„Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Wenn der Fahrgast statt der Fahrkarte das Messer zückt.

  • Man muss sich darüber klar werden, dass die Alliierten sich von Anfang an natürlich genau jene Deutschen für Spitzenpositionen ausgesucht haben, die sich durch einen besonders perfiden Verrat auszeichneten.


    Später steigerte sich diese invertierte "Heldenverehrung" bzw. Deserteurenverehrung so weit, dass es schon ausreichte, im KZ gewesen zu sein, um ein tapferer Widerstandskämpfer zu sein, egal weswegen man inhaftiert wurde.


    Heute wird gesagt, man hätte Nazis an führende Positionen gesetzt. Das stimmt so nicht.

    An der Führung waren nur Verräter und die Siegermächte. Die "Nazis" wurden zum Aufbau der Wirtschaft und anderer Organisationen gebraucht, weil sie die Fähigkeiten dazu hatten. Mindestens 95% des Volkes waren Nazis, weil der Nationalsozialismus die letzte große patrtiotische Antwort auf den westlichen Liberalismus war.

    Und weil diese Antwort so verdammt gut und überzeugend war, mussten die Westmächte einen grauenvollen Krieg gegen Deutschland starten, um ihre Macht zu erhalten. Denn das Zinssystem lebt nicht von den besseren Argumenten, sondern von Täuschung und Kriegen.


    Ohne wirtschaftlichen Erfolg wäre das natürlich nicht aufgegangen, und wir hätten permanente Anschläge gegen westliche Einrichtungen gehabt wie in Afghanistan. Doch durch den ökonomischen Erfolg des liberalkapitalistischen Systems und die Ausgelaugtheit des Volkes durch WK2 beschränkten sich diese "afghanischen" Abwehrreaktionen auf eine verschwindend kleine Minderheit.


    Auf massenpsychologischer Ebene ist völlig klar, dass es Spuren in der kollektiven Psyche hinterlässt, wenn man immerfort von Volksverrätern regiert wird. Die schlimmsten Hochverräter wurden von den Alliierten eingesetzt, und setzten ihrerseits die nächsten Verräter ein.


    Das Volk lebte einerseits in beispiellosem Wohlstand, und wurde andererseits immer weiter beschissen.


    Der Wohlstand war letztendlich das Produkt der Schaffenskraft des Volkes, was den unproduktiven Schmarotzern im Bundestag natürlich zugute kam. Ein sattes Volk meckert nicht, höchstens aus sportlichen Gründen mal beim Grillen.


    Und so konnten sie sukzessive, langsam aber stetig, die

    Sargnägel in unser Volkstum treiben, ohne dass es kaum jemand gemerkt hätte, bis sich der Islam als Lückenfüller des entstehenden kulturellen Vakuums immer dreister in unser Leben einmischte..

  • PS: Ich wollte mir gerade das neue Video von Reaktionär Doe über Islamisierung anschauen, und musste feststellen, dass es innerhalb von 12 Stunden von Youtube gelöscht wurde.


    Derweil wurden bei den Identitären in Österreich Hausdurchsuchungen durchgeführt.


    Für den "Neonazi" ist das spätestens seit der Löschung von Thiazi und der Verhaftung seiner Administratoren nichts Neues. 😉


    Meine reine Intuition hat mir schon vor 10 Jahren gesagt: je schwächer der Staat wird, desto mehr wird er die Repression verstärken. Und so kam es auch.


    Der Punkt ist: Man muss Horst Mahler nicht gut finden, weil er Friedman mit "Heil Hitler" begrüßte, man muss nur schlecht finden, dass er für solche und ähnliche Dinge quasi lebenslänglich bekommen hat.


    Die Meinungsfreiheit gilt entweder für alle oder keinen. Wer bei Mahler weggeschaut hat, darf jetzt nicht rumheulen. Zuerst holten sie die.. dann die.. und zuletzt uns.

  • Werwolf, das heißt Berührungsbildschirm, haha!

    Was ich hier ziemlich daneben finde ,ist oben rechts neben Forum, das Wort "Dashboard"!

    Aber egal!

    Werwolf: Du hast tatsächlich mal geglaubt, daß die CSU national ist?

    Das ist nur mit einer jugendlichen Verwirrtheit zu erklären!

    Der Guido Reil hat das ganz gut auf den Punkt gebracht!

    Wie weltfremd und entfernt von jeglicher Realität die Oberen in den Parteien sind, ist kaum zu glaube An der Basis vor Ort herrscht oftmals noch halbwegs der gesunde Menschenverstand!

