Beiträge von Wehrwolf

    Negerkuss wurde eben immer gesagt, was ich damit nur sagen will, daß diese Namensänderung in der deutschen Sprache zeitgleich mit diesem gesellschaftlichen und multikulturellen Wahnsinn stattfindet und jeder immer schön politisch korrekt rumlabert. Und mal ganz ehrlich, dieser Coronascheiss hat diesen bundesdeutschen Sprachakrobaten, die sich diese lächerlichen Vokabeln ausgedacht haben, völlig das Hirn zersetzt.

    Das hört sich doch total affig an mit diesem home schooling usw.

    Paßt aber zur brd

    Man kann den Doomern nichtmal vorwerfen, dass sie ihren halben Sprachschatz von 4chan & Co. übernehmen, wir haben mit der Scheiße ja angefangen.


    Viel schlimmer als Anglizismen ist die genderideologische Verkrüppelung der Sprache. Andererseits gut, weil das normale Menschen abstößt und das linke Denken lächerlich macht.


    Amüsant ist auch die immer neue Erfindung von Euphemismen für irgendwelche Minderheiten.


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    Passend zur bundesdeutschen Gesamtentwicklung nimmt diese neue Sprache in der BRD immer kuriosere Züge an:

    Was haben die Alle für eine Sprechstörung: Homeschooling usw.

    Es lebe der Negerkuss und das Zigeunerschnitzel und der Hindenburgplatz

    "Negerkuss" ist Verharmlosung von R*ssenschande. Mohrenkopf ist besser.


    Immerhin haben es auch ein paar deutsche Wörter zu den Amis geschafft: Kindergarten oder Lügenpresse z. B. :)


    Ich hab kein Problem mit indogermanischen Sprachen, auch wenn ich die deutsche natürlich besonders liebe, und man es mit den Fremdwörtern auch übertreiben kann. Aber wo sollte das enden, wollte man bspw. das Lateinische aus der Sprache tilgen?


    Glaubwürdig wäre man damit sowieso nur, wenn man das konsequent durchzieht und z. B. auch von Todesmetall spricht oder am besten nur noch Klassik und Schlager hört.

    Die Lebensqualität in Deutschland sinkt permanent, klar, es gibt diese Vermischungs-und Austauschextremisten, die sich in einem zugeschissenen Umfeld wohl fühlen.

    Viele wissen gar nicht, wie angenehm das Leben in einem Land sein kann, wo es kaum Kulturfremde gibt.

    Nicht umsonst werden viele Bauernschaften von vielen Deutschen zugebaut, sie erhoffensich dort ein Stück Heimat, was verlogene Scheiße ist

    Das war schon immer immer das Problem der Linken, egal ob Kommunisten oder Kulturmarxisten - je mehr Macht und politischen Einfluss sie haben, desto schlechter werden die Zustände.


    Egal wieviel gesellschaftliche Akzeptanz und metapolitisches Kapital sie haben, ihre Konzepte scheitern regelmäßig an der Realität.

    Außerdem haben sie sich immer die falschen Freunde gesucht, weder das Proletariat noch fremdrassige Einwanderer haben Lust darauf, die Rolle des revolutionären Subjekts für die Linken zu spielen. Wenn, dann werden die Linken von den Einwanderern benutzt, um sich pokitische Vorteile zu verschaffen. Aber wenn die Scharia Einzug hält, werden die Linken als erste geschächtet, wie im Iran.

    Was soll noch gesagt werden?

    So was kann man nicht als Bundesregierung bezeichnen, irgendwelche Fremde hier in allen Lebensbereichen bevorzugen und die eigenen Landsleute, vor allem die, die richtige Hilfe benötigen, in die Ecke drängen

    Das ist ein Putsch von oben gegen das eigene Volk. Agenda 2050 - > Keiner soll mehr ohne "Migrationshintergrund" sein.


    Man könnte auch noch anführen, dass die Leute zum Aufbau ihres Landes gebraucht werden, aber das interessiert mich nicht im Geringsten, denn sie haben hier nichts verloren und keine Ansprüche an Deutschland.

