„Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Wenn der Fahrgast statt der Fahrkarte das Messer zückt.

  • Auch wenn die Sendung erst neun Jahre alt ist, kann man sie bereits als historisch einstufen, da sie (bzw. das besprochene Buch) eine Zäsur darstellt:




    Man kann das Erscheinen von 'Deutschland schafft sich ab' als erstes Wetterleuchten des sog. Rechtspopulismus in Deutschland bezeichnen.


    Zwar wird in der Sendung behauptet, dass es diese Diskussion schon lange gegeben habe, dazu muss man jedoch folgendes sagen:


    1. Wenn diese Diskussion von den Altparteien schon lange geführt wurde, dann offensichtlich ohne konkrete Ergebnisse in Form erfolgreicher politischer Lösungen.


    2. Gerade in den Jahren vor Sarrazins Erstlingswerk herrschte in Deutschland bereits ein absoluter Linksruck, rechtes Denken wurde unter Generalverdacht gestellt und gesellschaftlich tabuisiert und geächtet. Der normale Bürger hat sich nicht mehr getraut, offen seine Meinung zu sagen, teilweise nichtmal im eigenen Freundeskreis. Zu groß war die Furcht vor sozialer Ausgrenzung durch den totalitären Anspruch der politischen Korrektheit.


    In den 80ern bis in die 90er hinein herrschte freilich eine schlechte Form von Rechtspopulismus, vertreten durch die mittlerweile gesellschaftspolitisch linksstehende CDU: in der Form, dass man z. B. behauptete, Deutschland sei kein Einwanderungsland, faktisch und praktisch aber absolut nichts gegen die Einwanderung unternahm.


    Die aufkeimende nationale Welle nach der Wiedervereinigung wurde dann mit den Brandanschlägen erstickt und der Kulturmarxismus erreichte seine Machtfülle, fortgesetzt mit Schröders "Aufstand der Anständigen" und auf dem Zenit im Jahre 2015 mit der Grenzöffnung durch Merkel.


    Mit Sarrazin zeichnete sich der erste Widerstand im Volk ab. Bei Minute 59 gibt die Co-Moderatorin zu, dass die überwiegende Mehrheit der Reaktionen der Zuschauer auf ihn positiv waren und die negativen Reaktionen meist mehr emotional denn sachlich.


    Bei Stunde 1:05 wird dann quasi die AfD prophezeit und ein Wählerpotential von 20% prognostiziert.


    Für 20% der Deutschen wäre Mitteldeutschland also das ideale Territorium für einen Ethnostaat, platzmäßig betrachtet. Von den restlichen 80% wird ein beträchtlicher Teil schnell erkennen, dass das Leben in einer homogenen Gesellschaft viel schöner ist als in einer multikulturellen Gesellschaft.

  • Eine sehr schöne Zusammenfassung von Dir, Wehrwolf!

    Die eigene Meinung im Freundeskreis erbittert zu verteidigen, das kann Probleme mit sich bringen, und wie Du das richtig geschrieben hast, haben viele sich mit ihrer Meinung zurückgehalten!

    Das war bei mir früher echt heftig!

    Mein verstorbener Freund und ich mit unseren Metalkumpels im Suff am Ploltiklabern!

    Nach 5 Litern Bier ging das schonmal richtig zur Sache!

    Denn meine Meinung wird immer gesagt, wo es sein muß!

    Und zu Sarrazin, die Sendung hab ich noch gut in Erinnerung, da wurde doch damals hier im Forum bestimmt auch schon drüber geschrieben, muß man mal nachschauen!

    Alles Gerede und Geschreibe bringt nichts, es ändert sich nichts, nur es macht doch schon Spaß, sich normale Wortmeldungen im Bundestag anzuhören!

    Der Ethnostaat in Mitteldeutschland, ja, so muß es kommen, dann wenn das multikulturelle Chaosexperiment im Westen ausgelutscht ist, dann eine erneute Wiedervereinigung!

