„Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Wenn der Fahrgast statt der Fahrkarte das Messer zückt.

  • Ich habe neulich einen Spielfilm über Georg Elser gesehen, einen Kommunisten, der 1939 mit einem als professionell anzusehenden Anschlagsversuch auf Hitler, Göring und Goebbels nur knapp gescheitert ist.


    Der Film selbst ist weniger interessant, Elsers kommunistische Ideologie wurde so weit in den Hintergrund gerückt, dass er am Ende wie ein besorgter antifaschistischer Bürger dastand, der nichts mit den bolschewistischen Gräueln in Russland am Hut hatte etc.


    Interessant am Fall Elser ist, wie er die Unvorhersehbarkeit der Folgen des eigenen Handelns demonstriert. Denn hätte Elser 1939 Erfolg gehabt, so kann man davon ausgehen, dass die NS-Bewegung und ihre Führer bis heute als Helden und Märtyrer gelten würden. Elser wäre somit unfreiwillig zum Retter der nationalsozialistischen Idee geworden.

  • Letzten Endes sind wir gut beraten, dieses Kapitel der Geschichte als bewältigt anzusehen.


    Es ist zwar erst dann abschließend bewältigt, wenn alle Facetten der Wahrheit auf dem Tisch sind; wenn z.B. nicht mehr einseitig in den Geschichtsbüchern vom Judenboykott berichtet wird, ihne darauf hinzuweisen, dass diese Aktion eine Antwort auf den VORHER durch den jüdischen Weltkongress ausgerufenen Boykott deutscher Waren im Ausland war.


    Aber diese Zeiten sind lange her und wir haben Probleme in der Gegenwart, die zu bewältigen sind. Wir als Nachkriegsgeborene brauchen uns nicht das Odium vermeintlicher und tatsächlicher Verbrechen anheften!
    Was natürlich nicht heißt, offensichtliche Propaganda gegen Deutschland widerspruchslos hinzunehmen oder die Verbrechen der demokratischen und der kommunistischen Gegenseite zu verschweigen!


    Momente der Geschichte lassen sich nie wiederholen, selbst wenn man es wollte. Sie sind in ihrem historischen Kontext einzigartig. Und es ist doch herrlich mitanzusehen, wie hilflos die linken dastehen, wenn die Nazikeule nicht mehr wirkt. Denn die Nazikeule hat sie denkfaul gemacht, da sie damals, als die Nazikeule noch mächtig war, keinerlei andere Argumente bemühen mussten, bis auf den Hinweis auf unsere "düstere Vergangenheit".

  • Ich habe neulich einen Spielfilm über Georg Elser gesehen, einen Kommunisten, der 1939 mit einem als professionell anzusehenden Anschlagsversuch auf Hitler, Göring und Goebbels nur knapp gescheitert ist.


    Der Film selbst ist weniger interessant, Elsers kommunistische Ideologie wurde so weit in den Hintergrund gerückt, dass er am Ende wie ein besorgter antifaschistischer Bürger dastand, der nichts mit den bolschewistischen Gräueln in Russland am Hut hatte etc.


    Interessant am Fall Elser ist, wie er die Unvorhersehbarkeit der Folgen des eigenen Handelns demonstriert. Denn hätte Elser 1939 Erfolg gehabt, so kann man davon ausgehen, dass die NS-Bewegung und ihre Führer bis heute als Helden und Märtyrer gelten würden. Elser wäre somit unfreiwillig zum Retter der nationalsozialistischen Idee geworden.

    Kenne den Film nicht, muß da mal forschen!


    Interessant war der Film "Gladbeck"!
    Die 80iger Jahre wieder zu sehen, haben die gut hingekriegt, die idiotischen Pannen damals usw.
    Damals gab es noch alle Möglichkeiten, den bundesdeutschen Migrationswahnsinn nicht zuzulassen, bzw. eine normale Politik für das eigene Volk zu verwirklichen!

  • Naja wie gesagt, der Film lohnt sich nicht!