    Außerdem sind es anscheinend Deserteure.

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    Achtung! Min. 4! Diese Fresse, bor, ist der das unangenehm, soviel Wahrheiten gebündelt in wenigen Minuten vorgesetzt zu bekommen.

    Mittlerweile hat sogar die Bundesregierung eingestanden, das Syrien weitestgehend befriedet ist.

    Trotzdem will man nur Straftäter nach Syrien zurückführen! (Wir wissen alle, dass die nichtmal das hinbekommen)


    Das Asylrecht ist genau wie das Sozialsystem komplett pervertiert worden und dient nur noch als Hebel zur biologischen Vernichtung Europas.

    Kleine Whitepill.

    Ich wollte es eigentlich komplett ignorieren, aber die US-Wahlen zeigen doch ein paar Dinge auf.


    1. Trumps große Beliebtheit bei der israelischen Regierung konnte sein Amt nicht garantieren.


    2. Die Macht von Leuten wie Soros konnte seine vorherige Wahl nicht verhindern.


    3. Der Triumph des linksliberalen Establishments über den (vermeintlichen) Sieg der Demokraten ist nur oberflächlich ein Triumph. Das gilt auch für alle anderen Triumphe der Linken wie bspw. in Italien gegen Salvini.

    Denn dass sie mit dem ganzen Aufgebot ihrer politmedialen Macht sich überhaupt gegen den Rechtspopulismus als Phänomen behaupten müssen, ist bereits ein Zeichen ihrer bröckelnden Hegemonie.


    Immerhin war der Linksliberalismus die letzten 50 Jahre unangefochtener Hegemon. In Deutschland war bspw. vor Sarrazin und vor Pegida nie großartiger Widerspruch gegen das Establishment seit 1968 zu vernehmen. Höchstens hier und da ein paar Ausreißer.


    Mittlerweile hat das System die Hosen so weit runtergelassen und so viele Bürger zensiert und ausgegrenzt, dass ein relevanter und wachsender Teil der Menschen dem System nicht mehr grundlegend vertraut.

    Das ist alles erst der Anfang.

    Bis ungefähr 1998 hätte man alles noch relativ reibungslos umkehren können, aber das wollte ja keiner hören und alle rechten Parteien zusammen kamen bundesweit auf rund drei Prozent.


    Stattdessen kam die Reform des Staatsbürgerschaftsrechts und permanentes Antirechts-Gehetze.


    Doch diese Zuspitzungen sind eben notwendig. Gerade dadurch, dass die Rgierungen Staatsbürgerschaften an jeden Dahergelaufenen wie Kamelle verteilt haben, gerade dadurch wird die Rassenfrage wieder eminent, und gerade die sich daraus ergebenden Probleme stellen die gesamte verlogene Werteordnung des Systems grundsätzlich in Frage.


    Hätte man also 1998 mit Reformen eine Teilassimilation ermöglicht und den Druck vom Kessel genommen, wäre unsere Rasse vielleicht erst Recht in den sicheren Tod gegangen, nur hätte dieser Prozess vielleicht 150 Jahre gedauert.


    In der Zuspitzung des Konflikts liegt die Chance auf einen grundlegenden Wandel.


    Vor allem kommt die ganze pathologische Verlogenheit der halben Gesellschaft zum Vorschein, je mehr die Konflikte sich verschärfen. Der soziale Sprengstoff, den Regierung und NGO's uns hier importiert haben, wird ignoriert, als gehörten Terrortote ähnlich wie Verkehrstote oder Haushaltsunfälle zum modernen Großstadtleben, diese Toten werden buchstäblich in Relation dazu gesetzt! Außer es handelt sich um rechten Terror, versteht sich.


    Im Gegensatz zum Straßenverkehr wird sich die Sicherheitslage jedoch immer weiter verschärfen, dafür hat die Regierung gesorgt!

