Beiträge von Der_Uerdinger

    Ralf Wohlleben, der in U-Haft sitzt, weil er als Vertrauter des Terror-Trios Waffen für die Morde besorgt haben soll, war offenbar auch V-Mann. Die NSU-Affäre könnte eine neue Dimension erreichen.


    Hartfrid Wolff wusste bereits ein bisschen mehr, als er sich am Dienstag beklagte. Darüber, dass der FDP-Obmann und die anderen Vertreter im NSU-Untersuchungsausschuss bei der Aufarbeitung der rechtsterroristischen Mordserie immer wieder mit neuen Ungereimtheiten zu tun haben. "Wir kommen nur mit vielen zusätzlichen Sitzungen hinterher", sagte Wolff.


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    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1348590917_106.jpg','left'] In den frühen Morgenstunden stürmten Polizisten über 20 Wohnungen in Hannover und Bückeburg. Betroffen sind mutmaßliche Mitglieder der Gruppe „Besseres Hannover“, welche mit dem heutigen Tag als kriminelle Vereinigung verboten ist. Die Verbotsverfügung umasstt 60 Seiten.


    Bei den Durchsuchungen wurden diverse Gegenstände beschlagnahmt, mit denen bewiesen werden soll, dass die Beschuldigten zu der Gruppe „Besseres Hannover“ gehören bzw. an deren Aktionen mitgewirkt haben. Bundesweite Bekanntheit erlangte die Gruppe unter anderem durch ihre äußerst professionell aufgemachte Schülerzeitschrift ‘Bock’, sowie durch die Videos des sogenannten ‘Abschiebärs’, dessen Videos im Netz etliche Tausend Klicks verzeichnen konnte.


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    Wer Bio kauft, will meist sich selbst und der Umwelt etwas Gutes tun: glückliche Kühe, keine Gentechnik, weniger Pestizide. Eine Umfrage der Bundesanstalt für Ernährung zeigt, dass fast 90 Prozent der Bio-Konsumenten zudem die Betriebe ihrer Region stärken wollen. Neonazis möchten wohl die wenigsten unterstützen. Doch vor allem in Mecklenburg-Vorpommern sind inzwischen einige rechtsradikale Bauern in der Bio-Szene bekannt.


    Auch in Bayern und Sachsen sind schon Landwirte aufgefallen. Allein in der Region Güstrow-Teterow zwischen Rostock und Neubrandenburg verzeichnet der Sammelband ‘Braune Ökologen’ von 2011 rund 60 rechtsradikale Biobauern.


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    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1348487123_106.jpg','left'] Roma – im Volksmund Zigeuner – sind in Deutschland selten willkommen. Sie gelten als ebenso laut wie dreckig, werden mit Kriminalität in Verbindung gebracht. Doch es gibt auch eine andere Wahrheit.


    Es gab diesen Tag, an dem Slavisa Markovic sehr schnell eine wichtige Antwort für sich selbst finden musste. Polizisten kamen damals, um die Roma-Familien wegzubringen, die im Görlitzer Park kampierten, obwohl es verboten war. Panik kam unter den Roma auf und ein Bekannter fragte Markovic, der nur zufällig in der Gegend war, ob er vermitteln könne zwischen den Beamten und den Familien, deren Sprache er spricht: Romani.


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    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1347988417_106.jpg','left'] Am 15. Oktober 2012 findet in Meppen der Prozess gegen den Neonazi Daniel Giese statt. Er ist wegen Volksverhetzung angeklagt, da er mit seiner Band “Gigi und die braunen Stadtmusikanten” das Lied “Döner-Killer” veröffentlicht hatte. Ein Prozess, der auch für das NPD-Verbot eine Rolle spielen könnte.


    Die Rechtsrock-Band “Gigi und die braunen Stadtmusikanten” hatten in dem Lied die Mordserie an neun Menschen mit Migrationshintergrund, die später dem NSU zugeordnet wurde, besungen. Als die CD im Jahr 2010 veröffentlicht wurde, war allerdings noch gar nicht bekannt, dass es sich wirklich um eine rassistische Terrorserie handelte.


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    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1347644298_106.jpg','left'] "Völkische Siedler", "braune Ökologen" - Begriffe, mit denen Familien einer umstrittenen Siedlergemeinschaft im mecklenburgischen Landkreis Güstrow belegt werden. Offen ideologisch treten sie selten in Erscheinung: Vielmehr geht es den Ökobauern, Kunsthandwerkern oder Baustoffhändlern um das sogenannte artgerechte Leben auf der eigenen Scholle. Das Regionalzentrum für demokratische Kultur in Rostock spricht von etwa einem Dutzend nationaler Familien, zu denen 60 Kinder gehören. Die Siedlergemeinschaft wird inzwischen kritisch beäugt, doch wie geht man ihren Kindern um?


