondern auch Polinnen, Ungarinnen und Slowakinnen.


    Doch wurden in der unter enormen Verlusten eroberten Reichshauptstadt zum Beispiel 20.000 der etwa 1,4 Millionen Frauen zum Geschlechtsverkehr gezwungen – oder zwanzigmal so viele? Laut manchen Schätzungen vergewaltigten sowjetische Soldaten jede zehnte Berlinerin, nach dem Eindruck einer sehr rationalen Augenzeugin dagegen fast jede zweite.


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    Richtig ist es wahrlich, daß wir hier keine Demokratie haben, gäbe es Volksentscheide hier in der BRD, würden so manche Dinge hier anders laufen.
    Aber selbst wenn wir hier Volksentscheide hätten, würde diese Verblödungsmaschinerie(Medien usw.) zur Höchstform auflaufen und die Wähler versuchen zu manipulieren und das würden diese BRD`ler auch schaffen.

    Aus dem Grund können wir fast froh sein noch keine Verfassung zu haben. Man kann bei dem Wissen um die herrschenden Zustände in etwa erahnen, welch gutmenschlicher Ausfluss darin enthalten wäre und wie leidenschaftlich das von der bessermenschlichen Gesellschaft legitimiert würde.


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

    Lernt der Mensch aus der eigenen Geschichte? Oder bleibt diese für ihn weitgehend abstrakt und er lernt sie, wenn überhaupt, nur auswendig?


    Die Geschichte Europas kann man in zwei Worten zusammenfassen: Hauen und Stechen. Daran hat sich seit Jahrhunderten wenig geändert. Mord und Totschlag wurden nur immer wieder neu benannt. Demokratieexport ist der aktuelle Name. Das Produkt bleibt identisch. Imperialismus. Es geht wie bei James Bond immer nur um Weltherrschaft, nur dass es seit Ende des Zweiten Weltkrieges Atomwaffen auf diesem Planeten gibt.


    Im HR-Hörfunksender für Kinder und Jugendliche „You-FM“ wurde im Rahmen der „ARD-Toleranzwoche“ das Thema Sodomie und Zoophilie thematisiert. U.a. sprach ein 29-Jähriger offen, wie er seine Neigungen entdeckte, und über die seiner Meinung nach einvernehmlichen Sexualkontakte zu Hunden. Aus seiner Sicht handelt es sich dabei um Liebesbeziehungen mit dem Tier als gleichberechtigtem Partner. „Der Hund merkt, dass sexuelles Interesse da ist“, sagte er im Gespräch. Er ist selbst Mitglied im Verein Zeta, der für Toleranz gegenüber Zoophilie wirbt, und bedauert die Stigmatisierung seiner Neigung.


    „Ein öffentlich-rechtlicher Sender fordert Toleranz für Sodomie? Da bleibt einem die Luft weg“, sagt Tierschützerin Simone Schröder, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft zum Schutz des Hundes e.V. „Tausende Menschen traumatisieren Tiere tagtäglich durch sexuelle Handlungen. Diese Tiere verenden oft jämmerlich. Nur der Mensch profitiert und nennt das dann Liebe. Es ist eine absolute Unverschämtheit, dass dieses Thema jetzt auch noch eine öffentlich-rechtliche Bühne erhält und sogar noch Toleranz verlangt.“ Schröder geht über die Hundeschutzorganisation DGSH aktiv dagegen vor, menschliche Bedürfnisse auf dem Rücken von Tieren auszutragen. Gleichgesinnte sind jederzeit willkommen, um Tiere aus Missbrauchs-Situationen zu befreien. Schröder warnt: „Öffentliche Erklärungen zoophiler Empfindungen bedeutet, diese zu verharmlosen und stellen damit ein großes Problem dar. Hunde wollen keinen Sex, sie wollen sich fortpflanzen. Wir hatten im Zuge der Arbeit für unsere Organisation schon viel zu oft mit durch Sodomie schwer traumatisierten, schwer verletzten und gebrochenen Hunden zu tun. Nicht umsonst gibt es seit Sommer 2013 endlich eine Änderung des Tierschutzgesetzes, über das sexuelle Handlungen an Tieren zumindest mit einem Bußgeld belegt werden können.“ Für Schröder noch nicht genug: Sie warnt ganz klar davor, dass Menschen die Qualen eines Tieres nicht einschätzen können. „Hunde sind auf Harmonie und Bindung zum Menschen programmiert. Selbst ein Hund der geprügelt wird, leckt doch immer wieder die Hand, die ihn schlägt. Genauso erträgt er stumm und unterwürfig sexuelle Übergriffe vom Menschen und erleidet dabei physische und psychische Schäden. Das ist Tierquälerei unter dem Deckmantel einer Liebesbeziehung. Das muss aufhören“, fasst die DGSH-Vorsitzende zusammen.


