Beiträge von Wehrwolf

    Warum ist es eigentlich nicht möglich, eine ganz normale Politik für die eigene Bevölkerung zu machen!

    Das ist des Pudels Kern!


    Die Wut der Leute entsteht durch die kranke Politik. Und die Antwort der Politik ist nicht etwa ehrliche Selbstreflektion und wahre Läuterung, sondern kognitive Dissonanz, Zensur und Repression, oder bestenfalls leere Versprechungen im Wahlkampf!


    Dieses Verhalten ist systemimmanent. Die Verursacher der Probleme können niemals die Lösung sein.


    Das System ist kulturmarxistisch korrumpiert und von der Wurzel an krank. Kulturmarxisten zu sein ist quasi ein evolutionäres Merkmal für Untauglichkeit. Die Kulturmarxisten müssen vom Volkskörper ausgeschieden werden, denn sie sind der Bodensatz des Volkes und verursachen gesellschaftliche Krankheiten.

    Ja genau, die Uschi! :-)


    Wenn man die mit geflochtenem Pferdezopf in so ne Xenia-mäßige Amazonentracht mit Schild und Schwert gesteckt hätte, dann hätte die richtig was hergegeben. Eine cromagnoid-germanische Walküre hält. Aber reden kann die Weidel besser.


    Ich war mit 16 auch mal kurzzeitig bei den Reps, unser lokaler Parteifuzzi war auch n lustiger Typ. Wir sind mit dem auf einen Bundesparteitag gefahren, sehr angenehmes, bürgerliches Publikum. Damals war Schlierer gerade Bundesvorstand mit dieser blonden Walküre. Schlierer war im Prinzip das, was heute die Werteunion oder die Alternative Mitte sind.


    Die Basis gefiel mir vom Milieu her gut, das Programm war mir viel zu weichgewaschen.


    Das mit den Wahlkabinen kenne ich, ein Bekannter meines Vaters hat auch immer Rechte Sprüche geklopft und am Ende die Linke gewählt. Wie blöd muss man eigentlich sein, selbst bei einer geheimen Wahl sich von sozialem Druck leiten zu lassen. :/

    Haha, was für eine gequirlte Scheiße der Lobo schreibt! Seine Studie kann er sich irgendwohin schieben, Leute wie Franz Fuchs z. B. waren keineswegs in "rechtsextreme Kreise" involviert, genauso wie viele Brandstifter gegen Asylheime oft nicht aus der Szene kommen, sondern den Behörden unbekannt sind - sofern die Asylanten es nicht selber anzünden, z. B. weil es keinen Schokopudding zum Nachtisch gab.


    Außerdem ist es einem Terroristen/Attentäter scheißegal, was in den Parlamenten geredet wird. Der braucht keine "Stimmungsmache", um motiviert zu sein. Gerade wenn einer seit Jahrzehnten im Umfeld einer Klein Partei unterwegs ist, beweist es, dass ihm die Zustimmung oder Ablehnung aus der bürgerlichen Mitte am Allerwertesten vorbeigeht. Eine allgemein befürwortende Stimmung in der Bevölkerung motiviert eher zu friedlichem Aktivismus oder parlamentarischer Arbeit, während hingegen Repression und allgemeine Ausgrenzung die Aggressivität steigern.


    Außerdem hat Lobo noch nicht mitbekommen, dass ein Irokesenschnitt kulturelle Aneignung und somit Teil des strukturellen Rassismus ist.


    Die Zahlen sind vom Lagebild des BKA.

    Stimme Dir im großen und ganzen zu, nur die AFD ist natürlich Teil des Systems! Würde nicht permanent eine Politik gegen die eigene Bevölkerung betrieben und auf perverse Art auch in die Tat umgesetzt, könnte es ja auch teilweise ein lebenswertes System sein!

    Davon sind wir meilenweit entfernt!

    Wenn die AFD ihr Parteiprogramm eine zu eins umsetzen könnte, wäre man ja schon froh!

    Das ist Ansichtssache, man könnte ja auch sagen, dass jede zugelassene Partei Teil des Systems ist. In das System integriert ist sie jedenfalls nicht. Und wenn sie den deutschfeindlichen Mainstream so zum kochen bringt, muss sie irgendwas richtig machen. Meine Hoffnung in den Reformismus ist aber natürlich gering. Wichtig ist sie als Lobby für das Volk.


    Was Lübcke angeht, ich kann gerade nicht um ihn trauern, weil ich noch um die 46.336 deutschen Opfer von Ausländerkriminalität im Jahr 2018 trauere, darunter 13.377 vergewaltigte Frauen und Kinder.


