Beiträge von Wehrwolf

    Rassist*Innen werden jetzt politisch korrekt als Rassist:Innen gegendert, weil irgendwer sich aus dem Arsch gezogen hat, dass das Sternchen irgendwen diskriminiert. Und damit auch Inter- und Transrassisten nicht diskriminiert werden.


    Zwar gab es bei der Altrechten hier und da auch semantische Neurosen - z. B. juden oder brD klein schreiben, um der Geringschätzung Ausdruck zu verleihen. Oder keinen "guten Rutsch" wünschen. Diese Schreibregeln blieben dann aber wenigstens konstant. Die Kulturmarxisten hingegen scheinen einen tiefsitzenden Minderwertigkeitskomplex zu haben, wenn sie ihre neurotischen Selbstbezeichnungen ständig ändern müssen. Es zeigt auch, dass sie nie zufrieden sein werden. Zuerst war es das Wahlrecht, dann die Frauennamen für Unwetter, dann die Ampelmännchen. Und auch dann haben sie immer neue Gründe gesucht, um sich diskriminiert zu fühlen.


    Ich erinnere mich an eine Sonnenwendfeier, so ca. 1990, da waren auch einige Skinheads, die hinterher so gelangweilt waren und auch breit, die haben sich untereinander geprügelt, weil kein politischer Gegner da war!

    Bor, was war das gestört!

    Das ist natürlich armselig. Außer, wenn es gute Kämpfer waren.


    Ich kannte auch Leute, die heimlich auf dem Klo Pepp gezogen haben. Heutzutage muss man sagen, immerhin haben sie es heimlich gemacht. Sie haben sich noch dafür geschämt. Scham ist heute ein Fremdwort.

    Religion ohne Inhalt



    Meine Mission ist, dass alle Weißen untereinander Gemeinschaft leben können, ohne von anderen Ethnien gestört zu werden. Das ist Arbeit genug. Den Kampf gegen Dekadenz können gerne andere übernehmen.


    Da muss ich daran denken, wie mir mal in einer Dorfkneipe ein Trupp Oi-Skins begegnet ist. Die Skinhead-Folklore war für mich eh Vergangenheit, aber dann auch noch das Image leben, ohne die Konsequenzen zu tragen, das ist armselig.


    Wie kann man sich als Skinhead uniformieren, ohne dahinter eine Weltanschauung zu vertreten.. 🙄


    Die wollten als böse Buben dastehen, ohne negative Konsequenzen im Job etc. zu haben.

    Seitdem jeder dahergelaufene BASTARD Capslock für seinen Clickbait benutzt, hab ich da kaum noch Bock drauf, obwohl ich das früher SEHR OFT gemacht habe.


    Die Sache ist die, dass die beste Gelegenheit für eine patriotische Erhebung zur Zeit des Mauerfalls war, und dass die letzte Gelegenheit für eine einigermaßen friedliche Rückbesinnung ungefähr 1998 war.


    Jetzt gibt es keine friedliche Möglichkeit zur Repatriierung mehr, aber ebensowenig eine friedliche Möglichkeit zum Zusammenleben.

    PS: Obiger Text erscheint mir ein wenig zu undifferenziert.

    Man sollte hinzufügen, dass z. B. Cato zwar Recht mit seiner Prophezeiung hatte, dass die anfänglich kleinen Forderungen der Frauenproteste im Jahr 195 in eine völlige Gleichstellung und damit Zunahme von Ehebruch und Scheidungen führen werde. Man muss allerdings auch beachten, dass diese Frauenproteste aus einem Machtmissbrauch heraus entstanden, und zwar durch die Einführung der Sondersteuern für Frauen im Rahmen des Zweiten Punischen Krieges.


    Dem Machtverlust kann also auch in erster Linie ein Machtmissbrauch und erst in zweiter Linie ein Kompromiss vorausgehen.


    Bismarck z. B. hat ja gerade seine Macht dadurch erhalten, dass er die berechtigten Forderungen der Sozialdemokratie ohne deren Mitwirken umgesetzt hat und ihnen so die Grundlage nahm.


    Die Cuckservativen hingegen haben in den noch konservativeren 80er Jahren zwar teilweise die berechtigten Parolen der Rechten übernommen, jedoch nie umgesetzt (bis auf die Änderung des Asylrechts, welches dann 2015 von eben jenen wieder faktisch außer Kraft gesetzt wurde.).


