Beiträge von Der_Uerdinger

    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1336930037_106.jpg','left'] Nach Einschätzung des früheren Bundespräsidenten ist die parlamentarische Demokratie in Gefahr. Er empfiehlt, das geltende Wahlrecht so zu reformieren, dass der Einzug in den Bundestag schwieriger wird. Der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog sieht dringenden Reformbedarf im politischen System der Bundesrepublik. Die Fünf-Prozent-Hürde sei nicht mehr zeitgemäß, sagte der 78-Jährige dem "Focus".


    Sie müsse erhöht werden, da angesichts immer mehr kleinerer Parteien der Bundeskanzler "nicht mehr von einer großen Mehrheit der Bevölkerung getragen" werde. Diese Entwicklung gefährde die parlamentarische Demokratie, warnte Herzog. Gegenwärtig sind fünf Parteien im Bundestag vertreten, alle zogen mit mehr als zehn Prozent der Stimmen in den Bundestag ein.


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    Es ist schon ein Unterschied, Cops zu bestrafen, wenn sie willkürlich gegen das eigene Volk vorgehen oder Cops einfach grundlos töten zu wollen. Die Repressalien von Polizisten gehen vorrangig gegen uns und nicht gegen die linke Szene. Trotzdem will diese ganz öffentlich Polizisten töten. Die rechte Szene dagegen eher nicht. Ist schon ein Paradoxum oder Kuriosum. Aber lasst uns erst einmal über ein NPD Verbot diskuttieren. :roll:

    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1336809551_106.jpg','left'] Die Absage des Festivals „Rock gegen Rechts“ durch den Arbeitskreis „Bunt statt braun“ im Wildeshauser Präventionsrat hat für erheblichen Zündstoff hinter den Kulissen gesorgt. Bürgermeister Dr. Kian Shahidi, Vorsitzender des Präventionsrates, zeigte sich überaus verärgert über die Pressemitteilung des Arbeitskreisvorsitzenden Ralf Beduhn und Mitorganisator Nils Hesse. Darin würden Verwaltung und Vertreter des Präventionsrates öffentlich diskreditiert. Für ihn stelle sich daher die Frage, ob Beduhn noch der richtige Vorsitzende für den Arbeitskreis sei, so Shahidi am Mittwoch.


    Der Arbeitskreis hatte das Rockkonzert, das am 12. Mai in der Gaststätte Kayserhaus stattfinden sollte, unter Hinweis auf eine Forderung der Stadt Wildeshausen abgesagt: Sie habe ultimativ gefordert, „dass auf dem Festival in der Gaststätte kein Alkohol ausgeschenkt werden dürfe“ – und zwar auch nicht an erwachsene Festivalteilnehmer. Beduhn sprach gegenüber der NWZ  von einer „krassen Fehlentscheidung“ und einem Vertrauensbruch. Nach dem ersten Festival „gegen Rechts“ im Jugendzentrum (ohne Alkoholausschank) sei zugesagt worden, das Konzert in eine Gaststätte zu verlegen.


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    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1336809303_106.jpg','left'] Das beschauliche Dörfchen Jamel ist mittlerweile international bekannt. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendwelche sensationslüsternen Touristen oder Presseteams im Ort vorbeischauen, um einmal waschechte Neonazis in freier Wildbahn zu sehen. Viele sind dann überrascht, daß sie dort dann tatsächlich auf ganz normale Familien treffen und sich – anders als z. B. bei einer Großwild-Safari – sogar aus dem Auto trauen können.


    Auch der leicht abseits gelegene Forsthof, in welchem sich zwei lupenreine Demokraten mit ihren Katzen eingenistet haben, erlangte mittlerweile traurige Berühmtheit. Dort wohnen Horst Lohmeyer und Birgit Hölscher, ein zugewandertes Künstlerpärchen aus St. Pauli, die mit ihren neuen Nachbarn einfach nicht klar kommen wollen. Die beiden sticheln und stänkern seit Jahren, wo und wann es nur geht, gegen den lieben Dorffrieden. Die volkstreue Einstellung der anderen Dorfbewohner ist ihnen ein Dorn im Auge, gern hätten sie es multikultureller. Doch warum sind sie dann überhaupt aus Hamburg fortgezogen? Dieses als Zivilcourage und Toleranz mißverstandene Fehlverhalten erweist sich dennoch durchaus als einträgliches Geschäftsmodell.


