„Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Wenn der Fahrgast statt der Fahrkarte das Messer zückt.

  • Wir Deutsche waren auch in der Vergangenheit oft führend in vielen Bereichen, besonders in der technologischen Entwicklung, leider werden viele Dinge und Errungenschaften in total falsche und verbrecherischen Bahnen gelenkt!

    Bsp.: So einen Migrantensturm in ein dichtbesiedeltes Land wie die BRD hätte viele andere Länder sofort ruiniert!

  • An Sachen wie Fridays for Future sieht man, dass das linksgrüne Milieu nach wie vor über ein hohes Mobilisierungspotential und eine ausgeprägte Zivilgesellschaft verfügt.

    Was allerdings daran liegt, dass sie strukturell im Vorteil sind, u.a. Dadurch, dass sie vom Finanzkapital gesponsert werden. Würde die Großindustrie morgen wieder auf Protektionismus setzen und das Prinzip des frei beweglichen Human Kapitals aufgeben, wären linke NGO's ganz schnell ausgetrocknet.


    Das Problem des linken Milieus ist es jedoch, dass sie einer falschen Ideologie anhängen, d.h., dass sie zwar über die Mittel verfügen, politischen Einfluss auszuüben, dass sie aber umso mehr Schaden generieren, je mehr Einfluss sie haben. Bisher konnten die linken Gesellschaftsexperimente noch einigermaßen von der Produktivität des Steuerzahlers abgefeuert werden, doch einmal bricht auch dieser Krug.

  • Der grüne Hype wird spätestens dann enden, wenn die Folgen der Klimapolitik sich spürbar auf die Brieftasche, den Arbeitsplatz und die Bewegungsfreiheit der Menschen auswirken. Grünenwähler sind allerdings im Schnitt eher wohlhabend, wodurch sie das besser verkraften können. Grünenwähler sind außerdem oft Vielflieger und Autofahrer. Für solche Leute ist die politische Korrektheit das, was früher der Sonntagsbesuch in der Kirche war, nachdem man samstags Frau und Kinder verprügelt hat. Und die Ökosteuern sind der Ablasshandel für ihre "Klimasünden".


    Xanten liefert das perfekte Beispiel. Der Besuch dieser Stadt ist wie eine Zeitreise, da sie ziemlich genau das abbildet, was in den 90er Jahren in Deutschland sowohl vom politischen Klima her als auch von der Bevölkerungszusammensetzung noch in vielen Städten die Norm war:

    Der Multikulturalismus ist zwar vertreten, aber nur ein geringer Zahl, was durch den Mietspiegel gewährleistet wird. Im Sportverein sind ein oder zwei Kulturfremde, die sich integrieren (was allerdings fatal ist, da die Deutschen sich mit ihnen anfreunden und dann nur aufgrund dieses EINEN ausländischen Kumpels "gegen Fremdenfeindlichkeit" eingestellt sind). Die anderen Kulturfremden treffen sich am Bahnhof in der Shisha-Bar und verhalten sich unauffällig. Das sind dann auch nicht dreißig oder vierzig Leute, sondern vielleicht zehn.

    Man sieht mal einen deutschen Mann mit einer schwarzen Frau, aber auch viele deutsche Kinder.


    Überhaupt erkennt man schon an der Sauberkeit der Straßen, wie hoch der Ausländeranteil einer Stadt ist.

    Die Wahlergebnisse zeigen eine 50/50 - Aufteilung von konservativ-rechten und sozialdemokratisch-grünen Wählern, mit leichtem Vorsprung des bürgerlich-rechten Lagers. Dennoch macht sich das linksgrüne Milieu lauter bemerkbar - hier ein ungepflegter Zottel im Biergarten, der sich über Höcke lustig macht. Dort ein Reihenhaus mit fünf Säcken aufgekehrtem Laub vor der Garage, in dessen Küchenfenster ein Schild angebracht ist, das "Vielfalt" propagiert.