    Man muss sich ein gewisses dialektisches Denken bewahren, wenn man adäquate Politik machen will, denn fast jede Ideologie enthält Wahrheitselemente, auch wenn sie im Gesamtpaket falsch ist. Ohne die marxistische Auseinandersetzung mit dem Manchesterkapitalismus hätte es wahescheinlich auch keine soziale Marktwirtschaft als Schutzmechanismus gegen soziale Revolutionen gegeben.


    Selbst die "Dialektik der Aufklärung" enthält zum Teil berechtigte Kritik an der Kulturindustrie und technokratischen Massenkultur, wenngleich die Konklusion in Bezug auf den Faschismus falsch ist.

    Die brasilianische Polizei vs. westeuropäische Polizei ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich Polizeikritik da am lautesten artikuliert, wo die Polizei am rücksichtsvollsten ist, und nicht etwa da, wo die Polizisten die größten "Bastarde" sind.


    Genau so wie dort der Rassismus am stärksten angeprangert und bekämpft wird, wo es den wenigsten Rassismus gibt.


    Heutzutage ist es strukturell gesehen mehr Bürde als Privileg, ein Weißer zu sein - wenngleich umso mehr ein Grund zum Stolz auf unsere Errungenschaften!


    Doch selbst wenn es diese Privilegien tatsächlich geben würde, gäbe es keinen rationalen Grund, diese Privilegien freiwillig aus der Hand zu geben. Je gleicher die Aufstiegsmöglichkeiten in einer Gesellschaft sind, desto deutlicher werden die angeborenen Ungleichheiten der Menschen.


    Überhaupt ist jede Forderung nach vermeintlicher Gleichberechtigung bloß ein Vorwand, um Machtverhältnisse zu schwächen und letztlich umzukehren. Zuerst wollen sie den kleinen Finger, dann den ganzen Arm und am Ende den Kopf. Der anfängliche Appell an Gewissen und Moral des Machthabers erfolgt aus einer Position der Unterlegenheit und dient dazu, mehr Macht und schließlich selbst Überlegenheit zu erlangen.


    Echten Feministen ging es ebenfalls nie um Gleichberechtigung (das redeten sie den Männern und den wohlgeratenen Frauen ein, um mehr Akzeptanz zu bekommen), sondern um das Matriarchat.


    Und der Marxismus konnte nie beweisen, dass das Proletariat nicht genauso unterdrückerisch und ungerecht wie die oberen Schichten sein würde, wenn es die Macht hat.


    Eine herrschaftsfreie Welt ist illusorisch, jedes Machtvakuum wird binnen kürzester Zeit gefüllt.

    https://web.de/magazine/news/c…uten-quarantaene-34803324


    Das wäre doch ein prima Umfeld und Wohnsitz für unsere deutschen Multi-Kult-Extremistenpolitiker!

    So ein schleimiger Philipp Amthor findet da doch bestimmt ein Zimmer

    Ich hab mich neulich mit einer weißen Brasilianerin unterhalten, die meinte, dass sie sich in Berlin am wohlsten gefühlt hat, weil es dort so trashy ist und sie an ihre Heimatstadt Sao Paulo erinnert hat. Nur die brasilianischen Bullen seien härter. Das sagt eigentlich alles über Berlin aus!

    Ernst Jünger hat schon 1929 (!) folgendes geschrieben: "[die] konsequenten Versuche der Humanität, in jedem Buschmann eher den Menschen anzuerkennen als in uns, daher auch unsere (insofern wir Europäer sind) immer wieder durchbrechende Scheu vor uns selbst. (....) Das bedeutet für uns, den verlorenen Krieg zu Ende zu verlieren, bedeutet die konsequente Durchführung eines nihilistischen Aktes bis zu einem notwendigen Punkt. Wir bewegen uns seit langem einem magischen Nullpunkt zu, über den nur der hinwegkommen wird, der über andere, unsichtbare Kraftquellen verfügt. "


    Hier hat Jünger quasi den "evolutionären Flaschenhals" von Scharf vorweggenommen.


    Wie ich das sehe, ist der magische Nullpunkt der Punkt, der eine Epoche notwendigerweise beendet. So wie bspw. 1945 oder 1989.

    Als Göring-Eckhardt meinte, dass dieses Land sich drastisch verändern wird, und sie sich darauf freut, da hat dies im richtigen Licht betrachtet Sinn ergeben: eine vertrocknete, wohlstandsverwöhnte- und verblödete Alte hat mal richtig Bock auf Action, um aus ihrer langweiligen Existenz zu fliehen (natürlich nur auf der Zuschauertribüne). Das ist dieselbe Schiene, die Claudia Roth gefahren ist, als sie meinte, dass sie "die Konflikte in der Türkei liebt".


