„Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Wenn der Fahrgast statt der Fahrkarte das Messer zückt.

  • Diese linken Schreihälse,gerade aus der Windel entstiegen und großes Maul und von nix ne Ahnung.

    Fette 3 kg Kartoffel in den Hals und fertig.

    Churchill war definitiv ein Kriegsverbrecher,die AFD liegt bei vielen Themen auf Schmusekurs, die Nationalisten anders anpacken würden, das ist klar, aber immerhin gibt es durch die AFD wirklich gute Wortmeldungen und Aktionen und im Osten wirkt diese Partei alleine duch ihre starke Präsenz

  • Diese linken Schreihälse,gerade aus der Windel entstiegen und großes Maul und von nix ne Ahnung.

    Fette 3 kg Kartoffel in den Hals und fertig.

    Churchill war definitiv ein Kriegsverbrecher,die AFD liegt bei vielen Themen auf Schmusekurs, die Nationalisten anders anpacken würden, das ist klar, aber immerhin gibt es durch die AFD wirklich gute Wortmeldungen und Aktionen und im Osten wirkt diese Partei alleine duch ihre starke Präsenz

    Beim Landesverband der NRW-AfD mit NS-Themen zu kommen, ist als würde man auf einem Landesparteitag der SPD über den Mauerbau und die Gulags diskutieren, vollkommen falsche Party.


    Daran sieht man aber auch, was für neurotische und psychotische Spacken diese Antideutschen sind, Opfer einer ständigen Identitätsstörung.


    Ironischerweise hat Hitler diesen Zug seiner Landsleute selbst in Mein Kampf beschrieben, wo die Deutschen ihn bei seinen ersten Veranstaltungen mit Zwischenrufen unterbrachen, dass Deutschland selbst schuld am Versailler Vertrag sei. Die Deutschen hatten auch damals schon die Neigung, auf das eigene Vaterland zu schimpfen.

  • https://www.spiegel.de/politik…ntersuchen-a-1297611.html


    Die Polen können ihren Nationalchauvinismus und Revanchismus einfach nicht überwinden. Ohne diese Großmäuligkeit hätte der 2.Weltkrieg so nie stattfinden können. Die englische Garantieerklärung war einen Dreck wert, als die Bolschewisten einmarschiert sind.


    Fast alle europäischen Nationalisten haben längst begriffen, dass wir uns einen Bruderkrieg unter weißen Völkern nicht leisten können. Dann malen die auch noch ein Keltenkreuz auf den Stein. Die haben den Sinn von White Pride nicht verstanden - Solidarität aller weißen Nationalisten weltweit.

  • https://www.spiegel.de/politik…ntersuchen-a-1297611.html


    Die Polen können ihren Nationalchauvinismus und Revanchismus einfach nicht überwinden. Ohne diese Großmäuligkeit hätte der 2.Weltkrieg so nie stattfinden können. Die englische Garantieerklärung war einen Dreck wert, als die Bolschewisten einmarschiert sind.


    Fast alle europäischen Nationalisten haben längst begriffen, dass wir uns einen Bruderkrieg unter weißen Völkern nicht leisten können. Dann malen die auch noch ein Keltenkreuz auf den Stein. Die haben den Sinn von White Pride nicht verstanden - Solidarität aller weißen Nationalisten weltweit.

    Hätten wir hier eine ähnliche Regierung wie in Polen, die sich vorrangig um eigenen Interessen kümmert und die innenpolitischen perversen Zustände hier hätten wieder einen normalen Zustand erreicht, dann würde es wahrscheinlich wieder um Grenzstreitigkeiten zwischen Deutschland und Polen gehen!

    Die Polen provozieren gerne und es ist nun mal eine Tatsache, daß unzählige Deutsche in Westpreußen und Oberschlesien nach dem 1.Weltkrieg von Polen umgebracht wurden!

