Beiträge von Irrlaender71

    Dieser Text solltest Du nicht so persönlich nehmen. Habe zwar noch nichts von deutschen Bomberjacken gehört, aber sicher hat Dir die Oma mal eine gehäckelt. Ich habe schon die herrlichsten Gestalten auf Demos oder Konzerten gesehen. Egal ob Haarschnitt, Bartwuchs oder eben Klamotten.
    Ich wollte mit meinen Text eher auf das öffentliche Bild hinweisen wie uns die Presse immer darstellt und die Mehrheit der Bürger sieht. Leider gibt es genug Exemplare die noch so rumrennen. Ich selber habe nichts gegen Skinheads und gegen Leute die zeigen zu welcher politischen Richtung oder Subkultur sie stehen. Leider geibt es aber immer einige Leute die sich damit eher zum Clown machen. Genauso wie andere Gruppen aufeinmal so links wie möglich mit ihren Outfit rüber kommen wollen.
    Anziehen kann sich meinetwegen jeder wie er will, aber er soll eben immer bedenken das er nicht nur sich, sondern auch seine Umgebung zum EI macht.


    Es war die Big Mama auf dem letzten Bild..........

    Ich habe schon schlimmere Sachen nach Konzerten feststellen müssen. Das schlimmste war aber sicher nach einen Konzert in der Nähe von Prenzlau. Nach dem die meisten Besucher gegangen waren und sich nur noch die Veranstalter und ein paar Untzerstützer im Privatbesitz befindeten Club aufbarrikadierten, wurde einfach die ordliche Freiwillige Feuerwehr zum Ort des geschehen geordert und mit C-Schläuchen der Innenraum bearbeitet. Wohlbemerkt war es zu diesen Zeitpunkt schon eisiger Winter. Ich selber konnte nur zuschauen, da mein Auto von den Wannen eingeparkt war und meine Mitfahrer zum Glück schon schliefen.
    Als ich danach die Feuerwehrleute darauf ansprach, meinten sie das sie den Befehl vom Bürhgermeister bekommen haben.
    Lustiger war aber eine Konzertauflösung, wo etwa 50 Polizei-Fahrzeuge am Start waren und genausoviel Polizisten. Wollten damit scheinbar Stärke demnonstieren. Mehr als ein Lächeln gab es für diese Aktion jedoch nicht.
    Es gab natürlcih auch Konzerte die Sonntag nachmittag mitten in der Pampa stattfanden und trotzdem von den damals Grünen gefunden und aufgelöst wurden. Aber das beweißt auch mal wieder wie übersichtlich unsere Szene ist und wieviele freiwillige Mitarbeiter sich darin tummeln.

    Gerad3e bei Myspace bekommen.


    Eine als kleine Geburtstagsfeier mit 30 Menschen getarnte Feier auf dem Flugplatz Briest entpuppte sich als waschechtes Nazi-Konzert mit rund 700 Teilnehmern aus allen Teilen Deutschlands. Bereits am heutigen Nachmittag sammelten sich die ersten Skinheads auf dem Flugplatzgelände, eine vom Platzwart verbreitete Schätzung ging zunächst von rund 100 Leuten aus. "Wir wurden durch eine andere Dienststelle informiert, da haben wir uns das genauer angesehen", sagt Polizeisprecher Torsten Ringel. Was dann folgte war eine Rundumalarmierung aller verfügbaren Einsatzkräfte: Neben 3 Hundertschaften aus drei Bundesländern waren 13 Hundeführer, Bereitschaftspolizei, Räumpanzer und zwei Hubschrauber mit Wärmebildkameras vor Ort. Zu diesem Zeitpunkt trat in der Feuer- und Rettungswache ein weiterer Krisenstab (Stadtchefin Dietlind Tiemann, Bürgermeister Steffen Scheller, Feuerwehrchef Detlev Wolf und weitere Org- und Einsatzleiter) zusammen. Als eine der ersten Maßnahmen wurde von diesem die Aufstockung der Kräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr verfügt, u.a. waren drei zusätzliche RTW und vier zusätzliche KTW von Ehrenamtlern besetzt. Polizei-Vize-Schutzbereichsleiter Andreas Backhoff ließ derweil die Einsatzkräfte das Briester Flugplatzgelände umstellen. "Die Veranstaltung ist nicht angemeldet, wir reagieren. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder die Teilnehmer verlassen das Gelände oder wir räumen.


    "


    Die Befürchtung der Einsatzkräfte: Eine Eskalation der Situation. Ein Polizist erklärt die Devise: "Wenn die Verhandlungsführer der Aufforderung der Polizei zur Räumung nicht folgt, ziehen wir uns zurück und warten auf Verstärkung." Denn zahlenmäßig waren die rund 400 Beamten den Konzertteilnehmern hoffnungslos unterlegen.




    Gegen 3 Uhr entspannte sich die Lage zumindest ein wenig: Immer mehr der Besucher verließen das Gelände; wieviele Teilnehmer sich noch vor Ort in der Halle aufhalten ist ungewiss - ebenso ob es Widerstände gab. Von jedem Abfahrenden notierte die Polizei persönliche Daten und prüfte ob eventuelle Fahndungen vorlagen. Auffällig: Selbst bei den glatt geschorensten Skinheads darfs beim Auto Multikulti sein: Neben 7er BMW, protzigem Mercedes oder neuem Audi waren auch Mazda und Suzuki stark vertreten. Die Besucher kamen aus allen Teilen Deutschlands. Kennzeichen gabs von Nord- oder Ostsee-Küste, Bayern oder dem Saarland. Ziemlich ähnlich waren dagegen die Heckscheibenaufkleber in zackiger Runenschrift.