  • Paolo Pinkel live!!!!


    Das ist heftig!

  • Alles Gerede und Geschreibe bringt nichts, es ändert sich nichts, nur es macht doch schon Spaß, sich normale Wortmeldungen im Bundestag anzuhören!

    Der Ethnostaat in Mitteldeutschland, ja, so muß es kommen, dann wenn das multikulturelle Chaosexperiment im Westen ausgelutscht ist, dann eine erneute Wiedervereinigung!

    Zustimmung! Das Problem ist ja, dass es sowieso zu Gewalt kommen wird, weil multikulturelle Gesellschaften IMMER in der Geschichte zu gewalttätigen Konflikten geführt haben. Multikulturelle Gesellschaften konnten immer nur temporär über eine autokratische Herrschaft befriedet werden, und sind nach Abgang der Autokraten sofort blutig zerfallen.


    Heute ersetzt der Sozialstaat die Autokratie als befriedendes Element, dieser wird jedoch bei einer Wirtschaftskrise oder weiterer Masseneinwanderung schnell Geschichte sein.


    Wir haben ja die Gewalt auch schon längst, allerdings bislang hauptsächlich mit Deutschen als Opfer.


    Parlamentarisch wird sich da nicht mehr viel ändern lassen, Gauland meinte ja, dass nur Wahnsinnige glauben, dass sich die Globalisierung aufhalten ließe, und die EU soll ja auch bloß reformiert werden. Außerdem sollen die Deutschen wenn nötig für Israel sterben, meinte er neulich! Das ist auf einer Stufe mit Merkels "Staatsräson" . Zudem redet er der Integration das Wort, wo sich die Frage stellt, wie man bei Muslimen sicherstellen will, dass es sich nicht um Mimikry handelt (viele Terroristen aus dieser Ecke sind unauffällige Studenten) oder dass sich deren Kinder nicht erneut radikalisieren. Theoretisch dürfen Muslime sogar konvertieren, um die Ungläubigen zu täuschen, denn Kuffar dürfen betrogen werden.


    Der Ethnostaat ist die einzige Lösung, alle anderen Lösungsansätze sind von vorgestern und funktionieren heute nicht mehr.

  • Zuerst war auch ich beflügelt von der Vervierfachung rechter Wählerstimmen und dem frischen Wind im Bundestag.


    Auf meiner linken Schulter ploppte der Kopf von Martin Sellner auf und flüsterte: "Siehst Du, wir müssen beharrlich den moderaten Weg verfolgen, um eine Trendwende zu erzeugen und so gemeinsam mit assimilierten Fremden den Westen zu verteidigen". Doch dann ploppte auf meiner rechten Schulter der Kopf von Uwocaust auf und sagte: "Lass Dich nicht täuschen von parlamentarischen Strohfeuern, auf diesem Wege wird der Volkstod nicht verhindert, maximal um ein paar Jahre aufgeschoben." lol

  • Wenn man es kulturrelativistisch ausdrücken will: Ja, für UNS seid ihr schäbige Hackfressen und Dummbratzen, deren Existenzberechtigung nur Gott kennen kann. Das heißt aber nicht, dass es nicht irgendwo im Universum noch hässlichere und überflüssigere Kreaturen geben könnte, was in der Theorie beweist, dass alles relativ ist.

  • Überhaupt die Fremden mit Geld in den Arsch blasen und ohne Konsequenzen deutsche Frauen angrabschen hierhin zu locken ist menschenverachtend gegenüber unseren naiven und teilweise dummen deutschen Landsleuten!


    Und die überwiegend jungen männlichen Flüchtlingen sind erbärmliche feige Gestalten, ihre Heimat im Stich lassen und unsere Gastfreundschaft mißbrauchen

  • Das Verfassungsschutzgutachten zur AfD sagt mehr über den Verfassungsschutz als über die AfD aus.


