„Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Wenn der Fahrgast statt der Fahrkarte das Messer zückt.


  • Da könnte man doch erstmal mit leben!

    Deutsches Knowhow in Verbindung mit russischen Ressourcen war schon immer der Albtraum der USA!

    Wäre begrüßenswert, auch wenn ich mich aus rassistischen und soziologischen Gründen den Amerikanern näher fühle. Das System der USA ist allerdings abzulehnen. Am besten wäre es, wenn die weißen Amerikaner und Südafrikaner zurück nach Europa kämen. Das würde zwar zunächst die Gesamtzahl der Weißen nicht erhöhen, aber den Kontinent als Hauptquartier der Weißen enorm stärken.


    Die Kulturmarxisten hingegen kann man getrost nach Afrika oder in die Türkei abschieben, dann sind die ultimativ bereichert und wir die Last los. Ist auch logistisch einfacher, als ganz Afrika nach Europa zu holen.

  • Deutsches Knowhow in Verbindung mit russischen Ressourcen war schon immer der Albtraum der USA!

    Wäre begrüßenswert, auch wenn ich mich aus rassistischen und soziologischen Gründen den Amerikanern näher fühle. Das System der USA ist allerdings abzulehnen. Am besten wäre es, wenn die weißen Amerikaner und Südafrikaner zurück nach Europa kämen. Das würde zwar zunächst die Gesamtzahl der Weißen nicht erhöhen, aber den Kontinent als Hauptquartier der Weißen enorm stärken.


    Die Kulturmarxisten hingegen kann man getrost nach Afrika oder in die Türkei abschieben, dann sind die ultimativ bereichert und wir die Last los. Ist auch logistisch einfacher, als ganz Afrika nach Europa zu holen.

    Das mußte Du mal näher erklären, warum Du Dich den Amerikanern näher fühlst!


    Wer sind denn überhaupt die Amerikaner? Wenn die USA gemeint ist, sind das alles Einwanderer, bis auf die Indianer, und die sollten sich in der Welt nicht so aufspielen und Völker vernichten

  • Das mußte Du mal näher erklären, warum Du Dich den Amerikanern näher fühlst!


    Wer sind denn überhaupt die Amerikaner? Wenn die USA gemeint ist, sind das alles Einwanderer, bis auf die Indianer, und die sollten sich in der Welt nicht so aufspielen und Völker vernichten

    Die Amerikaner als sog. Willensnation sind erstmal nur "Staatsbürger", was vordergründig nicht mehr als eine formaljuristische Kategorie ist.

    Die indigenen Amerikaner spielen quasi keine Rolle.


    Der Amerikaner, der aus den USA eine Weltmacht gemacht hat, das waren natürlich weiße Einwanderer aus Europa. Und daher kann ich mich mit einem Jared Taylor auch besser identifizieren als mit einem Dugin. Dennoch sind die USA geopolitisch untragbar und deshalb als System abzulehnen.

  • Wenn man sich den Hype um Schweine- und Vogelgrippe in Erinnerung ruft, dann kann man schon misstrauisch werden.


    Bei einer dieser Pseudo-Epidemien besonders bemerkenswert war, dass damals zwei verschiedene Impfstoffe auf den Markt gebracht wurden: einer für Soldaten und ein anderer für Zivilisten. Das allein sollte Grund genug sein, der Regierung NIEMALS zu vertrauen!


    Nun rächen sich auch zwei gravierende Fehler der Regierung.


    - Der erste Fehler war, das kulturelle und ökonomische Nord-Süd-Gefälle zu ignorieren und beide Teile Europas in eine Währungsunion zu zwängen


    - Der zweite Fehler war, wortbrüchig zu werden und Schulden innerhalb der EU zu vergemeinschaften.


    Wenn selbst die Kanzlerin sich (noch) dagegen sträubt, den deutschen Steuerzahler für die Misere Italiens und Spaniens mit Eurobonds haften zu lassen, dann ist klar, warum: die Forderung Dexit würde in Deutschland lauter werden. Sollten Italien und Spanien jedoch bankrott gehen, würden sie wohl aus der EU ausscheiden. Somit wird das Virus wohl einen akzelerationistischen Effekt in mehrfacher Hinsicht haben.


    PS: Bei Verschwörungstheorien halte ich mich in der Regel zurück. Klar ist, dass Pharmaunternehmen und Politik eine Krise wie die jetzige immer auch für sinistre Ziele zu nutzen versuchen werden, auch wenn die Krise unbeabsichtigt war.


