„Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Wenn der Fahrgast statt der Fahrkarte das Messer zückt.

  • PS: Mit Islamkritik ist natürlich Islamisierungskritik gemeint. Islamkritik würde einen "Modernisierungsversuch" implizieren.


    Der Islam kann so bleiben, wie er ist, solange er dort bleibt, wo er hingehört.


    Das Hauptproblem des Westens ist der Westen selbst. Das Wertevakuum, welches der Liberalismus hinterlassen hat, wird durch fremde Religiosität aufgefüllt. Ermöglicht wird dies durch die Identitätsneurose des Westens, die direkt auf den Zweiten Weltkrieg zurückzuführen ist, der gleichzeitig das letzte große Aufbäumen gegen den Liberalismus, als auch ein massiver Bruderkrieg war, der unseren Kulturkreis viel Blut gekostet hat.

  • Wieder einer von den unzähligen Goldstücken, die unser Land bereichern sollen, hat zugeschlagen.

    Da fährt Jemand von NRW nach Dresden und wird von Merkels Gästen getötet.

    Gerade in den größeren Städten ist es in Mitteldeutschland auch nicht mehr sicher, ich wiederhole mich zwar, aber diese Meldungen brauchen in Polen oder Ungarn oder Lettland nicht gesendet zu werden.

    Aufschrei? Nein. Natürlich nicht. Nur am Rande erwähnt und weiter mit dem bundesdeutschen Wahnsinn!

  • Wieder einer von den unzähligen Goldstücken, die unser Land bereichern sollen, hat zugeschlagen.

    Da fährt Jemand von NRW nach Dresden und wird von Merkels Gästen getötet.

    Gerade in den größeren Städten ist es in Mitteldeutschland auch nicht mehr sicher, ich wiederhole mich zwar, aber diese Meldungen brauchen in Polen oder Ungarn oder Lettland nicht gesendet zu werden.

    Aufschrei? Nein. Natürlich nicht. Nur am Rande erwähnt und weiter mit dem bundesdeutschen Wahnsinn!

    Die Opfer waren zwei Schwule. In der Opferhierarchie steht aber der Nichtweiße im Zweifel über innerdeutschen Randguppen.

    Schwierig wäre es geworden, wenn es zwei schwule Juden gewesen wären.


    Nach der xenophilen Logik wäre dann vermutlich trotzdem der Mantel des Schweigens darüber gelegt worden, weil die Juden historisch zwar als Initialzündung für das "Multikulti und Toleranz" - Projekt fungieren, zur Überflutung Europas allerdings zu wenige sind.

  • Das realistischste Szenario für die nächsten hundert Jahre ist, dass die Weißen weitgehend weltpolitisch und demographisch von der Bildflävmche verschwinden und China zur größten Weltmacht aufsteigt.


    Weiterhin realistisch ist, dass der Islam in Europa zur dominierenden Kraft wird. Der Behemoth findet seine Vollendung im Bürgerkrieg, in dem nicht etwa die Deutschen endlich aufwachen und zusammenhalten, sei es gegen die da oben oder gegen konkurrierende Minderheiten, sondern in einem selbstgierigen Alle gegen Alle.

    Das Schlechteste im Menschen kommt zum Vorschein, wenn die Reste der alten Ordnung zusammenbrechen. Darauf folgt der Leviathan. Entscheidend ist die Frage, ob er die Gestalt des Kalifats oder des Ethnonationalismus annehmen wird.


    Sollte der Islam Europa beherrschen und die Weißen verdrängt werden, wäre dies allerdings ein Pyrrhussieg. Denn mit den Weißen verschwindet auch der Wohlfahrtsstaat und die Annehmlichkeiten technischen und medizinischen Fortschritts. Zumal der Kampf gegen die Ungläubigen sogleich in einem permanenten Terror gegen Abweichler von der reinen Lehre weitergehen würde. Außerdem könnte China den Islam plattwalzen wie einen Frosch auf der Straße, wenn er versucht, seinen globalen Geltungsanspruch durchzusetzen.


    Uns bleibt nur, gegen diese Entwicklungen Widerstand zu leisten und im Sinne eines ethnonationalistischen 'Leviathan Europa' zu wirken. Hoffen wir, dass Gobineau nicht Recht behält, und die Weißen die Welt verlassen, nachdem sie sie kulturell befruchtet haben wie sonst kein Akteur auf der Welt.

  • Solange der Lebensstandard so hoch wie jetzt oder auf relativ hohem Niveau bleibt, denke ich, die nächsten Jahre, vielleicht ein Jahrzehnt ändert sich nicht viel.

    Der Islam wird hier auf lange Sicht dominieren, das wird grundlegende Veränderungen auf lange Sicht zur Folge haben, diese Auswirkungen werden uns und den Verursachern dieser Zustände und den Gutmenschen noch um die Ohren fliegen

    Es wird vielleicht einen Ethnostaat für Deutsche geben, die noch Deutsche sein wollen,

    Das wäre noch eine positive Aussicht.