    Richtig, in den 80ern hätte man alles noch unblutig abwenden können. Bis 1998 etwa wäre die Dimension der sozialen Unruhen in Folge von groß angelegten Rückführungsmaßnahmen noch überschaubar gewesen. Bloß dass die Unruhen deswegen nicht ausbleiben, sich lediglich zeitlich etwas verschieben, um dann mit umso größerer Wucht explodieren, eben weil es keine Rückführungsmaßnahmen gibt!


    Was viele Leute bis heute nicht begreifen, ist die Tatsache, dass den Kopf in den Sand zu stecken nichts verhindert, sondern alles noch schlimmer macht.


    Das antideutsche Merkel-Regime stoppte in letzter Sekunde rechtswidrig eine gut vorbereitete Aktion zur Sicherung der Grenze, um unschöne Bilder zu vermeiden. Die unschönen Bilder, die sich dadurch hinter der Grenze zum Schaden des eigenen Volkes ergeben, interessieren sie nicht.


    Heute sind wir noch - aber nicht mehr lange - logistisch in der Lage, die Situation zu korrigieren. Das hat die Kölner Polizei demonstriert, als sie ein Jahr nach den antiweißen Sexpogromen alle Invasoren selektiert, konzentriert und im Zaum gehalten hat. Solange jedoch die politische Anweisung fehlt, bei dieser Gelegenheit sämtliche Illegalen in Abschiebehaft zu nehmen, wird das Priblem lediglich verdrängt. Die Übergriffe finden dann vielleicht nicht mehr konzentriert an einem Platz statt, dafür aber verstreut an allen möglichen Plätzen.

  • Wir haben es hier mit einer Autoimmunerkrankung der westlichen Zivilisationen zu tun.


    Ein vollkommen irrationaler xenophiler Wahn, in dem der Fremde bloß das Objekt für die eigene masochistisch-nihilistische Todessehnsucht darstellt.


    Jedem, der die Augen nicht verschlossen hat, war schon seit Jahren klar, dass die sog. Integration der Gastarbeiter im großen Maßstab gescheitert ist und dass die kriminellen Familienclans sich hier vor Jahrzehnten als Asylanten eingennistet haben.


    Dennoch wurde nichts daraus gelernt, sondern seit 2015 wieder dasselbe krankhafte Programm abgespult, Familiennachzug inklusive. Die Presse hat die dreistesten Lügen ersonnen, das hat nichts mehr mit Lückenpresse zu tun! Das ist LÜGENPRESSE, wenn von Fachkräften die Rede war, wenn auf einmal überall Geldbörsen von Asylanten auf der Straße gefunden und abgegeben wurden. So eine platte, dümmliche und dreiste Volksverarschung hat es so wohl noch in keinem anderen System gegeben.

  • Geniale Zustandsbeschreibung der BRD!
    Das verrückte ist, daß die meisten Verantwortlichen dieser Politik wissen, was ihre Entscheidungen auf lange Sicht anrichten! Das behaupte ich jetzt mal so!
    Ausgenommen die Grünen, die haben eine richtige Störung mit Todessehnsucht, kombiniert mit karrieregeilen Irren!

  • Geniale Zustandsbeschreibung der BRD!
    Das verrückte ist, daß die meisten Verantwortlichen dieser Politik wissen, was ihre Entscheidungen auf lange Sicht anrichten! Das behaupte ich jetzt mal so!
    Ausgenommen die Grünen, die haben eine richtige Störung mit Todessehnsucht, kombiniert mit karrieregeilen Irren!

    Der Schuldkult läuft seit Anbeginn in letzter Konsequenz darauf hinaus, dass die einzige "Erlösung" in der Selbstabschaffung besteht.