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    Ja, er hat mit den meisten Sachen Recht. Aber mal ehrlich, wer von uns Forums-Mumien hat all dies nicht schon vor zehn, fünfzehn Jahren gewusst? Muss uns uns wikrlich ein Türke sagen, was wir eh schon lange wussten?


    Weil er Abstammungstürke ist, greifen die üblichen "Massnahmen" ins Leere. Man kann ihn nicht ohne weiteres dadurch diskreditieren, in dem man die üblichen Keulen einsetzt. Und von daher klingt vieles aus seinem Mund bzw. seiner Feder natürlich nicht neu, nur sind die üblichen "Störsender" mit ihm nicht kompatibel. Das bereitet eine gewisse Erheiterung.


    Natürlich ist das, was er sagt, uns zum Teil seit Jahrzehnten bekannt, seine "Prominenz" verleiht seinen Aussagen aber eine zusätzliche Beschleunigung und Durchschlagskraft, mag sein, dass das auch am Vulgären liegt. Letztlich sind seine Thesen aber zu 99% stimmig, mit denen er den PC-Pöbel am Nasenring durch die Arena zerrt - und das ist das Wesentliche. Gezielte Lächerlichmachung und Demontage des Establishments!


    Leider befinden wir uns bevölkerungstechnisch nicht mehr im Jahr 1970, so dass wir aus rein pragmatischen Gründen gewisse Zugeständnisse machen müssen. Und ehrlich gesagt ist mir ein Pirrinci 10x lieber als irgend so ein abgefuckter Rotfront-Steineschmeisser oder ein 200%iger NS-Klon.


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

    Moderator Jochen Breyer trug im ZDF-„Morgenmagazin“ ein olivgrünes Hemd - das am Schirm eher braun aussah. Politisch passend zu einem Hooligan-Beitrag. Schnell entschuldigte sich der öffentlich-rechtliche Sender - und zog Spott auf sich.


    Wie politisch Mode sein kann, zeigte sich jüngst beim „Morgenmagazin“ des ZDF. Wie überschnell mittlerweile in Deutschland reagiert wird, zeigte der Mainzer Sender selbst mit einer übertriebenen Entschuldigung. Moderator Jochen Beyer diskutierte über das Topthema des Tages, die Hooligan- und Skinhead-Proteste gegen die Salafisten, und trug dazu ein olivgrünes Hemd. Blöd nur, dass sich das Hemd dem Zuschauer als braun darstellte. Schnell sah sich das ZDF gezwungen zu reagieren. Nicht, dass der „Morgenmagazin“-Gucker hier eine unbeabsichtigte Parallele zog.


    „Wir entschuldigen uns für den entstandenen Eindruck“


    So postete das Social-Media-Team des öffentlich-rechtlichen Senders eine ausführliche Entschuldigung zu dem Fauxpas auf Facebook: „Aufgrund einiger Zuschauer-Hinweise zur Kleidungswahl unseres Moderators Jochen Breyer möchten wir kurz aufklären, dass sein olivgrünes Hemd auf dem Bildschirm tatsächlich braun wirkte, dies aber von Jochen Breyer natürlich keinesfalls beabsichtigt war. Wir entschuldigen uns für den entstandenen Eindruck.“


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    In Köln findet der größte Aufmarsch von Rechtsradikalen seit Jahren statt. 2500 Demonstranten skandieren Nazi-Parolen und sind gewalttätig. Die Polizei ist an der Belastungsgrenze. Die Lage eskaliert.


    Mit Wasserwerfern und Tränengaseinsatz geht die Kölner Polizei gegen die Hooligans und Neonazis auf dem Breslauer Platz in der Innenstadt vor. Das "Bündnis Hooligans gegen Salafisten" hatte zu einer Demonstration gegen Salafisten aufgerufen. Es kamen mehr als 2500 Demonstranten. Darunter zahlreiche Neonazis und Anhänger rechtspopulistischer Parteien wie Pro NRW. Viele von ihnen gewaltbereit. [...]


