„Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Wenn der Fahrgast statt der Fahrkarte das Messer zückt.

  • Chrupalla und Meuthen haben mit ihrem offenen Brief erneut bewiesen, dass sie keinen Instinkt für metapolitische Kriegsführung haben.

    Wer nach den infamen, völlig unterbelicheten Vorwürfen durch das linke Establishment die Schuld bei sich selbst sucht, der handelt weibisch.


    Über jedes Stöckchen zu springen, dass einem von der Presse hingehalten wird, und panisch die eigenen Reihen zu spalten, wenn die nächste Sau von den Linksgrünen durchs Dorf gejagt wird, hat sich in den letzten Jahren nicht im Mindesten bewährt.

    Der Brandanschlag auf Chrupallas Auto eine Woche nach dem offenen Brief bestätigt dies zum hundertsten Male.


    Im metapolitischen Kampf geht es darum, dass der Gegner sich zurückzieht und die weiße Fahne schwenkt, nicht dass man selbst die Fahne raushängt, in der Hoffnung, der Gegner möge dies als Appell an ein vernünftiges Miteinander würdigen.


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    Das zweite 2015, was uns nun droht, demaskiert erneut in aller Deutlichkeit den autoaggressiv kollektivierten Todeswunsch des Establishments gegen Deutschland und Europa.


    Zuerst (bis etwa Ende der 80er), als es tatsächlich noch nicht so viele Kulturfremde in Deutschland gab, wurden die Warner und Mahner als Angstmacher und Verschwörungstheoretiker belächelt.


    Als es dann immer mehr wurden, kam die Lüge von der kulturellen Bereicherung und den Fachkräften.

    Nachdem nun alle Scheinargumente der Überfremdungsextremisten von der Realität immer offensichtlicher Lügen gestraft wurden - zuletzt in Folge von 2015 - wich man auf den reinen Appell an die Emotionen und eine Scheinmoral aus, denn wo der Kopf nicht mehr funktioniert, hilft nur noch Gefühlsduselei.


    Denn auch die vermeintliche Moral der Regierenden ist letztlich eine Lüge zur Bemäntelung des "weichen" Völkermordes an den indigenen Europäern, der lediglich durch die reine Machtgier der Herrschenden etwas gebremst wird. Der Staat und damit die Regierung zerstört durch nonselektive Massenzuwanderung die eigene Existenzgrundlage.


    Bei aller Kurzsichtigkeit und ideologischer Verblendung scheint dies noch ganz tief im Nebel auch der Regierung zu dämmern, denn warum hätte Merkel sonst den Türkei-Deal überhaupt aushandeln sollen? Nach ihrem moralischen Anspruch sollted es doch gar keine Obergrenze geben!

    Aus reiner Angst vor einem allzu argen Wählerschwund oder einer relevanten Masse aufgebrachter Bürger mit Fackeln und Mistgabeln wurden die "unschönen Bilder" von der deutschen an die türkische Grenze verlagert, um den Massenzustrom abzuschwächen. Diese Angst manifestiert sich auch darin, dass die Regierung vor dem Reichstag buchstäblich einen Graben zwischen sich und das Volk setzt.

  • Fakt ist einfach, Merkel und Co., von ganz Links bis CDU, alle wollen unser Volk vernichten.

    Richtig, und die ganzen Wortklaubereien und rhetorischen Tricks der linksextremen "Faktenfinder" können beim derzeitigen Ausmaß der Überfremdung nichtmal ansatzweise kaschieren, dass wir faktisch und mit mathematischer Sicherheit zur Minderheit im eigenen Kontinent werden. Dazu muss man nicht bis nach Frankfurt fahren.


    Ob die Überfremdung von Anfang an geplant war, spielt im Moment eine untergeordnete Rolle, spätestens als die Gastarbeiter bleiben durften, hat schon Kohl den christdemokratischen Konservatismus als Blendwerk entlarvt. Und der Migrationspakt zementiert nun das ideologische Konzept dahinter, gleich ob er im Nachhinein oder von Anfang an auf der Agenda stand.