    Aber auch so ein Guido Reil hat sich an diesen Verbrechen an unserem Volke mitschuldig gemacht, indem er so lange einer Partei angehörte, die diese Zustände mit herbeigeführt haben!


    Es ist wirklich nicht zu verstehen, wie diese unfaßbaren Zustände hier im Land noch schöngeredet werden!

  • Was ich hier ziemlich daneben finde ,ist oben rechts neben Forum, das Wort "Dashboard"!

    Aber egal!

    Wurde in "Neuigkeiten" geändert. Danke für den Hinweis. Dieses angelsächsische Kauderwelsch braucht wirklich kein Mensch.


    Beste Grüsse

    RockNORD-Redax

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Sensorbildschirm klingt aber geschmeidiger, hehe. Wobei das Wort "Sensor" sich vom lateinischen Sensorium ableitet.


    Was Sprache angeht, bin ich da nicht so der Purist, zumal ein semantischer Atomismus stets unzählige ausländische Wurzeln freilegt, vor allem aus dem lateinischen, altgriechischen, englischen und französischen Sprachraum.


    Wichtiger ist der gemeinsame indo-arische Sprachstamm!


    Schlimmer sind solche sprachlichen Verhunzungen wie "Schland" statt Deutschland. Ist das Ausdruck der Verlegenheit, laut DEUTSCHland zu sagen, oder einfach eine geistige Verfallserscheinung? Oder Worte wie "Kek", was eindeutig eine türkische Herkunft hat.


    Im Allgemeinen hat es Fremdwörter auch schon im Mittelalter gegeben. Damit sei jedoch nicht gesagt, dass ein Bemühen um die Pflege des Deutschen in der Sprache überflüssig sei - so sind die Wörter Bücherei für Bibliothek oder Brieftasche für Portemonnaie z.B. die Früchte solcher Bemühungen.

  • Ist ja alles richtig, aber

    Dashboard ist doch voll daneben,oder?

    Da rennt man doch sofort zum Abort, ha!

    Ja stimmt, ich wusste nichtmal, was ein Dashboard ist. Umgekehrt fällt mir auch spontan kein deutsches Wort für Image ein.


    Man könnte in Analogie zur Wählscheibe auch Drückscheibe statt Touchscreen sagen.

  • Dashboard, ich dachte zuerst, daß ist eine Funktion oder Gesprächsraum für Waschmitteltests oder sowas , wegen Dash, haha!

    So ganz geht das nun mal nicht, mit den neuen Wörtern, aber wenn man erstmal alte Reden aus den bspw.30igern hört, ist das doch alles viel wohlklingender für die Ohren!

  • Dashboard, ich dachte zuerst, daß ist eine Funktion oder Gesprächsraum für Waschmitteltests oder sowas , wegen Dash, haha!

    Man kann das frei übersetzen mit "Übersichtsbereich", was aber auch etwas sperrig klingt.


    Bester Gruss

    RockNORD-Redax

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Dashboard, ich dachte zuerst, daß ist eine Funktion oder Gesprächsraum für Waschmitteltests oder sowas , wegen Dash, haha!

    So ganz geht das nun mal nicht, mit den neuen Wörtern, aber wenn man erstmal alte Reden aus den bspw.30igern hört, ist das doch alles viel wohlklingender für die Ohren!

    Wie gesagt, bei aller berechtigten Kritik an einem übertrieben Anglizismus, zu puristisch sollte man auch nicht sein, sonst entartet das Ganze zu einer spiegelverkehrten political correctness, wie etwa mit den Binnen-I's, den Unterstrichen usw.


    Ich bekomme jetzt auch keine Krampfanfälle, wenn mir jemand einen guten Rutsch wünscht. Goebbels hat in seinen Tagebüchern - sofern diese echt sind - auch das Wort Tohuwabohu benutzt, so what.

    Und er hat für Propaganda im Ausland die Jazzband "Charlie and his Orchestra" erdacht. Dieses Argument führe ich immer an, wenn jemand meint, Rock oder Sprechgesang seien schwarze Musik.

  • Gestern habe ich mir eine an sich wunderschöne deutsche Stadt angeschaut. Geiles Wetter, alles super. Wenn, ja wenn die Plage nicht wäre.


    Kulturelle Fremdkörper in relevanter Anzahl, die keinen ökonomischen oder kulturellen Mehrwert bringen, sondern nur stören und im Gegenteil die Sozialkassen belasten und dem Miteinander Schaden zufügen. Alleine ihre Anwesenheit in unserem Lebensraum stört das Heimatgefühl. Viele versuchen es zu ignorieren, aber wirklich glücklich ist kaum jemand darüber, nur tut keiner was dagegen.


