Beiträge von Wehrwolf

    Der grüne Hype wird spätestens dann enden, wenn die Folgen der Klimapolitik sich spürbar auf die Brieftasche, den Arbeitsplatz und die Bewegungsfreiheit der Menschen auswirken. Grünenwähler sind allerdings im Schnitt eher wohlhabend, wodurch sie das besser verkraften können. Grünenwähler sind außerdem oft Vielflieger und Autofahrer. Für solche Leute ist die politische Korrektheit das, was früher der Sonntagsbesuch in der Kirche war, nachdem man samstags Frau und Kinder verprügelt hat. Und die Ökosteuern sind der Ablasshandel für ihre "Klimasünden".


    Xanten liefert das perfekte Beispiel. Der Besuch dieser Stadt ist wie eine Zeitreise, da sie ziemlich genau das abbildet, was in den 90er Jahren in Deutschland sowohl vom politischen Klima her als auch von der Bevölkerungszusammensetzung noch in vielen Städten die Norm war:

    Der Multikulturalismus ist zwar vertreten, aber nur ein geringer Zahl, was durch den Mietspiegel gewährleistet wird. Im Sportverein sind ein oder zwei Kulturfremde, die sich integrieren (was allerdings fatal ist, da die Deutschen sich mit ihnen anfreunden und dann nur aufgrund dieses EINEN ausländischen Kumpels "gegen Fremdenfeindlichkeit" eingestellt sind). Die anderen Kulturfremden treffen sich am Bahnhof in der Shisha-Bar und verhalten sich unauffällig. Das sind dann auch nicht dreißig oder vierzig Leute, sondern vielleicht zehn.

    Man sieht mal einen deutschen Mann mit einer schwarzen Frau, aber auch viele deutsche Kinder.


    Überhaupt erkennt man schon an der Sauberkeit der Straßen, wie hoch der Ausländeranteil einer Stadt ist.

    Die Wahlergebnisse zeigen eine 50/50 - Aufteilung von konservativ-rechten und sozialdemokratisch-grünen Wählern, mit leichtem Vorsprung des bürgerlich-rechten Lagers. Dennoch macht sich das linksgrüne Milieu lauter bemerkbar - hier ein ungepflegter Zottel im Biergarten, der sich über Höcke lustig macht. Dort ein Reihenhaus mit fünf Säcken aufgekehrtem Laub vor der Garage, in dessen Küchenfenster ein Schild angebracht ist, das "Vielfalt" propagiert.


    Das Mieseste an den linksgrünen Heuchlern ist es, dass sie sich selbst in einem deutsch dominierten Umfeld einrichten, während sie der Plebs die Folgen ihrer Ideologie zumuten wollen.

    Es gibt eben zwei Varianten: einmal die ethnisch weitgehend homogenen Gegenden, in denen man sich bewusst ist, dass die Refugien kleiner werden und einen Verfall des eigenen Lebensbereichs präventiv verhindern will, Und zum anderen die ethnisch weitgehend homogenen Gegenden, wo man das eigene Idyll dazu benutzt, um sich selbst etwas vorzumachen, nach dem Motto: Multikulti funktioniert doch. In den besseren Gegenden von NRW ist eher letzteres der Fall.

    An Sachen wie Fridays for Future sieht man, dass das linksgrüne Milieu nach wie vor über ein hohes Mobilisierungspotential und eine ausgeprägte Zivilgesellschaft verfügt.

    Was allerdings daran liegt, dass sie strukturell im Vorteil sind, u.a. Dadurch, dass sie vom Finanzkapital gesponsert werden. Würde die Großindustrie morgen wieder auf Protektionismus setzen und das Prinzip des frei beweglichen Human Kapitals aufgeben, wären linke NGO's ganz schnell ausgetrocknet.


    Das Problem des linken Milieus ist es jedoch, dass sie einer falschen Ideologie anhängen, d.h., dass sie zwar über die Mittel verfügen, politischen Einfluss auszuüben, dass sie aber umso mehr Schaden generieren, je mehr Einfluss sie haben. Bisher konnten die linken Gesellschaftsexperimente noch einigermaßen von der Produktivität des Steuerzahlers abgefeuert werden, doch einmal bricht auch dieser Krug.

    Dieses Rotzbalg!


    Soll lieber in Ihrer Heimat in eine multikulturelle Schule gehen!

    Das ist nur ein kleines Mädchen, das für bestimmte Interessen instrumentalisiert wird. Dahinter stehen finanzstarke PR-Leute und wirtschaftliche Interessen.


    Blackrock z.B. sieht in der Eindämmung von CO2-Emmissionen laut eigenen Angaben "enorme Investmentchancen". Und die Bundesregierung hat endlich einen vermeintlich moralisch legitimierten Vorwand, um durch die Hintertür die neue Flüchtlingssteuer als Ökosteuern zu verkaufen. Wie gut für sie, dass Steuern nicht zweckgebunden sind!