    Wobei man "Auschwitz", obwohl es der Gründungsmythos der BRD ist (Joschka Fischer), nicht als den tatsächlichen Grund ansehen kann. Zum einen, weil auch diejenigen weißen Völker, die im Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland kämpften, diesem Selbstzerstörungswahn verfallen sind, zum anderen, weil auch antijüdische Einwanderung geduldet wird (sofern es keine Weißen sind). Und drittens haben sich weiße Völker aus unterschiedlichsten Gründen selbst abgeschafft, wie bspw. der indische Monismus zum temporären Verschwinden des Kastensystems und damit zum Verschwinden der indogermanischen Hochkultur geführt hat. Unter unterschiedlichen "Vorwänden" war es letztlich der Egalitarismus, der indoeuropäische Hochkulturen verschwinden ließ.


    Die Ursache scheint tiefer zu liegen. Es macht den Eindruck, dass bestimmte Populationen in der Geschichte eine bestimmte Rolle haben. So sind Juden z.B. oft führend bei Revolutionen gewesen. Und die Europäer haben nach Gobineau anstatt die Rolle, Völker in aller Welt zu zivilisieren bevor sie dann sterben. Die Weißen wären in dieser Theorie eine Art Kulturdrohne.

  • Der Schuldkult läuft seit Anbeginn in letzter Konsequenz darauf hinaus, dass die einzige "Erlösung" in der Selbstabschaffung besteht.
    Wobei man "Auschwitz", obwohl es der Gründungsmythos der BRD ist (Joschka Fischer), nicht als den tatsächlichen Grund ansehen kann. Zum einen, weil auch diejenigen weißen Völker, die im Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland kämpften, diesem Selbstzerstörungswahn verfallen sind, zum anderen, weil auch antijüdische Einwanderung geduldet wird (sofern es keine Weißen sind). Und drittens haben sich weiße Völker aus unterschiedlichsten Gründen selbst abgeschafft, wie bspw. der indische Monismus zum temporären Verschwinden des Kastensystems und damit zum Verschwinden der indogermanischen Hochkultur geführt hat. Unter unterschiedlichen "Vorwänden" war es letztlich der Egalitarismus, der indoeuropäische Hochkulturen verschwinden ließ.


    Die Ursache scheint tiefer zu liegen. Es macht den Eindruck, dass bestimmte Populationen in der Geschichte eine bestimmte Rolle haben. So sind Juden z.B. oft führend bei Revolutionen gewesen. Und die Europäer haben nach Gobineau anstatt die Rolle, Völker in aller Welt zu zivilisieren bevor sie dann sterben. Die Weißen wären in dieser Theorie eine Art Kulturdrohne.

    PS: Das sehe ich genau so wie Du, natürlich wissen die Politiker selbst, dass Integration nicht funktionieren kann! Wenn sie es nicht wissen, sind sie geistig behindert, wenn sie es wissen, sind sie Verbrecher.


    Hyperion stellt sich die Frage am Ende des Videos auch. Was er zur integration zu sagen hat, stimmt soweit, auch wenn das etwas paradox wirkt. :lol: Die Frage, ob Integration als Grundidee überhaupt etwas Gutes ist, oder ob Intelligenz ein absoluter Wert ist oder nicht etwa die Völker und Rassen ein Wert an sich sind, wird in dem Video allerdings nicht behandelt. Ist ja auch irgendwo klar, als rechter Mensch mit kulturfremder Abstammung so wie auch Pirincci, ist die Assimilationsidee das Äußerste, was man vertreten kann.



  • Edel bedeutet der Wortherkunft nach adlig, reinrassig, hochgezüchtet, von vornehmer Gesinnung, harmonisch gebildet, formschön, vorzüglich, hochwertig.


    In diesem edlen Erbe wollen wir uns baden, immer wehrbereit gegen die niederen Triebe unvollendeter Halbwesen; uns stets selbst bewußt unserer inneren und äußeren Schönheit; in dem Bewußtsein, dass echtdeutsch zu sein heute mehr Bürde als Privileg bedeutet; bereit, unsere ganze Existenz einzusetzen für das Fortleben unseres Erbes, für den Fortbestand der Ahnenkette.

