„Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Wenn der Fahrgast statt der Fahrkarte das Messer zückt.

  • Auch im Westen gibt es noch Hoffnung!

    Bei uns war Schützenfest, da waren quasi alle Deutschen der Stadt zusammen. Da gibt es sogar Traditionsverein, die 600 Jahre alt sind.

    War echt super. Was nur ein bisschen blöd ist, ich will nicht wissen, wieviele da CDU-Wähler sind. AfD kam bei uns neulich auf 7 Prozent. Ist nicht so viel, aber immerhin mehr als die zwei Prozent für andere rechte Parteien bis 2014.

    Echt? Alle Deutschen waren da, haha! Wehrwolf und 3 Andere, haha!

    Ne, im ernst! Schützenfest, echt nicht mein Ding! Besoffene verkleidete Deutsche, die im Suff große Reden schwingen.Aber es ist noch so ein Zusammenkommen der verbliebenen Einheimischen, das ist gut!

    Auf dem platten Land wirst Du auch als hinzugezogener Deutscher nicht voll wahrgenommen, aber Bauer Johann beherbert 13 Asylanten! Voll balla balla!

    Bei uns ist mit AFD auch nicht so dolle. In Mitteldeutschland macht das bestimmt richtig spaß, mit so viele Gleichgesinnten

  • Da haben wir es:

    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann läßt seine Hose runter und zeigt seinen verdörrten Arsch und verkümmerten Schrumpelpenis.

    Es kommen jetzt Menschen zu uns, die ein höheres Gewaltpotenzial besitzen, das müsse man doch aussprechen dürfen, bla bla bla!

    Die sind alle dafür verantwortlich, daß so viele deutsche Opfer zu beklagen sind.

  • Echt? Alle Deutschen waren da, haha! Wehrwolf und 3 Andere, haha!

    Ne, im ernst! Schützenfest, echt nicht mein Ding! Besoffene verkleidete Deutsche, die im Suff große Reden schwingen.Aber es ist noch so ein Zusammenkommen der verbliebenen Einheimischen, das ist gut!

    Auf dem platten Land wirst Du auch als hinzugezogener Deutscher nicht voll wahrgenommen, aber Bauer Johann beherbert 13 Asylanten! Voll balla balla!

    Bei uns ist mit AFD auch nicht so dolle. In Mitteldeutschland macht das bestimmt richtig spaß, mit so viele Gleichgesinnten

    Haha, nee, viele Familien mit Kindern und auch Leute aus meiner Schulzeit, also irgendwie fast die ganze Stadt.

    Ausländer hab ich praktisch gar nicht da gesehen. Wenn es immer und überall in Deutschland so wäre, dann würde mich Politik praktisch nicht mehr interessieren.


    Ich mag das flache Land, wie Münster z. B.


    Mitteldeutschland ist der Vorreiter. Eine Sezession muss her. Wenn die Leute im Westen sehen, wie schön und friedlich es da ist ohne die ganzen Ausländer, dann werden die sich ein Beispiel daran nehmen. Oder lassen sich weiter von Parasiten auf der Nase rumtanzen und gehen für die arbeiten. Muss ja jeder selbst wissen

  • Münster ist schön, und auch schön flach und auch die Region bis zur Nordsee, der ganze Nordwesten.

    Den Teuteburger Wald und die leichten Erhebungen finde ich wieder klasse.

    Aber Münster ist fast die einzige Region in der BRD , wo die AFD unter 5% liegt.

    Politisch haben die dort einen extremen Lattenschuss.

    Die besten Ergebnisse werden dort in Kinderhaus oder Coerde erzielt, warum wohl, ha!

    Wenn die Rahmenbedingungen in einem Staat gut sind, kann man seine Energie auch in private oder andere Dinge stecken und nicht immer in Politik.

    Dann kämen andere Themen wieder in der Fordergrund, wie z.B. die Ostgebiete!

    Selbst wenn man ohne Ausländer und hier im inneren Frieden leben könnte, wäre das System immer noch nicht gut, aber in früheren Zeiten gab es ja so eine Zeit, 60iger bis mit Abstrichen 80iger Jahre, damals wußte man noch nicht, was es bedeutet in einem multikulturellen Schweinestall zu leben.

    Ich hab es in den 80igern geahnt und so oder ähnlich vorhergesehen.

  • Da gebe ich Dir Recht! Auf dem Münsteraner Flohmarkt vor ein paar Jahren waren auch keine pöbelnden Schutzsuchenden oder ähnliches.


    Deshalb sind solche Dinge wie das Volksfest bei uns auch immer ein wenig ambivalent. Natürlich ist sowas schön und genau der Zustand, wie er sein sollte, allerdings nutzen viele BRD-Bürger solche Oasen als linksgrüne Filterblasen, um die Probleme zu ignorieren und sich eine heile Welt vorzugaukeln, was wiederum dazu führt, dass weiterhin die Systemoarteien gewählt werden und die Probleme wachsen, während die kulturellen Rückzugsräume immer kleiner werden (siehe Ausländerrandale beim Volksfest in Saarlouis).