    Zudem wird hier offensichtlich ein Wirtschaftskrieg gegen Deutschland geführt, weil wir weltweit mit großem Abstand führend sind in der Herstellung von Verbrennungsmotoren!


    Außerdem lenkt ein Weltuntergangsszenario gut von den echten Problemen wie dem menschengemachten Bevölkerungswandel ab. Wenn es uns Deutsche in der Zukunft nicht mehr gibt, dann kann uns das Klima in 70 Jahren egal sein.


    Womit nicht gesagt sein soll, dass wir keine Klimaprobleme kriegen werden, die Frage ist nur, wieviel Anteil der Mensch, das CO2 und vor allem Deutschland daran hat. Nur mit realistischen und nüchternen Überlegungen kann man auch wirksame Lösungen finden.

    Aber sicher ist eins. So wird es ewig nicht weitergehen können, irgendwann ist auch der BRD-Staat mit seiner gegen das eigene Volk gerichteten Politik am Ende

    Exakt. Die Währungsunion von völlig unterschiedlichen Volkswirtschaften in Verbindung mit einer irrationalen, selbstzerstörerischen Einwanderungspolitik wird der freimaurerischen Fehlkonstruktion namens EU früher oder später das Genick brechen.


    Italien könnte der Dominostein sein, der das Kartenhaus zusammenfallen lässt. Daran ändert auch die Entmachtung Salvinis nichts, denn mit einer Fortführung der selbstzerstörerischen Asylpolitik wird das System ja gerade nicht stabilisiert.

    Auf diese Zeiten könnte ich gut verzichten, aber so ist es nunmal.

    Dieser Staat hält einiges aus und es wird irgendetwas passieren, aber ich denke, es wird sich hier eher schleichend alles zum schlechteren verändern.

    Aber sicher ist eins. So wird es ewig nicht weitergehen können, irgendwann ist auch der BRD-Staat mit seiner gegen das eigene Volk gerichteten Politik am Ende

    Die Tendenzen sind, was die westliche Welt betrifft, klar regressiv. Schon Gobineau meinte, dass sich die Zivilisation langsam zu einer Bevölkerung von wiederkäuenden Büffeln degenerieren wird.

    Sieferle meinte in Anlehnung an Spengler, dass Europa sich bereits in seiner Vollendung befinde und nun von Asien als Träger einer Hochkultur abgelöst werde.


    Wenn Europa von Afrika und Arabien geflutet wird, dann erleben wir eine Involution Richtung Mittelalter, ein Meer von Slums, auf dem vielleicht noch einige elitistische Kompetenzinseln und Wohlstandsfestungen herumschwimmen.


    Sollte eine Tendenzwende gelingen, kann sich Europa auch wieder regenerieren. Nach der Pest und dem 30jährigen Krieg waren wir auch geschrumpft und erlebten danach neues Wachstum. Die Bevölkerungsdichte ist in Europa ohnehin sehr hoch und dank künstlicher Intelligenz und Digitaletechnik wäre nichtmal eine "Senioren-Euthanasie" nötig, um sich als Volk gesund zu schrumpfen.

    Volk muss heute nicht als expansive Masse gedacht werden, sondern vom Kern her mit Fokus auf der Defensive Europas als Zentrum der europiden Menschheit.

    Ja, sie können es!

    Definitiv! Auf breiter Front unsere Heimat zerstören, aber eins muß man diesem System lassen:

    Sie verstehen es, das Volk von Jahr zu Jahr mehr zu verdummen, damit sie willfähige 1Euro-Konsumenten heranzüchtern die einem

    heimatlosen kulturlosen Individium gleichen! Deshalb auch diese seelenlose Fressen von Deutschen inmitten dieser fröhlichen Kulturfremden, die uns sowieso verachten!

    Und hungern muß auch niemand, nur es wird systematisch der Wohlfühlfaktor in diesem Land zerstört

    Jetzt braut sich langsam alles zusammen, die Rezession naht, die nächsten Migrantenwellen rollen an (sie haben nie aufgehört, aber wachsen immer mehr) , die Sozialausgaben explodieren und jetzt verteuert man auch noch das Autofahren.


    So entstehen ernsthafte systemgefährdende Krisen, und wir sind Zeitzeugen. Der Treppenwitz der Geschichte ist, dass man dies alles ohne Not hätte verhindern können.


    Der deutsche Michel braucht diesen Tritt in den Hintern, und gerade beim Auto wird sich das Altparteienkartell keine Freunde machen. Und mal ehrlich - vor all diesen Entwicklungen haben DVU, Republikaner und NPD auf ihren Plakaten schon Ende des letzten Jahrthunderts gewarnt. Und die Spaßgesellschaft hat sich damals drüber lustig gemacht.