    Nach mehrmonatigen Ermittlungen hat die Polizei eine bayernweit vernetzte rechtsextreme Skinhead-Gruppe zerschlagen.......Oh man, wie gut das es die bayrische Polizei gibt. Sicher war der Zeitpunkt gekommen um mal wieder bisschen gegen Rechts zu hetzen, das man Ermittlungsfehler bei anderen ungeklärten Straftaten wieder verwischen kann.
    Es ist aber auch schwer eine rechtsextreme Skinheadgruppe zu zerschlagen. In ihren Wohnungen findet man immer die eine oder andere böse CD oder Poster an der Wand. Küchenmesser oder der Basi werden schnell zu gefährlichen Mordwerkzeuge. Naja und wenn man sich dann öfters mal anruft oder per Internet unterhält ist man gleich vernetzt. Achso, kein Gegen Nazi oder Sharp Aufnäher, dann ist man eh rechtoffen und schlimmeres.
    Einige aus der Gruppe hätten sich auch politisch innerhalb der NPD engagiert.... Partei sofort verbieten.
    Aha..... szenetypische Bekleidung und Kutten. An die dicken Fische getraut man sich wohl nicht so ran.
    Geldwäsche und Schwarzarbeit da gibt es sicher andere Leute über die man da berichten könnte. Aber die kommen auf Bewährung frei......

    Na das klingt ja geil. Gibt dann sicher auch bald ABM-Stellen wo man als Komparsen angebliche Volksfeste und Ausländerunterkünfte überfallen muß, nur das die Presse was zu schreiben und die Linken was zu hetzen haben.
    Sowas erinnert mich an tiefste DDR-Zeiten. Mir kommt langsam die Kotze wenn ich das alles so lese. Sollen die sich nochmal über die Zeit 1945 aufregen. Diese Gutmenschen und ihre vorderasiatischen Freunde sollen sich erstmal selber an den Zinlken kreifen ehe sie über unsere Vorfahren hetzen.

    Schauen wir doch einfach mal auf eine kleine Insel im Mittelmeer. Früher nannte man sowas Krieg. Heute werden sie brav versorgt und wenn den Herren Bootflüchtlinge die Unterkunft, die Verpflegung oder das Taschengeld nicht paßt, dann gibt es Tumulte. Dann kommen ihre Verbündeten von Presse und Rundfunk und aus den Aggressoren werden wieder arme Opfer. http://www.zeit.de/news/artikel/2009/01/25/2715005.xml
    Diese Leute wollen sich mit Gewalt Zugang zu unseren Kulturkreis verschaffen, wo sie wissen das sie sich nicht unbedingt integrieren müßen und wo es das Paradies auf Erden gibt.
    Sie brauchen dazu aber keine Waffen mehr. Ihre Waffen sind die Medien und diverse Hilforganisationen.

    Es kommt einen schon das große Kotzen wenn man das so mitverfolgt. Gerade bei uns in einer mitteldeutschen Stadt mit kaum 100 000 Einwohner sieht man den Verfall ganz gut. Dort wo es noch vor zehn Jahren gutbürgerliche Küche mit volksnahen Preisen gab, dreht heute ein Dönerspieß den Leuten das letze Hartz4 aus der Tasche. Klar, die Eckkneipe gibt es nicht mehr, wo die Leute nach der Arbeit eins zwei Bierchen trinken konnten oder wo es schnell noch einen kleinen Imbiß gab. Heute sitzen die Verlierer der wirtschaftlichen Niedergangs im China-Imbiss und knallen sich die 1,-Euro Hülsen hinter die Binde. Das AG2 reicht gerade so zum leben und die Nudelpfanne für 3 Euro reicht dafür aus, falls der Magen mal was festes brauch. Doch wie schaffen die Türken und Vietnamesen sich in dieser Zeit zurecht zu finden.......
    Ich gebe mal paar Stichpunkte. Familie, Zusammenhalt, niedrige Bedürfnisse und und und.........
    Man sollte die Wirtschaft schaden die hier nur abzieht aber im Ausland produziert. Man sollte lieber einheimische Produkte kaufen. Man sollte sich genau erkundigen wo die Sachen produziert werden, auch wenn deutsche Namen draufstehen.

    Ich habe mal gehört das mittlerweile die Hälfte der britischen Bevölkerung asiatische Vorfahren hat. Naja, wohlbemerkt redet man hier nur von Kulturbereicherer aus östlichen Gefilden. Nicht von den Mitbürgern aus den afrikanischen Kolonien und Westindien. Wenn ich mir z.B. London oder Liverpool ansehe, würde ich sowas sofort glauben.
    Wie gesagt, diese Aussage hat ein Bekannter von der größeren Insel gemacht.

    Zitat von "DermitdemBiertanzt"

    Glaub ich euch nicht... Sagt schon, haben die Antifanten meine Lichtensteiner Stiftungen und die Kontonummern herraus bekommen??? Das wäre mein Ende.


    In Lichtenstein bekommst Du sicher dein Geld nicht sicher unter Verschluss. Da gibt es nur eine Sparkasse und eine Deutsche Bank. Probier es doch mal im Liechtenstein.

    Ich tippe das zuerst Kleinstaedt "entdeutscht" werden. Die Jungen hauen ab und die alten Buerger segnet das zeitliche. Die Vertreter der Zugereisten uebernehmen nach und nach die Verwaltung und bald werden dann Kirchen abgetragen und durch Moscheen ersetzt.
    Das geht alles ganz ganz langsam........
    Man sollte dabei nicht nur auf grossen Staedte achten die schon verloren sind, sondern mal die entwicklung in Doerfern und Kleinstaedten beobachten.