  • Richtige Flohmärkte sind selten geworden, heute verkaufen seltsame Gestalten dort nur noch Schrott oder ein gegeelter Schokomann verkauft irgend so ein Schrott ,den keiner braucht!

    Überhaupt dieser unglaubliche Überfluss an sinnlosen Dingen, die überall angeboten werden, besonders in so 1Euro Läden!

    Und diese ganze sinnlose Kacke wird dann durch die ganze Welt verfrachtet!

  • Überhaupt sollten alle Verantwortlichen dieser Politik nackig durch irgendeinen Bahnhof einer größeren Stadt laufen müssen

    ^^ Das will doch keiner sehen!


    Das Burkaverbot wird in immer mehr europäischen Ländern Thema.



    Bei solchen Themen schält sich dann wieder die Sichtweise heraus.


    Tritt man als westlicher Kulturimperialist auf, der sich fremde Kulturen einverleiben und diese auffressen möchte, oder respektiert man die unterschiedlichen Lebens- und Bewusstseinsformen der Völker?

    Wer eine "Anpassung" bzw. Integration von Ausländern verlangt, der hat von vornherein vor, mit diesen langfristig zusammen zu leben. Und der hat dann auch kein Problem damit oder begrüßt gar, wenn diese Ausländer nach einer erfolgten Akkulturation (Verwestlichung) Mischehen eingehen und damit das Aufnahmevolk ebenfalls akkulturalisieren und genetisch-strukturell und charakterlich auslöschen.


    Wer aber fremde Kulturen respektiert und die eigene liebt, der sieht ein, dass Assimilation ein Verbrechen ist.

  • I

    An Wacken kann man schon die Bilanz eines germanischen Ethnostaates erahnen: nur 9 Körperverletzung en und 0 sexuelle Übergriffe letztes Jahr. Und alle gut drauf :thumbup:

    Das ist ja das irre!

    Die Metalscene der 80iger war noch ziemlich aggressiv!

    Auf Konzerten ging immer die Post ab,wie z.B. bei Slayer 87 in Essen!

    Eben eine Randgruppe, wie die Punk's!

    Heute geht die Familie nach Wacken und der Vatter montags wieder ins Büro, wir haben damals erstmal ne knappe Woche im Dreck gelegen!

  • Ach komm, Tote hat's da sicher auch nicht gegeben ;-)


    Ich sag mal so, Germanen sind gute Krieger, aber friedliebend, wenn sie unter sich sind. Die Deutschen haben sich schon immer viel gefallen lassen (Napoleon, Versailler Vertrag usw.), bevor der Furor Teutonicus losbrach.


    In einem Stadtteil/Stadt/Land, in dem ausschließlich Nordwesteuropäer leben, kann man den Schlüssel noch in der Haustür stecken lassen, übertrieben gesagt. Man erkennt es schon an der Sauberkeit der Straßen.

  • Natürlich keine Tote, wie kommst Du denn da drauf?

    Die Metalscene früher war eben total anders, auch nicht so linksversifft.

    Auch in Holland die Festivals, genial,alles war neu und dieses ganze bekloppte Drumherum gab es noch nicht.

    Eben etwas wie die Punkerscene, nur nicht ganz so versifft, d.h. einige sind doch schon arbeiten gegangen usw.!

  • Natürlich keine Tote, wie kommst Du denn da drauf?

    Die Metalscene früher war eben total anders, auch nicht so linksversifft.

    Auch in Holland die Festivals, genial,alles war neu und dieses ganze bekloppte Drumherum gab es noch nicht.

    Eben etwas wie die Punkerscene, nur nicht ganz so versifft, d.h. einige sind doch schon arbeiten gegangen usw.!

    Ich finde, man muss dieses Subkulturelle nicht überbetonen, es geht beim Nationalismus schließlich ums Ganze, letztlich geht es um die europäisch geprägte Kultur, noch über das Völkische hinaus.


    Und dass es keine Vergewaltigungen gab, ist ja nichts Schlechtes.


    Es ist einfach nur unfassbar traurig, wie das einst paradiesische Europa immer mehr verslumt und versifft. Was muss ein Sommer im Europa der 70er Jahre noch entspannt und heimisch gewesen sein.



    Und dieses Phänomen ist nicht neu. Deswegen ist es auch falsch zu glauben, diese Verfallserscheinungen seien progressiv, das ist alles schonmal dagewesen. Das hat z. B. Mo Asumang in ihrer Doku überhaupt nicht begriffen.

    Die ist in den Iran gereist, und hat sich darüber amüsiert, dass die "echten" Arier wie Schwarzköpfe aussehen.

