„Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Wenn der Fahrgast statt der Fahrkarte das Messer zückt.

  • Aus denen spricht eben der Bildungskanon der BRD. Das Perfide an der Erinnerungskultur in der Bundesrepublik ist die einseitige Fixierung auf tragische Schicksale anderer Völker, während die eigenen Opfer fast völlig aus dem Blickfeld verschwinden. Dadurch werden auch Zusammenhänge unterschlagen, wie bspw., dass die Judenboykotte eine Reaktion auf die vorhergegangenen Boykotte deutscher Waren im Ausland waren.


    Das zieht sich bis heute durch, Opfer sind nur dann von Medieninteresse, wenn sie Nichtweiße sind.


    Sollen die deutschfeindlichen Blockparteien weiter in die Vergangenheit schauen, wir blicken nach vorne.

    Nun ja, die Blockparteien schauen irgendwie doch in die Zukunft!

    Diese bundesdeutsche Maschinerie ist bis ins kleinste Rädchen gut organisiert, um diese total aus dem Ruder laufende deutschfeindliche Politik immer weiter in die Zukunft zu tragen.

    Die meisten wissen sehr wohl, was die anrichten.

    Die große Kunst besteht nämlich darin, den Lebensstandard hier im Lande zu halten, die Bevölkerung im Großen und Ganzen ruhig zu halten und diesen großen Bevölkerungsaustausch als Gewinn zu verkaufen, obwohl die meisten Zuwanderer wesentlich mehr kosten , als sie einbringen.

    Nur irgendwann kippt das System.

    Eben alles Goldstücke, wie dieser "Einzelfall" belegt:


    https://politikstube.com/zwei-…g-auf-reisende-und-polizi




    Das die Nationalität manchmal noch genannt wird, liegt nur daran, daß die Wahrheit dank Internet usw. sowieso verbreitet wird.

    Wäre der Täter ein Deutscher , wäre dieses in der Überschrift ganz fett abgedruckt worden und diese wären definitiv nicht entlassen worden.

  • Der ideologische Kokon schließt sich, und hinter der Fassade einer freien Gesellschaft transformiert sich der Staat in einen "milden" Totalitarismus.


    Die bundesdeutsche Maschinerie, von der du sprichst, mag noch einigermaßen funktional sein, was ideologische Gleichschaltung betrifft, doch gleichzeitig beweist die steigende Repression und der immer enger werdende Meinungskorridor die zunehmende Schwäche des Systems - das Bröckeln des gesellschaftlichen Konsens, die Spaltung.


    Spaltungen sind notwendige Folgen von multiethnischen Gesellschaften.


    Der deutsche Staat fährt die Taktik, mit autoritärer Unterdrückung gegen den Unmut der autochthonen Bevölkerung vorzugehen, und gleichzeitig verantwortungslosestes laissez-faire gegenüber Nichtdeutschen bzw. Passdeutschen zu praktizieren. Die Leistungsträger sind ihm weniger wichtig als die Leistungsempfänger.


    Gleichzeitig wandern immer mehr Leistungsträger ab, weil die Versorgung der Leistungsempfänger zu immer höheren Steuern führt.


    Die BRD-Politik ist tatsächlich ziemlich hilflos gegenüber den von ihr angerichteten Verwerfungen, wie auch die Symptombekämpfung gegen "Hass" zeigt. Repression befeuert natürlich erst recht den Zorn.


    Wenn man die BRD als Staatskörper sieht, dann gleicht sie einem Individuum, das Geschwülste am Hintern hat, aber nicht zum Arzt geht, aus Scham oder aus Misstrauen gegen Ärzte.


    Die Geschwülste wachsen und platzen auf, Entzündungsherde vergrößern sich. Die Kölner Silvesternacht oder die Stuttgarter Partynacht sind solche aufplatzenden Geschwüre, die teilweise schon seit Ende der 60er Jahre langsam entstanden sind.