Beiträge von RockNORD

    Theoretisch könnte ein Adolf Eichmann heute Heiko Maas sein und ein Hans Scholl ein Neonazi.

    Es soll ja Zeitgenossen geben, die sogar eine frappierende Ähnlichkeit zwischen den beiden erkannt haben wollen und M. deswegen für den Wiedergänger von E. halten.


    Da es strafrechtlich in der BRD nicht opportun ist, machen wir uns diese Ansicht natürlich nicht zu eigen.


    Bester Gruss

    RockNORD-Redax

    https://jungefreiheit.de/polit…richt-hetzjagd-berichten/


    Hört, hört:

    "...

    Wenn Medien Begriffe wie 'Hetzjagd' übernähmen, die etwa ein Blog in die Welt setze, und sie immer weiter trügen und schließlich auch von der Bundesregierung verwendet werden, 'dann trägt das nicht dazu bei, die Lage zu deeskalieren, sondern trägt weiter dazu bei, daß das Vertrauen in die etablierten Medien eher nicht gestärkt wird' ..."

    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

    Die bayerische Staatsregierung hat der Bevölkerung bisher erfolgreich vermittelt, dass Bayern eine Insel der Seeligen, ja gleichsam das Paradies sei.


    Doch nun zeichnet sich ab, dass auch dieses Bundesland von Entwicklungen wie in Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen, wo Migrantenhorden bereits ganze Stadtviertel unregierbar machen, nicht verschont bleibt. (...)


    Die Einsatzkräfte sahen sich bei ihrem Eintreffen einer Meute von etwa 1000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus den Münchner Problemvierteln Neuperlach und Hasenbergl gegenüber. Wie sich herausstellte, hatte die Horde, die überwiegend aus Personen mit Migrationshintergrund bestand, Schaukämpfe inszeniert, um die Ordnungshüter dann mit fingierten Notrufen in eine Falle zu locken. Was folgte, waren zahlreiche Angriffe des randalierenden Mobs auf Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungsdienstler. Hier finden Sie ein Handyvideo dazu.


    Die Polizei rückte mit einer Hunderschaft an, um die Lage zu bereinigen. Offenbar gelang es den überforderten Sicherheitskräften nicht, die Rädelsführer dingfest zu machen. Es liegen auch keine Bericht über Anzeigen oder Festnahmen vor, obwohl es sich hier ganz klar um Landfriedensbruch gehandelt hat.


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    Das ist das Ergebnis von kosequenter Negativauslese. Nur noch Dümmere lassen sich von Dummen regieren und fühlen sich dabei mit Inbrunst gut vertreten. Würden die es mit einer "Bildungsoffensive" wirklich ernst meinen, die den Namen auch verdient, und sie Leuten zu gute kommen, die das intellektuell überhaupt richtig verarbeiten, käme das dem Sägen am eigenen Ast gleich. Wenn man dieses Neusprech richtig zurückübersetzt, dann bleibt von der angedachten "Bildungsoffensive" der Groko nur noch übrig, dass das Klo in der Turnhalle neu gestrichen wird. Und unter "Digitalisierung" verstehen die dann, dass von Faxgeschwindigkeit auf DSL 1000 umgerüstet wird.


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

    Ein grüner Kommunalpolitiker beklagt, dass Straftaten, Drohungen und Beleidigungen keine Konsequenzen haben. Wenn man es der AfD überlasse, solche Missstände zu thematisieren, sei ihr wachsender Erfolg kein Wunder.


    Peter Seifert sitzt als Mitglied der Grünen im Stadtrat von Balingen, einer Kreisstadt in Baden-Württemberg, die rund 70 Kilometer südwestlich von Stuttgart liegt und gut 33.000 Einwohner hat. Außerdem gehört dem Diplom-Geografen der Balinger Bahnhof. Die Zustände dort haben ihn veranlasst, dem „Schwarzwälder Boten“ einen wütenden Leserbrief zu schreiben. Und zwar über den Rechtsstaat in Deutschland, der sich seiner Meinung nach vorführen lässt.


    Er berichtet, dass am Mittwochabend ein angetrunkener Asylbewerber am Bahnhof so sehr randaliert habe, „dass wir die Polizei zu Hilfe rufen mussten“. Zur Feststellung der Personalien sei er mitgenommen worden „und kam – man glaubt es kaum – nach einer Dreiviertelstunde wieder zurück, um da weiterzumachen, wo er vorher aufgehört hatte“. Während der Auseinandersetzung sollen Beleidigungen und die Drohung „I kill you“ (Ich bringe dich um) gefallen sein, die mit der eindeutigen Handbewegung quer vor dem Hals unterstrichen worden seien.


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    Der wöchentliche Frauenbadetag sorgt in einem Schwimmbad in Hannover für erhebliche Probleme. Mitarbeiter des „Vahrenwalder Bades“ hatten sich wegen anhaltender Verstöße gegen Hygienevorschriften an die Stadtverwaltung gewandt, die nun über „sinnvolle Maßnahmen“ berate, berichtet die Hannoversche Allgemeine Zeitung.


    Die Probleme seien vor kurzem in einer geschlossenen Sitzung des Sportausschusses besprochen worden und hätten die Ratspolitiker „fassungslos“ zurückgelassen, erfuhr das Blatt. Bei dem vor allem von Moslems besuchten Frauenbadetag jeden Freitag von 17 bis 21 Uhr sei es zu eklatanten Hygieneverstößen und Bedrohungen gekommen.