    Eines ist klar: wenn der nächste Fellachensturm über Europa hereinbricht, dann wird das Ergebnis der Untergang der EU sein, was letztlich aber nur eine Beschleunigung einer ohnehin unausweichlichen Entwicklung ist. So wie Israel ohne Hitler vielleicht nicht möglich gewesen wäre, so wird Merkel - symbolisch für ein ganzes System - entweder als unfreiwillige Geburtshelferin einer nationalen Renaissance oder als Totengräberin Europas in die Geschichte eingehen.


    Im ersteren Falle hätte der Kulturmarxismus zumindest einen historischen Sinn als dialektische Kraft, die das Böse will und das Gute schafft. Zweifellos ist der Egalitarismus eine rein destruktive Energie, ein Angriff auf das eigene Immunsystem, und wir sind die Gegenkraft, die Antikörper.

  • Es ist einfach herrlich!

    Selbst wenn bei reichen Deutschen (tiefschwarze ländliche Gegend im Nordwesten) eingebrochen wird und die Täter vermutlich reisende Kulturfremde sind, merken die immer noch nicht, das ihre Anbetung ihrer Merkel irgendwann nach hinten losgeht!

    Es dauert natürlich auf dem Lande etwas, bis sich die Umvolkung langsam dort auch breit macht!

    Aber sie sind im hintersten Dorf angekommen!

    Denen kannst Du frontal auf dieFresse geben und die lachen immer noch!

  • Es ist einfach herrlich!

    Selbst wenn bei reichen Deutschen (tiefschwarze ländliche Gegend im Nordwesten) eingebrochen wird und die Täter vermutlich reisende Kulturfremde sind, merken die immer noch nicht, das ihre Anbetung ihrer Merkel irgendwann nach hinten losgeht!

    Es dauert natürlich auf dem Lande etwas, bis sich die Umvolkung langsam dort auch breit macht!

    Aber sie sind im hintersten Dorf angekommen!

    Denen kannst Du frontal auf dieFresse geben und die lachen immer noch!

    Wenn ein Volk von einer dicklichen, alten Provinztante mit dem Charisma eines Holzbesens, deren Markenkern sich auf die Vulva-Form ihrer Handgeste und heruntergezogene Mundwinkel beschränkt, regiert wird, dann muss auch mit dem Volk etwas schieflaufen.


    Es ist ein Zeichen der Dekadenz, dass es heute im Allgemeinen als positives Attribut angesehen wurd, bürgerlich zu sein oder "die Mitte" zu repräsentieren. Mittig sein heißt mittelmäßig zu sein, die träge Masse zwischen zwei Polen, die niemals die Richtung vorgibt, sondern Bewegung vermeidet.


    Das resultiert auch aus dem Ergebnis der Weltanschauungskämpfe des letzten Jahrhunderts, der große Krieg hat Europa große Kraft gekostet und das Bürgertum übersensibel und extrem misstrauisch gegen den kleinsten Anflug allzu großer Emotionen und Ideale gemacht.

  • Hahaha!

    Nur, ich liebe meinen Holzbesen! Der hat wenigstens noch Eier in den Hosen und kehrt mit meiner Hilfe den Dreck weg!

    Ein Holzbesen ist schön und funktionell! Das Merkel ist nichts!

    Anfangs hatte ich noch echte Sorge, dass, wenn Merkel mal weg ist, dann tatsächlich viele "Merkel muss weg!" - Wutbürger wieder in die Schafsherde zurückkehren, sobald irgendein CDU-Typ wieder mehr Schweineschnitzel für Kantinen fordert oder so.


    Diese Sorgen haben sich nun weitestgehend zerstreut. Die CDU hat sich komplett als gesellschaftspolitisch linke Partei entlarvt.

