Beiträge von Wehrwolf

    Man fragt sich doch, warum Lucke überhaupt entmachtet wurde. Lucke vertrat genau die Linie, die die Partei heute wieder vertritt. Auch Frauke Petry.


    Ich hab Gedeons Bücher noch nicht gelesen und halte ihn nicht für besonders charismatisch, aber er hat doch die entscheidende Frage gestellt: wird sich die AfD zu einer echten Alternative entwickeln oder zu einer Pseudo-Systemalternative wie Pepsi und Coke werden? Er war das erste Opfer von Meuthens "Säuberung" bzw. Verunreinigung der Partei.


    Die Entwicklung der Grünen spricht hier Bände. Sie haben imperialistische Kriege unterstützt und durften im Gegenzug Transen als "neue Normalität" etablieren.

    Genau diese Art von Konservativen ist es, die noch nie etwas konserviert hat und eigentlich nur zeitverzögerte Linksliberale sind.


    Wenn die Linken das Overton-Fenster wieder ein Stück nach links verschoben haben, dann murren diese "Konservativen" ein wenig und warten, bis das Overton-Fenster ein weiteres Stück nach links geht, um dann wieder einen Schritt auf sie zuzugehen. Konservative sind quasi immer einen Schritt hinter den Linken und ziehen mit jedem weiteren Schritt der Linken einen Schritt nach. Deshalb betrachten sich Linke auch als "fortschrittlich" und Rechte als "rückständig", weil sie voranscgreiten und die Konservativen zögerlich und teils meckernd hinterherlaufen.


    Sie akzeptieren den kulturmarxistischen status quo als gegebene "neue Normalität" und kanalisieren gleichzeitig gegenrevolutionäres Potential, indem sie den Eindruck erwecken, selbst gegen links zu sein.


    LINKS bedeutet hier vor allem kulturmarxistisch, was nichts mit sozialer Gerechtigkeit zu tun hat. Im Gegenzug passen sich die "Linken" dem Kapitalismus an und vollenden die Symbiose in der Forderung nach offenen Grenzen, was sich mit den Interessen globaler Konzerne deckt.


    Fazit: die Rechten werden gesellschaftspolitisch sukzessive links und Linken wirtschaftspolitisch sukzessive rechts - das Schlechteste aus beiden Welten vereinigt sich (und bestreitet dies).

    Die AfD stellt jetzt schon Transen als Bürgermeister-Kandidaten auf.


    https://www.queer.de/detail.php?article_id=35361


    https://taz.de/Politik-der-Ges…/?goMobile2=1578528000000


    Wahrscheinlich halten die dieses peinliche Manöver das auch noch für cleveres 4D-Schach, genauso wie die Anwerbeversuche von türkischen Wählern mit deutschem Pass.


    Hinzu kommt, dass sie GEGEN den Abzug aller Besatzer gestimmt haben, obwohl das im Parteiprogramm so vorgesehen ist!


    Mit Meuthen bleibt bald nur noch eine islamkritische FDP 2 übrig, die nichtmal in ihrer Islamkritik glaubwürdig ist, aber mit aller Härte auf private Altersvorsorge setzt und sozialstaatlich gegen Alleinerziehende und sozial schwache Rentner vorgeht. Eine Alternative ist das dann sicher nicht mehr, sondern die selbe Scheiße wie die CDU, nur mit mehr Schwarz-Rot-Gold-Fahnen dabei.

    Natürlich haben die Faschisten auch eine Metapolitik verfolgt, sei es über die Bildersprache usw.!


    Dieses geschah jedoch besonders in den Anfängen mehr intuitiv und gefühlsbasiert als durchrationalisiert.


    Zumal neben der zweifellos wichtigen Rolle von Ideengebern und Volkserziehern auch andere, weniger kalkulierbare Faktoren eine Rolle spielen, wie bspw. eine schlechte Politik der Herrschenden und der Erste Weltkrieg, der die nationale Gemeinschaft zusammenschweißte.


    Der Faschismus baute auf den natürlichen psychologisch-biologischen Anlagen des Menschen auf, während der Marxismus g e g e n diese Anlagen arbeitet, am deutlichsten in der Verleugnung des Wesens von Mann und Frau im Neomarxismus.

