Die Stunde der Heuchler

  • Diskussion zum Artikel Die Stunde der Heuchler:

    Zitat
    Werden Kommunalpolitiker etwa von CDU und SPD bedroht, dann ist der Aufschrei groß, dann äußern sich Bundespräsident und Außenminister gleich. Kommen die Attacken von links und treffen mit Vertretern der AfD anscheinend „die Richtigen“, dann wartet man auf eine solche Reaktion allerdings vergeblich.

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Das nationale Politiker, wenn man die AFD überhaupt dazuzählen will, bedroht werden, kennt man schon!

    Das es ab und an auch Mal die Volksverräter trifft war selten, kommt aber neuerdings öfters vor!

    Wenn die Entscheidungen dieser Altparteien so sehr gegen das eigene Volk gerichtet sind, ist das normal, das dieser Zorn und diese grenzenlose Ohnmacht des einfachen Bürgers sich dann ein Ventil sucht! Unnormal ist es, daß Politiker bedroht werden, die sich für das eigene Volk einsetzen !

  • Grundsätzlich ist es bereits heuchlerisch, dass das Wohl der politischen Kaste offenbar wichtiger ist, als das Wohl des gemeinen Volkes.


    Als wäre das Wohl eines Politikers wichtiger als das Wohl des Volkes! Grassierende Gruppenvergewaltigungen, Messerkriminalität und Gleisschubser werden hingegen heruntergespielt. Betrifft die ja auch nicht.


    Was war denn mit den Opfern vom Breitscheidplatz! Die Angehörigen wurden von den mitverantwortlichen Politikern wie Dreck behandelt, im Gegensatz zu den Angehörigen der ominösen Dönermordserie.

  • Daran sieht man auch, dass sich die heutigen Politiker nicht als Diener, sondern als Herren des Volkes aufspielen.


    Ein guter Politiker begreift es als eine Ehre, als oberster Vertreter seines Volkes den Kopf für dessen heiliges Lebensrecht hinzuhalten.


    Ein Karrierist will nur in Ruhe als Parasit von der Schaffenskraft des Volkes in Form von Steuern profitieren und ansonsten nichts mit dem Pöbel zu tin haben.


    Freilich kann man darüber diskutieren, ob Demokratie prinzipiell einer Elitenherrschaft vorzuziehen ist. In einem System, das sich selbst als Volksherrschaft begreift, müsste sich allerdings ausnahmslos jeder Politiker selbstverständlich als Populist, also Volksvertreter begreifen.


    Ein Staat, in dem Populismus fast schon als Schimpfwort gilt, ist alles andere als eine Demokratie, sondern offensichtlich volksfeindlich.


    Die Definition, dass Populismus darin bestünde, einfache Antworten auf komplexe Probleme zu geben, dient nur als Ausrede für die Unfähigkeit oder den Unwillen der herrschenden Klasse, Probleme zu lösen. Die Probleme sind halt zu "komplex", um sie zu lösen.


    Zudem sind alle großen Ideen im Grunde einfache Ideen, nur die Umsetzung ist schwer, um es mit van den Bruck zu sagen.

  • Und wir hier in der BRD setzen der ganzen Sache noch die Krone auf!

    Raubtierkapitalismus verdrängt den normalen Bürger aus Gegenden und Wohnungen, die von raffgierigen Investoren saniert werden, um sie dann mit ordentlich Profit zu verkaufen, gleichzeitig kann sich hier der

    Kulturfremde austoben, wie es ihm gefällt!

  • Und wir hier in der BRD setzen der ganzen Sache noch die Krone auf!

    Raubtierkapitalismus verdrängt den normalen Bürger aus Gegenden und Wohnungen, die von raffgierigen Investoren saniert werden, um sie dann mit ordentlich Profit zu verkaufen, gleichzeitig kann sich hier der

    Kulturfremde austoben, wie es ihm gefällt!

    Bei der Gentrifizierung hätten die Linken sogar einen Punkt, wenn sie nicht sinnlos den eigenen Kiez plattmachen und willkürlich auf Polizisten eindreschen würden (oder Kräne abfackeln unter Inkaufnahme möglicher Schäden bei den Anwohnern). Und wenn sie nicht den Gender- und Überfremdungsscheiß gutheißen würden.

  • Aber irgendwie finde ich das gar nicht mal so schlecht, diesen, über Leichen gehenden Bonzen, mal in die Schranken zu weisen!

    Kräne abfackeln und Makler ein blaues Auge verpassen, hat schon was!

    Die haben jedenfalls eine teils beeindruckende Militanz, was sich aber gegen die wenden wird, ähnlich wie damals die Brandanschläge mittelfristig das Gegenteil bewirkt haben, also weniger Akzeptanz in der Bevölkerung, verstärkte Repression und Etablierung des linksgrünen Weltbildes.

  • Dazu muss angemerkt werden, dass die Linken mit einem Schlag vernichtet werden könnten, wenn der Staat das so wollte. Das würde vielleicht vier Jahre dauern, die Strukturen zu 98% auszumisten. Der Staat hat diese Leute aber bewusst hochgezüchtet und gedeihen lassen. Die kennen alle wichtigen Namen und Kontakte.


    Die Linken sind also nur so militant, weil sie es "dürfen". Hätte man die Wehrsportgruppe Hoffmann, die Kühnentruppe, die Küsseltruppe und andere so frei gewähren lassen wie die Zecken, dann hätten wir heute eine mächtige Sturmabteilung, weitaus disziplinierter als die linken Gewalttäter.

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    Die Frau am Ende trifft den Nagel auf den Kopf!

    Alles war ruhig, bis die Linken aufgetaucht sind!