    Das Mieseste an den linksgrünen Heuchlern ist es, dass sie sich selbst in einem deutsch dominierten Umfeld einrichten, während sie der Plebs die Folgen ihrer Ideologie zumuten wollen.

    Es gibt eben zwei Varianten: einmal die ethnisch weitgehend homogenen Gegenden, in denen man sich bewusst ist, dass die Refugien kleiner werden und einen Verfall des eigenen Lebensbereichs präventiv verhindern will, Und zum anderen die ethnisch weitgehend homogenen Gegenden, wo man das eigene Idyll dazu benutzt, um sich selbst etwas vorzumachen, nach dem Motto: Multikulti funktioniert doch. In den besseren Gegenden von NRW ist eher letzteres der Fall.

  • Hahaha!


    Echt, das ist Xanten?

    Wie geil!

    Ich kenn Xanten nicht, muß gleich mal gucken, wo das liegt. In NRW, glaub ich!

    Sind ja nur 22000 Einwohner, hab gerade geguckt, da kannste auch nach Cloppenburg, sehr viele Rußlanddeutsche und gute AFD-Ergebnisse und relativ wenige Musels.

    Ja, solche Städte und Dörfer gibt es noch, wo sich der Migrationswahnsinn noch nicht so ausgebreitet hat.

    Das kommt auch so hin mit den 90iger Jahren, wenn man jedenfalls die Zustände im Ruhrgebiet oder anderen westdeutschen Städten heutzutage kennt.

    Ich fand das ja schon in den 80 igern abartig.

    Ich kann mich echt nicht an dieses seltsame Stadtbild gewöhnen, wo der europäische Menschenschlag eine Seltenheit geworden ist und das ist gut so.

    Die extremsten Beispiele gibt es aber auf dem Land, im Emsland bspw. und dann ab nach Duisburg.

    Diese bekackten Bonzen auf dem Land mit ihrer CDU wissen gar nicht, was sie mit ihrem Wahlverhalten unserem Land antun.

    Denen muß man diese Bereicherer vor die Tür setzen, dann gibt es qualmende Fäkalnachrichten vor der Haustür.

    Dann rate ich zu einem Besuch von Ahlhorn,liegt zwischen Cloppenburg und Oldenburg, dort kann man hautnah erleben, wie auf dem Lande der Bevölkerungsaustasch aussieht, und einige Kilometer weiter, in der nächsten Ortschaft sind die deutschen Bonzen wieder unter sich, ekelhaft.

  • Diese bekackten Bonzen auf dem Land mit ihrer CDU wissen gar nicht, was sie mit ihrem Wahlverhalten unserem Land antun.

    Manche Wähler halten die CDU immer noch für eine konservative Partei.

    Dabei sollte allerspätestens nach 2015 eigentlich jeder kapiert haben, dass zwischen Grün, Schwarz und Rot kein Unterschied besteht.


    Das letzte Mal, als ich dachte, die CDU wäre eine rechte Partei, da war Stoiber gerade Kanzlerkandidat und wurde von den Stimmen der passdeutschen türkischen Wähler knapp ausgestochen. Damals war ich noch schockiert, als ich erfahren habe, dass Stoiber und Claudia Roth sich privat duzen.


    Wenigstens sind wir mittlerweile so weit, dass eine wachsende Zahl der Wähler sich nicht mehr von ein paar rechten Sprüchen seitens der CDU/CSU hinters Licht führen lässt - das hat gut dreißig Jahre lang bis zu Merkels "Multikulti ist gescheitert" immer wieder funktioniert. Im Westen gibt's aber noch genug Trottel anscheinend.

  • CDU rechte Partei??

    So was könnte man zu keiner Zeit nur annähernd denken, auch vor 30 oder 40 Jahren nicht!

    Moderat rechts konnte man früher schon annehmen, rechtsradikal sicher nicht.