    Unter Stalin wurden Genetiker politisch verfolgt, weil sie den Lamarckismus widerlegten.


    In der Zeit Gramsci mögen die Kulturbolschewisten das Handwerk der Metapolitik meisterlich gelernt haben, doch wird aus einer lebenswidrigen Doktrin niemals eine gute Politik entstehen. Deswegen ist der Kulturmarxismus darauf angewiesen, die westeuropäischen Völker im geistigen Gefängnis der Schuldgefühle und Selbstverleugnung gefangen zu halten.

    Gestern hatte der Kulturmarxist Gramsci Geburtstag. Die Linken lügen, wenn sie behaupten, die Rechte hätte sich die metapolitische Theorie von Gramsci abgeschaut.


    Tatsächlich wurde das metapolitische Prinzip bereits von de Maistre entdeckt, der ein Reaktionär war.


    Außerdem hat Gramsci sich bei der Wahl der Mittel im metapolitischen Kampf größtenteils das Erfolgsrezept bei den italienischen Faschisten abgeschaut.


    Und genau hier liegt der wesentliche Unterschied: die italienischen Faschisten haben nicht erst einen Plan zur Machtergreifung theoretisch am Reißbrett erarbeitet und dann umgesetzt, sondern die Theorie aus der Praxis abgeleitet. Wie es der Mentalität des italienischen Volkes nunmal entspricht, war auch diese Bewegung vor allem am Anfang theoretisch eher unausgegoren und wechselhaft, während sie ihre Kraft aus dem Pathos und der praktischen Tat zog.


    Deshalb ist es eine Ironie, dass Gramsci von "organischen Intellektuellen" spricht, denn urwüchsig und organisch war gerade die Bewegung seiner Feinde, während die Marxisten immer gegen die Natur des Menschen gehandelt haben und deswegen auch nie organisch sein konnten.

    Linke sind Möchtegern-Kanackenfreunde, und als solche Versager. Weder die Arbeiterklasse noch die Kanackenklasse mag die Linken, weil Linke auch Arschfickerfreunde usw. sind.


    Ob das Volk für die Rechte noch als revolutionäres Subjekt taugt, ist schon problematisch genug, aber die Linke hat bisher immer nur die falschen Freunde gehabt.


    Woher überhaupt diese irrationale Xenophilie kommt, das wird ewig ein Geheimnis bleiben, das die Linken wohl selbst nicht schlüssig beantworten können.

    Ich hab tatsächlich den Fernsehbericht zu dem Vorfall gefunden, von dem wir vor ein oder zwei Jahren mal gesprochen haben.


    Ich halte es für wahrscheinlich, dass Rassenunruhen in Deutschland so ungefähr beginnen werden.


    Damals vor elf Jahren war die gesellschaftliche Stabilität und der Kitt durch den Sozialstaat gerade noch stark genug, um den Ausbruch der Randale abzuwenden, im Gegensatz zu Frankreich, wo 2008 schon die Banlieus brannten.


    Variante A: ein kulturfremder Verbrecher stirbt auf der Flucht vor der Polizei, wird von einem Polizisten in Notwehr erschossen oder von einem Zivilisten sonstwie in Notwehr getötet - dann brechen die Rassenunruhen aus.


    Oder Variante B: der Sozialstaat geht kaputt und es gibt keine Kuffar-Kohle mehr, also werden Geschäfte geplündert und die Straßen zerlegt.


    Von Skinheads wird der Bürgerkrieg jedenfalls nicht eingeleitet, auch wenn es Anfang der 90er fast danach aussah.



    Ein richtig ekelhafter Bericht, im Vergleich zu heute dennoch fast "neutral", bloß dass damals schon das deutsche Opfer und seine Familie gar nicht zu Wort kamen.


    Das ist eine Absage an alle, die das Narrativ verbreiten, erst seit 2015 sei alles bergab gegangen und die CDU sei in den 80ern noch gut gewesen - Kohl hat die Zustände sogar zum Großteil mitzuverantworten.