    Deshalb müssen die sozialen Anreize rigoros gestrichen werden.


    Die Nebelkerzen müssen gelöscht und die zahllosen fauligen Stellen dieser Gesellschaft freigelegt werden. Nur wenn man die Beulen aufschneidet und den Eiter ausdrückt, kann Heilung geschehen. Das ist unangenehm, es stinkt und Blut könnte austreten, aber es muss getan werden, damit die Krankheit nicht zum Tode führt.

  • Welche Stadt denn?

    Duisburg? Münster-Kinderhaus? Ahlorn bei Oldenburg?


    Ich gucke mir lieber kleinere Städte oder Orte an, da gibt es meistens irgendwo ein Ehrenmal,liegen oft an einer Kirche!

    Da ist es noch wahrscheinlicher, ohne Augenkrebs nach Hause zu kommen!

  • Der Steinmeier hat auch mal wieder unglaublichen Wortmüll von sich gegeben! Die neue Antisemitismusdebatte!

    Er versteht einfach nicht, warum es einen sogenannten neues Antisemitismus gibt!

    Alle Menschen sind gleich und Heimat für alle in Deutschland, ziemlich geistesgestörte Ansichten, aber was will man erwarten!

    Da freut es mich besonders, wenn so mancher NPD-Aufkleber lange, mal hier, mal da hält!(auf Sozi-Schaukästen bspw.)

  • Welche Stadt denn?

    Duisburg? Münster-Kinderhaus? Ahlorn bei Oldenburg?

    Mag ich nicht sagen, auf jeden Fall schöner als Duisburg und mindestens genauso schön wie Münster, nur mit weniger Fahrrädern :-D (Nenn mich paranoid)


    Ist doch in jeder westdeutschen Stadt dasselbe. Wie die Flöhe. Man könnte sie fast mit Wespen vergleichen, die einem das Marmeladenbrötchen am Sonntagmorgen vermiesen. Bloß das Wespen eine einleuchtende Rolle für unser Überleben spielen, so sehr sie einem auch auf den Sack gehen oder gar gefährlich werden können. Also wäre der Vergleich unpassend.

  • Münster ist echt schön, wohl wahr!

    Aber für national denkende Deutsche ein schwieriges Pflaster!

    Selbst im ländlichen Raum bemerkt man den Bevölkerungsaustausch ,was früher nicht der Fall war!

    Aber die größeren Städte sind fast alle verloren!

    So, jetzt sag mal Werwolf, in welcher Stadt warst Du?

  • Münster ist linksverseucht, das stimmt wohl. Studentisches Umfeld eben. Manche Schlaumeier stellen daraus die Milchmädchenrechnung auf, dass intelligente Menschen tendenziell eher links eingestellt seien. Das ist natürlich Blödsinn. Zum einen sind die Akademien erst seit 68 und Frankfurter Schule (alle Mitglieder ausnahmslos Hebräer) linksversifft. Zum anderen war Platon - der Begründer der Akademie! - der totale Proto-Faschist. Die letzten Jahrtausende gab es fast keinen großen Denker, der nicht nach heutiger Definition rassistisch oder faschistisch gewesen wäre.

  • Selbst im ländlichen Raum bemerkt man den Bevölkerungsaustausch ,was früher nicht der Fall war!

    Aber die größeren Städte sind fast alle verloren!

    Auf dem Land wird man immerhin selbst von Fremden noch freundlich gegrüßt! In westdeutschen Großstädten begegnet einem viel zu oft der "Fotzenblick". Und das ist nicht misogyn gemeint. Meistens kommt der Fotzenblick von Männern. Der Fotzenblick kann Aggressionen bis hin zum Zahnverlust auslösen. Aber als zivilisierter (verhausschweinter) Mensch reagiert man sich natürlich auf andere Weise ab.


    Dabei gibt es mehrere Arten von Fotzenblicken.

    Der eine kommt von Deutschen. Grundlos schlecht gelaunt, gehässig und abweisend. Ekelhaft. Und von Ausländern entweder provokant oder penetrant Kontakt suchend.


    Daher gewöhnt man sich den im urbanen Raum geläufigsten Blick an - den Tunnelblick. Macht weniger aggressiv. Die Umstellung ist mir sofort aufgefallen, als ich vom Land wieder in die Stadt gezogen bin. Hat aber auch Vorteile - man bewahrt sich die Energie des Hasses. In der Stadt wird man täglich daran erinnert, weshalb der Staat scheiße ist. Wahrscheinlich sind Städter deshalb oft auch so schlecht gelaunt.