  • PS: Das sehe ich genau so wie Du, natürlich wissen die Politiker selbst, dass Integration nicht funktionieren kann! Wenn sie es nicht wissen, sind sie geistig behindert, wenn sie es wissen, sind sie Verbrecher.
    Hyperion stellt sich die Frage am Ende des Videos auch. Was er zur integration zu sagen hat, stimmt soweit, auch wenn das etwas paradox wirkt. :lol: Die Frage, ob Integration als Grundidee überhaupt etwas Gutes ist, oder ob Intelligenz ein absoluter Wert ist oder nicht etwa die Völker und Rassen ein Wert an sich sind, wird in dem Video allerdings nicht behandelt. Ist ja auch irgendwo klar, als rechter Mensch mit kulturfremder Abstammung so wie auch Pirincci, ist die Assimilationsidee das Äußerste, was man vertreten kann.




    Was soll man zu dem Video noch sagen.
    Alles komplett richtig!
    Doch warum wird an dieser Integrationsschraube von unseren sogenannten Politikern so verhemennt festgehalten?
    Die wissen genau, was sie tun, einzelne sind echt völlig krank im Hirn, aber die meisten sind einfach nur karrieregeile Verbrecher
    Immerhin kommen manche von diesen BRD-Politikern in Diskussionen ins straucheln, wenn sie einen redegewandten Deutschen , meist ein AFD`ler als Diskussionspartner mit dabei haben.
    Es zeugt schon von einer gewissen Intelligenz, solch eine verheerende Politik noch als Gewinn zu verkaufen.
    Armes Deutschland, es gibt im euröpäischen Ausland, Richtung Osten, aber noch Hoffnung.

  • Joshka Fischer möchte Rechtskonservative mit einer Zeitmaschine in die 50er schicken. Dort hätte er damals unter den ganzen Heimatfilmen "leiden" müssen.


    Daran sieht man, wie unreflektiert und verknöchert diese Säcke sind. Wer nur seine ganz subjektive Sicht hat, dem fehlt der Horizont. Der kann nicht zwischen pubertärer Anti-Nostalgie und realen Gesamtverhältnissen unterscheiden. Wer hat Fischer und seiner Generation durch seine Hände Arbeit und durch seine nach unten geöffnete Bildungspolitik denn den Auiftsieg ermöglicht? Richtig, die böse Elterngeneration.


    Ich z.B. würde der BRD nie ihre Erfolge absprechen (soziale Marktwirtschaft + ein halbes Jahrhundert innerer Frieden), auch wenn ich die BRD aus guten Gründen ablehne. Und ich würde auch nicht so einfach, wie es die 68er getan haben, für die Abschaffung jedweder althergebrachter Strukturen plädieren. Man kann ein altes System erst dann beseitigen, wenn man eine wirklich funktionsfähige Alternative hat.


    Wenn Fischers einziges Argument gegen das Gesellschaftssystem der 50er ist, dass es damals fast nur Heimatfilme gab, dann ist das ganz schön armselig. Sein Kollege Cohn-Bendit meinte mal in einem Interview, dass es ein "Erfolg" der 68er sei, dass ein mehrfach geschiedener Mann (Schröder) Bundeskanzler werden konnte. Mehr haben die an - zweifelhaften - Erfolgen kaum vorzuweisen.


    Ich würde den jungen Fischer gerne mal mit einer Transformationsmaschine in eine sog. Brennpunktschule schicken. Dann wären Heimatfilme seine geringste Sorge.

  • Fischer und Cohn-Bendit, wenigstens sind die ehrlich abartig, karrieregeil sind sie alle!
    Zeitmaschine in das Jahr 1936,damit denen mal deren verquirlten Hirnströme gesäubert werden!

  • Fischer und Cohn-Bendit, wenigstens sind die ehrlich abartig, karrieregeil sind sie alle!Zeitmaschine in das Jahr 1936,damit denen mal deren verquirlten Hirnströme gesäubert werden!

    Die beiden Figuren stehen repräsentativ für ihre ganze Generation (bzw. die Studenten dieser Generation).


