„Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Wenn der Fahrgast statt der Fahrkarte das Messer zückt.

  • Je niederträchtiger und

    elender die Erzeugnisse einer Zeit und ihrer Menschen sind,

    um so mehr haßt man die Zeugen einer einstigen größeren

    Epoche.


    Am liebsten möchte man in solchen Zeiten

    die Erinnerung an die Vergangenheit der Menschheit über-

    haupt tilgen, um durch die Ausschaltung jeder Vergleichs-

    möglichkeit den eigenen Kitsch immerhin noch als „Kunst“

    vorzutäuschen.

  • Richtig. Das Schöne erscheint dem Hässlichen als Anklage. Das Kluge dem Dummen als Vorwurf. So entsteht durch Ermordung des Höheren die Selektion des Niederen.


    Wir sind mittlerweile auf einem Level, wo nicht mehr der Wunsch zur Auslöschung der Vergangenheit motivierend ist, sondern wo die Menschen bereits fast komplett von der Vergangenheit abgetrennt sind.


    Eine Hochkultur stirbt nicht erst mit der biologischen Ausrottung ihrer Träger. Der Ethnozid beginnt im Geist. Die letzten Menschen sind verachtenswert, weil in ihnen der Kulturgeist längst gestorben ist. Die Tragödie des Kulturverfalls ist im letzten Menschen bereits vollendet, er hat kein Mitleid verdient. Es ist egal, ob die fellachische Nekropole des letzten Menschen von Negern, von linken oder von rechten Amokläufern in Brand gesteckt wird. Hauptsache sie brennt!

  • Richtig. Das Schöne erscheint dem Hässlichen als Anklage. Das Kluge dem Dummen als Vorwurf. So entsteht durch Ermordung des Höheren die Selektion des Niederen.


    Wir sind mittlerweile auf einem Level, wo nicht mehr der Wunsch zur Auslöschung der Vergangenheit motivierend ist, sondern wo die Menschen bereits fast komplett von der Vergangenheit abgetrennt sind.


    Eine Hochkultur stirbt nicht erst mit der biologischen Ausrottung ihrer Träger. Der Ethnozid beginnt im Geist. Die letzten Menschen sind verachtenswert, weil in ihnen der Kulturgeist längst gestorben ist. Die Tragödie des Kulturverfalls ist im letzten Menschen bereits vollendet, er hat kein Mitleid verdient. Es ist egal, ob die fellachische Nekropole des letzten Menschen von Negern, von linken oder von rechten Amokläufern in Brand gesteckt wird. Hauptsache sie brennt!

    So sieht es aus. Im ersten Band von "M. Kampf" wird dieses Szenario ähnlich beschrieben.

    Das Niveau sinkt kontinuierlich in allen Lebensbereichen und Viele feiern das total ab.

  • So sieht es aus. Im ersten Band von "M. Kampf" wird dieses Szenario ähnlich beschrieben.

    Das Niveau sinkt kontinuierlich in allen Lebensbereichen und Viele feiern das total ab.

    Daran kann ich mich spontan jetzt nicht erinnern, allerdings schreibt er von einer kulturellen Wüste, die uns droht, und dass dies nicht Gottes Wille sein kann. Er hat sich also durchaus ehrliche Gedanken darüber gemacgt, ob die J. tatsächlich Gottes auserwähltes Volk sind oder doch des Teufels.

  • Kulturelle Wüste ist noch harmlos ausgedrückt.Er geht doch ziemlich ausführlich im ersten Band darauf ein und die ganzen Auflösungserscheinungen in dieser bunten BRD erleben wir hautnah. Das Resultat:

    Irre überall, sei es der Amokfahrer von Münster oder Trier oder grenzenlose Perversitäten in vielen Bereichen.

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  • Kulturelle Wüste ist noch harmlos ausgedrückt.Er geht doch ziemlich ausführlich im ersten Band darauf ein und die ganzen Auflösungserscheinungen in dieser bunten BRD erleben wir hautnah. Das Resultat:

    Irre überall, sei es der Amokfahrer von Münster oder Trier oder grenzenlose Perversitäten in vielen Bereichen.

    Also ich hatte mich auf Spengler bezogen, aber generell ist es erstaunlich, wie hellsichtig heutige Entwicklungen damals vorausgeahnt wurden, insbesondere von den sog. Kulturpessimisten der Rechten, aber teilweise auch von Marx (Nivellierung des Partikularen durch das Kapital).

  • Wobei hierzu angemerkt werden muss, dass die Marxisten zwar die Homogenisierung der Welt durch das Großkapital korrekt analysierten, dies jedoch als seine historische Funktion positiv interpretierten, da durch die Zerschlagung von Nation und Religion der Weg für die Vereinigung des internationalen Proletariats im Sinne einer geschichtlichen Vorsehung freigemacht würde.