  • Hätten wir hier eine ähnliche Regierung wie in Polen, die sich vorrangig um eigenen Interessen kümmert und die innenpolitischen perversen Zustände hier hätten wieder einen normalen Zustand erreicht, dann würde es wahrscheinlich wieder um Grenzstreitigkeiten zwischen Deutschland und Polen gehen!

    Die Polen provozieren gerne und es ist nun mal eine Tatsache, daß unzählige Deutsche in Westpreußen und Oberschlesien nach dem 1.Weltkrieg von Polen umgebracht wurden!

    Jo nur eigentlich ist das keine große Leistung, den gesunden Menschenverstand einzusetzen und für muslimische Masseneinwanderung die Schotten dicht zu machen. Jeder normale Mensch würde das tun. Bloß dass Westeuropa seit 60 Jahren von absoluten Trotteln beherrscht wird (die Jahrtausende davor war auch keiner in Westeuropa so dumm, sich freiwillig und ohne Gegenwehr verdrängen zu lassen).


    Kommt mir bei antideutschen Polen nur oftmals so vor, als ob die Nationalismus mit stumpfem Ressentiment gegen jede Art von Ausländern verwechseln, unabhängig von Kulturkreis und Rasse. Womit nicht gesagt ist, dass jeder polnische Rechte deutschenfeindlich ist. Nur dass es aus der polnischen Ecke immer wieder zu solchen Vorfällen kommt, während z. B. die ehemaligen "Erbfeinde" England und Frankreich immer wieder sehr deutschfreundliche Patrioten hervorbringen. Die haben auch verstanden, dass der Sieg Churchills und Roosevelts den Niedergang der weißen Menschenart bedeutete.

  • Der gesamte Zweite Weltkrieg war vor allem Ausdruck eines niedersten Ressentiments gegen die deutsche Überlegenheit.


    England sah richtigerweise in Deutschland einen ernsthaften Konkurrenten seiner Vormachtstellung in der Welt - anstatt sich zu verbrüdern, führte man einen verbrecherischen Bombenkrieg gegen Frauen und Kinder, um die Moral zu brechen - und verlor dadurch verdientermaßen das gesamte Empire.


    Heute verliert Polen viele junge Menschen an Deutschland und leidet wirtschaftlich wie sozial daran - es ist naheliegend, die Deutschen für ihren Erfolg zu hassen, aber nicht gerecht. Stattdessen könnte man offen mit Deutschland darüber sprechen und Deutschland als Vorbild sehen.

  • Jo nur eigentlich ist das keine große Leistung, den gesunden Menschenverstand einzusetzen und für muslimische Masseneinwanderung die Schotten dicht zu machen. Jeder normale Mensch würde das tun. Bloß dass Westeuropa seit 60 Jahren von absoluten Trotteln beherrscht wird (die Jahrtausende davor war auch keiner in Westeuropa so dumm, sich freiwillig und ohne Gegenwehr verdrängen zu lassen).


    Kommt mir bei antideutschen Polen nur oftmals so vor, als ob die Nationalismus mit stumpfem Ressentiment gegen jede Art von Ausländern verwechseln, unabhängig von Kulturkreis und Rasse. Womit nicht gesagt ist, dass jeder polnische Rechte deutschenfeindlich ist. Nur dass es aus der polnischen Ecke immer wieder zu solchen Vorfällen kommt, während z. B. die ehemaligen "Erbfeinde" England und Frankreich immer wieder sehr deutschfreundliche Patrioten hervorbringen. Die haben auch verstanden, dass der Sieg Churchills und Roosevelts den Niedergang der weißen Menschenart bedeutete.

    Irgendwie kann man die Polen auch verstehen, die errichten zur Zeit mit anderen osteuropäischen Staaten ein richtiges Bollwerk gegen die kulturfremde Einwanderung, die haben ihre Ostgebiete an die Sowjetunion verloren und verwalten nun unsere Gebiete im Osten! Wenigstens bleibt Schlesien von afrikanischen Drogendealen verschont!Trotzdem

    eine Scheissaktion von den Polen in Oberschlesien, die haben das Mahnmal noch nicht mal bezahlt!

