Beiträge von Wehrwolf

    Der Elefant im Raum ist die Tatsache, dass die Rechten von Anfang an Recht hatten, politisch spätestens seit dem Heidelberger Manifest, naturwissenschaftlich schon seit Galton und dem Behaviorismus, und geschichtstheoretisch seit Polybius und Chamberlain.


    Sich selbst zu sozialisieren bzw. seine Sozialisation abzulegen ist psychologisch äußerst schwierig und die meisten sind dafür zu schwach oder zu bequem. Deshalb muss es immer wieder zu Katastrophen kommen, bis eine kritische Masse an Menschen endgültig von alten Dogmen abschwört.

    Das ist das deutsche Paralleluniversum!Ob Tatort;Barbara Salesch;Günther Jauch oder irgendein anderer Fersenschwachsinn wie ,Küchenschlacht oder Flutkatastrophen, da ist alles in deutscher Hand!

    Am besten sind die Krimis:Da sind dann die deutschen gutaussehenden blonden Messerstecher unterwegs!

    Ja diese FAP! Oder die Wehrsportgruppe Hoffmann!

    Da war schon mehr Pfeffer drin, aber leider so viele Dumpfbacken bei der FAP

    Nur mit diesem Paralleluniversum lässt sich die kognitive Dissonanz ertragen.


    Im Krieg war es ja auch so, je schlimmer es wurde, desto mehr seichte Unterhaltungsfilme wurden produziert.


    Diese Leute haben oft nur wenige, gut angepasste Kulturfremde im näheren Umfeld, und sie denken und tun auch so, als ob wir in Deutschland immer noch nur 3% kulturfremde Ausländer hätten - "der Bevölkerungsaustausch ist eine Verschwörungstheorie" ; "überproportional hohe Ausländerkriminalität ist fake news"; "wir schaffen das" etc.

    Du sprichst mir aus der Seele!

    Die AFD hat einen Durchmarsch von der Thekenliga oder 3. Kreisklasse bis in die 2,Liga gemacht, die Reps waren kurz Mal da und auch stark in einigen Landesparlamenten vertreten, dann aber schnell wieder weg, hab das ja hautnah mitgekriegt, da ich da mal kurz in dem Verein war, das war die Zeit, als die NPD mit der DVU Hochzeit gefeiert hat, da hatte ich keinen Bock drauf!

    Das Internet und die freie Meinungsbeschaffung gab es damals noch nicht, da fruchtete die Ausgrenzung bestens bei den Reps, das war zumindest ein kleiner Mitgrund des Niedergangs und natürlich die innerparteilichen Dauerquerelen!

    Die AFD ist bereits gut in Deutschland verankert, im Westen nicht überall, da gibt es doch tatsächlich Gegenden, da herrscht immer noch die CDU und genauso schwachsinnig sind die Deutschen da und dort wo die rußlanddeutsche Siedlungen sind, da gibt es Rekordergebnisse für die AFD!

    Wäre die AFD 1989/90 anstelle der Reps auf der Bildfläche erschienen mit diesen guten Ergebnissen, wäre unserem Volk wahrscheinlich viel Leid erspart geblieben

    Nach der Wende war ja die nationalpatriotische Stimmung mindestens genauso stark wie heute. Damals ne AfD im Parlament und auf der Straße ne IB, das hätte gut gefunzt.

    Eine Küssel- oder Kühnentruppe brauchen wir eher, wenn der Staat nicht mehr handlungsfähig ist und die Schwarzköpfe draußen Randale machen.



    Ich hab ne Idee wie man das Stadtbild wieder deutscher kriegt: eunfach in allen deutschen Städten gleichzeitig Klimastreiks und Rock gegen Rechts - Konzerte veranstalten, dann sind auf den Straßen wieder 97% Deutsche, ha!

    Bei der Flutkatastrophe hat man draußen unter den Helfern auch plötzlich wieder fast nur Deutsche gesehen.

    Das sehe ich ähnlich wie Du!


    Ich denke eine AfD-Regierungsverantwortung würde sicher einiges zum Positiven verändern, auch weit mehr als ein paar abgeschobene Asylanten.


