Englischer Garten: Tausendschaft Randalierer vs. Ordnungskräfte.

  • Die bayerische Staatsregierung hat der Bevölkerung bisher erfolgreich vermittelt, dass Bayern eine Insel der Seeligen, ja gleichsam das Paradies sei.


    Doch nun zeichnet sich ab, dass auch dieses Bundesland von Entwicklungen wie in Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen, wo Migrantenhorden bereits ganze Stadtviertel unregierbar machen, nicht verschont bleibt. (...)


    Die Einsatzkräfte sahen sich bei ihrem Eintreffen einer Meute von etwa 1000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus den Münchner Problemvierteln Neuperlach und Hasenbergl gegenüber. Wie sich herausstellte, hatte die Horde, die überwiegend aus Personen mit Migrationshintergrund bestand, Schaukämpfe inszeniert, um die Ordnungshüter dann mit fingierten Notrufen in eine Falle zu locken. Was folgte, waren zahlreiche Angriffe des randalierenden Mobs auf Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungsdienstler. Hier finden Sie ein Handyvideo dazu.


    Die Polizei rückte mit einer Hunderschaft an, um die Lage zu bereinigen. Offenbar gelang es den überforderten Sicherheitskräften nicht, die Rädelsführer dingfest zu machen. Es liegen auch keine Bericht über Anzeigen oder Festnahmen vor, obwohl es sich hier ganz klar um Landfriedensbruch gehandelt hat.


    Hier gehts weiter ...

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

    Einmal editiert, zuletzt von RockNORD ()

  • Vorboten bürgerkriegsähnlicher Zustände, wie schon zu Silvester 15/16.


    In den französischen Banlieus zeichneten sich diese Entwicklungen schon zehn Jahre früher ab.


    Das übliche Schema ist, dass ein Krimineller auf der Flucht vor der Polizei oder beim Angriff auf Polizisten stirbt, und sich seine Volksgenossen spontan mit diesem Kriminellen solidarisieren. In diesem Falle wurde die Polizei sogar bewusst in eine Falle gelockt, d.h. mittlerweile sucht man sich nichtmal mehr einen Vorwand.


    Vor einigen Jahren drohte so eine Situation bereits in Deutschland zu eskalieren, als ein Deutscher in Notwehr einen kriminellen Ausländer erstach. Die Familie musste umziehen und es versammelte sich ein Mob in der Stadt. Doch damals eskalierte es noch nicht.


    Wohin die Reise geht, ist klar. Es werden mehr und nicht weniger, folglich wird es schlimmer und nicht besser.

  • Ich war vor ziemlich langer Zeit mal auf einem Bundesparteitag der Republikaner. Im Vorstand saß eine sehr attraktive, naturblonde Dame der Marke 'Walküre' und ein ebenfalls 100% arischer Herr der Marke 'meine Haare sind so gründlich gebügelt wie mein Anzug'.


    Dieser Herr war seinem Programm nach allerdings ganz genau so wie Lucke, und schon damals hatten auch die Reps ihren alibischwarzen Bürgermeisterkandidaten.


    Das Publikum (die Basis) bestand aus top bürgerlichen Leuten, großteils produktive und relativ erfolgreiche Mitglieder der Gesellschaft, Mittelstand halt.


    Das Ganze war quasi eine Blaupause und insgesamt sehr angenehm und sympathisch. Aber das Programm war damals schon auf Integration (der Partei) in das System ausgelegt, nicht auf Übernahme oder Umsturz.


    Dort hingegen, wo das Programm auf Umsturz angelegt war, traf man überwiegend auf eine Mischung aus jungen Rebellen, inkompetenten Assis und Sektenfreaks. Das Programm war großteils gut, die Basis dafür befremdlich und nicht führungsfähig.


    Diese Diskrepanz besteht bis heute. Die richtigen Leute folgen dem falschen Programm und das richtige Programm zieht die falschen Leute an. Ein klassisches Dilemma, in der Wurzel begründet im kriegsbedingten Fanatismus und der anschließenden totalen Niederlage durch eine militärische Übermacht.


    Da soll nochmal einer sagen, Volk sei keine historische Schicksalsgemeinschaft..

  • Vielleicht haben wir uns ja mal bei den Reps getroffen, genau wie Du das dort bei den Reps beschrieben hast, so war das auch!Hab ich genauso dort erlebt!

    An der Basis war es teilweise noch i.O., aber es war schon ein seltsames Haufen!

    Die AFD hat ähnliche Tendenzen, aber die Redebeiträge sind teilweise genial, besonders von dem Furious!

  • Der einzige Verein mit dem ich Erfahrung hab war die NPD und mein Gott...was für eine Enttäuschung..

    70% Geistig umnachtete Alkoholiker...mindestens... ich hab mich oft soo "fremdgeschämt"....

    Eigentlich gab es nur 2 Leute mit denen ich was anfange konnte... der Vorsitzende selber,und der Chef einer nahestehenden,nun verbotenen Kameradschaft.....aber der Rest war nur saufen,doof rumlabern...mit harmlosen deutschen Stress anfangen...aber vor 15 jährigen Türken weglaufen...


    Ach und da gab es noch 2 Brüder ...Nachnahme fängt mit Bü. an... die wahren auch anständig.

