„Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Wenn der Fahrgast statt der Fahrkarte das Messer zückt.

  • Noch ein interessantes Video



    Die IB hat zwei Dinge taktisch absolut richtig gemacht: nach dem Tarrent-Manifest NICHT auf den Begriff "Der große Austausch" zu verzichten. Und nach der "Spendenaffäre" die Devise 'Gesicht zeigen' auszugeben.


    Ähnlich haben es in Deutschland die Linken gemacht. Die Linken haben seit '68 nie die Defensivposition eingenommen, nie Rücksicht auf bürgerliche Befindlichkeiten genommen, sich nie distanziert oder entschuldigt. Stattdessen haben sie die "Extremismustheorie" angegriffen. Das war ihr Erfolgsrezept!


    Der Move mit der "Hautfarbe" ist allerdings nichts anderes, als was die FPÖ macht. Denn: Rasse geht unter die Haut. Die Hautfarbe ist lediglich das, was als erstes auffällt. Wichtiger sind Rassenunterschiede in Gehirnstruktur und Gerhirnvolumen, sowie im Hormontyp oder Knochenbau (beim Sport). Und auch überdurchschnittlich intelligente Schwarze werden mit ihren Nachkommen die 'Regression zur Mitte' erleben, d. h. dass sich die Kinder oder Enkelkinder wieder auf das Durchschnitts-Niveau der Gesamtpopulation zurückpendeln. Oder auf kulturalistischer Ebene sich wieder radikalisieren.


    Es ist auch nur eine narzisstische Ausflucht, zu meinen, dass der Mensch sich von anderen Säugetieren darin unterscheide, dass er nicht auf die Biologie angewiesen sei. Warum macht die Kuh "Muh", warum sind weiße Zivilisationen technisch und wissenschaftlich die Pioniere? Es ist das Gehirn. Und der Aufbau des Gehirns ist von der Genetik prädisponiert.


    Die Umwelt entscheidet lediglich zum Teil, wie weit man an seinen genetischen Rahmen herankommt oder herabfällt.

  • Das muss man sich mal vorstellen. Der moderne Mensch hat Europa vor ca. 50.000 Jahren erobert, und der letzte lebende Neandertalerkönig ist noch schnell mit seinem gewaltigen Pferdepenis herumgesprungen und hat so viele Frauen vergewaltigt, dass die genetische Verschmutzung bis heute einen Fußabdruck hinterlassen hat. Gottseidank haben wir heute hypermoderne Gentechnik, um das zu korrigieren!

  • Dieses multirassische Gesellschaftsexperiment ist das größte Verbrechen an unseren Kindern und Kindeskindern. Und jeder Psychoterror und jede Repression stählt nur den Widerstandswillen gegen dieses System.


    Die Grundrechte, auf die dieses System angeblich aufgebaut ist, die gibt es schon lange nicht mehr, falls es sie je gegeben hat. Ein Staat, der gegen das eigene Regel Werk verstößt, hat seine Selbstlegitimation verspielt.

  • So wie ich so manche BRD-Gestalten sehe und auch viele sogenannte Volksvertreter, gibt es sogar ein viertes Geschlecht, so eine Mischung aus Brechdurchfall eines geistesgestörten nordafrikanischen Zahnarztes und Merkelstuhlgang

  • Was ist das denn??

    So was kommt zustande, wenn eine Musikgruppe härter und schneller als Cannibal Corpse sein will!

    Legion of the damned sind definitiv härter und wesentlich besser!

    Ich finds nicht schlecht, nur das Schlagzeug geht einem irgendwann auf den Sack.

    So wie ich so manche BRD-Gestalten sehe und auch viele sogenannte Volksvertreter, gibt es sogar ein viertes Geschlecht, so eine Mischung aus Brechdurchfall eines geistesgestörten nordafrikanischen Zahnarztes und Merkelstuhlgang

    Haha, die haben schon gut 60 Geschlechter erfunden. Und solche Leute wollen was von sozialen Konstrukten erzählen.