    Aber gibt es überhaupt linke Polen? Zumindest hört man davon recht wenig, im Gegenteil zur Schwuchtel BRD

  • Irgendwie kann man die Polen auch verstehen, die errichten zur Zeit mit anderen osteuropäischen Staaten ein richtiges Bollwerk gegen die kulturfremde Einwanderung, die haben ihre Ostgebiete an die Sowjetunion verloren und verwalten nun unsere Gebiete im Osten! Wenigstens bleibt Schlesien von afrikanischen Drogendealen verschont!Trotzdem

    eine Scheissaktion von den Polen in Oberschlesien, die haben das Mahnmal noch nicht mal bezahlt!

    Aber gibt es überhaupt linke Polen? Zumindest hört man davon recht wenig, im Gegenteil zur Schwuchtel BRD

    Werd nicht zum Boomer, Kamerad. 🤔


    Dass die Osteuropäer ihre Grenzen schützen, macht sie nicht zum Übermenschen.


    Das ist ganz normal.


    Jeder normale Staat schützt seine Grenzen. Ein Staat ohne Grenzen ist kein Staat.


    Das ist, als wenn jemand ein Held wäre, weil er breitbeinig in einer Bahn sitzt, in einem Land, wo das als Manspreading gilt. Er hat nur seinen Eiern Platz gemacht, aber im Westen ist er ein Rebell.


  • Manspreading? Boomer? Oh he, oh he!

    Hab mich da vielleicht etwas merkwürdig ausgedrückt, klar, ein halbwegs normaler Staat schützt seine Grenzen, logisch!

    Der Pole ist schon immer etwas seltsam gewesen, da kann man nur nur schwer durchschauen!

    Insgeheim wissen die in unseren Ostgebieten, daß das deutsche Erde ist, das von ihnen verwaltet wird, deshalb wohl solche schäbigen hirnlosen Aktionen!

  • https://www.spiegel.de/politik…ntersuchen-a-1297611.html


    Die Polen können ihren Nationalchauvinismus und Revanchismus einfach nicht überwinden. Ohne diese Großmäuligkeit hätte der 2.Weltkrieg so nie stattfinden können. Die englische Garantieerklärung war einen Dreck wert, als die Bolschewisten einmarschiert sind.


    Fast alle europäischen Nationalisten haben längst begriffen, dass wir uns einen Bruderkrieg unter weißen Völkern nicht leisten können. Dann malen die auch noch ein Keltenkreuz auf den Stein. Die haben den Sinn von White Pride nicht verstanden - Solidarität aller weißen Nationalisten weltweit.

    Schöner Gedenkstein!

    Ob hier im Westen oder in Oberschlesien werden solche schönen Gedenksteine immer beschmiert,in ländlichen Regionen der BRD kann man aber oft noch schöne Ehrenmale entdecken

  • "Cyberpsychologie", ich mag das Wort.



    Bei der Ursachenanlayse direkt komplett versagt.


    1. Hass ist eine menschliche Emotion, d. h. sie tritt in einfach ALLEN sozialen Verbänden und bei ALLEN Individuen auf. Hass verbieten zu wollen, ist, als wolle man den Leuten Geschlechtsverkehr verbieten.


    2. Kollektiver Hass tritt im Regelfall durch Ungerechtigkeit auf. Wenn die Regierung durch ungerechte Politik Hass verursacht, kann sie den Hass schlechterdings nicht durch weitere Ungerechtigkeit reduzieren. Die eigenen Bürger sollen für Meinungsäußerungen repressiv bekämpft werden, während schwerkriminelle Migranten weiterhin mit Samthandschuhen angefasst werden.