    Beispiel: "Der konstitutive Charakter, der in der Positionierung der Aussage als einleitende Feststellung im entsprechenden Kapitel zum Ausdruck kommt, akzentuiert die konstatierte Haltung der AfD zur Rolle der Kultur als identitätsstiftendes Moment noch einmal besonders. Die Bemerkung, wonach „auch ein neues Politikverständnis“ die Kultur als „zentrale Klammer“ sehen müsse, deutet kryptisch auf eine übersteigerte Bedeutung der kulturellen Verbundenheit als maßgebliches Kriterium für die Zugehörigkeit zum Volk hin, bleibt an dieser Stelle aber zu undeutlich, um ein etwaiges verfassungsfeindliches Volksverständnis zu begründen."


    Im Klartext: die Selbstverständlichkeit, dass die Kultur die zentrale Klammer eines Volkes ist, wird vom Verfassungsschutz als Übersteigerung betrachtet. Im Grunde ist es eine Binsenweisheit, die so alt ist wie die Völker selbst, dass sich Völker über eine gemeinsame Kultur definieren. Für den VS mindestens verdächtig.


    So klingt es also, wenn diejenigen an den Schalthebeln der Macht sitzen, die Ende der 60er selbst als Verfassungsfeinde galten.


    Im Grunde spricht aus dem ganzen Gutachten der anachronistische Geist des multikulturalistischen Weltbildes, das uns seit den 90ern aufoktroyiert wurde und sich längst selbst widerlegt hat.


    Es ist wie ein aufgewärmtes altes Brötchen, so wie wenn im Radio zum hundertsten Mal "Schrei nach Liebe" gespielt wird, während draußen Menschen auf dem Weihnachtsmarkt mit Lastwagen überfahren oder auf Konzerten mit Maschinengewehren erschossen oder gruppenvergewaltigt werden.


    Das sind die letzten Zuckungen einer toten Ideologie, die an der Wirklichkeit gescheitert ist.


    Das Ironische ist natürlich, dass der Parteivorstand selbst als verdächtig eingestuft wird, wodurch sich die ganze Distanzeritis als überflüssig erwiesen hat.

  • Es wird hier in Europa wahrscheinlich wieder Krieg geben!

    Auf der einen Seite die homogenen Völker im Osten wie Polen , Ungarn, Tschechien, Slowakei,Estland usw.! Dann die kurz vor dem Bürgerkrieg stehenden Völker im Westen, die durch diesen Migrationswahnsinn geschwächten Länder wie die BRD,Frankreich, usw!

    Da die Islamisierung im Westen schnell fortschreitet, wird es zu großen Spannungen mit den Völkern im Osten kommen!

    Und dann ist noch unser kleiner Ethnostaat, wenn er denn komme, wo es sich noch richtig lohnt zu leben!

    Und Wehrwolf im nationalen Altersheim in 40 Jahren, das wär doch was!

  • Es wird hier in Europa wahrscheinlich wieder Krieg geben!

    Auf der einen Seite die homogenen Völker im Osten wie Polen , Ungarn, Tschechien, Slowakei,Estland usw.! Dann die kurz vor dem Bürgerkrieg stehenden Völker im Westen, die durch diesen Migrationswahnsinn geschwächten Länder wie die BRD,Frankreich, usw!

    Da die Islamisierung im Westen schnell fortschreitet, wird es zu großen Spannungen mit den Völkern im Osten kommen!

    Und dann ist noch unser kleiner Ethnostaat, wenn er denn komme, wo es sich noch richtig lohnt zu leben!

    Und Wehrwolf im nationalen Altersheim in 40 Jahren, das wär doch was!

    Wie Du es schon richtig erkannt hast, der Ethnostaat mag noch eine bloße Idee sein, doch ist er immer noch wahrscheinlicher, als eine parlamentarische Wende. Auch wenn ich natürlich hoffe, dass uns nochmal eine friedliche Wende gelingt und wir nicht Teile unseres Landes temporär oder dauerhaft aufgeben müssen!