  • Die BRD ist komplett kernbehindert.


    Merkel meinte, dass man die "Kranken und Schwachen" nicht sozial isolieren darf. Konsequenz: ALLE werden sozial isoliert.


    Das ist ideologische Demenz im Endstadium. Um sog. Diskriminierung von Risikogruppen zu vermeiden, wird einfach mal die Wirtschaft zerstört.


    Seit ich politisch denken kann, haben die Regierungen stets und konsequent entweder das Richtige unterlassen oder das genaue Gegenteil von Richtig gemacht. (Am Ende könnte uns das nützen.) Die einzige gute Entscheidung der letzten 20 Jahre war die Abschaffung der Praxisgebühr. Die hatten sie allerdings im Jahr zuvor selbst eingeführt.


    Jetzt kann ich wenigstens Körperfett reduzieren, im Training hat man ja doch Skrupel, die Kalorien zu reduzieren.

  • Kernbehindert, der ist gut!

    Teilweise gebe ich Dir Recht, wenn man selber direkt von diesen Einschnitten betroffen ist, steht man mit dem Rücken zur Wand und die Existenz ist bedroht bzw. wird ruiniert.

    Sieht man das im Ganzen, finde ich viele Dinge nicht schlecht.

    Diesem ganzen wirtschaftlichen, großkapitalistischen Wahnsinn im Alltag mal die Grenzen aufzeigen und sich eher auf das Wesentliche konzentrieren ist schön.

    Der Mensch braucht nicht viel um ein halbwegs glückliches Leben zu führen, aber genau das verhindert dieses BRD-System.

    Uns die Heimat nehmen und diesen US-amerikanischen Weg kopieren ist ein Verbrechen, ein wurzelloser Mensch kann nicht richtig glücklich werden, da ist das ausbremsen der Wirtschaft eine guter Weg

  • Da sagst Du was Wahres!

    Die protestantische Arbeitsethik aus dem alten Industriezeitalter wird ohnehin bald obsolet sein, wenn Maschinen und Rechner bis an die Hälfte der heutigen Arbeitsplätze vernichten werden.


    Ohne Masseneinwanderung könnte diese Entwicklung in ein neues Athen münden, in ein Zeitalter des Müßiggangs, in dem Philosophie und Kunst einen ganz neuen Stellenwert bekommen. Unter den antiken Adligen galt Erwerbsarbeit als eine Sache für Sklaven. Dieser Sklave könnte die Technik sein.

  • Ein Lied gegen Verräter, die bei den Bullen quatschen.


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  • Man muss überlegen. Die Skinheads vor 25 Jahren mit ihrer kompromisslosen Gewalttätigkeit haben den Osten faktisch bis 2015 rein gehalten.

    Gleichzeitig hat sich im verschissenen Westen dadurch eine antirechte Repression etabliert.


    Letztendlich haben die Skinheads immerhin 25 Jahre lang den Osten davon abgehalten, orientalisch zu werden. Das muss man auch mal anerkennen.


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  • Das waren nicht nur die Skinheads, generell die dort lebenden Deutschen, vor allem die Jüngeren , haben verhindert, daß dort eine eine Situation wie im Westen entsteht.

    Ich war 1991 zum ersten Mal in Mitteldeutschland, Plau am See und angrenzende Orte.

    Ich war schwer beeindruckt, einfach viele junge Deutsche, die völlig selbstverständlich "Ich bin stolz Deutscher zu sein"-Aufkleber auf dem Auto hatten usw.!

  • Da sagst Du was Wahres!

    Die protestantische Arbeitsethik aus dem alten Industriezeitalter wird ohnehin bald obsolet sein, wenn Maschinen und Rechner bis an die Hälfte der heutigen Arbeitsplätze vernichten werden.


    Ohne Masseneinwanderung könnte diese Entwicklung in ein neues Athen münden, in ein Zeitalter des Müßiggangs, in dem Philosophie und Kunst einen ganz neuen Stellenwert bekommen. Unter den antiken Adligen galt Erwerbsarbeit als eine Sache für Sklaven. Dieser Sklave könnte die Technik sein.

    Haha, Werwolf liegt dann fettgefressen mit einem Bademantel in einer Badestube und läßt sich Wein und Weib servieren.

  • Gäbe es noch die östereichisch-ungarische Monarchie mit einer ähnlichen Migrationspolitik wie heutzutage in Ungarn, dann hätte so ein Anschlag wie in Wien vermutlich niemals stattgefunden

    Spätere Historiker werden entweder rätseln, nicht nur was für hochverräterische Verbrecher die europäischen Regierungen waren, sondern auch wie verblödet die europäischen Völker waren, das Paradies Europa freiwillig in eine Müllhalde zu verwandeln.


    Oder die Historiker werden damit beschäftigt sein, die Geschichte umzuschreiben und alle Europäer seit Anbeginn der Zeit für Moslems zu erklären.

