„Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Wenn der Fahrgast statt der Fahrkarte das Messer zückt.

  • Ich erinnere mich an eine Sonnenwendfeier, so ca. 1990, da waren auch einige Skinheads, die hinterher so gelangweilt waren und auch breit, die haben sich untereinander geprügelt, weil kein politischer Gegner da war!

    Bor, was war das gestört!

    Das ist natürlich armselig. Außer, wenn es gute Kämpfer waren.


    Ich kannte auch Leute, die heimlich auf dem Klo Pepp gezogen haben. Heutzutage muss man sagen, immerhin haben sie es heimlich gemacht. Sie haben sich noch dafür geschämt. Scham ist heute ein Fremdwort.

  • Das ist natürlich armselig. Außer, wenn es gute Kämpfer waren.


    Ich kannte auch Leute, die heimlich auf dem Klo Pepp gezogen haben. Heutzutage muss man sagen, immerhin haben sie es heimlich gemacht. Sie haben sich noch dafür geschämt. Scham ist heute ein Fremdwort.

    Das ist ja so ähnlich, wie bei einigen sogenannten Fußballfans!

    Gegenseitig eins reinhauen, meistens Deutsche gegen Deutsche und der Feind lacht sich ins Fäustchen!

    Ausnahme war doch dieses HOGESA!

  • Wenn im Westen noch zehn Prozent Deutsche wären, aber diese zehn Prozent wie Pech und Schwefel zusammenhielten, dann wäre das kein Thema.


    Aber wenn du mit 20 Leuten demonstrierst, und 2000 Gegendemonstranten hauptsächlich aus dem eigenen Volk hast, dann fragt man sich doch, für welches Volk man hier eigentlich kämpft.

  • Wenn im Westen noch zehn Prozent Deutsche wären, aber diese zehn Prozent wie Pech und Schwefel zusammenhielten, dann wäre das kein Thema.


    Aber wenn du mit 20 Leuten demonstrierst, und 2000 Gegendemonstranten hauptsächlich aus dem eigenen Volk hast, dann fragt man sich doch, für welches Volk man hier eigentlich kämpft.


    Wir könnten uns dort sehen! :thumbup:


    Mitteldeutschland ist ja so klein auch nicht, wenn Du schon dort sein solltest, bitte ich um genauere Informationen

  • Wenn im Westen noch zehn Prozent Deutsche wären, aber diese zehn Prozent wie Pech und Schwefel zusammenhielten, dann wäre das kein Thema.


    Aber wenn du mit 20 Leuten demonstrierst, und 2000 Gegendemonstranten hauptsächlich aus dem eigenen Volk hast, dann fragt man sich doch, für welches Volk man hier eigentlich kämpft.

    Klasse finde ich es jedenfalls in Dortmund Dorstfeld mit den Nationalisten von 'Die Rechte'!

    Die haben sich jedenfalls ein kleines Stück Deutschland im Westen zurückerobert

  • Rassist*Innen werden jetzt politisch korrekt als Rassist:Innen gegendert, weil irgendwer sich aus dem Arsch gezogen hat, dass das Sternchen irgendwen diskriminiert. Und damit auch Inter- und Transrassisten nicht diskriminiert werden.


    Zwar gab es bei der Altrechten hier und da auch semantische Neurosen - z. B. juden oder brD klein schreiben, um der Geringschätzung Ausdruck zu verleihen. Oder keinen "guten Rutsch" wünschen. Diese Schreibregeln blieben dann aber wenigstens konstant. Die Kulturmarxisten hingegen scheinen einen tiefsitzenden Minderwertigkeitskomplex zu haben, wenn sie ihre neurotischen Selbstbezeichnungen ständig ändern müssen. Es zeigt auch, dass sie nie zufrieden sein werden. Zuerst war es das Wahlrecht, dann die Frauennamen für Unwetter, dann die Ampelmännchen. Und auch dann haben sie immer neue Gründe gesucht, um sich diskriminiert zu fühlen.


  • Debauchery ist genial, tanzbarer Death Metall!! Uhhhhharrrghhh


    Diese unglaublichen negativen Veränderungen in unserem Land machen eben vor unserer Sprache nicht halt!

    Da die Kulturfremden immer mehr werden, paßt das mit der Gendersprache bald nicht mehr!

    Die Musels halten von dieser Verweiblichung der Sprache am wenigstens!

    Es ist ein heimatloser , kulturloser und kranker Ort hier in der brd geworden!!

  • Eben. Der Egalitarismus krankt schon daran, dass er aus seiner inneren Logik heraus nicht erkennen kann, dass er kulturell bedingt eine weiße Idee ist, an die auch nur Weiße glauben.


    Ideen wie Liberalismus oder auch Kulturmarxismus sind durch bestimmte kulturelle Entwicklungen entstanden, die man nicht einfach in die Köpfe anderer Rassen einpflanzen kann. Genausowenig wie man einen niedrigen IQ durch mehr Geld für Bildung erhöhen kann.

    Kulturmarxismus behindert das freie Denken, mithin also den Geist. Deswegen kann man Kulturmarxismus als geistige Behinderung einstufen.


    Dass Seehofer eine Studie zu "racial profiling" ablehnt, mit der Begründung, dass "racial profiling" ja verboten sei, ist natürlich eine Steilvorlage für die Linken.


    Die seltsame Begründung liegt daran, weil er nicht die Eier hat, die wahren Gründe dagegen zu nennen:


    - es gibt signifikante Rassenunterschiede in der Kriminalitätsstatistik


    - unsere Universitäten sind linksextrem infiltriert, das Ergebnis solcher Studien steht von vornherein fest, weil sie eine Agenda verfolgen


    - ohne racial profiling kann die Polizei nicht effektiv arbeiten. Wenn sie am Tag bereits zwei Neger am Bahnhof kontrolliert hat, müsste sie dann aus Gründen der Gleichbehandlung an einer zehnköpfigen Negergruppe vorbeilaufen und eine alte Oma kontrollieren.


    Jeder Drogenkonsument ist also racial Profiler, weil er genau weiß, wen er am Bahnhof ansprechen muss, um seinen Stoff zu kriegen.