    So sieht's aus!

    Hab das so gar nicht mitbekommen mit Meuthen, das geht ja ähnlich los, wie bei den Republikanern damals und die waren ja auch in einigen Parlamenten drin, konnten wegen des fehlenden Internets und freie Informationsbeschaffung heute, schnell abgeschossen werden!

    Meuthen schnallt einfach nicht, daß er sowieso der Nazi ist, egal was er macht!

    Und Karrierewichser werden die meisten, zum abkotzen!

    Linke sind halt historisch extrem ungebildet, weswegen sie weder Faschismus von Nationalsozialismus, noch Nazis von Rechten aller Couleur unterscheiden können.


    Selbst "Rechtsextreme" sind im Grunde meistens keine Nazis. Die Prägung durch den Ersten Weltkrieg und eine deutschnationale Sozialisation fehlen dazu.

    Die heutigen Rahmenbedingungen sind ziemlich unterschiedlich, wenngleich gerade der Multikulturalismus den Nazis im Kern Recht gibt. Wenn ich nie andere Rassen kennengerlernt hätte, dann würde ich den Equality-Scheiß vielleicht auch glauben.

    Was zum Fick. Naja egal.


    Meuthen prüft nun auch noch Maßnahmen gegen Räpple und Mandic wg. "Stil und Ton" einer Demo gegen den ÖR.


    Noch nichtmal ehrlich genug, um zu sagen, dass es eigentlich darum geht, dass der Auftritt von Sayn-Wittgenstein ihm gegen den Strich geht. Und warum geht ihm Sayn-Wittgenstein gegen den Strich? Weil sie mal einem Verein nahestand, der sich gegen antideutsche Geschichtslügen einsetzt. Meuthen will also den Schuldkult aufrechterhalten.


    Und regt sich dann noch über "Lügenpresse" - Rufe auf der Demo auf. Er versucht also zudem, sich bei der Presse einzuschleimen und setzt einen großen Haufen auf die eigene Wählerbasis, wie PEGIDA & Co.


    Solche Leute wie Meuthen sonnen sich in Wahlerfolgen von Flügelmännern, während sie den Flügel und die eigentliche Wählerbasis geringschätzen.


    Die ersten Spendenaffären sind auch schon da, man merkt direkt, Meuthen ist der typische skrupellose Karrierist.

    Mir sind Menschen prinzipiell egal, soweit bist du noch nicht, du Pissrinne.

    Ich lach mir grad den Arsch über Meuthen ab!


    Typisch neubürgerlicher BRD-Spast: Hält Mischehen mit Muslimen und deren Unterwanderung von "christlichen" Parteien für "gelungene Integration" und wirft der CSU Nähe zur NPD vor, wenn diese EINMAL etwas richtig macht, anstatt dort anzuknüpfen.


    Währenddessen marschiert die CDU offen mit der Antifa. Ich habe die Antifa schon vor zehn Jahren als Fußtruppen des Systems bezeichnet, und trotzdem bin ich irgendwie überrascht von diesem Move. Nur weiter so, die Linken finden das zwar gut, wählen aber trotzdem Sozen, Grüne oder Linke, haha.


    Meuthen kann sich rosa anmalen und auf den Kopf stellen, für die Linken wird er ewig ein Nazi bleiben, und jeder, der mit ihm frühstücken geht, ist kontaminiert. Das geschieht ihm Recht, dem Fascho. 😎

    Wem sagst Du das. Ich suche mir meinen Freundes- und Bekanntenkreis zu zwei Dritteln außerhalb der "Bewegung".


    Die geben einem oft sogar Recht, sind allerdings unpolitisch! Unpolitisch ist die eigentliche Mitte!


    Ich wollte mal mit einem guten Freund eine WG gründen, natürlich nicht in einem Kanackenviertel. Bei denen sind Kanackenviertel einfach "schlechte Viertel mit viel Kriminalität", Punkt.


    Jeder von denen kennt Alibi-Ausländer, die total nett sind. So kann man sich das Leben schönreden und hat keinen Stress mit seinem Leben.