    Dass Multikulti gescheitert ist, ist ja z. B. eine zentrale "rechte" Position. Kohl wollte Anfang der 80er die Ausländerzahl halbieren, auch eine rechte Forderung. Leitkultur - heute eine Forderung der Neuen Rechten, früher christdemokratische Standard-Floskel.


    Dass das von Seiten der CDU/CSU zu keinem Zeitpunkt ernst gemeint war, steht auf einem anderen Blatt und genau das haben viele Wähler jahrzehntelang nicht begriffen.

    Wenn ich wie Merkel Multikulti für gescheitert erkläre, aber keine Konsequenzen daraus folgen, dann ist das nichts weiter als Volksverarschung. Mindestens die Grenzen hätte man sichern müssen, von einer Rückführung war sowieso nicht auszugehen.


    Und jetzt der geistegestörte Vollidiot in Halle, der Fall deckt wieder schön die Doppelstandards der Politik auf. Wie herabsetzend wurden damals die Opfer vom Breitscheidplatz von der Bundesregierung behandelt! Und wie wurde Limburg wieder heruntergespielt. Hätte in Limburg ein Neonazi am Steuer gesessen, dann gäbe es Sondersendungen bis Heiligabend.


    Der psychisch kranke vermutliche Einzeltäter von Halle wird mal wieder instrumentalisiert, um einen Geberalverdacht gegen alle Patrioten zu konstruieren, also genau das, was dieselben bei muslimischen Mördern verhindern wollen.

    Ich bin ja ohnehin der Meinung, dass psychische Probleme keine Entschuldigung für Straftaten sind, weil man sich eine "Krankheit" von außen einfängt, eine schwere Straftat jedoch eine willentliche Entscheidung darstellt. Für die Linksliberalen allerdings sind Straftäter in der Regel "Opfer" der Gesellschaft und von "Krankheiten" - außer wenn es sich um Deutsche handelt.


    Das Wichtigste im Zusammenhang mit Halle ist allerdings folgendes: Die Bundesregierung hat mit der Grenzöffnung seit 2015 bewusst sog. VERWERFUNGEN in Kauf genommen und verursacht. Wenn die Politik die Gesellschaft destabilisiert, dann ist ein Ansteigen von Gewalttäter auf allen Seiten die logische Folge. Ein Bundeskanzler kann bspw. auch nicht einen Mindestlohn von 3,50 Euro festlegen und sich dann hinterher über soziale Unruhen wundern und den Linken die Schuld dafür geben.

  • Die CDU stand schon immer für Volksverarschung im großen Stil, da war gar nichts rechts!

    Sie haben den Amerikanern von Anfang an den Arsch geküßt, die sogenannten patriotischen Zuckungen,wie bspw. das Thema der Ostgebiete nach dem Krieg oder der Gastarbeiter war eine heuchlerische großkapitalistische Volksverdummung!

    Da waren alte SPD'ler, wie Kurt Schumacher, eher etwas national eingestellt!


    Und der Idiot von Halle!

    Echt, nicht zu fassen!

    Das ist durch nichts zu entschuldigen!Dieses unbeschreibliche Verbrechen an unserem Volk durch diese wahnsinnige Migrationspolitik läßt natürlich psychisch Gestörte, wie der Täter in Halle, eher zu solchen Taten hinreißen!

    Es ist nämlich genau andersherum! Der AFD wird jetzt eine Mitschuld an der Tat gegeben!

    Geistige Brandstiftung bla bla bla usw.!

    Dieser von langer Hand geplante Bevölkerungsaustausch läßt es erst zu solchen Taten kommen!

  • Die CDU stand schon immer für Volksverarschung im großen Stil, da war gar nichts rechts!

    Sie haben den Amerikanern von Anfang an den Arsch geküßt, die sogenannten patriotischen Zuckungen,wie bspw. das Thema der Ostgebiete nach dem Krieg oder der Gastarbeiter war eine heuchlerische großkapitalistische Volksverdummung!

    Da waren alte SPD'ler, wie Kurt Schumacher, eher etwas national eingestellt!