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    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1336809160_106.jpg','left'] Die Serie linksextremer Überfälle auf Polizisten in Berlin reißt nicht ab. Mutmaßliche Mitglieder der linken Szene haben am Mittwochabend zwei Beamte nahe der Rigaer Straße in Friedrichshain überfallen und mit Säure bespritzt. Beide trugen Verletzungen im Gesicht und am Oberkörper davon und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen.


    Die Situation war eskaliert, nachdem die beiden Polizisten einen 26 Jahre alten Mann vorübergehend festgenommen hatten und sich eine Gruppe von 15 Personen mit diesem solidarisierte. Im Verlauf der Auseinandersetzungen kam es zu Drohungen und Beschimpfungen gegen die Sicherheitskräfte. Beide Beamten wurden schließlich von zwei Frauen aus der Menge heraus mit einer ätzenden Flüssigkeit bespritzt. Die Täter konnten fliehen. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.


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    Zitat von "Wehrwolf"


    Das ist ja deren Sache, ob die Kopftücher tragen. Ich finde die Idee von vorehelicher Keuschheit und Treue gar nicht schlecht, und ob 15jährige in Minirock und Schminke letztlich glücklicher und freier sind, sei dahingestellt.


    Als überzeugter FKKler kann ich dir sagen, dass für aufgeklärte Menschen (halb-)nackte Körper normal sind. Wir sind alle ohne Kleider auf die Welt gekommen und brauchen uns für unsere bloßen Körper nicht zu schämen. (Einige mittlerweile schon, weil McDoof ihnen eine schöne Figur bereitet hat. :lol: )


    Wenn wir offener mit Sexuaität umgehen, kommt es erst gar nicht zu diesen abartigen Erscheinungen der Neuzeit.

    Ich verabscheue die Tat genauso wie ihr. Auch möchte ich diese Vögel nicht in meinem Deutschland haben. Aber das, was ProNRW gemacht hat, war kalkuliertes herbeisteuern einer Eskalation. Im Islam ist es tabu, Personen aus dem Koran bildlich darzustellen. Sie wussten genau, was das Thema für Sprengstoff beinhaltet. Es ist wichtig gegen den radikalen Islam in Deutschland Stellung zu beziehen, aber bitteschön ohne ihn zu beleidigen. Aber es rechtfertigt natürlich nicht die Tat!

    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1336319771_106.jpg','left'] Nach neuen gewalttätigen Ausschreitungen von Salafisten bei einer Provokation durch eine rechte Splitterpartei hat sich Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) entsetzt gezeigt. "Die systematischen Provokationen der Rechtsextremisten von Pro NRW mit islamfeindlichen Karikaturen rechtfertigen in keinster Weise diese Ausschreitungen", sagte Jäger am Sonntag in Düsseldorf. "Das waren keine spontanen Angriffe, denn die Salafisten hatten zuvor intensiv bundesweit für ihre Aktion mobilisiert."


    Bei den Ausschreitungen waren am Samstag in Bonn 29 Polizeibeamte verletzt worden, davon zwei durch Messerstiche. Sie wurden weiter im Krankenhaus behandelt. Lebensgefahr bestehe nicht, sagte eine Polizeisprecherin am Sonntag. Nach Angaben der Polizei gab es mehr als 100 Festnahmen.


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    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1336319448_106.jpg','left'] Am Freitagnachmittag kam es in St. Andreasberg zu einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines 63-jährigen Einwohners. Gegen den Mann wird aktuell ein Strafverfahren wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in zwei Fällen bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig geführt. Nach Bekanntwerden der Tat hatte der Andreasberger sich bei der Polizei gestellt und in stationäre psychiatrische Behandlung begeben.


    Am vergangenen Freitag war der Mann kurzfristig in Begleitung von zwei Pflegekräften zu seiner Wohnanschrift gefahren, um persönliche Gegenstände zu holen. Hierbei kam es zu einem Zusammentreffen mit dem 41-jährigen Vater des einen missbrauchten Mädchens, wobei der Vater den 63-jährigen unvermittelt angriff, auf ihn einschlug und würgte. Die 38-jährige Mutter des Mädchens trat zu dieser Auseinandersetzung ebenfalls hinzu und beteiligte sich daran. Der Angegriffene konnte sich schließlich aus der Situation befreien und floh.