    Es ist auch höchst unwahrscheinlich, dass das wechselhafte Heckmeck der Politik inszeniert war, was nicht ausschließt, dass der tiefe Staat besser Bescheid wissen kann als selbst die höchsten Offiziellen.

  • Tatsache ist jedenfalls, daß Viren usw. die wahren Herrscher des Planeten sind und wir Menschen nur ein Furz im Weltall!

    Überfall dort, wo viele oder zu viele Menschen dicht an dicht zusammenleben, diese Viren leichtes Spiel haben!

    Deshalb brauchen wir in dieser Zeit auch weitere Migration, das ist einfach nur krank!

  • Tatsache ist jedenfalls, daß Viren usw. die wahren Herrscher des Planeten sind und wir Menschen nur ein Furz im Weltall!

    Überfall dort, wo viele oder zu viele Menschen dicht an dicht zusammenleben, diese Viren leichtes Spiel haben!

    Deshalb brauchen wir in dieser Zeit auch weitere Migration, das ist einfach nur krank!

    Genaugenommen sind Viren ihrem Wesen nach Parasiten, wobei einige endogene Retroviren uns sogar symbiotisch bei der Evolution nützlich gewesen sein könnten.


    Der eigentliche King des Planeten sind aber Bakterien, und ohne die könnten wir sowieso nicht überleben, man denke allein an die Darmbakterien.

  • Wie vertrauenswürdig ist ein wissenschaftliches Institut, das sich nicht einmal entscheiden kann, ob Mundschutz sinnvoll ist oder nicht?


    Und wie vertrauenswürdig ist ein Bundesvorsitzender, der bis vor zwei Jahren das Kyffhäuser-Treffen besucht hat und dort die Einheit der Partei beschworen, den Flügel als integralen Bestandteil bezeichnet hat und nun offen eine Spaltung propagiert?

  • Das Interview ist im Gegensatz zu den überflüssigen Livestreams danach tatsächlich ganz interessant.



    Ich hab Axel Reitz auf meiner allerersten Demo als kleiner Scheißer kennengelernt. Ich weiß noch, auf dem Weg zur ersten Demo, hab ich mir voll die Gedanken gemacht, "was erzählst du über Politik und Weltanschauung, wenn die altgedienten Kameraden dich ansprechen" etc.


    Auf der Demo angekommen wurde ich ernüchtert.

    Axel Reitz saß in der Bahn und machte schlechte Pimmelwitze. Später auf der Demo machte er dann einen schlauen Spruch wie sinngemäß "Sozialismus ist nur als Vorstufe zur klassenlosen Gesellschaft vorgesehen". Und die Hälfte der Teilnehmer konnte den Text von zwei Dritteln der Deutschlandhymne nicht auswendig.


    Wenn die beiden über den NW sinnieren, ist das, als würde man einen toten Gaul sezieren.

  • Ein großer Demoteilnehmer war ich nie, die größte Demo an der ich teilgenommen habe war in Berlin am 8.5.2005!

    8.Mai, wir feiern nicht!

    Sonst rennt man ja nur mit 200 Leuten durch irgendeine Stadt! Aber hat schon was!

    Besonders geil war eine Demo, zu der ich mit dem Zug hingefahren bin!

    Kreischende Linksradikale überall und am Zielort hat die Staatsmacht dann die Leute getrennt!

    Nach links die Linken, nach rechts die Rechten und durch die Mitte die Normalbürger!

    Da ich überhaupt nicht wie ein Nationalist aussehe, meinte ich zu der linken Horde am Zielort, als ich rechts abbog: Man sieht sich später,ha!

    In der Weimarer Zeit hätte es eine wüste Zugchlacht gegeben!

  • Meuthen rudert zurück


    https://jungefreiheit.de/debat…en-gang-herunterschalten/


    Einem solchen Vorsitzenden würde ich kein Wort mehr glauben. Es ist ein Unterschied, ob man selbstkritisch reflektiert und gegebenfalls seine Ansichten modifiziert, oder ob man offensichtlich aus rein taktischem Kalkül seine Meinung beliebig wechselt, so wie Meuthen. Das ist dann nicht Selbstreflektion, sondern Verlogenheit.


    Zurückrudern passt aber auch zu solchen Konservativen, das haben die Konservativen in der CDU auch schon immer gemacht.


    Was sich in Meuthen zeigt, ist nichts anderes als die herrschaftssichernde charakterliche Korruption, die Kleine-Hartlage treffend beschrieben hat.

  • Es ist immer das gleiche!