    "Arm, alt und noch dazu alle Nazis." Ortwin Ackermann könnte an die Decke seines Büros in der regionalen Schule in Lalendorf gehen, wenn er davon spricht, wie sich der Rest der Republik die Menschen und das Zusammenleben in Mecklenburg-Vorpommern vorstellt. Völkische Siedler, ja, die gibt es schon im Umkreis des Gemeinde Lalendorf, 50 Kilometer von Rostock entfernt, aber Lalendorf sei bei Weitem keine "national befreite Zone", sagt der Schulleiter.


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    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1347558885_106.jpg','left'] Marseille, London, Essen, Dortmund, Mannheim – immer öfter missbrauchen Migranten unsere Gastfreundschaft und verbreiten Hass und Gewalt. Warum schweigt die Politik zu den vielen von Kurden in Mannheim verletzten Polizisten? Es ist kaum zwei Wochen her, dass der Essener Oberbürgermeister die Ausländerunruhen durch orientalische Migranten in seiner Stadt verurteilt hat. Medien und Politik haben krampfhaft weggeschaut und allenfalls am Rand darüber berichtet.


    Zeitgleich waren die Kämpfe nordafrikanischer Ausländer in der französischen Hafenstadt Marseille, wo von den Migranten auf den Straßen selbst Maschinenpistolen eingesetzt wurden, so schwer, dass man erwog, die Armee in die Stadt zu schicken. Auch darüber gab es kein Wort in deutschen Medien.


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    Bitte, bitte mehr davon. Den Grün-Links-Liberalen Eltern auch noch Rassismus vorzuwerfen, ausgehend von Türken und Arabern, das schreit ja nach Sarkasmus. Natürlich lässt der Cosmopolit die Vorwürfe nicht im Raum stehen, sondern opfert zehn Kinder für ... ja wen eigentlich?

    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1346492443_106.jpg','left'] Ärger im indischen Ahmedabad: Zwei Geschäftsleute haben ihren Klamottenladen "Hitler" genannt. Nicht nur Juden sind empört. Eigentümer Rajesh Shah zeigt sich im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE erschrocken über das weltweite Interesse - will aber am Namen festhalten.


    Nicht zum ersten Mal gibt es in Indien Ärger um den Namen Hitler. Mal nannte ein Restaurantbetreiber sein neues Café "Hitler's Cross", mal nahm ein Händler eine Bettwäsche mit dem Namen "The Nazi Collection", bedruckt mit Hakenkreuzen, ins Sortiment auf. Sind manche Menschen in Indien so unbedarft? Haben sie einfach keine Ahnung, dass es sich bei Adolf Hitler um den schlimmsten Diktator des 20. Jahrhunderts handelt?


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    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1346492191_106.png','left'] Im Jahre 1949 wurde der angeblich „freieste Staat, den wir je auf deutschem Boden hatten“ gegründet, damit gemeint war wohl die BRD.Dem unbedarften Bürger fallen vermutlich sofort Begriffe wie Demokratie, Meinungsfreiheit oder Rechtsstaat ein, wenn er von der ach so freien BRD hört. Noch naiveren Zeitgenossen fällt sofort das Grundgesetz ein, wobei manch einer glauben möge, es handle sich hierbei um die deutsche Verfassung, welche wiederum den Artikel 5 beinhaltet.


    Der Artikel 5 des Grundgesetzes beinhaltet in Absatz 1 folgenden Wortlaut: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten….Eine Zensur findet nicht statt.“ Der naive BRD-Bürger wird diesem Satz wohl häufig Glauben schenken, denn für gewöhnlich hinterfragt er nichts, was ihm von diesem tollen System vorgesetzt wird. Auch kommt er selber niemals in Konflikt mit den verschiedensten „Meinungsparagraphen“, denn eine Meinung, die hat er schon gar nicht.


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    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1346492046_106.jpg','left'] Linksextremisten haben in der Nacht zum Mittwoch die sogenannte „Rostocker Friedenseiche“ gefällt. Der Baum war erst am vergangenen Sonntag im Beisein von Bundespräsident Joachim Gauck gepflanzt worden und sollte an die Ausschreitungen vor 20 Jahren in Rostock Lichtenhagen erinnern. Auf der linksextremen Internetplattform „Indymedia Linksunten“ bekannte sich eine „antifaschistische“ Gruppe zu der Tat.


    Die Eiche sei angeblich ein Symbol für „Deutschtümelei und Militarismus“, schreiben die anonymen Täter. Zudem sei der Baum in der Zeit des Nationalsozialismus als „Hitler-Eiche“ bekannt gewesen und deswegen heute nicht mehr akzeptabel. Daß Gauck an der Veranstaltung teilgenommen habe, sei darüber hinaus ein Schlag ins Gesicht für die Betroffenen von 1992.