    Die Politiker wissen selbst, dass sie miese Volksverräter sind, und wenn es einen der ihren trifft, dann verhalten sie sich wie aufgescheuchte Hühner, während ihnen hingegen die Sicherheit und das Wohl des eigenen Volkes scheißegal ist, siehe Breitscheidplatz.


    Trotzdem ist Gewalt ohne Notwehr natürlich kontraproduktiv und ein gefundenes Fressen für den verlogenen und heuchlerischen Mainstream. Das sieht man auch daran, wie sie den Mord nun dazu instrumentalisieren, um von ihrer verbrechicherischen Politik abzulenken und gegen die Opposition zu hetzen. Offensichtlich haben sie am meisten Angst vor einem breiten und friedlichen Widerstand, wie auch die Repression in Österreich zeigt. Dadurch lösen sich die Vorwürfe der kontrollierten Opposition Großteils in Luft auf, während eher die militante Opposition durch den Geheimdienst kontrolliert ist, siehe z. B. V-Mann-Anteil im Thüringer Heimatschutz damals.


    Es ist aber auch klar, dass es immer wieder Einzeltäter geben wird, denen angesichts dieser volksfeindlichen Politik der Kragen platzt. Und hier erreicht die linksgrüne Heuchelei den Höhepunkt: Schuld an dem Attentat seien nicht etwa die Politik der Bundesregierung und die miese Aussage Lübckes, sondern diejenigen, die ihn dafür kritisiert haben. Also Schuld ist derjenige, der auf den Schmutz hinweist, und nicht der, der ihn verursacht.

    Noch ist die AfD nicht Teil des Systems, auch wenn das vor allem in den westdeutschen Verbänden viele gerne seien würden - sie wird ja ausgegrenzt.

    Allerdings ist klar, dass ab einer gewissen Stufe der Etablierung und einem Entgegenkommen seitens des Establishments - wie das einige bei Friedrich Merz gehofft hatten - die Liberalen sich durchsetzen und sich das Ganze auf einem Lucke-Level einpendeln würde.


    Dass mit einer liberalkonservativen Koalition mit einer AM-dominierten AfD als Juniorpartner kein Blumentopf gewonnen wäre, ist nicht unwahrscheinlich. Bestenfalls würde es vielleicht 5 Jahre länger dauern, bis die Deutschen zu einer Minderheit im eigenen Land werden.


    Sollen sich die Grünen mit Steuerhöhungen und Verboten ruhig unbeliebt machen. Anscheinend brauchen die Leute die Eskalation des gesinnungsethischen Hypermoralismus, so lange auf die Spitze getrieben, bis alles ins Chaos gleitet.

    Görlitz hat es mal wieder gezeigt - die Linken sind Teil des Systems. Sie haben keine Ideen mehr und definieren sich nur noch im Kampf gegen Rechts.

    Die Konservativen wiederum sind auf gesellschaftspolitische Ebene Krypto- bzw. Kulturmarxisten. Jeder geht mit jedem ins Bett, und alle haben dieselben Krankheiten.


    Genau so war es auch in Frankreich, als die Linken Macron gewählt haben, um Le Pen zu verhindern. ^^ Hinterher war das Arsch weh groß, normal müssten diese Trottel auf sich selbst einprügeln und nicht auf die Polizei.


    PS statistisch gesehen ist es wahrscheinlicher, an einem Kugelschreiber zu ersticken, als in seinem Garten von einem Nazi erschossen zu werden. Einzelfall ;)

    Und man braucht sich da gar keine Illusionen machen, mit 15 hab ich den ganzen Sommer lang Sorge gehabt, nicht von den Kanacken erwischt zu werden


    Die Lebensqualität unserer deutschen Menschen wird schon seit Jahrzehnten mutwillig eingeschränkt. Auf meiner Schule ist mir das erste Mal bewusst geworden, dass dieses ganze Unheil von oben gesteuert und gewollt ist.

    Ich kann mich noch gut an das Dorffest vor 20 Jahren erinnern. Eine Zecke hat Hitler beleidigt und bekam dafür einen Faustschlag.

    Total besoffen auf dem Weg zur Bushaltestelle, Kollege hielt es für eine gute Idee, die Wodkaflasche zu zerschlagen und mit dem Stumpf das Auto eines Türken zu zerkratzen. Dr Türke stieg zwar aus, aber traute sich nicht, eine Schlägerei anzufangen. Hm.

