Linksextremismus: Wenn sich Gewalt etabliert.

  • Connewitz. Der Leipziger Stadtteil hat seinem zweifelhaften Ruf als Hort des organisierten militanten Linksextremismus in Deutschland in der Silvesternacht wieder einmal traurige Ehre gemacht. Über Stunden hinweg Bürgerkriegsszenen, heimtückische Angriffe auf Polizeibeamte, ein Beamter von vermummten Schlägern mit brutaler Tötungsabsicht ins Krankenhaus geprügelt: Neujahr in Deutschland.


    Connewitz ist überall. Linksextreme Ausschreitungen gab es an der Wende zum neuen Jahr 2020 in etlichen deutschen Städten. Die Muster linksextremer Straßengewalt gleichen sich, die rituellen Reaktionen in der normierten Öffentlichkeit ebenfalls.


    Wie üblich behandeln etablierte Medien und der Zwangsgebührenfunk, die sonst bei jedem irgendwie als „rechts“ zu deutenden Anlaß stets die ganz große Empörungswelle lostreten, die linken Gewaltexzesse auf kleinster Flamme, verschweigen – mit wenigen Ausnahmen – den linksextremen Hintergrund und erwecken so den Eindruck, als wären Extremismus und politisch motivierte Gewalt allein ein „rechtes“ Phänomen.


    Rechtfertigung von rechtsfreien Räumen


    Und wie üblich wetteifern Politiker aus dem grünrotlinken Spektrum im Herunterspielen. Nicht nur die Leipziger SPD, sogar Saskia Esken, die neue Bundesvorsitzende der ehemaligen Volkspartei, höhnen dem verletzten Polizisten und seinen Kollegen ein kaum verhohlenes „Selber schuld“ hinterher.


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    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Die westdeutschen Städte werden größtenteils von fremdländischen Banden beherrscht, in Mitteldeutschland gibt es tatsächlich noch linksextreme Deutsche in großer Zahl, aber ich hoffe, daß es in Mitteldeutschland langfristig für uns Deutsche eine Zukunft gibt, wo sonst, und dann wird die Luft für diese Gestalten dort dünner!

  • Linke sind Möchtegern-Kanackenfreunde, und als solche Versager. Weder die Arbeiterklasse noch die Kanackenklasse mag die Linken, weil Linke auch Arschfickerfreunde usw. sind.


    Ob das Volk für die Rechte noch als revolutionäres Subjekt taugt, ist schon problematisch genug, aber die Linke hat bisher immer nur die falschen Freunde gehabt.


    Woher überhaupt diese irrationale Xenophilie kommt, das wird ewig ein Geheimnis bleiben, das die Linken wohl selbst nicht schlüssig beantworten können.

  • Gestern hatte der Kulturmarxist Gramsci Geburtstag. Die Linken lügen, wenn sie behaupten, die Rechte hätte sich die metapolitische Theorie von Gramsci abgeschaut.


    Tatsächlich wurde das metapolitische Prinzip bereits von de Maistre entdeckt, der ein Reaktionär war.


    Außerdem hat Gramsci sich bei der Wahl der Mittel im metapolitischen Kampf größtenteils das Erfolgsrezept bei den italienischen Faschisten abgeschaut.


    Und genau hier liegt der wesentliche Unterschied: die italienischen Faschisten haben nicht erst einen Plan zur Machtergreifung theoretisch am Reißbrett erarbeitet und dann umgesetzt, sondern die Theorie aus der Praxis abgeleitet. Wie es der Mentalität des italienischen Volkes nunmal entspricht, war auch diese Bewegung vor allem am Anfang theoretisch eher unausgegoren und wechselhaft, während sie ihre Kraft aus dem Pathos und der praktischen Tat zog.


    Deshalb ist es eine Ironie, dass Gramsci von "organischen Intellektuellen" spricht, denn urwüchsig und organisch war gerade die Bewegung seiner Feinde, während die Marxisten immer gegen die Natur des Menschen gehandelt haben und deswegen auch nie organisch sein konnten.

  • Natürlich haben die Faschisten auch eine Metapolitik verfolgt, sei es über die Bildersprache usw.!


    Dieses geschah jedoch besonders in den Anfängen mehr intuitiv und gefühlsbasiert als durchrationalisiert.


    Zumal neben der zweifellos wichtigen Rolle von Ideengebern und Volkserziehern auch andere, weniger kalkulierbare Faktoren eine Rolle spielen, wie bspw. eine schlechte Politik der Herrschenden und der Erste Weltkrieg, der die nationale Gemeinschaft zusammenschweißte.


    Der Faschismus baute auf den natürlichen psychologisch-biologischen Anlagen des Menschen auf, während der Marxismus g e g e n diese Anlagen arbeitet, am deutlichsten in der Verleugnung des Wesens von Mann und Frau im Neomarxismus.

    Unter Stalin wurden Genetiker politisch verfolgt, weil sie den Lamarckismus widerlegten.


    In der Zeit Gramsci mögen die Kulturbolschewisten das Handwerk der Metapolitik meisterlich gelernt haben, doch wird aus einer lebenswidrigen Doktrin niemals eine gute Politik entstehen. Deswegen ist der Kulturmarxismus darauf angewiesen, die westeuropäischen Völker im geistigen Gefängnis der Schuldgefühle und Selbstverleugnung gefangen zu halten.