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    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1346312285_106.jpg','left'] Mitten in Berlin wird ein Rabbiner von Jugendlichen verprügelt und beleidigt. Der kleinen Tochter des Mannes drohen die vermutlich arabischstämmigen Täter mit dem Tod. Der Staatschutz ermittelt. Vor den Augen seiner kleinen Tochter ist ein Rabbiner der Jüdischen Gemeinde in Berlin-Schöneberg von vier Jugendlichen überfallen und antisemitisch beleidigt worden. Der 53-Jährige war am Dienstagabend mit dem sechsjährigen Mädchen in der Beckerstraße unterwegs, als die nach Polizeiangaben vermutlich arabischstämmigen Jugendlichen den Mann angriffen, wie ein Sprecher am Mittwoch sagte.


    Der Fall löste Entsetzen aus. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) verurteilte die Tat als "feigen Überfall". Auch der Europäische Jüdische Kongress (EJC) schaltete sich ein und erinnerte an das Attentat auf eine jüdische Schule in Toulouse. Dort hatte ein Islamist im März sieben Menschen getötet.


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    In Berlin findet man ebenfalls zahlreiche Projekte. Den Prinzessinnengarten am Moritzplatz kann ich nur empfehlen. Eine leckere Mahlzeit gibt es dort auch zu erwerben. Lange wird es ihn wohl nicht mehr geben. Ansonsten schießen zahlreiche Projekte aus dem Boden. Den Leuten ist es nicht mehr egal, woher ihre Lebensmittel stammen. Nahrungsmittelsouveränität ist das Wort der Stunde.

    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1346059935_106.jpg','left'] Erlasse, Verordnungen, Gesetze und Verbote, das ist der rechtliche Rahmen. Dazu tragen eure Schergen Gummiknüppel, Handschellen und Pistolen. Claqueure in den Medien bejubeln euch und eure Maßnahmen. „Seht alle her, wir sind die Demokraten – wir verbieten den Nationalen Widerstand in Dortmund, Hamm und Aachen.“


    Beschlagnahmt habt ihr gebrauchte Sofas und Ikearegale, Kühlschränke, Besenstiele und andere Mordwerkzeuge, Flugblätter, Plakate und Aufkleber. Jetzt glaubt ihr, ihr habt Ruhe. Wir klagen und jammern nicht, denn Verbote sind nun einmal die Bedingungen des Kampfes.


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    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1345710328_106.jpg','left'] Todmorden ist eine Kleinstadt auf der britischen Insel und liegt zwischen Yorkshire und Lancashire. In Eigeninitiative haben die Bürger jeden Fleck Erde mit Früchte und Gemüse bepflanzt. Nicht nur ihre eigenen Gärten, sondern auch öffentliche Grasflächen und triste Ecken, die nutzlos dalagen. Ihr Programm nennt sich "Incredible Edible", was so viel wie "unglaublich essbar" heisst. Es ist einfach konzipiert, macht aber die Gemeinde unabhängig und zu Selbsversorgern.


    Währende der warmen Jahreszeit sieht man überall Gärten mit duftenden Kräutern, schmackhaften Früchten und frischem Gemüse in der Stadt, die in der Nähe von öffentlichen Gebäuden, Schulen, Supermärkten, Parkplätzen und sonst überall wachsen und gedeihen. Es wurden Hochbeete und kleine Äcker angelegt, die mit dem was die Natur liefert voll sind. Das besondere am Konzept, alles ist gratis und jeder kann zugreifen und sich nehmen was man will.


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    [img='http://www.rocknord.net/forum/upload/avatars/utool_f_1345710125_106.jpg','left'] Erneuter Schlag gegen Neonazis: In Nordhrein-Westfalen hat die Polizei am Donnerstagmorgen mit einer groß angelegten Razzia in der rechten Szene begonnen. In Dortmund sollen 93 Objekte durchsucht werden, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Dabei handele sich es sich um den bisher umfangreichsten Schlag gegen Rechtsextremismus durch das Polizeipräsidium Dortmund. 600 Beamte sind im Einsatz. Die Polizeiaktion begann um 6 Uhr und sollte bis in den Vormittag dauern.


    Auch im Raum Aachen wird die Polizei aktiv. Dort sowie in Düren und Heinsberg durchsuchen mehr als 200 Ermittler ebenfalls seit 6 Uhr 48 Wohnungen von Rechtsextremisten. Auch dabei handele es ich um den bislang umfangreichsten Schlag gegen Rechtsextreme.


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    Mal ganz ehrlich. Von der Revolution wird schon seit Jahren gesprochen und es kommt nichts. Nicht mal ein Fünkchen. Es wird sich weder demokratisch noch revolutionär etwas ändern. Die Menschen haben überhaupt kein Feuer mehr in sich. Da brennt Null Leidenschaft. Sie sind degeneriert und übersättigt. Mit denen will ich auch gar nicht mehr zusammen leben und mich für sie einsetzen. Die wenigen, die noch leidenschaftlich für etwas kämpfen, organisieren sich in NGOs oder im freien Widerstand.

    Erst Reitz, dann Molau. Nach und nach werden alle abgezogen. Was mich sehr wundert, ist der Umstand, dass Molau eigentlich schon in politischer Unbedeutsamkeit war. Sprich, er hätte ohne großen TamTam Winke Winke sagen können.