    Alle, die sich 2015 noch über Merkels Kurs beschwert haben, sind eingeknickt und nun sind sie diesen Irrweg so weit mitgegangen, dass es kein zurück mehr gibt, ohne das Gesicht zu verlieren. Man müsste dazu extrem schwerwiegende Fehler eingestehen. Zumal ein Umdenken auch drastische politische Schritte impliziert, für die CDU-Karrieristen ohnehin nicht die Eier in der Hose haben.


    Jede Epoche hat ihr Gesicht, und Merkels Gesicht passt halt auch zu dieser Zeit, was viel über die Zeit aussagt.

  • Wie jetzt im rechten Lager wieder auf Xavier Naidoo abgegangen wird!


    Unterm Strich geht es darum, dass ein "Farbiger" den Deutschen erklärt, dass sie verloren sind und keiner da ist, der sie rettet (er steht aber auf ihrer Seite).

    Dafür wird der jetzt gefeiert, wie die Linken in Amerika Barack Obama gefeiert und mit Preisen überhäuft haben, nur weil er schwarz war.

    Rechte Xenophilie ist noch cringiger als die rechte Nazikeule.


    Kurzer Reminder, dass Naidoo mit Brothers Keepers einer der ersten war, der öffentlich Rechte ins KZ schicken wollte, da gab es K. I. Z. noch gar nicht.


    Ich schaue mir auch Videos von Feroz Khan an und hab Pirincci gelesen, gar kein Thema. Aber nicht wegen ihres Mihigrus, sondern weil sie Probleme pointiert ansprechen. Da ist der Unterschied zur Xenophilie.


    Rechte Liberale benutzen rechte Fremdrassige hingegen, um ihre im civic nationalist Gewand daherkommende Multikulti-Agenda zu pushen.

  • Unser Nachbar, reicher älterer Herr mit großem Anwesen und politisch tiefschwarz muß sich täglich unseren dreckigen Giebel angucken!

    Ganz lieb fragte er an, ob wir demnächst den Giebel streichen können !

    Ich kann da ein fettes Hakenkreuz draufmalen, was hälst Du davon?

    Sein Gesicht in diesem Moment war genial!

  • Unser Nachbar, reicher älterer Herr mit großem Anwesen und politisch tiefschwarz muß sich täglich unseren dreckigen Giebel angucken!

    Ganz lieb fragte er an, ob wir demnächst den Giebel streichen können !

    Ich kann da ein fettes Hakenkreuz draufmalen, was hälst Du davon?

    Sein Gesicht in diesem Moment war genial!

    Sehr geil!


    Das sind die Leute, die im Supermarkt mit der Kassiererin diskutieren, ob sie 1,20€ falsch abgerechnet haben, und dann mit der schwarzen Kreditkarte zahlen.


    Solche verlassen sich auch voll auf den Staat, wenn Polizei und Staatsanwaltschaft mal nicht mehr funktionieren, dann sind das die Ersten, die entweder auf die Bahamas abhauen oder sich hinter den Reichsbürgerwehren verstecken.

  • Heute gönne ich mir, auf die weiteren Eskalationsstufen der Katastrophenkonvergenz!


    Mir persönlich ist es mehr oder weniger "egal" , 1. gehöre ich nicht zur Risikogruppe und 2. ist der Tod immer auch Erlösung - von Sorgen, Zweifeln und Ängsten.


    Für Deutschland und Europa ist es mir natürlich nicht egal, jeder sollte erst dann gehen müssen, wenn er nicht mehr das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben. Deswegen seid dankbar für jeden Tag.


    [hier Spruch über Klopapier und Nudeln einfügen]


    Damit wäre das Thema auch abgehakt.


  • Sehr geile Platte!


    Der Tod kann tatsächlich Erlösung sein, ist oft schwierig, jeden Tag zu genießen, aber wenn ich vielleicht meinem reichen Nachbar eine schöne Hauswand vor die Nase setzen kann und er eine dummes Merkelgesicht zieht, hab ich schon wieder Spaß!

  • Beitrag von Wehrwolf ()

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