    Und die AfD ist auch schon weiter als die Reps damals, sie hat quasi erfolgsmäßig durchgezogen, was die Reps nur angefangen haben. Das liegt vor allem daran, dass kaum jemand die CDU/CSU heute noch als konservative Kraft ernst nimmt im Gegensatz zu früher (was damals auch schon ein Schwindel war).


    Immerhin gibt es auch ein paar positive Signale vom Parteitag, was von der Tagesschau als negativ beurteilt wird:



    Ob man jedoch unter einem Meuthen nach vier oder acht Jahren Regierung wirklich ein deutscheres Stadtbild in Aachen oder Berlin sehen würde, wage ich zu bezweifeln.


    Das Problem ist halt, dass wir uns in der Tat bereits in einer radikalen Politik befinden, radikale Überfremdung nämlich. Ein bloßer Zuwanderungsstop und die Abschiebung von Intensivtätern reicht bei weitem nicht aus, um die Überfremdung zu stoppen.


    Die Karrieristen würden sich nichts lieber wünschen, als endlich von der Presse und den Medien akzeptiert zu werden, dabei ist genau diese Ausgrenzung durch den Mainstream das Erfolgsgeheimnis.


    Regierungsfähigkeit bedeutet neben Professionalisierung auch Kompromissbereitschaft, und gerade deshalb darf die AfD niemals Juniorpartner werden, wenn dann müsste die CDU Juniorpartner sein.


    Man sollte auch den Werdegang der Grünen im Hinterkopf behalten, als diese "Pazifisten" das erste Mal Juniorpartner waren, haben sie sich an einem völkerrechtswidrigen Kriegseinsatz beteiligt und die Agenda 2010 mitgetragen.


    PS: da schreibt doch so ein untersetztes Backpfeifengesicht namens Kevin auf Twitter, man solle die "Umvolkung konkret machen". Der kleine Scheißer würde keine zwei Wochen auf einer Hauptschule überleben, abgesehen davon, dass Umvolkung ein von der SS geprägter Begriff ist und die kulturelle Einschmelzung rassisch gleichartiger Fremdvolkangehöriger bedeutete.

    Der letzte AfD-Parteitag hat vor allem eins gezeigt: die Karrieristen verstehen es, zu netzwerken und sich durchzudrängeln. Und die Berater der Flügel-Leute haben offenbar die Strategie durchgesetzt, eine Verfassungsschutzbeobachtung unter allen Umständen zu vermeiden.


    Dass die Unvereinbarkeit selbst mit der moderaten IB bestehen bleiben soll, zeigt das Grundproblem auf. Um die IB an sich geht es dabei nicht, denn die hat ja selbst auch ihre "Unvereinbarkeitsbeschlüsse". Es geht darum, dass die IB den Bevölkerungsaustausch thematisiert, und eine Unvereinbarkeit bedeutet, dass man in der AfD offenbar nicht gewillt ist, dieses existenzielle Zukunftsthema offen anzugehen.


    Viele von denen, die heute den Altparteien Machtsucht und opportunistischen Machterhalt vorwerfen, sind mit einem Bein schon auf dem Weg, ganz genau so zu werden.


    Die Wiederwahl Meuthens ist ein denkbar schlechtes Zeichen, hat er doch dem Flügel "gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" vorgeworfen. Dieser Terminus wurde von einem linkeb Soziologen erfunden, und schließt unter anderem sogenannte Etabliertenvorrechte mit ein. Darunter fällt z. B., dass Ausländer nicht wählen dürfen.


    Wer sich dieser kulturmarxistischen Terminologie bedient und sie gegen die eigenen Leute richtet, der ist denkbar ungeeignet, um Deutschland zu retten.

    "Cyberpsychologie", ich mag das Wort.



    Bei der Ursachenanlayse direkt komplett versagt.


    1. Hass ist eine menschliche Emotion, d. h. sie tritt in einfach ALLEN sozialen Verbänden und bei ALLEN Individuen auf. Hass verbieten zu wollen, ist, als wolle man den Leuten Geschlechtsverkehr verbieten.


    2. Kollektiver Hass tritt im Regelfall durch Ungerechtigkeit auf. Wenn die Regierung durch ungerechte Politik Hass verursacht, kann sie den Hass schlechterdings nicht durch weitere Ungerechtigkeit reduzieren. Die eigenen Bürger sollen für Meinungsäußerungen repressiv bekämpft werden, während schwerkriminelle Migranten weiterhin mit Samthandschuhen angefasst werden.