    Gäbe es noch die östereichisch-ungarische Monarchie mit einer ähnlichen Migrationspolitik wie heutzutage in Ungarn, dann hätte so ein Anschlag wie in Wien vermutlich niemals stattgefunden

    Spätere Historiker werden entweder rätseln, nicht nur was für hochverräterische Verbrecher die europäischen Regierungen waren, sondern auch wie verblödet die europäischen Völker waren, das Paradies Europa freiwillig in eine Müllhalde zu verwandeln.


    Oder die Historiker werden damit beschäftigt sein, die Geschichte umzuschreiben und alle Europäer seit Anbeginn der Zeit für Moslems zu erklären.

    Man muss überlegen. Die Skinheads vor 25 Jahren mit ihrer kompromisslosen Gewalttätigkeit haben den Osten faktisch bis 2015 rein gehalten.

    Gleichzeitig hat sich im verschissenen Westen dadurch eine antirechte Repression etabliert.


    Letztendlich haben die Skinheads immerhin 25 Jahre lang den Osten davon abgehalten, orientalisch zu werden. Das muss man auch mal anerkennen.


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    Ein Lied gegen Verräter, die bei den Bullen quatschen.


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    Da sagst Du was Wahres!

    Die protestantische Arbeitsethik aus dem alten Industriezeitalter wird ohnehin bald obsolet sein, wenn Maschinen und Rechner bis an die Hälfte der heutigen Arbeitsplätze vernichten werden.


    Ohne Masseneinwanderung könnte diese Entwicklung in ein neues Athen münden, in ein Zeitalter des Müßiggangs, in dem Philosophie und Kunst einen ganz neuen Stellenwert bekommen. Unter den antiken Adligen galt Erwerbsarbeit als eine Sache für Sklaven. Dieser Sklave könnte die Technik sein.

    Die BRD ist komplett kernbehindert.


    Merkel meinte, dass man die "Kranken und Schwachen" nicht sozial isolieren darf. Konsequenz: ALLE werden sozial isoliert.


    Das ist ideologische Demenz im Endstadium. Um sog. Diskriminierung von Risikogruppen zu vermeiden, wird einfach mal die Wirtschaft zerstört.


    Seit ich politisch denken kann, haben die Regierungen stets und konsequent entweder das Richtige unterlassen oder das genaue Gegenteil von Richtig gemacht. (Am Ende könnte uns das nützen.) Die einzige gute Entscheidung der letzten 20 Jahre war die Abschaffung der Praxisgebühr. Die hatten sie allerdings im Jahr zuvor selbst eingeführt.


    Jetzt kann ich wenigstens Körperfett reduzieren, im Training hat man ja doch Skrupel, die Kalorien zu reduzieren.

    Das realistischste Szenario für die nächsten hundert Jahre ist, dass die Weißen weitgehend weltpolitisch und demographisch von der Bildflävmche verschwinden und China zur größten Weltmacht aufsteigt.


    Weiterhin realistisch ist, dass der Islam in Europa zur dominierenden Kraft wird. Der Behemoth findet seine Vollendung im Bürgerkrieg, in dem nicht etwa die Deutschen endlich aufwachen und zusammenhalten, sei es gegen die da oben oder gegen konkurrierende Minderheiten, sondern in einem selbstgierigen Alle gegen Alle.

    Das Schlechteste im Menschen kommt zum Vorschein, wenn die Reste der alten Ordnung zusammenbrechen. Darauf folgt der Leviathan. Entscheidend ist die Frage, ob er die Gestalt des Kalifats oder des Ethnonationalismus annehmen wird.


    Sollte der Islam Europa beherrschen und die Weißen verdrängt werden, wäre dies allerdings ein Pyrrhussieg. Denn mit den Weißen verschwindet auch der Wohlfahrtsstaat und die Annehmlichkeiten technischen und medizinischen Fortschritts. Zumal der Kampf gegen die Ungläubigen sogleich in einem permanenten Terror gegen Abweichler von der reinen Lehre weitergehen würde. Außerdem könnte China den Islam plattwalzen wie einen Frosch auf der Straße, wenn er versucht, seinen globalen Geltungsanspruch durchzusetzen.