  • Gäbe es noch die östereichisch-ungarische Monarchie mit einer ähnlichen Migrationspolitik wie heutzutage in Ungarn, dann hätte so ein Anschlag wie in Wien vermutlich niemals stattgefunden

    Oder aber wir hätten ein freies und unabhängiges Deutschland oder Deutsches Reich mit einer vernünftigen Regierung und die Ostmark wäre Bestandteil dieses Staates, dann hätte dieser Terroranschlag niemals stattgefunden und unzählige andere Straftaten Fremder und unzähliges Leid von vielen unserer Landsleute gäbe es einfach nicht.

  • Spätere Historiker werden entweder rätseln, nicht nur was für hochverräterische Verbrecher die europäischen Regierungen waren, sondern auch wie verblödet die europäischen Völker waren, das Paradies Europa freiwillig in eine Müllhalde zu verwandeln.


    Oder die Historiker werden damit beschäftigt sein, die Geschichte umzuschreiben und alle Europäer seit Anbeginn der Zeit für Moslems zu erklären.

    Ich denke mal, das sind dann muslimische Historiker in einem muslimischen Deutschland.

    Oder einige deutsche Historiker in einem deutschen Ethnostaat, oder deutsche Historiker, die in Osteuropa leben.

    Schon vor 20 Jahren haben mir Ausländer erzählt, daß wir Deutschen einen an der Waffel haben, den ganzen Tag auf Knien rumrutschen, kein Interesse, sich für die eigenen Leute einzusetzen, ohne Arsch in der Hose.

    Wo sie Recht haben, haben sie Recht

  • Das ist alles erst der Anfang.

    Bis ungefähr 1998 hätte man alles noch relativ reibungslos umkehren können, aber das wollte ja keiner hören und alle rechten Parteien zusammen kamen bundesweit auf rund drei Prozent.


    Stattdessen kam die Reform des Staatsbürgerschaftsrechts und permanentes Antirechts-Gehetze.


    Doch diese Zuspitzungen sind eben notwendig. Gerade dadurch, dass die Rgierungen Staatsbürgerschaften an jeden Dahergelaufenen wie Kamelle verteilt haben, gerade dadurch wird die Rassenfrage wieder eminent, und gerade die sich daraus ergebenden Probleme stellen die gesamte verlogene Werteordnung des Systems grundsätzlich in Frage.


    Hätte man also 1998 mit Reformen eine Teilassimilation ermöglicht und den Druck vom Kessel genommen, wäre unsere Rasse vielleicht erst Recht in den sicheren Tod gegangen, nur hätte dieser Prozess vielleicht 150 Jahre gedauert.


    In der Zuspitzung des Konflikts liegt die Chance auf einen grundlegenden Wandel.


    Vor allem kommt die ganze pathologische Verlogenheit der halben Gesellschaft zum Vorschein, je mehr die Konflikte sich verschärfen. Der soziale Sprengstoff, den Regierung und NGO's uns hier importiert haben, wird ignoriert, als gehörten Terrortote ähnlich wie Verkehrstote oder Haushaltsunfälle zum modernen Großstadtleben, diese Toten werden buchstäblich in Relation dazu gesetzt! Außer es handelt sich um rechten Terror, versteht sich.


    Im Gegensatz zum Straßenverkehr wird sich die Sicherheitslage jedoch immer weiter verschärfen, dafür hat die Regierung gesorgt!

  • Kleine Whitepill.

    Ich wollte es eigentlich komplett ignorieren, aber die US-Wahlen zeigen doch ein paar Dinge auf.


    1. Trumps große Beliebtheit bei der israelischen Regierung konnte sein Amt nicht garantieren.


    2. Die Macht von Leuten wie Soros konnte seine vorherige Wahl nicht verhindern.


    3. Der Triumph des linksliberalen Establishments über den (vermeintlichen) Sieg der Demokraten ist nur oberflächlich ein Triumph. Das gilt auch für alle anderen Triumphe der Linken wie bspw. in Italien gegen Salvini.

    Denn dass sie mit dem ganzen Aufgebot ihrer politmedialen Macht sich überhaupt gegen den Rechtspopulismus als Phänomen behaupten müssen, ist bereits ein Zeichen ihrer bröckelnden Hegemonie.


    Immerhin war der Linksliberalismus die letzten 50 Jahre unangefochtener Hegemon. In Deutschland war bspw. vor Sarrazin und vor Pegida nie großartiger Widerspruch gegen das Establishment seit 1968 zu vernehmen. Höchstens hier und da ein paar Ausreißer.


    Mittlerweile hat das System die Hosen so weit runtergelassen und so viele Bürger zensiert und ausgegrenzt, dass ein relevanter und wachsender Teil der Menschen dem System nicht mehr grundlegend vertraut.

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    Achtung! Min. 4! Diese Fresse, bor, ist der das unangenehm, soviel Wahrheiten gebündelt in wenigen Minuten vorgesetzt zu bekommen.