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    Welcher Depp hat denn geglaubt, dass die Piraten transparent, unabhängig und was völlig Neues wären. Ich muss lachen. Am Besten ist es, diese Spinner zu ignorieren. Das sind ja doch nur hauptsächlich Nerds, ohne Freunde und soziales Leben. Die Generation Nichtwähler lässt sich davon komischerweise bewegen. Das ist das Einzige, was ich an diesem Phänomen noch nicht verstanden habe.

    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1336123773_106.jpg','left'] Die rechtsextreme Pro NRW macht mit Mohammed-Karikaturen Wahlkampf. Islamisten setzen auf Eskalation und erhoffen globales Echo. Verfängt diese Strategie wie bei den dänischen Karikaturen 2005? Es waren Szenen, wie sie Politik und Polizei eigentlich hatten verhindern wollen: Radikale Muslime prügelten sich mit Polizisten, es flogen Steine und Holzlatten. Die Polizei setzte Tränengas ein, es gab Verletzte und Verhaftungen.


    So geschehen am Dienstag im nordrhein-westfälischen Solingen. Die rechtsextreme Partei "Pro NRW" hatte im Zuge des Wahlkampfes in der Stadt Station gemacht und hielt eine Kundgebung vor dem Solinger Rathaus ab. Unter dem Motto "Freiheit statt Islam" protestierten die vom Verfassungsschutz unter Beobachtung stehenden Islam-Hasser gegen eine vermeintliche Islamisierung Deutschlands und zeigten dabei islam-kritische Karikaturen.


    Dutzende Salafisten aus der örtlichen "Millatu Ibrahim-Moschee" hatten sich zu einer Gegendemonstration versammelt. Sie schwenkten schwarze und weiße Flaggen mit dem islamischen Glaubensbekenntnis und reagierten auf die "Pro NRW"-Aktion mit lauten "Allahu Akbar!"-Rufen. Trotz Polizeiaufgebots eskalierte die Situation urplötzlich.


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    Ich finde es absolut lächerlich, wie immer noch auf den verschiedenen Musikstilen herum gehackt wird. HipHop als dumme "Negermusik" abzutun, ist genauso oberflächlich wie Heavy Metal als primitive "Bumsmusik" zu bezeichnen (O-Ton Großvater). Musik hat sich im Laufe der Zeit gewandelt und weiter entwickelt. Es gibt guten HipHop, genauso wie es guten Rock gibt. Auch aus den Klagesängen der Sklaven hat sich sehr guter Blues, Jazz und Soul entwickelt.


    Es wird hier immer wieder auf primitive Texte hingewiesen. Hört euch mal alte Volkslieder an. Sie waren unter den damaligen Umständen auch primitiv, vulgär und der Oberschicht mißliebig. Heute lachen wir über solche Texte.



    Hier mal guter HipHop



    Zitat

    Selbst der prolligste Rechtsrock hat sicher mehr Stil als dieser Gangsterdreck. Beim Rechtsrock gehts höchstens mal ums saufen, Frauen, oder sich mal hauen. Der grösste Unterschied besteht doch auch darin, dass die einen gegen ihre "Unterdrücker" rebellieren ohne die sie aber gar nicht existenzfähig sein würden bzw. hier wären.


    Der meiste Rechtsrock ist auf dem ähnlichen Niveau wie Gangster HipHop. Ohne Bands auflisten zu wollen, aber es geht um mehr als Saufen, Frauen und Hauen. Da wird Massenmord in den Himmel gelobt oder geleugnet, da werden ganze Völker zu Untermenschen deklassiert, da wird Mord als legitimes Mittel angesehen und so weiter. Die wenigsten Rechtsrockbands rebellieren gegen ihre Unterdrücker. Sie lieben es in ihrer Szene zu sein und wollen da auch gar nicht raus. Warum auch? In einem von ihnen besungenen Viertem Reich würden sie auch in einem KL landen.Sie verstoßen allesamt gegen die damals allgemein gültige Rechtssprechung.


    Zitat

    Das "Gesetz gegen gefährliche Gewohnheitsverbrecher" vom 24.11.1933 gab die Möglichkeit äußerst harte Strafen gegen "gewohnheitsmäßige Kriminelle", Bettler, Landstreicher und "Asoziale" zu verhängen. Als "Asoziale" wurden Personen klassifiziert, denen man "gemeinschaftswidriges Verhalten" vorwarf, wobei die Entscheidung bei den Ordnungs-und Polizeibehörden lag.