    Die sind im goldenen Zeitalter der BRD aufgewachsen, ohne ethnische Konflikte, ohne wirtschaftliche Sorgen, in ethnisch homogenen Schulen. Sie waren undankbar und haben für die nachfolgebden Generationen nur Schaden angerichtet.


    Ihr ganzes Revoluzzertum, ihr kokettieren mit der Arbeiterklasse, war reiner Revolutionspop. Stattdesssen haben viele später Karriere gemacht und gemeinsam am Völkermord durch Umvolkung gearbeitet.

  • Was mich immer wieder so erstaunt, sind diese unglaublichen Unterschiede bei Kundgebungen bspw. 1939 in Berlin nach der erfolgreichen Durchführung der Versenkung der Royal Oak durch Günther Prien in Scapa Flow und so erbärmlichen Merkelauftritten mit dem dazugehörenden Hass der Bevölkerung auf diese gegenwärtige Politik!
    Irgendetwas scheint damals den Menschen besser gefallen zu haben, als diese seelenlose BRD-Poltik!

  • Es sind nicht nur die guten Anführer, die fehlen, es fehlt auch die Basis. Man darf nicht vergessen, dass Merkel immer noch im Amt ist.


    Ein Mann vom Schlage eines Friedrich des Großen würde heute wahrscheinlich drofensüchtig sein, Selbstmord begehen oder ein Einsiedlerdasein führen. Dies ist nicht die Zeit für große Männer, und die Zeitbringt auch keine großen Männer hervor. Einzig die Not vermag eventuell einen letzten großen Retter zu gebären, oder sie führt zum Ende der abendländischen Geschichte.

  • Viele gescheiterte Existenzen hier im System sind hochintelligent, bzw. haben durch ihren exzessiven Lebenswandel schleichenden Selbstmord begangen! Habe ich alles miterlebt!
    Mein verstorbener Freund hatte nicht mal einen Schulabschluß, aber er kam hier im System echt nicht klar,er war hochintelligent! Traurig!
    Einsiedlerdasein ist so eher mein Ding und das beste hier draus machen!

  • Das Ding ist, heute könnte jeder sich hinstellen, sei es Martin Luther, Bismarck oder Jesus Christus persönlich, keiner von ihnen würde heute Gehör bzw. eine gewaltige Anhängerschaft finden!


    Das Zeitalter der Massenbewegungen ist - mindestens im Hier und Jetzt - vorüber. Weil es keine großen Leidenschaften und Überzeugungen mehr gibt. Es gibt nur noch Bausparverträge und Altersvorsorgen.


    Rückblickend erscheinen natürlich viele Dinge, wegen derer teils über Jahrhunderte heftige Auseinandersetzungen in Europa geführt wurden, wie bspw. die Trinitätslehre, geradezu lächerlich bedeutungslos. Aber damals gab es immerhin überhauot noch grundsätzliche Dinge, die für sehr viele Menschen von hoher Wichtigkeit waren, abseits von persönlicher Existenzsicherung und dem Kegelverein.

  • Und auf der anderen Seite stehen wir gerade heute im Angesicht der totalen Existenzkrise Europas als kulturelles Zentrum der weißen Völker vor der substanziellsten Frage überhaupt: der Frage um Sein oder nicht sein.


    Alle Fragen der Religion, der Wirtschaft oder des Kunststils können nur dann erst eine Rolle spielen, wenn es unsere Völker in Zukunft noch geben wird.

  • Da hatte ich heute auch so ein "geiles" Erlebnis im Park in einem katholischen Dorf!
    Da gammelten einige schmächtige dunkelhäutige Flüchtlinge im Park rum und hatten Langeweile oder dicke Eier oder haben einfach nur die Sonne genossen!
    Die haben nix gemacht, waren einfach nur mit ihren Fressen da und irgendwie war ich in Alarmstimmung ! Die Oma aus dem Altenheim, die dort spazieren ging, hatte bestimmt auch ein seltsames Gefühl! Sie war ja nicht alleine!
    Das ist jetzt hier so, da muß man durch!