    Besagter Freund ist im Zweifel pro Multikulti, wohnt aber im deutschesten Stadtteil seiner Stadt. Das Mundbekenntnis zu MuKu gehört halt zum guten Ton.

    Es bleibt abzuwarten, wie sich in Zukunft hier alles entwickelt!

    Der Bevölkerungsaustausch ist im vollem Gange und die Geschwindigkeit dieses Vorgangs ist atemberaubend!

    Die Natur wird immer mehr zurückgedrängt, hätten wir Deutsche eine Geburtenrate wie vor über 100 Jahren bei gleichbleibender Einwanderung, dann sähe es hier total anders aus!

    Wie genau, ist Spekulation

    Vom Volk ohne Raum zum Raum ohne Volk. Zivilisationen gehen immer durch Selbstmord zugrunde, und die Geburtenverweigerung ist das deutlichste Anzeichen dafür, wie schon im alten Rom.


    Schrumpfende, alternde Völker sind friedliche Völker, und werden entsprechend von aggressiv-expansiven Fellachenhorden befallen wie faulendes Fleisch von Larven befallen wird.


    Nur die Sezession und ethnische Segregation kann der Ausweg sein.


    Euch ein frohes Julfest!

    Absolut richtig!

    Die sogenannten Linken in der Vergangenheit wären heute Rechtsradikale!

    Und was heute hier im Lande abläuft, ist sowieso einfach nur eine schwere Krankheit, so was kann man gar nicht in rechts oder links einordnen!

    Das frag ich mich auch täglich:

    Für Masseneinwanderung sein und gleichzeitig die Natur schützen, das ist einfach nur irre und das funktioniert nicht, das sagt einem schon der halbwegs gesunde Menschenverstand

    Ganz genau, die Altparteien haben das Links/Rechts-Schema längst aufgehoben, indem sie sich zu einem antideutschen Block zusammengeschlossen haben. In allen wesentlichen Punkten wie Aushöhlung der nationalen Souveränität, Zerstörung der deutschen Wirtschaft oder Verschmutzung des Genpools sind sich alle Altparteien einig. Höchstens in der Geschwindigkeit und Art der Umsetzung dieser Ziele gibt es hier und da ein paar Meinungsverschiedenheiten.


    Während der Volksstaat - auch eine echte Demokratie basiert auf einem souveränen Volk - versucht, das Links/Rechts - Schema aufzuheben, um Partikularinteressen im Sinne des Gemeinwohls zu versöhnen, hebt das Altparteienkartell gesellschaftliche Partiklularinteressen in dem Sinne auf, dass sie konsequent gegen JEDES deutsche Interesse agiert und das Gemeinwohl als solches in Frage stellt. (Gemeinwohl ist auch ein ursprünglich "linker" Begriff, zurückgehend auf Rousseau)

    Manche Videos von denen sind ganz gut, aber dieses hier eher weniger



    Links und rechts sind sowieso bloße Behelfskonstrukte für die alltägliche Umgangssprache.


    Der Nationalsozialismus war eine Synthese aus allen politischen Spektren in dem Sinne, dass gut ist, was dem Volke nützt. Der NS war sowohl grün, rot als auch braun, sowohl traditionell als auch modern. Er war zugleich positivistisch als auch mystisch.


    Das ist auch der Punkt, in dem ich der zeitgenössischen Kritik an der Identitätspolitik uneingeschränkt zustimme: wieso "muss" man bspw. gleichzeitig für Multikulti sein, wenn man gegen Umweltverschmutzung ist usw. Das sind Klischees, die viele unbewusst übernehmen.


    Meinetwegen ist Monarchismus jetzt "links" und Anarchismus "rechts", Oliver Janich bezeichnet sich ja auch als Anarchisten (aber nicht als Rechten).


    Und die sog. Rechtspopulisten sind sich auch nicht immer ganz sicher, ob sie jetzt rechts sind oder zu Unrecht in die rechte Ecke gestellt werden.


    In einem Volksstaat zählt nicht Schubladendenken, sondern nur die Kategorien "nützlich" oder "schädlich", unter dem obersten Ziel der Arterhaltung und Artenfaltung.