    Einige Besucherinnen hätten demnach immer wieder Schwimmbad und Saunabereich in Alltagsbekleidung betreten. Frauen würden sich im Nichtschwimmerbecken die Haare färben. Im Planschbecken entsorgten einige Gäste Babywindeln. Die Toiletten würden als Papierkörbe mißbraucht. Einige Frauengruppen hätten überdies am Beckenrand Picknicks veranstaltet. Damit nicht genug: Wenn Mitarbeiterinnen die Frauen auf die Regeln hingewiesen haben, wurden sie bedroht, beschrieb die Sportdezernentin. Die moslemischen Frauen hätten beispielsweise damit gedroht, ihre Ehemänner oder Brüder ins Schwimmbad zu holen. Ausgesprochene Hausverbote seien einfach ignoriert worden.


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    "... Auf einem Wahlplakat, das eine Zeitlang das Land zierte, klang die CDU fast schon wie eine Protestpartei und kaum noch nach dem redlichen Laschet. "Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Warum tun die nichts? Uns reicht's", hieß es da. Ohne den Zusatz "Wir wählen CDU" hätte man das auch für Werbung der AfD halten können. In der letzten Wahlkampfwoche setzt man nun allerdings wieder auf positive Botschaften ..."


    http://www.zeit.de/politik/deu…l-nordrhein-westfalen-cdu

    Die Gewalt in Zügen und an Bahnhöfen droht in diesem Jahr auf ein neues Rekordhoch zu steigen. In der Nacht meiden sogar Schaffner bestimmte Strecken. Die Gewerkschaft EVG fordert, Zugbegleiter mit Pfefferspray auszurüsten.


    An diese Fahrt im ICE nach Dortmund kann sich Dennis Bitzer noch ganz genau erinnern. Gerade machte der Zugchef in seinem Dienstabteil eine Pause, da geschah ein paar Wagen weiter etwas, das immer öfter in Zügen der Deutschen Bahn (DB) passiert. Ein Fahrgast ging auf einen anderen los. Nicht nur mit den Fäusten, sondern mit einem Messer. „Zum Glück waren zu diesem Zeitpunkt Bundespolizisten im Zug, die den Fahrgast überwältigen konnten“, sagt Bitzer.


    Doch der Fall hätte auch anders enden können, ist sich der Zugchef sicher. „Das war Zufall und nicht planmäßig, dass Beamte im Zug waren.“ Bitzer kann auch von anderen Momenten erzählen, als ein Fahrgast in einem Intercity auf der Fahrt nach Karlsruhe einem Kollegen Schläge androhte und meinte „Karate zu können“. Damals sei kein Polizist an Bord gewesen. Der Zug musste in Crailsheim stoppen. Erst 30 Minuten später sei die Bundespolizei eingetroffen, um den pöbelnden Fahrgast aus dem Zug zu holen.


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    Alle dauerhaft in Niedersachsen lebende Ausländer sollen nach dem Willen der rot-grünen Landesregierung künftig auch an Kommunalwahlen teilnehmen dürfen. Das Kabinett beschloss nach eigenen Angaben am Dienstag, den entsprechenden Gesetzentwurf des Landes Rheinland-Pfalz zur Änderung des Grundgesetzes als Mitantragsteller im Bundesrat zu unterstützen. Dieser sieht vor, Ausländern das aktive und das passive Wahlrecht zu ermöglichen – sie könnten dann wählen und selbst gewählt werden. Bisher sind bei Kommunalwahlen nur Deutsche und hier lebende Angehörige anderer EU-Staaten wahlberechtigt.


    Erst nach einer Änderung des Grundgesetzes können die Länder ihre Kommunalwahlgesetze entsprechend anpassen. In Niedersachsen leben nach Angaben der Landesregierung rund 175 000 Menschen, die von dieser Gesetzesänderung profitieren könnten. Innenminister Boris Pistorius (SPD) bezeichnete es als unverständlich, dass hier lebende Ausländer, die nicht aus der EU stammen, bei Kommunalwahlen nicht abstimmen dürfen.


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    Danke der Nachfrage. Alles bestens, Luft nach oben wird langsam knapp! :D


    Diskussionen darüber, ob Häftlinge des KL Auschwitz kurz vor der Befreiung durch die Rote Armee, lieber mit den SS-Wachmannschaften Richtung Westen flohen, anstatt sich in die Obhut der Russen zu begeben, kann man zur Kenntnis nehmen. Darüber diskutieren sollte man in der Öffentlichkeit vorsichtshalber unterlassen, wer weiss wo man sich deswegen sonst womöglich noch wiederfindet... ;-)


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax

    In der Wehrmacht wurden entsprechende Vergehen konsequent geahndet, ob das bei den Alliierten des zweiten Weltkriegs genauso war, wage ich stark zu bezweifeln, sonst wäre es nicht zu diesen Exzessen gekommen. Insofern ist die Relativierung, wie Du sie nennst, lediglich eine Richtigstellung. Befreier verhalten sich definitiv anders! Es wäre wahrscheinlich auch das erste Mal in der Geschichte so gewesen, dass ein Krieg geführt wird, um die Angehörigen der gegnerischen Kriegspartei zu befreien.


    Bester Gruss
    RockNORD-Redax