  • Wenn man sich die politischen Strömungen so anschaut, dann muss man attestieren:


    - die Linke ist komplett der Realität entrückt und weg von der völkisch-sozialen Frage hin zu Mikro-Minderheitenpolitik mutiert. Ihre Forderungen sind im gesellschaftspolitischen Segment nur die überspitze Formulierung dessen, was der Mainstream bereits umsetzt.


    - die Neue Rechte ist so neu nicht mehr, immerhin ist sie so alt wie die 68er - Bewegung. Konservative Revolution ist sogar noch älter als der NS.

    Der Ethnopluralismus ist die Senior-Variante der völkischen Variante, also Selbstbehauptung minus Expansion und Imperialismus. Interessant ist der totalitarismuskritische Aspekt.


    - die alte Rechte leidet an den bekannten Krankheiten, hat aber den Vorteil des Kämpferischen und Konsequenten. Ihre Renaissance könnte der Bürgerkrieg sein, wobei der Islam in puncto Militanz hier deutlich mehr Mobilisierungspotential hat.


    Fazit: Rechts wie Links ist durch die Niederlage von NS und Bolschewismus nachhaltig geschwächt. Vor allem aber die erfolgreiche soziale Marktwirtschaft hat alternativen Systemmodellen über 70 Jahre lang den Boden genommen.


    Letztlich muss aber festgehalten werden, dass weder die Rechten noch die Linken daran schuld sind, dass sie keine Macht haben, sondern das Volk selbst. Ein Volk, dass sich von Leuten regieren lässt, die Gender Toiletten einführen wollen und unsere Grenzen nicht schützen, ist durchaus selbst schuld an seiner Misere.

  • Ab Minute 39:14 wird interessant!



    Die ukrainischen Nationalisten haben sich von einer neoliberalen Junta instrumentalisieren lassen.


    Das Motto hätte Äquidistanz lauten müssen. Wenn sie nichts mit den Russen zu tun haben wollen, dann dürfen sie sich nicht stattdessen der EU anschließen. Die globalistischen Eurokraten sind die Obergangster hinter der ganzen Misere.

  • Vielleicht waren die Ukrainer auch in einer historischen Zwickmühle, weil ohne EU die Russen einmarschiert wären. Das bleibt Spekulation. Länder wie die Schweiz existieren unter anderen Voraussetzungen in Unabhängigkeit.

  • Die Vielehe ist an sich kein schlechtes Konzept, gerade in Zeiten der Geburtenarmut! Himmler wollte dies für die SS durchsetzen, aber die reaktionär-christlichen Moralvorstellungen in der Gesellschaft verhinderten es.

  • Heutzutage ist die ganze christliche Moral ohnehin nur noch ein verlogener Wurmfortsatz und war es vielleicht schon immer. Hier gehen die Leute halt fremd oder lassen sich scheiden.


    Und überhaupt, der Westen und insbesondere die Multikulti-Hochburg Köln. Der durchschnittliche Kölner ist ein bunter Toleranz-Pansen. Ironischerweise war Köln früher die ideologische Trutzburg des Reiches.


    Wer nach Silvester 2015/16 nichts dazugelernt hat, der braucht ne Extraportion bunte Bereicherung. Die Asylanten von Amberg haben es vorgemacht. Schön sich auf Kosten des Steuerzahler besaufen und danach Grünenwähler am Bahnhof klatschen!


    Der Durchschnittskölner redet halt gern viel von Toleranz und Vielfalt. Ende der 90er war das da der letzte Schrei. Mittlerweile hat das Multikulti-Gelaber einen schalen Nachgeschmack und den Geruch von Flatulenz anhaften, aber das stört den Kölner nicht. Den Schalen Geschmack kennt er ja von seinem Bier und den Geruch aus seinen Schwulenkneipen.