    Unser Volk hat die Pest, den 30jährigen Krieg und den Zweiten 30jährigen Krieg überstanden, wir werden auch den Multikulturalismus, die Pest auf geistigem Gebiet überstehen. Natürlich ist damit leider ein gewisser Aderlass verbunden, der ja bereits seit längerem stattfindet, vor allem auf demographischem Gebiet. Aber so einfach verschwinden werden wir deutschen Dickschädel trotzdem nicht!


    PS: Altersheime haben keine Zukunft. Realistischer, als in 40 Jahren noch eine Hüftoperation von den Kassen bezahlt zu bekommen, ist eine staatlich geförderte Zyankalikapsel. Ich bin mir sicher, dass in Zukunft die Sterbehilfe legalisiert werden wird, gleich welche Regierungsform dann herrscht. Rein aus ökonomischen Sachzwängen heraus. Und wer will auch in so nem Heim vegetieren? Dann lieber ne Kugel im Kopf beim Kampf um den Ethnostaat. Ein gerechtes Rentensystem baut ohnehin auf der Anzahl der Nachkommen auf.

  • Das mit dem Altersheim ist auch nicht ganz so ernst zu nehmen!

    Wäre doch schön, im Kreise seiner Familie gesund alt zu werden!

    Aber dieses Glück haben nicht viele!Alt werden ist nichts für Feiglinge, ich merke so langsam, daß ich diesbezüglich kein Feigling bin!

    Vielleicht ist es gar nicht nötig,ne Kugel in den Kopf im Kampf um den Ethnostaat zu bekommen!

    Könnte ja sein, daß diese Systemalternative friedlich vonstatten geht, dieses wünschenswerte System für ganz Deutschland endet im absoluten Chaos!

    Das wir Deutschen weniger werden, sehe ich nicht als Nachteil, nur daß die kulturfremden Ausländer uns auf ganzer Linie zurückdrängen, ist das Dilemma!


  • Der Ethnostaat kommt, nur die Ruhrpottheimat kriegt es volle breitseite!

    Interessant! Eine mitteldeutsche Sezession von der Bundesrepublik wäre wünschenswert. Insofern hatten die "Nationalbolschewisten" vom KDS nicht ganz Unrecht, wenn sie die Mauer als "anti-multikulturellen Schutzwall" umdeuteten.


    Ich werde wohl auch dieses oder nächsten Jahr nach Mitteldeutschland umsiedeln.


    In Amerika gibt es das Phänomen, dass die Schwarzen dem White Flight hinterherziehen. Das heißt, die Schwarzen ziehen den verhassten weißen "Unterdrückern" hinterher, weil überall wo Schwarze dominieren Ghettos entstehen, und da wo Weiße dominieren die Infrastruktur am besten funktioniert. Es gibt aber auch Bestrebungen nach schwarzen Ethnostaaten.


    PS natürlich findet auch im Westen eine Mikro-Segregation statt, das sind dann bspw. Festivitäten oder Lokalitäten, die Hauptsächlich von Ethnodeutschen frequentiert werden. Allerdings leben diese Ethnodeutschen oft in einer apolitischen, linksliberal angehauchten Blase.


    Instinktiv bleiben diese Bobo-Kinder lieber unter sich, und tief im Inneren wissen sie auch, dass es draußen auf den Straßen immer unsicherer wird, trotzdem weigern sie sich, ihre linksliberale Sozialisation abzulegen. Wenn in solchen Kreisen mal nationale Töne vernommen werden, halten die sich die Hand vor den Mund und Schrecken leise auf.


    Das ist ein Tabubruch, wie wenn in den 50ern eine nackte Brust auf einem Werbeplakat zu sehen war. Und dahin kehrt der 3rd Wave - Feminismus ja auch gerade wieder zurück ("sexistische Werbung").