    Beispiel für deutschfeindliche Ungerechtigkeit:

    Du hast 30 Jahre gearbeitet, bist 2 Jahre arbeitslos und kriegst dann dieselben Zuwendungen wie ein Wirtschaftsasylant, der hier noch nie eingezahlt hat.


    3. Unterdrückung gießt Öl in das Feuer des Hasses. Das Internet ist für manche das letzte Ventil, um Dampf abzulassen. Schließt man dieses Ventil, steigt der Druck im Kessel.


    4. Wer dumm genug ist, im Netz Aufrufe zum Massenmord o. ä. zu posten, ist entweder ein harmloser Opa, der vom Staat betrogen wurde, oder ein "harmloser" Gewalttäter. Harmlos deshalb, weil soviel Dummheit nur begrenzten Schaden anrichten kann. Ein kluger Terrorist hält sich natürlich bedeckt und kündigt nichts an, maximal bekennt er sich im Nachhinein.


    5. Sollen sie nur machen. Die Geschichte zeigt, dass multikuturelle Staaten stets zu autoritären Regimen oder Bürgerkriegen geführt haben.


    Außerdem hat Zensur auch positive Effekte. So ist zum Beispiel das Niveau der Texte von rechten Bands seit den 90ern durch die Repression immer besser geworden. Und auch die Hetzberichte gegen Glatzen und die Demoauflagen gegen Springerstiefel etc. führten zu einem besseren Erscheinungsbild.

    Irgendwie kann man die Polen auch verstehen, die errichten zur Zeit mit anderen osteuropäischen Staaten ein richtiges Bollwerk gegen die kulturfremde Einwanderung, die haben ihre Ostgebiete an die Sowjetunion verloren und verwalten nun unsere Gebiete im Osten! Wenigstens bleibt Schlesien von afrikanischen Drogendealen verschont!Trotzdem

    eine Scheissaktion von den Polen in Oberschlesien, die haben das Mahnmal noch nicht mal bezahlt!

    Aber gibt es überhaupt linke Polen? Zumindest hört man davon recht wenig, im Gegenteil zur Schwuchtel BRD

    Werd nicht zum Boomer, Kamerad. 🤔


    Dass die Osteuropäer ihre Grenzen schützen, macht sie nicht zum Übermenschen.


    Das ist ganz normal.


    Jeder normale Staat schützt seine Grenzen. Ein Staat ohne Grenzen ist kein Staat.


    Das ist, als wenn jemand ein Held wäre, weil er breitbeinig in einer Bahn sitzt, in einem Land, wo das als Manspreading gilt. Er hat nur seinen Eiern Platz gemacht, aber im Westen ist er ein Rebell.


    Der gesamte Zweite Weltkrieg war vor allem Ausdruck eines niedersten Ressentiments gegen die deutsche Überlegenheit.


    England sah richtigerweise in Deutschland einen ernsthaften Konkurrenten seiner Vormachtstellung in der Welt - anstatt sich zu verbrüdern, führte man einen verbrecherischen Bombenkrieg gegen Frauen und Kinder, um die Moral zu brechen - und verlor dadurch verdientermaßen das gesamte Empire.


    Heute verliert Polen viele junge Menschen an Deutschland und leidet wirtschaftlich wie sozial daran - es ist naheliegend, die Deutschen für ihren Erfolg zu hassen, aber nicht gerecht. Stattdessen könnte man offen mit Deutschland darüber sprechen und Deutschland als Vorbild sehen.

    Hätten wir hier eine ähnliche Regierung wie in Polen, die sich vorrangig um eigenen Interessen kümmert und die innenpolitischen perversen Zustände hier hätten wieder einen normalen Zustand erreicht, dann würde es wahrscheinlich wieder um Grenzstreitigkeiten zwischen Deutschland und Polen gehen!

    Die Polen provozieren gerne und es ist nun mal eine Tatsache, daß unzählige Deutsche in Westpreußen und Oberschlesien nach dem 1.Weltkrieg von Polen umgebracht wurden!

    Jo nur eigentlich ist das keine große Leistung, den gesunden Menschenverstand einzusetzen und für muslimische Masseneinwanderung die Schotten dicht zu machen. Jeder normale Mensch würde das tun. Bloß dass Westeuropa seit 60 Jahren von absoluten Trotteln beherrscht wird (die Jahrtausende davor war auch keiner in Westeuropa so dumm, sich freiwillig und ohne Gegenwehr verdrängen zu lassen).