    Wenn man es so sieht, dann waren alle Parteien von Anfang an ein Kartell mit dem Ziel "Vereinigte Staaten von Europa" als Vorstufe zu einer Neuen Weltordnung, die das Volk wahlweise von links oder von rechts betrogen haben. Wie damals bei Busch und seinem "Gegner" Kerry, die beide Mitglied von Skull & Bones waren.



    Die "linken" Sozen haben die Agenda 2010 durchgepeitscht und die "Konservativen" haben Homoehe, Anti-Atomkraft und open borders verwirklicht.

    Echt, nicht zu fassen!

    Das ist durch nichts zu entschuldigen!Dieses unbeschreibliche Verbrechen an unserem Volk durch diese wahnsinnige Migrationspolitik läßt natürlich psychisch Gestörte, wie der Täter in Halle, eher zu solchen Taten hinreißen!

    Es ist nämlich genau andersherum! Der AFD wird jetzt eine Mitschuld an der Tat gegeben!

    Geistige Brandstiftung bla bla bla usw.!

    Dieser von langer Hand geplante Bevölkerungsaustausch läßt es erst zu solchen Taten kommen!

    Der Trottel hat sich sogar in den eigenen Autoreifen geschossen. Und die Frau, die schätzungsweise 110kg gewogen hat, hat er direkt neben seinem Auto erschossen, so dass die Fahrertür blockiert war. Der wollte noch einen deutschen Passanten erschießen, aber seine Waffe klemmt. Für mich hat das eher den Charakter eines Amoklaufs.


    Am Anfang hört es sich an, als ob eine Frau mit im Auto sitzt, was nicht der Fall ist. Ein so krasser Unterschied in der Stimmlage lässt tatsächlich so etwas wie Schizophrenie vermuten.

  • Hast Du da ein Video von gesehen?

    Der wollte doch vorher in eine Synagoge eindringen, was nicht geklappt haben soll und dann ist das mit der Frau passiert?

    Ich habe nur die Infos aus den Nachrichten!

  • Beitrag von Wehrwolf ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
  • Solche Leute sind bei mir komplett unten durch, die nach all den Attentaten von Scheinasylanten bei einem vermeintlich "rechten" Attentat mit 2 Toten einknicken und das Abstammungsprinzip aufgeben.


    Auch das ganze Gelabere in den Medien ist vollkommen an der Wirklichkeit vorbei, nach dem Motto "man darf nichts gegen Überfremdung sagen, weil das motiviert sonst Attentäter". Attentäter sind generell schon vor der Tat in irgendeiner Weise von der Gesellschaft isoliert, sie suchen sich keine Bestätigung von der "Gesellschaft".


    Ansonsten darf nach einem islamistischen Attentat auch keiner mehr ein Wort von Allah reden, dann wären wir zumindest alle gleichgestellt!

  • Solche Leute sind bei mir komplett unten durch, die nach all den Attentaten von Scheinasylanten bei einem vermeintlich "rechten" Attentat mit 2 Toten einknicken und das Abstammungsprinzip aufgeben.


    Auch das ganze Gelabere in den Medien ist vollkommen an der Wirklichkeit vorbei, nach dem Motto "man darf nichts gegen Überfremdung sagen, weil das motiviert sonst Attentäter". Attentäter sind generell schon vor der Tat in irgendeiner Weise von der Gesellschaft isoliert, sie suchen sich keine Bestätigung von der "Gesellschaft".


    Ansonsten darf nach einem islamistischen Attentat auch keiner mehr ein Wort von Allah reden, dann wären wir zumindest alle gleichgestellt!

    Das muß nicht unbedingt sein, daß so ein Attentäter von der Gesellschaft isoliert lebte,

    vielleicht hatte der sogar in irgendwelchen Vereinen mitgemacht und seine dunkle Seite kam irgendwann durch und hat die Oberhand übernommen.