    Die sog. Mitteparteien haben sich traditionell ihre Macht über die Wirtschaft gesichert, während Sozis und Grüne ihre Macht auf dem kulturellen Sektor gesichert haben. Alle Protestbewegungen haben sie sich unter den Nagel gerissen bzw. unterwandert, wie schon damals die berechtigten Proteste gegen TTIP. So haben sie moralischen Druck aufgebaut und die Mitteparteien immer weiter vor sich hergetrieben, bis zu dem Punkt, an dem wir heute stehen, wo das ganze Kartell linksgrün bis ins Mark gepolt wurde.


    Spannende Zeiten beginnen.


    Die genialste Antwort aller Zeiten: "Weil wir es können!" Immerhin hat er noch anerkannt, dass die Fragen berechtigt sind...


    Die Zerstörung unserer Industrie und unserer Landschaften ist eine Kulmination der ganzen Idiotie, Inkompetenz, Hybris und Verlogenheit, die sich auch schon beim Euro und bei der Einwanderungspolitik gezeigt hat.


    Über all dem schwebt der latente innere Zwang zur Selbstzerstörung.

    Es ist ganz offensichtlich, was Dutschke & Co. genauso wie allen anderen Revolutionären damals den Weg zur Macht versperrt hat - es war die soziale Marktwirtschaft und der relative Frieden.


    Die soziale Marktwirtschaft war die Synthese aus kapitalistischem Effizienzdenken und den Lehren aus der Entrechtung des Proletariats andererseits. Es war die Lehre des 20. Jahrhunderts daraus, wie sich soziale Unruhen ansammeln und wie man sie verhindern oder eindämmen kann.


    Daran sägen die komplett infantilen und verblödeten "Linken" von CDU bis Linke gerade erfolgreich.


    Lustig finde ich ja, wie innerhalb der CDU immer gewarnt wird, dass Zugeständnisse nach rechts nur die Rechten stärken würden. Gleichzeitig leckt man den Grünen das Arschloch, wovon nur die Grünen profitieren. Die Grünen finden das sicherlich gut, aber deshalb wählt doch kein Grüner die CDU.


    Die CDU hat nach der Wende mit ihrer letzten rationalen und wirksamen politischen Entscheidung, das Grundgesetz zu reformieren, leider verhindert dass echte Patrioten an die Macht gekommen sind. Nun sabotieren sie ihr eigenes Gesetz und begeben sich damit ins Nirvana.

    Hier ein sehr gutes Beispiel für die "shifting baselines". Heute sind die shifting baselines ein Modewort unter linken Neospießern, die entsetzt sind vom sog. Rechtsruck.


    Ich bin nichtmal ein Kiesinger-Fan. Dass er erst und exakt nach der Machtergreifung 1933 Parteimitglied wurde, spricht nicht dafür, dass er ein Nazi war, sondern ein Mitläufer, ein Opportunist. Deshalb wurden frühe Parteimitglieder auch besonders gewürdigt.


    Ab Minute 2:00 wird es interessant. 1 Millionen Arbeitslose? Vor kurzem ein Skandal, heute haben wir 2 Millionen. DAS sind echte "shifting baselines" (Dutschke witterte bei 2 Mio. schon die Revolution, lol)


    Was das soziale Kapital angeht, ist der sog. Enkeltrick ein gutes Beispiel.


    In 15 Jahren wird kaum noch eine Oma auf den Enkeltrick o.ä. hereinfallen, das liegt aber nicht daran, dass die nächste Oma-Generation schlauer ist, sondern daran, dass diese Generation ein größeres allgemeines Misstrauen hegt.


    In den 50er/60er Jahren waren Europa und Nordamerika noch fast so ethnisch homogen wie in den Jahrhunderten davor, und deshalb herrschte ein hohes soziales Kapital. Klar mag es schon immer Menschen gegeben haben, die mit Engelsgesicht daherkommen und dann schlimme Verbrechen begehen. Dies war allerdings so selten, wie auf dem Spaziergang von einem herabfallenden Felsen erschlagen zu werden.


    Im Allgemeinen gab es einen unausgesprochenen und selbstverständlichen Ehrenkodex, der selbst unter den meisten Verbrechern galt, wie z. B. keine alten Frauen zu betrügen oder gar zu töten.


    Deshalb sind alte Frauen, die noch in dieser sozialen Welt aufgewachsen sind, besonders leichtgläubig. Nicht weil sie verpeilt oder dumm sind, sondern weil es zu ihrer Zeit normal war, dass Menschen sich an bestimmte ethische Normen halten, wie z. B. keine Kinder oder Mütter unvermittelt auf Bahngleise zu stoßen.

    Man kann auch von einer kulturellen Entfremdung sprechen, wobei ich den Begriff Entfremdung nie mochte.