    Kommt mir bei antideutschen Polen nur oftmals so vor, als ob die Nationalismus mit stumpfem Ressentiment gegen jede Art von Ausländern verwechseln, unabhängig von Kulturkreis und Rasse. Womit nicht gesagt ist, dass jeder polnische Rechte deutschenfeindlich ist. Nur dass es aus der polnischen Ecke immer wieder zu solchen Vorfällen kommt, während z. B. die ehemaligen "Erbfeinde" England und Frankreich immer wieder sehr deutschfreundliche Patrioten hervorbringen. Die haben auch verstanden, dass der Sieg Churchills und Roosevelts den Niedergang der weißen Menschenart bedeutete.

    https://www.spiegel.de/politik…ntersuchen-a-1297611.html


    Die Polen können ihren Nationalchauvinismus und Revanchismus einfach nicht überwinden. Ohne diese Großmäuligkeit hätte der 2.Weltkrieg so nie stattfinden können. Die englische Garantieerklärung war einen Dreck wert, als die Bolschewisten einmarschiert sind.


    Fast alle europäischen Nationalisten haben längst begriffen, dass wir uns einen Bruderkrieg unter weißen Völkern nicht leisten können. Dann malen die auch noch ein Keltenkreuz auf den Stein. Die haben den Sinn von White Pride nicht verstanden - Solidarität aller weißen Nationalisten weltweit.

    Diese linken Schreihälse,gerade aus der Windel entstiegen und großes Maul und von nix ne Ahnung.

    Fette 3 kg Kartoffel in den Hals und fertig.

    Churchill war definitiv ein Kriegsverbrecher,die AFD liegt bei vielen Themen auf Schmusekurs, die Nationalisten anders anpacken würden, das ist klar, aber immerhin gibt es durch die AFD wirklich gute Wortmeldungen und Aktionen und im Osten wirkt diese Partei alleine duch ihre starke Präsenz

    Beim Landesverband der NRW-AfD mit NS-Themen zu kommen, ist als würde man auf einem Landesparteitag der SPD über den Mauerbau und die Gulags diskutieren, vollkommen falsche Party.


    Daran sieht man aber auch, was für neurotische und psychotische Spacken diese Antideutschen sind, Opfer einer ständigen Identitätsstörung.


    Ironischerweise hat Hitler diesen Zug seiner Landsleute selbst in Mein Kampf beschrieben, wo die Deutschen ihn bei seinen ersten Veranstaltungen mit Zwischenrufen unterbrachen, dass Deutschland selbst schuld am Versailler Vertrag sei. Die Deutschen hatten auch damals schon die Neigung, auf das eigene Vaterland zu schimpfen.

    Nun ja, rechnen wir mal heutzutage 35 Jahre weiter, dann denke ich, daß bei der rasanten Negativentwicklung in Deutschland, dieses Land eine dampfende Jauchegrube sein wird.

    Westdeutsche Großstädte gleichen in vielen Ecken heute schon einer Kloake, aber schlimmer geht immer.


    Man muss sich nur in einer beliebigen Stadt ins Nachtleben begeben, um dort die letzten und vorletzten Menschen im spenglerschen Sinne begutachten zu können.


    Hedonistischer Amüsierpöbel, dessen ontologisches Bewußtsein nicht über das eines Rindviehs hinausgeht. Und draußen in den Ecken die wachsende Schar von Fellachen, die sich wie Schimmel über diese Fäulnis der Dekadenz legt.


    Diese Leute beschäftigt weder Sinn und Zweck ihres Daseins noch der Drang zur Unsterblichkeit, ihre Existenz ist leer und rein affektgesteuert.


    Sie sind freiwillige Arbeits- und Konsumsklaven, weil sie mit ihrer freien Zeit sowieso nichts anderes zu tun wissen, als sie zu vertreiben. Wenn tatsächlich in den nächsten 30 Jahren 50% aller Arbeitsplätze wegfalllen sollten, dann werden wir eine Drogenepidemie und Ausschweifungen ungeahnten Ausmaßes erleben.