    Was sie nicht verstanden hat, ist, dass es in Indien und im Iran auch einmal Menschen gegeben hat, die wie Nordwesteuropäer aussahen. Wenn wir nicht gegensteuern, sieht es in Europa in 80 Jahren genauso aus wie heute im Iran.

  • Der erste Schwatte in dem Video mit seinem Kackhandy, das haben die immer dabei und die kosten ja nicht nur 10 €.


    Obwohl in Italien jetzt der Wind sich etwas gedreht hat, sind diese Migranten einfach da,selbst dort passen die nicht hin, nach Deutschland oder Schweden erstrecht nicht.


    Da geb ich Dir recht, es ist jedenfalls wesentlich entspannter heutzutage auf ein Metalkonzert oder Festival zu gehen als vor 30-35 Jahren.

    Denn immer nur Stress vor der Halle oder während des Konzertes zu haben macht definitiv keinen Spass.

    Und was die Sommer der 70 iger angeht:

    Hab ich ja alle miterlebt,vom Kind bis zum Jugendlichen.

    In bestimmten Ecken gab es auch schon viel Stress. Aber es war insgesamt ein sehr hoher Wohlfühlfaktor in Deutschland,besonders wenn Omma gekocht hatte.

    Der Deutsche damals hatte sich wesentlich weniger gefallen lassen, es wurde mehr gesoffen und geraucht und in Kneipen und Bahnhofsecken ging auch oft die Post ab.

    Der Deutsche der 70 iger hätte sich von Migranten in dieser Form nicht so verdrängen lassen, ganz bestimmt nicht.

  • In bestimmten Ecken gab es auch schon viel Stress. Aber es war insgesamt ein sehr hoher Wohlfühlfaktor in Deutschland,besonders wenn Omma gekocht hatte.

    Der Deutsche damals hatte sich wesentlich weniger gefallen lassen, es wurde mehr gesoffen und geraucht und in Kneipen und Bahnhofsecken ging auch oft die Post ab.

    Du sagst es, das ist der Unterschied von damals zu heute: früher gab es in den Städten hässliche Ecken, heute gibt es in den Städten nur noch ein paar schöne Ecken.


    Was aber definitiv in den 70ern schlechter war, das war die Mode und die unrasierten Scham- und Achselhaare.


    Wenn ich gerade sehe, wie aus der patriotischen Ecke der Knierutscher Willy Brandt als "wahrer patriotischer Sozialdemokrat" der "einst so stolzen SPD" dargestellt wird, dann kotze ich im Strahl! (Wenigstens kotzt die SPD auch im Strahl).


    Die SPD hat schon vor 150 Jahren die Arbeiter verraten. Bismarck hat die Sozen komplett zerstört mit seinen Sozialgesetzen, und die Sozialdemokraten haben damals gegen j e d e s v e r d a m m t e Sozialgesetz gestimmt! Wäre es nach der SPD gegangen, gäbe es also bis heute keine gesetzliche Krankenversicherung.


    Warum sie dagegen gestimmt haben, ist klar: ohne soziale Not keine Anhänger mehr. Ihnen war also der Machtzuwachs durch soziale Verelendung wichtiger, als die Behebung der Probleme. Das ist auch das Geschäftsmodell der Gewerkschaften.


    Und der Kniefall Brandts war so etwas wie der symbolische Beginn des Schuldkultes in Deutschland. Ein Kniefall ist eine Demutsgeste, und dementsprechend demütigen die Altparteien das Volk bis heute.

  • Haha,unrasierte Latschenträger,langhaarige bolschewistische Hyänen der 70iger!

    Wie geil!

    Was hast Du denn gegen behaarte Ärsche, bzw.Achseln usw.?

    Zuviel Haare an bestimmten Stellen ist auch nicht schön!

    Aber die Rockermode der 70iger war doch geil, siehe Lemmy oder Ozzy!

    Und die andere Mode war heftig, wie die Tapeten, haha!

  • Lübcke meinte, dass jeder, der die olle Schachtel nicht mag, sich gerne verpissen kann. Der alte Ochse hat wohl kaum darüber nachgedacht, dass sich schon hunderttausende deutsche Fachkräfte und Nettosteuerzahler jedes Jahr verpissen, und dass der nachkommende "Ersatz" oft nichtmal alphabetisiert ist.


    Die Guten ins Tröpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen. Oder umgekehrt. Wer zahlt Leuten wie Lübcke oder Merkel dann noch das Gehalt? Bitte verreckt schnell

  • Auf das GG scheiße ich auch, nur stehe ich wenigstens dazu. Die geopolitische Notwendigkeit, dem Bündnispartner das Arschloch zu lecken, muss man dann auch so nennen. Wer meint, dass "Deutschland auch am Hindukusch verteidigt" werde, ist ein Hurensohn.


    Wenn ihr auf das Grundgesetz scheißt, dann steht auch dazu.