    Beispiel für deutschfeindliche Ungerechtigkeit:

    Du hast 30 Jahre gearbeitet, bist 2 Jahre arbeitslos und kriegst dann dieselben Zuwendungen wie ein Wirtschaftsasylant, der hier noch nie eingezahlt hat.


    3. Unterdrückung gießt Öl in das Feuer des Hasses. Das Internet ist für manche das letzte Ventil, um Dampf abzulassen. Schließt man dieses Ventil, steigt der Druck im Kessel.


    4. Wer dumm genug ist, im Netz Aufrufe zum Massenmord o. ä. zu posten, ist entweder ein harmloser Opa, der vom Staat betrogen wurde, oder ein "harmloser" Gewalttäter. Harmlos deshalb, weil soviel Dummheit nur begrenzten Schaden anrichten kann. Ein kluger Terrorist hält sich natürlich bedeckt und kündigt nichts an, maximal bekennt er sich im Nachhinein.


    5. Sollen sie nur machen. Die Geschichte zeigt, dass multikuturelle Staaten stets zu autoritären Regimen oder Bürgerkriegen geführt haben.


    Außerdem hat Zensur auch positive Effekte. So ist zum Beispiel das Niveau der Texte von rechten Bands seit den 90ern durch die Repression immer besser geworden. Und auch die Hetzberichte gegen Glatzen und die Demoauflagen gegen Springerstiefel etc. führten zu einem besseren Erscheinungsbild.

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  • Der letzte AfD-Parteitag hat vor allem eins gezeigt: die Karrieristen verstehen es, zu netzwerken und sich durchzudrängeln. Und die Berater der Flügel-Leute haben offenbar die Strategie durchgesetzt, eine Verfassungsschutzbeobachtung unter allen Umständen zu vermeiden.


    Dass die Unvereinbarkeit selbst mit der moderaten IB bestehen bleiben soll, zeigt das Grundproblem auf. Um die IB an sich geht es dabei nicht, denn die hat ja selbst auch ihre "Unvereinbarkeitsbeschlüsse". Es geht darum, dass die IB den Bevölkerungsaustausch thematisiert, und eine Unvereinbarkeit bedeutet, dass man in der AfD offenbar nicht gewillt ist, dieses existenzielle Zukunftsthema offen anzugehen.


    Viele von denen, die heute den Altparteien Machtsucht und opportunistischen Machterhalt vorwerfen, sind mit einem Bein schon auf dem Weg, ganz genau so zu werden.


    Die Wiederwahl Meuthens ist ein denkbar schlechtes Zeichen, hat er doch dem Flügel "gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" vorgeworfen. Dieser Terminus wurde von einem linkeb Soziologen erfunden, und schließt unter anderem sogenannte Etabliertenvorrechte mit ein. Darunter fällt z. B., dass Ausländer nicht wählen dürfen.


    Wer sich dieser kulturmarxistischen Terminologie bedient und sie gegen die eigenen Leute richtet, der ist denkbar ungeeignet, um Deutschland zu retten.

  • Trotz allem bin ich über das Entstehen der AFD froh, auch wenn dieser Wahnsinn dieser inländerfeindlichen Politik weitergeht!

    Es gäbe nur eine Möglichkeit: Es muß ein politischer Weg wie in Osteuropa eingeschlagen werden, ob hier eine AFD 10% oder 27% kriegt oder vielleicht irgendwann mitregiert ist völlig uninteressant, es werden vielleicht 16 Asylanten mehr abgeschoben, die sowieso 3Wochen später wieder da sind!

    Die Ostmark mit ihrer FPÖ hat es vorgemacht!


    Die Reps Ende der 80iger haben ähnlich gut gestartet, damals wäre eine Umkehr zu einer vernünftigen Politik noch möglich gewesen! Waren alles irgendwie schleimigen Spießer diese Reps

    Sollte nicht sein,

    Dazu kommt:

    Karriere-Arschlöcher machen in den Parteien alles kaputt!