    Zitat

    Dazu zählten vor allem soziale Minderheiten wie Obdachlose, Wanderarbeiter, „selbstverschuldete Fürsorgeempfänger“, Bettler, Landstreicher, kinderreiche Familien aus den sozialen Unterschichten, Familien aus Quartieren an den Stadträndern, „nach Zigeunerart herumziehende Landfahrer“, angeblich „Arbeitsscheue“, Alkoholiker, „getarnt Schwachsinnige“, Prostituierte sowie Zuhälter.

    Zitat von "Wehrwolf"


    Nuja, musikalisch und textlich ist das sicher keine Neuerfindung des Rades, eher teilweise ein Rückschritt Richtung Primitivität von wegen "ich zieh Koks, fick deine Mudda und hiss dabei die Fahne"..


    Ist das bezogen auf NS HipHop?

    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1335369056_106.jpg','left'] Rechtsextreme Bands nutzen mit Hip-Hop einen Musikstil, den sie eigentlich verachten. Doch um ihre NS-Propaganda zu verbreiten, ist auch dieses Mittel recht. Sie heißen „n’Socialist Soundsystem“, „Natürlich“ oder „Sprachgesang zum Untergang“ – und irgendwie scheint da etwas in Mode zu kommen. Neue Hip-Hop-Bands, nur eben welche von Neonazis. „Ja, die gibt es“, erläutert die Internetplattform „Netz gegen Nazis“ einem womöglich noch staunenden Publikum: „Sie stehen für die anhaltende Modernisierung der rechtsextremen Szene und sorgen für Gesprächsstoff – auch innerhalb der Neonazi-Bewegung.“


    Dabei ist das Phänomen nicht völlig neu. 2003 legte die Dessauer Band „Dissau Crime“ ihr Erstlingsalbum „Zyklon D“ auf, mit Liedern gegen die „verfickte Drecksgesellschaft“, in der „ja doch nur die Kohle“ zähle, und „alle Bonzen-, Millionärs- und Drecksgesichter“. Oder „,SS’ heißt Schutzstaffel, ich sage ,Heil Dissau’“. Ausweislich des Internetauftritts der Band wurde das Album 2005 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert, Aufführung, Vertrieb und sogar der Besitz seien strafbar.


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    Nochmal. Ich rede nicht von Autisten. Mir ging es um die richtig üblen Fälle. Wo nichts, aber auch gar nichts dafür spricht, diese Lebewesen künstlich am Leben zu halten. Es sollte klar sein, dass ich der Letzte bin, der Leben einfach so vernichtet. Aber Lebewesen am Leben zu halten, die selber leiden und ihr Leben lang an Maschinen gebunden sind, dass macht für mich keinen Sinn.


    Wo fängt Tötung an? Abtreibung ist auch Tötung. Diese ist aber legitimiert. Was ist mit der Sterbehilfe? Wird demnächst wohl auch erlaubt sein.

    Bevor jetzt alle oberflächlich werden - die zwei Wissenschaftler haben nicht unrecht. Ich selbst würde nicht darüber urteilen wollen - ABER! - nicht allein lebensfähige Menschen sind eine extreme Belastung für Familien und den Fürsorgestaat. Wir müssen uns trauen, das Wort Euthanasie wieder in den Mund zu nehmen. Wir reden hier nicht über Behinderungen wie Trisomie 21, sondern über noch extremere Fälle, die in abgeschotteten Kliniken dahin vegetieren.

    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1334494589_106.jpg','left'] Mehr als 300.000 Exemplare der heiligen Schrift des Islam sollen bereits in deutschen Städten verteilt worden sein. Union und Grüne fordern eine strengere Überwachung der Salafisten-Sekte. Eine spezielle Provokation ist der Termin für Christen. Ausgerechnet rund um die höchsten kirchlichen Feiertage Karfreitag und Ostern wurden in zahlreichen deutschen Städten Tausende Koran-Exemplare verteilt.


    Deren Lektüre soll bewirken, dass die Menschen nicht „für alle Ewigkeit in der Hölle schmoren“. Was ja nur heißen kann, dass Christen, die den Koran nicht beherzigen und stattdessen Kreuzigung und Auferstehung betrachten, sich auf ewige Seelenpein einstellen müssen. Aber so scheint es der Projektbetreiber Ibrahim Abou Nagie halt zu sehen, ein Kölner Geschäftsmann und Prediger mit palästinensischen Wurzeln, der jene Höllendrohung als Losung für seine im vergangenen Jahr entworfene Verteilaktion namens „Lies!“ ausgegeben hat.


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