    Ich habe kein Mitleid mehr für dieses soziale Elend, sie haben sich diese Hölle selbst so ausgesucht und sollen im Völkerbrei zergehen. Wer mit Vernunft Lösungen finden will, den bekämpfen sie.


    Wie wir das Überbleibsel der indoarischen Kulturschöpfer sind, so wird auch von den Westeuropäern das beste Blut fortbestehen. So gesehen ist der Liberalismus die radikalste Form des Sozialdarwinismus, was man besonders im Manchester-Kapitalismus schon sehen konnte.

    Ernüchternde Worte von Gunnar Heinsohn:


    "Für heißblütige Bewegungen von Anti- oder Pro-Deutschen fehlt schlichtweg das Personal. Eine wie auch immer charakterisierte »deutsche« Frage hat sich damit von selbst erledigt. Auf 1000 Rentennahe im Alter von 55 bis 59 Jahren nur noch 650 Jünglinge im Alter von 15 bis 19 Jahren – was einem „Kriegsindex“ von 0,65 entspricht. Für Idealismus und Bereitschaft zu irgendeinem Heldentod oder Martyrium taugt das nicht."


    https://www.tichyseinblick.de/…gen-wo-steht-deutschland/


    Die Entwicklung ist ja schon lange bekannt. In den 70er Jahren haben die Demographen bereits vorausgesagt, dass wir unter das Bestandserhaltungsniveau fallen werden, Herwig Birg hat die Multiminoritätengesellschaft, wie sie in Städten wie Frankfurt bereits Realität ist, schon 2001 vorausberechnet und zuletzt hatte Sarrazin 2010 die Folgen der dysgenischen Bevölkerungspolitik in der BRD beschrieben.


    Dr. med. Walter Groß hat schon Anfang des letzten Jahrhunderts die Mechanismen des Niedergangs von Hochkulturen präzise beschrieben:


    "- Der erste Vorgang biologischen Verfalls ist die Abnahme der Zahl


    Wo die Familie klein wird, wo nur eben die Kinderzahl den Abgang an Sterbenden ersetzt, da bedeutet jeder Kriegsverlust oder jede wirtschaftliche Notzeit eine Katastrophe, die ans Lebensmark dieses Volkes rührt, denn es führt jetzt zum Rückgang der Zahl, damit zur Schwächung der Kraft und löst neue Bedrohungen von Seiten stärkerer Nachbarn aus, die nur allzu leicht zum endgültigen Untergang führen.

    Wo der Lebenswille eines Volkes gesunken ist und seine völkische Kraft zerbricht, schiebt sich nach ewigen Gesetzen, ein anderes, stärkeres an seine Stelle und löscht es aus. Kraft und Stärke sind gottgewollte Werte des Lebens.



    - Im Leben der Völker tritt immer wieder die Gefahr einer umgekehrten, einer verkehrten Auslese auf

    Die Zahl der Menschen bleibt dabei erhalten oder kann sogar zunehmen. Die Sprache ist die alte, die Grenzen des Landes sind unverändert, aber das Volk, das sie ausfüllt, ist innerlich anders geworden. Es schafft nicht mehr, wie die Geschlechter vor ihm, aus dem unerschöpflichen Born rassischer Tüchtigkeit immer neue Werte, sondern begnügt sich mit der Erhaltung des Überkommenen, bis auch dazu Kraft und Verständnis nicht mehr reicht, und schließlich ein dekadent gewordenes Geschlecht von Epigonen das Erbe der Ahnen verfallen lässt, weil in seinem Blut nicht mehr die Kraft seiner Schöpfer lebt.


    Sobald aber das Gefühl für Gegensätze der Rasse und die Reinheit des Blutes verlorenging, sobald fremdes Blut einsickerte, begann der Verfall der Kutluren und Staaten. Wir können an der Geschichte aller Zeiten mit Erschütterung verfolgen, wie das Eindringen fremden Blutes mit der Zersetzung der Sitte, des Glaubens, der Werte des Charakters und der Moral einhergeht und damit unwiederbringlich die Grundlagen zerstört, auf denen einst das Gebäude der blühenden Kultur errichtet wurde."