    Zurückrudern gibt es da nichts, es muß doch möglich sein, verschiedene Strömungen innerhalb einer Partei zusammenzuhalten!

    Selbst wenn die AFD Merkel und Grüne links überholt und Deutschland verrecke brüllt bleiben das die ''Nazis''

  • Es ist immer das gleiche!

    Zurückrudern gibt es da nichts, es muß doch möglich sein, verschiedene Strömungen innerhalb einer Partei zusammenzuhalten!

    Selbst wenn die AFD Merkel und Grüne links überholt und Deutschland verrecke brüllt bleiben das die ''Nazis''

    Es ist ja gerade gut für die Einheit der Partei, dass Meuthen zurückgerudert ist. Hier geht es ums Prinzip. Man kann auch als siegreicher deutscher Offizier in Paris einmarschieren und trotzdem Missfallen an der allzu leichtfertigen Kollaborationsbereitschaft der Franzosen empfinden.


    Erst den Flügel als integralen Bestandteil bezeichnen, dann einen Putschversuch starten und jetzt wieder zurückrudern - so agiert nur ein Machttaktiker ohne Prinzipien!


    Man kann an Sarrazin viel kritisieren - sein altersstarrsinniges Festhalten an der SPD, seinen Primat der Ökonomie und vor allem seine Haltung zur sog. Integration - jedenfalls ist er niemals von seinen Positionen zurückgerudert! DAS und vor allem DAS machte sein vor zehn Jahren erschienenes Buch zu einer Zäsur und einem Wetterleuchten kommender Bewegungen.


    Im Gegensatz zu diesem standhaften Sozi haben die Mainstreamkonservativen ihre immer mal wieder eingestreuten "rechten Parolen" weder theoretisch fundiert noch an ihnen festgehalten, wenn der Gegenwind der kulturmarxistischen Kulturoffiziere der political correctness zu stark wurde. Dann sind sie immer wieder zurückgerudert.


    (Selbstverständlich gab es lange vor Sarrazin einen reichen Fundus an theoretischen Grundlagen seit Plato, aber darum geht es nicht. Es geht auch nicht darum, wieviele seiner Sympathisanten und Kritiker sein Buch gelesen haben. Es geht nur darum, dass ein etablierter Politiker, der durch sein gesellschaftliches Renommee eine breite Öffentlichkeit erreichen konnte, endlich das angesprochen hat, was vielen auf der Seele lag, aber niemand sich traute zu sagen, solange fast alle Repräsentanten des Staates sich dies auch nicht trauten oder es verdammten.)


    Und Du hast Recht, die Linken haben den Rechten hier immer noch etwas voraus, nämlich die Solidarität nach außen. Da gehen Pfarrer mit Punks und vermummten Steineschmeißern, Ökos mit liberalen Gutmenschen und Altkommunisten in einem "breiten Bündnis" gegen einen gemeinsamen Feind auf die Straße, ohne sich zu genieren.

  • Wichtig ist in der derzeitigen Lage, das man einen Schritt nach dem anderen denkt. Jeder Schritt lässt sich nur mit gebündelten Kräften vollziehen.


    Das übergeordnete Ziel ist, dass die Deutschen keine Minderheit im eigenen Land werden oder sich im Notfall innerhalb einer Multiminoritätengesellschaft eine starke Lobby schaffen und ein eigenes Territorium sichern.


    Der erste Schritt zu diesem übergeordneten Ziel muss eine wahrhafte Sicherung der Grenzen, die Abschottung des Sozialsystems und die konsequente Abschiebung von Illegalen sein, also die Beseitigung der Pullfaktoren.


    Wenn dieses Minimalziel erreicht ist, dann kann man sich immernoch darüber streiten, in welche Richtung der weitere Weg führt. Wenn die Masseneinwanderung ungehindert weitergeht, dann sind alle anderen politischen Fragen sowieso überflüssig, weil es dann kein deutsches Volk mehr gibt.

  • Da gebe ich Dir Recht, nur sehe ich da kein Licht am Ende des Tunnels!

    Wir sind ja so weit weg von einer vernünftigen Politik, und von einer Sicherung der Grenzen, was ja das erste Ziel sein sollte, sind wir noch weiter weg!

    Dieser ganze Viruskram hat Vielen halbwegs Vernünftigen zusätzlich das Hirn vernebelt, da die Umfragewerte für die Volksverräter stabil sind bzw. Der Zuspruch zunimmt!

  • Da gebe ich Dir Recht, nur sehe ich da kein Licht am Ende des Tunnels!