    Uns bleibt nur, gegen diese Entwicklungen Widerstand zu leisten und im Sinne eines ethnonationalistischen 'Leviathan Europa' zu wirken. Hoffen wir, dass Gobineau nicht Recht behält, und die Weißen die Welt verlassen, nachdem sie sie kulturell befruchtet haben wie sonst kein Akteur auf der Welt.

    Wieder einer von den unzähligen Goldstücken, die unser Land bereichern sollen, hat zugeschlagen.

    Da fährt Jemand von NRW nach Dresden und wird von Merkels Gästen getötet.

    Gerade in den größeren Städten ist es in Mitteldeutschland auch nicht mehr sicher, ich wiederhole mich zwar, aber diese Meldungen brauchen in Polen oder Ungarn oder Lettland nicht gesendet zu werden.

    Aufschrei? Nein. Natürlich nicht. Nur am Rande erwähnt und weiter mit dem bundesdeutschen Wahnsinn!

    Die Opfer waren zwei Schwule. In der Opferhierarchie steht aber der Nichtweiße im Zweifel über innerdeutschen Randguppen.

    Schwierig wäre es geworden, wenn es zwei schwule Juden gewesen wären.


    Nach der xenophilen Logik wäre dann vermutlich trotzdem der Mantel des Schweigens darüber gelegt worden, weil die Juden historisch zwar als Initialzündung für das "Multikulti und Toleranz" - Projekt fungieren, zur Überflutung Europas allerdings zu wenige sind.

    PS: Mit Islamkritik ist natürlich Islamisierungskritik gemeint. Islamkritik würde einen "Modernisierungsversuch" implizieren.


    Der Islam kann so bleiben, wie er ist, solange er dort bleibt, wo er hingehört.


    Das Hauptproblem des Westens ist der Westen selbst. Das Wertevakuum, welches der Liberalismus hinterlassen hat, wird durch fremde Religiosität aufgefüllt. Ermöglicht wird dies durch die Identitätsneurose des Westens, die direkt auf den Zweiten Weltkrieg zurückzuführen ist, der gleichzeitig das letzte große Aufbäumen gegen den Liberalismus, als auch ein massiver Bruderkrieg war, der unseren Kulturkreis viel Blut gekostet hat.

    Das muß man sich mal vorstellen, da werden bei einer Meldung über die Enthauptung des Lehrers in Frankreich auch deutsche Pädagogen erwähnt, die durch das AFD-Meldeportal im Netz bei ihrer Aufgabe behindert werden Werte und Demokratie zu vermitteln.

    Als ob von der AFD eine Gefahr ausgeht, ja klar, die rennen in den Schulen rum und köpfen

    Lehrer.

    Mit welch gut durchdachten Strategie die Medien die Bevölkerung manipulieren ist schon irre.

    Der Volkskörper bekämpft seine letzten Antikörper, das Immunsystem zerstört sich selbst. Systematisch wird die eigene Entheimatung und Verdrängung forciert.


    Der Antirassismus - unter Rassismus 2.0 fällt auch Islamkritik - ist zu geistigem Aids metastasiert.

    Kultur und heimatlose Mensch hat sich bis dahin hier felsenfest verankert.

    Das ist heute schon so. Der letzte und vorletzte Mensch ist nur noch als biologische Hülle Teil eines Volkes, falls seine Blutlinie nicht durchkreuzt wurde. Ein instinkloses Sozialatom ohne Volksbewusstsein.


    Der Staat bekommt nicht mal mehr einen Probealarm hin, nichtmal diese Warnapp hat funktioniert.

    Und die Linkstrottel meinen "wir haben Platz", obwohl Deutschland eines der am dichtesten besiedelten Länder des kleinen Europas ist, und heute schon Wohnungsknappheit herrscht.


    Aber sei es drum, wenn irgendwann nur noch 10.000 gute Leute übrig sind, dann sind eben diese Zehntausend das Volk!

    Es ist für Frauen und auch für Männer heutzutage definitiv gefährlicher nachts draußen spazieren zu gehen als vor 20 Jahren, aber da sollte man doch eher 82 Jahre zurückgehen, um einen ungestörten Nachtspaziergang am Goldaper oder Frankfurter Bahnhof zu unternehmen. In den 70igern und 80igern liefen auch schon genug Spacken rum.