    Wenn man optimistisch sein will, kann man dennoch ein paar Punkte anführen:


    - dadurch, dass die Menschen älter werden, altern sie auch langsamer, d.h. dass man einen heutigen 50jährigen von der Vitalität her im Schnitt mit einem 40jährigen aus dem 19. Jahrhundert vergleichen könnte


    - die Robotik ermöglicht schon in naher Zukunft Soldatenroboter oder "intelligente Selbtschussanlagen" an den Grenzen, zur Not kann Japan uns da technisch unter die Arme greifen


    - wir brauchen ja auch nicht unbedingt einen Krieg, ergo einen hohen Kriegsindex, um unsere Grenzen zu schützen und eine - auch rassisch - selektive Einwanderungspolitik durchzusetzen.


    In jedem Falle hat Deutschland in seiner Geschichte schon viele Katastrophen, und auch viele Wunder erlebt. Wir brauchen ein Wunder, um die kommende Katastrophe abzuwenden. Doch ich glaube fest an eine Zukunft für den gesunden Kern unseres Volkes. Die Pest und den 30jährigen Krieg haben wir auch überstanden.


    Richtig! Das einzige Problem ist die Alterspyramide, die absolute Größe eines Volkes hingegen nicht. Nach dem Ersten Weltkrieg betrug die Bevölkerungszahl in Deutschland auch nur rund 60 Millionen.


    Die Linken, die meinen, dass Nachwuchs angeblich schlecht für das Klima sei, klammern ausgerechnet Afrika aus dieser Berechnung aus. Die Dritte Welt verfolgt die sogenannte r-Strategie bei der Fortpflanzung, alleine die Erwähnung dieses Faktums löst bei Linken Schaum vor dem Mund aus.


    Die linken Loser kann man nur noch auslachen, wie sie sich in ihrer Klimahysterie einnässen und in ihrer Heuchelei selbst entlarven.


    Ab dem Zeitpunkt, an dem der Kulturmarxismus auch in der CDU offen zutage trat, haben die Linken mit der maximalen Ausdehnung ihrer Hegemonie zugleich auch ihren Stagnationspunkt erreicht, wie ein platzender Fahrradschlauch.


    Man sollte diese linken Minusmenschen gleich mit nach Afrika abschieben, die haben in der Regel ohnehin nur steuerfinanzierte Jobs ohne Mehrwert.

    Bor, echt Klasse Rede von Baumann, jedes Wort perfekt auf den Punkt gebracht, und ich bekomme ein Knöllchen von so einer übereifrigen Schabracke im Nachbarort, die von der Stadt eingestellt wurde, Parksünder aufzuschreiben, mit einer Provisionszulage von dem Ort!

    Die lebt gefährlich!

    Und solche Clangestalten verhöhnen unseren Staat, der ist ja auch nur erbärmlich, aber beim Falschparken, da funktioniert der Staatsapparat!

    Dick Dich BRD

    In der BRD und EUDSSR wird sich halt nur um die wirklich wichtigen Dinge gekümmert.


    Von dem zulässigen Krümmungsgrad der Banane bis zum gendergerechten Ampelmännchen ist hier alles durchnormiert, aber wenn illegale Sofortrentner hier einwandern, dann kann man sich ruhig mal über Gesetze hinwegsetzen und Brandschutzverordnungen aufweichen.


    Diese widerlichen BRD-Bürokraten sind doch in Wirklichkeit von sich selbst angeekelt, darum freuen sie sich auch über die "Veränderungen" durch Menschen aus archaischen Kulturen, wo man noch die Fäkalien aus dem Fenster schüttet. Sie sind tatsächlich geistig verarmte Gestalten, weshalb sie sich durch weniger verklemmte Kulturen eben auch "bereichert" fühlen. Tief im Inneren spüren sie auch, dass Feminismus eine Geisteskrankheit ist, deshalb die scheinbar paradoxe Islam-Affinität.

    Sehr gute Rede! Endlich spricht es auch im Bundestag jemand an: dieser Staat ist vollkommen impotent geworden.



    Die Rede von Jongen war eher lauwarm. Natürlich hat Jongen absolut Recht, dass der sog. Hass von den Altparteien selbst gesät wurde, und dass Hatespeech ein bewusst schwammiger Begriff ist, um Oppositionelle mundtot zu machen.

    Die sog. Volksverhetzung gleichzeitig gutzuheißen ist jedoch vollkommen blödsinnig, da dasselbe auch auf "Volksverhetzung" zutrifft.