    Wir sind ja so weit weg von einer vernünftigen Politik, und von einer Sicherung der Grenzen, was ja das erste Ziel sein sollte, sind wir noch weiter weg!

    Dieser ganze Viruskram hat Vielen halbwegs Vernünftigen zusätzlich das Hirn vernebelt, da die Umfragewerte für die Volksverräter stabil sind bzw. Der Zuspruch zunimmt!

    Das ist in Krisenzeiten immer so, aber der Wind wird sich drehen, wenn die wirtschaftlichen Langzeitfolgen erstmal durchschlagen.

    Wenn der Mittelstand wegbricht, dann ists aus mit Sozialamt der Welt.

  • Auf jeden Fall sind Krisen aus zyklischer Sicht notwendige Momente, die immer auch eine Chance implizieren. Eine Chance, die Dekadenz zu überwinden bspw.


    Selbst Not und Armut können eine Chance sein, seine Bedürfnisse zu überdenken und die Prioritäten neu zu setzen. Und den Globalismus in Frage zu stellen.


    Philosophisch gesehen ist das bisher interessanteste Schlagwort dieser Zeit das der Systemrelevanz. Die Frage sollte nicht lauten, wie relevant einer für das System ist, sondern wie relevant das System für die Menschen ist.


    Das ist alles Einstellungssache. Die protestantische Arbeitsethik z. B. ist kein ewiges Naturgesetz, sondern Ausdruck einer Epoche.

    Robotik könnte einen Großteil der heutigen Arbeit für Menschen überflüssig machen.

    Kassiererinnen könnten schon innerhalb von zehn Jahren komplett durch digitale Technik ersetzt werden. Krankenpfleger wohl nicht, deren Ersetzung durch KI ist noch Science Fiction, allerdings bereits konkret vorstellbar. Die Japaner arbeiten daran.


    Dies ist keineswegs despektierlich gemeint, eines der wenigen Dinge, die ich an der Vorgeneration bewundere, ist ihr Pflichtgefühl in Hinblick auf Erfüllung der Arbeitsethik. Dennoch ist diese Auffassung von Arbeit nicht in Stein gemeißelt. Die adeligen Griechen hatten Arbeit nur für Sklaven und Pöbel vorgesehen.


    So gesehen könnte die digitale Revolution letzten Endes auch jegliche Versklavung substituieren. Allerdings muss man realistisch sein - das Informationszeitalter hat nicht die Aufklärung vollendet, sondern Sportnachrichten, Katzenvideos und Pornos gepusht. Und ja, ich gucke auch lustige Katzenvideos manchmal.


    Und was machen z. B. meist zu Unrecht reich gewordene Hollywoodleute mit ihrer reichlichen Freizeit? Saufen, koksen usw.


    Es bleibt ambivalent.

  • Diesem grenzenlosen schwachsinnigen Konsum wird zur Zeit mal etwas der Hahn zu gedreht und das ist das Positive an dieser sogenannten Krise!!

    Wie Du schon gesagt hast, die Generationen vor uns hatten in der Regel noch Anstand, welches hier und jetzt kaum noch zu finden ist!

    Vielleicht ist das auch so vorgesehen, der Mensch braucht Ziele und Visionen das war früher zahlreich da und vorhanden und heute lebt man bedeutungslos vor sich her und ist manchmal froh, wenn der Tag endlich vorbei ist!

  • Diesem grenzenlosen schwachsinnigen Konsum wird zur Zeit mal etwas der Hahn zu gedreht und das ist das Positive an dieser sogenannten Krise!!

    Wie Du schon gesagt hast, die Generationen vor uns hatten in der Regel noch Anstand, welches hier und jetzt kaum noch zu finden ist!

    Vielleicht ist das auch so vorgesehen, der Mensch braucht Ziele und Visionen das war früher zahlreich da und vorhanden und heute lebt man bedeutungslos vor sich her und ist manchmal froh, wenn der Tag endlich vorbei ist!

    Ja, mein Vater hat als Selbständiger Verträge noch per Handschlag abgeschlossen, und in 95% der Fälle hielten sich alle daran.


    Man hat hart gearbeitet, ohne an sich zu denken, sondern an die Familie oder die Berufsehre!


    Dennoch ist es nicht verboten, dass sich Bedingungen verbessern können. Man vergleiche einen 12jährigen Jungen vor hundertfünzig Jahren in einer Weberei mit einem 12jährigen heute.


    Dankbarkeit ist das Stichwort, Fortschritt die Parole. Und nicht Fortschritt im linken Sinne von Verfall und Degeneration, sondern mit gesundem Menschenverstand. Ehre!