    Ob es zu einem richtigen Zusammenbruch des Systems kommt ist fraglich, es scheint momentan so auszusehen, daß hier ein kulturloses und heimatloses Volk entsteht und das der Lebensstandard sinken wird und das durch den Gewöhnungseffekt diese Zustände als normal angesehen werden und es erstmal immer so weitergeht, ich hoffe, daß es doch noch zu einer Umkehr reicht. Die Hoffnungen liegen in Mitteldeutschland.

    Wenn selbst das Römische Reich untergegangen ist, dann die BRD erst Recht. Zu bestimmten Zeiten sah es auch so aus, als würde die Pfaffenherrschaft ewig dauern.


    Das einzige Fundament, auf dem der Liberalismus steht, ist das Versprechen von Wohlstand und Freiheit. Ohne Grenzen gibt es für die breite Masse keinen Wohlstand und keine innere Sicherheit, ergo auch keine Freiheit.


    Die steigende Repression ist bereits ein Schwächezeichen, weil der Liberalismus in stabilen Zeiten seine Oppositionellen entweder in das System aufgesogen oder schlicht belächelt hat.


    Es muss sogar zu einer Zuspitzung der Krise kommen, da ansonsten die Paradigmen des Menschenrechtsuniversalismus nicht überwunden werden können. Kämen die liberalkonservativen Reformer zum Zug, die davon schwadronieren "den Wandel verträglich zu gestalten" und das Tempo zu drosseln, würde dies nur einen Aufschub, d. h. einen Volkstod auf Raten bedeuten.


    BTW: https://gbdeclaration.org/die-great-barrington-declaration/


    Was die Wissenschaftler hier fordern, ist genau das, was ich hier schon vor Monaten geschrieben habe. WENN Schutz der Risikogruppen oberste Priorität hat, dann NUR Schutz der Risikogruppen. Es bringt nichts, wenn sich das ganze Volk "aus Solidarität" mit den Risikogruppen zuhause einsperrt und die Wirtschaft dadurch kaputtgeht. Denn den Schaden tragen dann alle, auch die Risikogruppen.


    Wobei es, was die schweren Verläufe und Todesfälle angeht, ja eher eine schwerere Form der Grippe zu sein scheint, ähnlich wie bei der sog. Schweinegrippe damals.

    Ja, es stimmt. Einwanderung ist eine Bereichung. Für diejenigen, die sich am Wohlstand bereichern, den die Einheimischen geschaffen haben.


    Wenn sich die derzeitige Entwicklung unverändert fortsetzt, dann werden die weißen Europäer als unterdrückte Minderheit enden.


    So wie Europa heute der Dritten Welt als Kontinent, wo Milch und Honig fließen erscheint, so wird uns selbst in Zukunft das alte Europa der goldenen Vergangenheit erscheinen.

    So wie wir heute nostalgisch auf die Zeit vor 20 Jahren schauen, als noch keine Securities in Freibädern nötig waren und Frauen alleine nachts spazieren konnten, so wird man in 20 Jahren auf die jetzige Zeit zurückblicken, als wir noch die ethnische Mehrheit waren.


    Die heutigen Bilderstürme des BLM-Mobs gegen weiße Kulturdenkmäler werden sich mit weiterer Verschiebung der Zahlenverhältnisse zu Pogromen ausweiten, zu Massenvergewaltigung und Massenmord. Die Überlebenden werden ihr Dasein als Sklaven oder bastardierte Konvertiten in einem fellachisierten Europa fristen, einem Kontinent, der vom Zentrum der abendländische Hochkultur in ein einziges elendes Ghetto verwandelt sein wird.


    Die ersten Weißen üben sich bereits in vorauseilendem Gehorsam im Niederknien..


    Wir brauchen jetzt Helden, die den weißen Völkern die Wiederbewusstwerdung ihrer kulturellen Macht ermöglichen. Wir haben alle Möglichkeiten, den Genozid zu verhindern, wir brauchen nur den Willen dazu!