    Deswegen ist "Nationalmarxismus" natürlich ein Schwachsinn. Das muss mal betont werden, weil sich mir bei einigen Rechten der Verdacht einstellt, dass sie damit sympathisieren. Wenn sich bspw. über den Begriff 'Kulturmarxismus' aufgeregt wird, dann erscheinen Bekundungen wie "von Marx lernen, ohne Marxist zu werden" teilweise unaufrichtig.

  • Der Sturm aufs Capitol war das nächste Level vom Sturm auf den Reichstag, allerdings immernoch keine Revolution. Dazu müssten die MAGA-Leute anfangen rumzuballern und Mollues zu werfen wie die Burn Loot Murder - Bewegung im Sommer.

    Bei BLM hat kein Medium von einem Mob gesprochen. Da war auch nicht von Virus-Superspreadern die Rede.


    Man kann diesen Staat einfach nicht mehr ernst nehmen. Je kürzer die Empörungsintervalle werden, desto schriller und hysterischer werden sie in den Äther geblasen, so als könnte man damit von der Doppelmoral und Verlogenheit des Ganzen ablenken.


    Die Gesellschaft ist völlig entnervt, ihre Aufmerksamkeitsspanne und ihr Gedächtnis extrem kurz, dafür das Bedürfnis nach Erregung umso größer, was diesen ganzen Affenzirkus zu einem Theater mit geistig Behinderten auf Speed macht.


    Mit Distanz lässt sich nüchtern feststellen, dass die westlichen Staaten zunehmend instabil werden, was die logische Folge von Massenzuwanderung aus low iq - Ländern ist.

  • Ja, da kann ich nur zustimmen.

    Dieses verschimmelte System kreischt hysterisch herum und pfeift aus allen Löchern.

    Psychische Erkrankungen in der Gesellschaft sind auf dem Vormarsch, während das System und deren Verantwortlichen sich wie geistig Schwerstbehinderte aufführen

  • Was einem auch noch unglaublich auf den Sack geht, ist folgendes:

    Der ganze normale deutsche Bürger hat in der Regel eine halbwegs vernünftige Einstellung, aber die ganzen gesellschaftlichen und politischen Zusammenhänge sind ihm fremd und er schaufelt sich und seinen Landsleuten sein eigenes Grab.

    Manchmal ist es echt von Vorteil, nichts zu kapieren

  • Ja, da kann ich nur zustimmen.

    Dieses verschimmelte System kreischt hysterisch herum und pfeift aus allen Löchern.

    Psychische Erkrankungen in der Gesellschaft sind auf dem Vormarsch, während das System und deren Verantwortlichen sich wie geistig Schwerstbehinderte aufführen


    Trump war für das weiße Amerika der Arbeiterklasse und absteigenden Mittelschicht ein Symbol der Hoffnung, das kreatives Potential und Optimismus freisetzte, hüben wie drüben.


    Aber er war auch tatsächlich NUR das - ein Symbol. Eigentlich war er ein positiv aufgeladener Strohmann. Denn in Wahrheit war er ein Philosemit erster Güte und ein Schaumschläger. Als die Antifa und BLM ganze Städte verwüsteten, fiel ihm nichts besseres ein, als immer wieder LAW AND ORDER zu tweeten. Es gab viel zu wenig Abschiebungen und er hatte 4 Jahre Zeit, etwas gegen die Internetzensur zu unternehmen.


    Dass er die Hoffnung des weißen Amerika symbolisierte, war wohl einer der Hauptgründe, warum das Establishment ihn hasste. Dass er keine Kriege führte, der zweite Grund. Was allerdings außenpolitisch ein kluges und besonnenes Handeln darstellte, erwies sich innenpolitisch als Handlungsunfähigkeit.


    Es ist bekannt, dass viele Linksprogressive und Antifas mentale Probleme haben. Sie sind häufig Opfer kulturmarxistischer psychologischer Kriegsführung. Doch sie können ihr psychisches Leiden nicht mit den kulturmarxistischen Urhebern verknüpfen, sondern projizieren ihren Frust auf die Feindbilder, die ihnen der Kulturmarxismus vorgibt.


    Faktisch ist der Kulturmarxismus bereits spätestens seit den 90er Jahren an der metapolitischen Macht, auch wenn der praktische Linkstotalitarismus sich erst in der heutigen Zeit komplett zu entfalten beginnt. Der Kulturmarxismus hat die Universitäten, die Medien und die sog. Zivilgesellschaft schon lange in der Hand.


    Es gibt nur sehr wenige Gewinner in diesem Spiel, und die Linken in Amerika, die sich jetzt die Hände reiben, gehören nicht dazu. Denn sie werden bald merken, dass sich ihre Lebenssituation unter den Demokraten in keinster Weise bessern wird, genausowenig wie sich die Lebenssituation der Konservativen unter Trump essentiell gebessert hätte. Und unter einer progressiven Weltdiktatur wird außer den oberen 1% NIEMAND profitieren, auch nicht die willigen Helfer seiner Installation.

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