  • Bei der NPD stimmt das bestimmt teilweise, kommt auf den Kreisverband an.

    Da gibt es aber auch Kreisverbände, die aus studierten Juristen bestehen und sich die ganze Zeit in ihrer eigenen Sprache unterhalten und der "geistig umnachtete Alki" auch noch dabeisitzt und der eben ganz normal sprechende und denkende Deutsche.

    Ist dann eine ziemlich seltsame Diskussionssituation.

    Dort jemanden zu finden, der mit einem auf einer Welle schwimmt ist nicht so einfach.

  • Ich hab die Reps nur nach Schönhuber kennengelernt, war alles angenehm bürgerlich, aber eben auch bürgerlich im Programm.

    Allerdings waren bürgerliche und radikale Kräfte, also Rep/NPD bis 2015 ja ungefähr gleich stark bzw. schwach. In meiner Stadt standen die Reps nichtmal auf dem Wahlzettel zur Kommunalwahl.


    Problem mit radikalen und/oder militanten Gruppen ist zudem nicht nur der Verbotsdruck, sondern auch der Geheimdienstfilz und das soziopathische Potential von Einzelpersonen.


    Die letzte Chance zur Anschlussfähigkeit war nach der Wende, was dann durch die Brandanschläge zunichte gemacht wurde. Auch hier wieder die Mischung aus Soziopathie und Geheimdienstverstrickungen, Stichwort Strategie der Spannung.


    Ich hoffe die AfD kann über den reformatorischen Weg noch etwas Gutes für Deutschland bewegen, ohne nur kosmetische Korrekturen zu bewirken oder sich dem Mainstream anzugleichen. Als Opposition haben sie bisher jedenfalls Standhaftigkeit bewiesen (außer dass sie Merkel gratuliert haben). Die Cuckhaftigkeit bei einigen Themen mal außen vor gelassen, das gehört ja zum heutigen Selbstverständnis einer bürgerlichen Partei.


    Was man noch anfügen muss: Hoffnung ungleich Glaube. Ich glaube nicht, dass sich der innere Frieden in den nächsten 20 Jahren über das Parlament halten lassen wird. Da kommt die AfD vielleicht 30 Jahre zu spät. Wir haben keine Zeit für einen langen Marsch durch die Institutionen.


    Im Worst Case Scenario, d.h. bei bürgerkriegsähnlichen Zuständen, in denen das Parlament die Kontrolle bzw. Rechtshoheit oder Rechtsdurchsetzungsfähigkeit über Teile des Landes verliert, was sich in einigen No Go Areas bereits andeutet und an den Außengrenzen bereits vollzogen hat, werden die bürgerlichen Kräfte logischerweise an Bedeutung verlieren und die militanten Kräfte ein ganz neues Renomee erlangen, wenn sie sich als fähig erweisen. Was man allerdings auch bedenken muss, dass der tiefe Staat im Bürgerkrieg nicht automatisch zu existieren aufhört. Das hat man daran gesehen, wie die militanten Kräfte auf dem Maidan von außen gegen ihre eigenen Ziele instrumentalisiert worden sind.

  • Die AFD mischt jedenfalls diese ekelhaft BRD-Altparteien ordentlich auf!

    Macht teilweise sogar Spaß, sich einige Redebeiträge anzuhören!

    Ändern wird sich deshalb nichts, da werden höchstens mal einige Maßnahmen gegen kriminelle Ausländer verschärft, aber das glaube ich erst, wenn das mal eintritt!

    Wie Werwolf schon richtig geschrieben hat, die AFD kommt 30 Jahre zu spät!

  • Also ich hätte gar nichts gegen das "Worst case Scenario" Bürgerkrieg.... die Armee und die schweren Waffen währen doch auf unserer Seite........ besser jetzt als in 50 Jahren

    Das ist zumindest optimistisch gedacht! ^^


    Was ich auf jeden Fall unterschreiben würde, ist, dass mit jedem Tag, mit dem dieses antideutsche Regime herrscht, heute und in Zukunft mehr Deutsche darunter werden leiden müssen. Je früher ein reinigendes Gewitter, desto weniger Opfer.


    Das ist die Kehrseite der Argumentation jener, die meinen, dass eine Rückführung nicht mehr ohne VERWERFUNGEN bzw. gewalttätige Konflikte möglich sei. Dieses Argument übersieht, dass die Gewalt so oder so eskalieren wird, je mehr Nichteuropäer hier einwandern, nur dass es umso mehr Deutsche Opfer geben wird, je später die Deutschen sich wehren. Das Argument kommt eh meist von genau jenen, welche mit ihrer überfremdungsextremistischen Politik so schnell wie möglich Fakten schaffen wollen und damit sowohl für ausländerfeindliche wie auch für inländerfeindliche Gewalt die eigentlichen Hauptverantwortlichen sind.


    Wenn man das Sozialsystem für Nichteuropäer sperren würde, dann wäre schon viel gewonnen, weil viele dann gehen oder gar nicht erst kommen würden. Natürlich würde es wahrscheinlich auch Unruhen geben, aber das ist ja nicht unsere Schuld. Das Sozialsystem kann kein Schutzgeld gegen Rassenunruhen sein! Zumal das sozialsystem bei weiterer Masseneinwanderung sowieso auf kurz oder lang zusammenbricht.