    Ich sag mal so:

    In Gesellschaften und Staaten, die auf kulturfremde Einwanderung verzichten und sich um die eigenen Leute kümmern, kommen solche Attentate seltener bis gar nicht vor.

    Ich hab jedenfalls von solchen kranken Attentaten in Litauen; Estland Polen oder Ungarn noch nicht gehört.

  • Das muß nicht unbedingt sein, daß so ein Attentäter von der Gesellschaft isoliert lebte,

    vielleicht hatte der sogar in irgendwelchen Vereinen mitgemacht und seine dunkle Seite kam irgendwann durch und hat die Oberhand übernommen.

    Ich sag mal so:

    In Gesellschaften und Staaten, die auf kulturfremde Einwanderung verzichten und sich um die eigenen Leute kümmern, kommen solche Attentate seltener bis gar nicht vor.

    Ich hab jedenfalls von solchen kranken Attentaten in Litauen; Estland Polen oder Ungarn noch nicht gehört.

    Da hast Du absolut Recht!

    Ich meinte dieses schwachsinnige linke Narrativ, dass es rechten Terror fördern würde, wenn rechte Positionen gesellschaftsfähig werden.

    Das Gegenteil ist der Fall - je mehr politische Unterdrückung besteht und je aussichtsloser es erscheint, etwas politisch verändern zu können, desto eher gedeiht Terrorismus als "letzte Option".

    Ein Amokläufer oder Terrorist lehnt die Gesellschaft/das System ja grundsätzlich ab.

  • Diese elenden Multikultibefürworter!

    Zum kotzen!Die haben soviel Menschenleben auf dem Gewissen!

    Die entwurzelten heimatlosen Fremden hier im Land läßt viele ausrasten und auch Der eine oder andere Deutsche rastet auch aus und dazwischen der knierutschende Deutsche ohne Arsch in der Hose, der das so mit sich machen läßt!

    Ohne Heimat wird ein Lebewesen krank und läßt es erst zu so abscheulichen Taten kommen

  • Diese elenden Multikultibefürworter!

    Zum kotzen!Die haben soviel Menschenleben auf dem Gewissen!

    Die entwurzelten heimatlosen Fremden hier im Land läßt viele ausrasten und auch Der eine oder andere Deutsche rastet auch aus und dazwischen der knierutschende Deutsche ohne Arsch in der Hose, der das so mit sich machen läßt!

    Ohne Heimat wird ein Lebewesen krank und läßt es erst zu so abscheulichen Taten kommen


    Das (soziale) Klima in entwurzelten Gesellschaften macht aggressiv, sehr richtig! Eine passende Analogie aus dem Tierreich sind die Killerbienen:


    "Es sollte ein harmloses Experiment werden – die Kreuzung der friedfertigen europäischen mit der angriffslustigen afrikanischen Honigbiene. Ziel war es, für das tropische Klima in Brasilien eine geeignete Honigbiene zu züchten und die Honigproduktion zu steigern. Das Experiment geriet jedoch außer Kontrolle als die afrikanisierten Bienenvölker in den tropischen Regenwald flohen. (...)


    Der Unterschied gegenüber anderen Bienenrassen liegt darin, dass bei einer Bedrohung nicht nur die Wächterbienen des Volkes angreifen, sondern im Falle der Killerbiene gleich das ganze Volk.

    Sie stechen bereits bei geringster Provokation zu und verfolgen ihre Opfer hartnäckig über große Distanzen."


    Die unvermittelten Angriffe auf deutsche Zufallsopfer durch Bahnsteigschubser, Kopftreter und Messerstecher sind Teil eines molekularen Bürgerkriegs. Sie dienen der Absteckung von Territorium.

    Verschärfend kommt hinzu, dass die Empathie gegenüber fremden Ethnien in der Regel geringer ist, als gegenüber Mitgliedern der eigenen Ethnie.

  • Von Killerbienen sind wir Deutsche so weit entfernt, wie Bata Illic mal im Vorprogramm von Sodom auftritt!

    Haha!