    Gelangweilte vertrocknete Tanten ohne Dankbarkeit für ihren Lebensstandard machen kommenden Generationen grundlos das Leben schwer.


    Ab August schlägt die Wirtschaftskrise erst langsam richtig ein, und dann wird sich tatsächlich so einiges drastisch ändern..

    Diese BLM-Bewegung in den westlichen Ländern ist auf so vielen Ebenen entlarvend, was Scheinheiligkeit, Doppelstandards und Verlogenheit betrifft.


    Zeigt auch wieder, dass das Schlagwort "postfaktisches Zeitalter", das der Mainstream eigtl. gegen die populistischen Erfolge verwendet hatte, nur eine Projektion seiner eigenen Postfaktizität war.


    Und es zeigt, dass die Masse stets eine neue Sau braucht, die durchs Dorf getrieben werden kann. Entsprechend der Schnelligkeit der Postmoderne wechseln die Pseudohysterien beinahe schon im Monatstakt.


    FFF-Bonzenkinder, die viermal im Jahr in den Urlaub fliegen und arbeitenden Menschen mit weniger Geld das Fliegen verbieten wollen, sich dann #stayathome - Pappschilder ins Profilbild stellen und zwei Wochen später mit BLM auf der Straße demonstrieren - alles Symptome einer degenerierten Gesellschaft, in der der Schein über dem Sein steht, weil die Masse zu echten und nachhaltigen Idealen gar nicht mehr fähig ist.

    Jau, wenn die Onkelz ihren Namen geändert hätten, wären sie auch nicht so erfolgreich geworden, obwohl es trotzdem elende Verräter sind! Am böse Buben - Image verdienen sie immer noch.


    Jetzt haben diese Trottel doch tatsächlich mit Teilnehmerzahlen wie bei Rock am Ring dicht an dicht für Blacklivesmatter demonstriert, und Presse, Politik und Polizei spielen Taschenbillard dabei. Noch vor ein paar Tagen haben die eine alte Frau und ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin festgenommen, weil sie gegen die Corona-Verordnungen demonstriert hat!


    Noch nie habe ich mir so sehr gewünscht, dass die Panikmacher Recht behalten und das Virus übelst heftig ist. Noch ein Lockdown und wir haben hier auch ökonomisch afrikanische Verhältnisse.

    Wie man sich den Tod des Systems vorstellen soll:


    - Mangelnder Rückhalt in der Bevölkerung


    - Rassenunruhen und soziale Unruhen infolge der Verarmung


    - Unregierbarkeit großer Landesteile, Eruption des sog. Rechtsstaats


    - Meuterei in Teilen von Polizei und Bundeswehr


    - Chaos und Gewalt


    - der Herrscher ergreift die Staatsgewalt


    Richtungsstreit in NPD bezüglich Namensgebung:


    Schwächezeichen! Namen ändern nur diejenigen, die nicht selbstbewusst genug sind. Z. B. Negroes vs. Blacks vs. PoCs. Oder Zigeuner vs. Sinti und Roma vs. Rotationseuropäer. Nur die Juden haben nie versucht, sich anders zu nennen. ("Nie" ist nicht ganz richtig, sie nehmen z. T. aus taktischen Gründen andere Familiennamen an.)



    Rassenunruhen in den USA:


    Altbekanntes Muster - > Verbrecher stirbt durch Polizei, Rassengenossen solidarisieren sich wegen gleicher Rasse und werden infolge kriminell. "Nigs gonna be nigs."


    Wir haben vor ein paar Monaten bereits über dieses Muster gesprochen. Und jedes Mal ist das Narrativ komplett auf Lügen aufgebaut.


    Das Problem ist folgendes: der Schuldkult ist nicht das primäre Problem. Das Problem ist die geistige Schwäche einer zum Teil degenerierten Bevölkerung mit einer Sklavenmoral.


    Denn nur wer schwach ist, fühlt sich schuldig. Wer vital ist, lässt sich für seinen Lebenswillen auch keine Schuld einreden. Da könnten noch so viele jüdische oder kulturmarxistische Intellektuelle kommen - nur ein geschwächtes Immunsystem lässt sich davon zur Strecke bringen. Ein gesunder Volkskörper würde von intellektuellen Fremdkörpern höchstens einen Schnupfen bekommen, ein vergreister Volkskörper stirbt daran.


    Die Tatsache, dass Schwarze nahezu ungestört randalieren können, widerlegt bereits das Narrativ des strukturellen Rassismus.


    Gäbe es wirklich einen strukturellen Rassismus, würden sie wie Tiere niedergemäht.