  • Ach, so selten ist das gar nicht, daß vielerorts die Asylanten plötzlich weg sind!

    Die werden vom BRD-System irgendwo in der BRD untergebracht, aber die Verwandtschaft 8.Grades wohnt da und dort!Und schwupp die wupp snd se weg!

    Bei der verfickten Verwandtschaft in irgendeinem westdeutschen Ballungsraum!

    Deshalb sind die Städte zuerst verloren!

    In Bielefeld bin ich ja hin und wieder, das ist ganz interessant zu beobachten, da gibt es in einem Gewerbegebiet unglaublich viele Asylanten und auch einen Hundeplatz!

    Da bellen die Hunde und die Asylanten latschen mit ihren Plastiktüten direkt am Zaun vorbei!Auf solchen Plätzen treffen sich die letzten Deutschen und genau diese seltsamen Deutschen sind es , die hinter vorgehaltener Hand große Sprüche klopfen!

    Wie Du das mit den Schwarzen, die hinten den Weißen herziehen, geschrieben hast, ist das hier ähnlich mit den Ausländers, die es sich leisten können in einem deutschen Wohngebiet leben zu können!

    Dort geht es aber etwas spießig zu, aber wenigstens kann man dort einigermaßen in Ruhe leben ,was in einer Hochhaussiedlung nicht möglich ist, wo öfters Kühlschränke vom Balkon fliegen!

    Die Idee nach Mitteldeutschland zu ziehen, hab ich, bzw.haben wir auch!

    Vielleicht Laufe ich Wehrwolf dann mal über den Weg oder bei einem Debauchery Konzert!

  • Ich schick Dir einfach ne PN, wenn mal wieder was ansteht! Im Sommer laufen ein paar gute Sachen :thumbup:







  • PS bei den Bobos ist das nochmal was anderes. Die geben sich eher links und liberal, obwohl sie das migrantische Prekariat unausgesprochen meiden. Natürlich schleichen sich da immer mal wieder verwestlichte Anpassungskanacken ein, die auch toleriert und als Quoten- oder Alibikanacken auch dankbar aufgenommen werden. Aber in Wahrheit halten die sich in weiß dominierten Rückzugsräumen auf, ohne sich selbst eingestehen zu wollen, dass dem so ist.


    Zum einen weil es en vogue ist, sich "weltoffen" zu geben, zum anderen weil nur wenige die Charakterstärke haben, sich das Scheitern ihres Weltbildes einzugestehen.


    Gutes Beispiel sind Grünenwähler aus der gehobenen Mittelschicht, die ihre Kinder auf Privatschulen schicken und in ihrem Viertel durch die Gentrifizierung kaum Ausländer haben.


    Was mir auch aufgefallen ist: Viele sind nichtmal links oder grün, sondern meiden die Politik wie der Teufel das Weihwasser, obwohl sie geistig durchaus in der Lage wären, sich politisch zu artikulieren. Man will sich da lieber an nichts die Finger verbrennen.

  • Das betrifft allerdings nicht nur die Bobos. Ich war erst kürzlich auf einem Konzert, wo ich nur einen einzigen kulturfremden Ausländer gesehen habe, der ziemlich deplatziert wirkte. Lass es meinetwegen zwei gewesen seien, 2 von 250. Dort meinte der Sänger einer Band, gegen "rechte Arschlöcher" Stellung zu nehmen. Ich hätte mir fast ein T-Shirt von denen gekauft!


    Das sind dieselben Leute, die meinen, dass Umvolkung nur eine Verschwörungstheorie sei, wenngleich man beim Verlassen des Konzertsaals mit Dönerbuden u.ä. geradezu zugepflastert wird. Aber die sehen eben nur das, was sie sehen wollen. In NRW ist sowas auf öffentlichen Veranstaltungen Standard und Teil der ideologischen Gleichschaltung.