    Mit dabei auch der Dortmunder Neo-Nazi Siegfried Borchardt, bekannt als "SS Siggi". Er hatte mit Gründung der Borussenfront schon in den 80er-Jahren die Grundlage für die Zusammenarbeit von Fußballschlägern und Rechtsradikalen gelegt. Heute ist der mehrfach vorbestrafte Borchardt als Kommunalpolitiker für die Nazipartei Die Rechte in Dortmund aktiv. Mitglieder des mittlerweile verbotenen Nationalen Widerstands versuchen offenbar, in der Gruppe Hooligans gegen Salafisten eine neue Anlaufstelle zu finden.


    Es kam zu Attacken auf Journalisten und Polizei. Eine Reporterin der Zeitung "taz" wurde angegriffen. Die Polizei war sichtlich überfordert.


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    Die Frauenquote sorge nur für Quotenfrauen, Anreden wie "Liebe Kolleginnen und Kollegen" seien "Gender-Scheiße": Der Entertainer Jürgen von der Lippe feuert im Interview mit dem SPIEGEL eine Breitseite gegen den Feminismus.


    Der Komiker und Moderator Jürgen von der Lippe hält nichts davon, dass Frauen in allen Lebensbereichen Gleichstellung einfordern. "Bei mir hört es schon auf mit der Forderung nach einer Frauenquote in Aufsichtsräten. Damit ist niemandem gedient", sagte er im Gespräch mit dem SPIEGEL. Eine Frauenquote würde zu nichts Gutem führen, "da sie Personen in Positionen brächte, nur weil sie das richtige Geschlecht haben".


    In manchen Situationen sei es aus praktischen Gründen angebracht, an einem traditionellen Rollenbild festzuhalten. Die Praxis, Begriffe sowohl in die männliche als auch in die weibliche Form zu setzen ("Liebe Kolleginnen und Kollegen"), hält von der Lippe für "Gender-Scheiße". "Das macht mich fertig", so der Entertainer. "Wenn ich 'Mit-Glieder' sage, müsste ich politisch korrekt doch auch 'Mit-Mösen' sagen."


    Im Gespräch mit dem SPIEGEL äußerte er sich auch über Kollegen aus dem Fernsehgeschäft. Dem Moderator Klaas Heufer-Umlauf traue er zu, mit einer eigenen Late-Night-Show die Nachfolge von Harald Schmidt anzutreten, so von der Lippe.


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    Eigentlich ist Dieter Nuhr kein Mann mit der Pauke, kein Trommler für eine politische Botschaft, die sich als ewiger Merkel-Witz tarnt. Er ist schon gar kein Repräsentant des üblichen linken Bauerntheaters, das mit hoch erhobenem Kabarettfäustchen Abend für Abend das Ausbleiben der Weltrevolution beklagt. Seine Sottisen sind eher fein ziseliert: Ironie mit dem kleinen Besteck. Umso größer seine Überraschung, dass er nun als "Hassprediger" beschimpft und wegen einiger Sätze zum Islam – "Wenn man nicht wüsste, dass der Koran Gottes Wort ist, könnte man meinen, ein Mann habe ihn geschrieben" – angezeigt wurde: Wegen "Beschimpfung von Bekenntnissen und Religionsgesellschaften".


    Welt am Sonntag: Wie haben Sie von dieser Anzeige des Herrn Toka überhaupt erfahren?


    Dieter Nuhr: Das hat mir jemand erzählt. Ich glaube, meine Agentur hat es mir mitgeteilt. Eine offizielle Anzeige habe ich nie erhalten.


    Welt am Sonntag: Und was sagen Sie nun dazu?


    Dieter Nuhr: Ich habe ja Humor. Insofern kann ich damit umgehen. Ich finde es lustig, weil ich ja keine Religionsgemeinschaft beschimpfe. Ich habe kein Interesse daran, Muslime zu beschimpfen. Im Gegenteil. Ich habe gar keine Idee, was er meint. Ich habe das Video erst mal angucken müssen, auf das er sich bezieht. Das ist uralt, ich kannte es schon gar nicht mehr so richtig. Ich beschimpfe keine Glaubensgemeinschaft. Es geht um den Umgang mit Andersdenkenden.


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