    Eine wachsende Masse an Menschen kriegt den Hass, und ihre Gewaltfantasien wenden sich zunehmend von dem Level "rhetorisch Dampf ablassen" zu dem Level "reale Umsetzung".


    Die gerechtigkeitsliebende germanische Seele muss viel einstecken, doch ihr Grummeln wird lauter wie ein sich ankündigendes Gewitter am Firmament. Das dumpfe Grollen des deutschen Geistes ist zunächst kaum wahrnehmbar, doch dann bricht der Sturm los im Furor Teutonicus.

    Die deutsche Wut ist unbeschreiblich konsequent und kommt niemals ohne Grund.

    Was mich auch an diesen Parasiten extrem aufregt: Sie tun so, als wären sie hier zuhause.


    Neulich war ich bei Subway und habe etwas bestellt, und der Kanacke konnte kein richtiges Deutsch. Ich habe sein Gelaber auch beim dritten Mal nicht verstanden, und dieser Pisser war von MIR so genervt, als hätte ICH etwas falsch gemacht.


    Das muss man sich mal reintun: kommt in ein fremdes Land, kann nix und ist nutzlos für irgendwas, aber ist genervt, wenn Einheimische sein Kauderwelsch nicht verstehen.


    Nächstes Mal gehe ich nach Japan Burger verkaufen und rege mich auf, wenn die Schlitzaugen meine schlechte Aussprache nicht verstehen, du Hurensohn.

    Ich hab neulich so "Hasskommentare" im Netz gelesen, da ging es um bakteriologische Experimente und "Schrumpfköpfe". (Da gab es mal wegweisende japanische Pioniere, deren Ergebnisse begierig von den Amis gestohlen wurden).


    Unfassbar, wie verroht diese Hetzer sind. Zum Glück muss man das bald nicht mehr lesen. Wenn das Wort verschwindet, verschwinden auch die Probleme.


    Genau das ist es!

    Der weichgespülte Deutsche grüßt freundlich und diese Mißgeburt weiß ganz genau,daß der blöde Deutsche nur ein Opfer ist.

    Leider muß man da erbarmungslos werden, auch wenn es auch den netten Dorfasylant von nebenan trifft.

    Da kriegt man echt so ganz schlimme Gedanken, was man mit so einem Stück Affenscheiße machen möchte.

    Mittelalterlicher Tribalismus trifft auf postmoderne Zivilisation.

    Man muss denen unmissverständlich klar machen, dass sie hier nicht willkommen sind. Oder wenigstens den Gruß nicht erwidern und sich auf einen Angriff gefasst machen.


    Der deutsche Junge in dem Video ist doch ein recht stabiler Kerl im Gegensatz zu dem mickrigen Afghanen. Sein Fehler war, vorurteilsfrei und offen in die Situation zu gehen, wodurch er auf die Attacke mit der Bierflasche nicht vorbereitet war.


    Man muss die heiße Wut in kalten Hass transformieren und für den passenden Moment aufheben.

    Das die Restdeutschen total einen an der Waffel haben, zeigen die neuesten Umfrageergebnisse.

    Diese abartigen Grünen räumen ab, ich kann mir das nur so erklären,daß ein Teil der Deutschen jetzt endgültig und möglichst schnell in einem Mischmenschen aufgehen wollen, diese grüne Sekte von heute hat ja nichts mehr mit der grünen Idee vor 30-40 Jahren zu tun.

    Das ist hauptsächlich eine Verschiebung innerhalb des linken Lagers, auch bei uns in der Region war das deutlich abzulesen. 15% Zuwachs der Grünen bei 15% Verlust der SPD im Vergleich zur letzten EU-Wahl.


    Konkret macht es ja ohnehin kaum einen Unterschied, ob nun CDU oder Grüne am Ruder sind, da es sich um ein Parteienkartell handelt.

    Für Grenzöffnung, Homoehe, Abschaffung der Wehrpflicht, Atomausstieg usw. braucht man keine Grünen mehr. Genauso wie man für Agenda 2010 und Angriffskrieg im Kosovo keine CDU brauchte.


    Hier ein Video der täglichen Bereicherung, offensichtlich aus Bayern:



    Dass die vorbeilaufenden Deutschen die Afghanen freundlich mit "Servus" grüßen und der Blonde sich neben den stellt, zeigt bereits, was mit den Gutmenschen nicht stimmt: sie begreifen nicht, dass bereits der Akt der Einwanderung und die bloße Anwesenheit in Deutschland ein Akt der Aggression ist, eine Landnahme durch invasive Arten.


    Das "rassistische" Synonym Blauäugikeit = Naivität hat eben einen wahren Kern.