    Nicht, weil er von Marx kommt, sondern weil er sprachlogisch unkorrekt ist. Sprachlogisch müsste Ent-Fremdung soviel wie "sich mit etwas näher bekannt machen" bedeuten, im gleichen Sinne wie "Entfreunden" oder Enttäuschung.


    Jedenfalls liegt in der kulturellen Entfremdung auch die Chance auf eine nationalistische Renaissance, weil gerade der Kulturschock durch die Konfrontation mit dem Andersartigen das Bewusstsein für das Eigene wiedererwecken kann. Insofern ist es auf lange Sicht für das Überleben Europas besser, dass seit 2015 soviele auf einmal kommen, als wenn sich der Überfremdungsprozess weiterhin sukzessive gestaltet hätte und die Europäer wie der Frosch im Kochtopf langsam ersetzt worden wären, weil es dann weniger Widerstand gäbe.


    Um nochmal auf Marx zurückzukommen, möglicherweise könnten sich seine Prognosen in gewisser Weise noch durch das digitale Zeitalter bestätigen.

    Wär früher die Sklaverei die Grundvoraussetzung für die kulturelle Entwicklung, ersetzt nun die Maschine den Sklaven als Werkzeug der körperlichen Arbeit.


    Damit allerdings verliert Migration aus der Dritten Welt ihren letzten "Nutzen" für die Industriestaaten, was in eklatantem Widerspruch zu ihrer Weltbevölkerungszahl steht.


    Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens in einer automatisierten Welt, das uns zu Muße und kultureller Selbstentfaltung befähigt, klingt sympathisch und wäre vielleicht auch möglich - dazu ist die Festung Europa allerdings zwingende Voraussetzung!


    Die digitale Revolution wäre ohne den Zustrom von Flüchtlingen die perfekte Antwort auf die Schrumpfung Europas! Japan ist hier Pionier der Vernunft.

    Das unterschreibe ich zu 100%!


    Das urbane Leben verdirbt den menschlichen Instinkt. Überfremdung verursacht kulturellen Stress, was man in NRW gut am Tunnelblick in den schlechtgelaunten Visagen erkennen kann. Und das ist ansteckend.


    Das soziale Kapital einer Gesellschaft wird umso geringer, je größer der Anteil Fremdrassiger ist. Das schlägt sich vor allem nieder in einem allgemeinen gegenseitigen Misstrauen, welches dann auch gegenüber den eigenen Landsleuten übergreifen kann. Die sozialen Kreise spielen sich nur noch auf der Mikroebene ab, die Leute verschanzen sich auf kleinen Milieu-Inseln vor der sie umgebenden, betongewordenen Dystopie.


    Das äußert sich dann darin, wenn z. B. in Essen jemand bewusstlos auf dem Boden liegt und alle teilnahmslos über ihn drüber steigen, um an den Geldautomaten zu kommen. Oder wenn eine Frau in einer Brückenunterführung bedrängt wird und mehrere Fahrradfahrer einfach daran vorbeifahren.


    Die Leute haben keinen Rasseninstinkt mehr, aber in ihrem Unterbewusstsein plagt sie der kulturelle Stress, und sie erkennen nicht mehr, was eigentlich passiert ist und weshalb alles so beschissen ist.


    Jetzt kommen die wieder mit dem alten out of Africa - Hut.

    Abgesehen davon, dass es diese Hypothese nicht unzweifelsfrei bewiesen ist, spielt es überhaupt keine Rolle, ob Afrika die Wiege der Menschheit ist.


    Rassenevolution verläuft vorwärts und nicht rückwärts. Eine Spezies splittet sich in Rassen, die bei genügend langer Isolation wieder zu neuen Arten werden. Das ist das sinnvolle Prinzip der Biodiversität.


    Und was will diese "Typisch Deutsch" - Kampagne eigentlich aussagen?

    Wenn die Leute hinter der Kampagne den Assimilationsgedanken vertreten, dann müssen sie eingestehen, dass der Großteil sich eben nicht assimiliert.

    Wenn sie Assimilation für Zwangsgermanisierung halten und den Vielvölkerstaat propagieren wollen, dann ist die Kampagne unlogisch. Denn in einem Multiminoritätenstaat gibt es nichts typisches.

    Es gibt genau sechs deutsche Typen, die sich wiederum in 28 Subtypen und Misch- oder Übergangsformen einteilen lassen!

    Wo war denn Dein Großvater während des Krieges?

    Meine Großeltern waren schon damals älter, da war nichts mehr mit an die Front usw.!

    Der jüngste Bruder meiner Oma war in Rußland und Opa beim Kriegsgericht!

    Oberfeldwebel, Panzerdivision in Russland!


    Der andere Großvater war zu jung, wurde aber zu Ehren des Führers Adolf getauft, weil er am 20. April Geburtstag hatte.