„Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Wenn der Fahrgast statt der Fahrkarte das Messer zückt.

  • Epstein hat gute 24.000 Tage ein angenehmes Leben geführt, auf Kosten von Menschen, deren Leben gerade erst begonnen hat. Jetzt ist er für die Ewigkeit im Sumpf seiner Seele gefangen, war das ein guter Deal? 🤔 Ich denke nicht.

  • An solchen Sachen wie dem Epstein Mord sieht man auch, dass diese entarteten Eliten verdammt mächtig sind. Dennoch nicht mächtig genug, um einfach offen zu ihren Taten zu stehen.

    Man tötet Epstein und erfindet dreiste Geschichten, aber man erfindet sie. Eine allmächtige Macht bräuchte keine Lügen und Ausreden.

  • In anderen europäischen Ländern verstehen Sozialdemokraten eher, wo im Volk der Schuh drückt.

    Hoffentlich ruinieren Pöbel Ralle und seine neue Bläserin Gesine ihre Partei nun vollständig

    Die britischen Sozialdemokraten sind ja durch das dortige Informationsfreiheitsgesetz aufgeflogen. Tony Blairs Berater hat es offiziell bestätigt: die europäischen Sozialdemokraten wollen durch Überfremdung einen neuen Einheitsmenschen schaffen, der so weit vermischt ist, dass weder Rasse noch Herkunft oder Sprache noch unterschieden werden können.

    Das ist deren Vorstellung von einer gerechten, diskriminierungsfreien Welt (als ob es in rassisch durchmischen Gesellschaften wie in Brasilien oder Indien nicht gerade den übelsten sittlichen Verfall gäbe!).


    Die dänischen Sozialdemokraten sind insoweit eine Ausnahme, wobei man hier extrem misstrauisch sein sollte, da es sich womöglich um nichts anderes als Wahlkampftaktik handelt, um leere Versprechungen, von denen am Ende nicht viel übrigbleibt - wir kennen das von der CDU/CSU und auch einigen Äußerungen älterer Sozialdemokraten.


    Zum Glück würde den deutschen Sozis sowieso keiner soetwas abkaufen, der CDU mittlerweile auch nicht mehr, da die sog. Werteunion längst ihre Eierlosigkeit bzw. fehlenden Thymos demonstriert hat.


  • Einfach klasse Rede

    Ja, den fand ich auch erst gut, wegen Vikingjugendbesuch usw.


    Hat sich aber im Interview mit Jung&Naiv selbst von der moderaten IB distanziert und redet von Leitkultur und "Integration" (CDU-Quark der 90er).


    Finde ihn immer noch nicht schlecht, aber der mindestens andeutungsweise Opportunismus im Zuge des parlamentarischen Einflussgewinns hinterlässt mindestens einen bitteren Nachgeschmack. Man sollte immer die Wandlung der Grünen im Hinterkopf behalten.

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