„Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Wenn der Fahrgast statt der Fahrkarte das Messer zückt.

  • Man darf die Natur nicht unterschätzen. So wie die Weißen als Kulturdrohnen im Leben der Völker geschichtsrächtig sind, so muss auch der Satan ein auserwähltes Volk haben, und ohne die Bipolarität, ohne den Dualismus der Rassen, gäbe es keine Geschichte.


    Bei all dieser kulturrelativistisch anmutenden Nostalgie darf man allerdings nicht vergessen, auf welcher Seite man steht. Denn ohne Kampf keine Geschichte


  • Werwolf, was hast Du denn am 11.9.2001 gemacht?

    Ich saß damals mit einem Freund zusammen und haben ne Kiste Bier platt gemacht, als die Meldung kam und irgendwie freute man sich, daß dieses beschissene Amerika einen auf den Sack gekriegt hat, war so der erste Gedanke, ohne zu bedenken, wie viele Unschuldig leiden mußten!

  • Die alten Linken hatten meistens noch eine halbwegs vernünftige Einstellung bezüglich Heimat usw.!

    Ich muß deshalb immer an meinen KPD-Opa denken, war schon interessant, sich mit ihm zu unterhalten und noch interessanter war der andere NSDAP-Opa!

    Und nochmals interessanter war es, wenn die Zwei mal zusammentrafen!

    Und was Solingen angeht:

    Was vor dem Brandanschlag vorgefallen ist, die Täter sollen angeblich lange Zeit Megastress mit der Familie gehabt haben, und niemand hat denen von staatlicher Seite geholfen!

    Aber was da so war, wer weiß das schon!

  • Das war eigentlich jahrtausendelanger Konsens, ist ja auch natürlich!


    Schon die antiken Griechen haben Ausländern kein Wahlrecht gegeben.


    Genetischer Altruismus ist eine natürliche Veranlagung des Menschen. Das heißt, dass jeder gesunde Mensch ihm genetisch nahestehenden Menschen gegenüber Fremdstämmigen bevorzugt.


    Die Kommunisten hatten erkannt, dass sie die Arbeiterklasse nicht für sich gewinnen konnten, weil die Arbeiter zu sehr an ihr Vaterland und an die Religion gebunden waren. Deshalb entstand der Kulturmarxismus - das revolutionäre Subjekt sollte jetzt nicht mehr die Arbeiterklasse sein, sondern Ausländer und andere Minderheiten. Außerdem sollten Volk, Familie und Religion zersetzt werden, eben weil sie die Arbeiter davon abhielten, die internationale Diktatur des Proletariats einzuführen.

  • Werwolf, was hast Du denn am 11.9.2001 gemacht?

    Ich saß damals mit einem Freund zusammen und haben ne Kiste Bier platt gemacht, als die Meldung kam und irgendwie freute man sich, daß dieses beschissene Amerika einen auf den Sack gekriegt hat, war so der erste Gedanke, ohne zu bedenken, wie viele Unschuldig leiden mußten!

    Ich weiß es nicht mehr. Aber schon ironisch, wie die wegen zwei Türmen rumgeheult haben, obwohl die vorher jahrhundertelang Kriege geführt haben, ohne je feindliche Truppen auf eigenem Boden zu haben.


    Die Folgen waren jedenfalls weitreichend, der "Patriot Act" war eine davon. Sehr interessant ist auch der Hintergrund von Pearl Harbor, damals haben sehr intelligente Menschen sich genau überlegt, wie man die kriegsmüde amerikanische Bevölkerung auf den Krieg einstimmen könnte und wie man die Japaner in eine Falle locken kann. Die eigenen Soldaten wurden für diesen Zweck ans Messer geliefert!

  • Die Ironie des Ganzen ist, dass die Kulturmarxisten und die Juden als Erste dran glauben würden in einem Kalifat Europa. Den Zionisten ist eine Remigrationswelle nach Israel möglicherweise auch ganz recht.


    Am Ende würden natürlich alle Ungläubigen dran glauben und der wissenschaftlich-technische Fortschritt ebenfalls (der einzige reale Fortschritt, jedoch nicht zwangsläufig unendlich).


    Oder der Liberalismus ist am Ende stärker und der Islam wird "moderat". Unwahrscheinlich, aber möglich. Irgendwann befällt die Dekadenz jede Kultur. Immerhin will in Australien ein Imam bereits eine LGBT-Moschee gründen (lesvian gay bi). Und die Geburtenrate westlich lebender Nichteuropäer ist ebenfalls rückläufig. Dann hätten wir in 200 Jahren den selben Scheiß wie heute, nur dass die Frauen Oberlippenbärte kriegen und keine blonden Haare mehr haben.

  • Fazit: In Relation zu den vielen Opfern, die die Angriffskrieg der VSA gefordert haben, sind die Twin Towers ein "Scherz". In Relation zur weltgeschichtlichen Wirkung, war 9/11 ein Meilenstein. Und das nicht aus Zufall.


    Es soll eine Stelle im Koran geben, wo es sinngemäß heißt "Wer einen Menschen ermordet, ermordet die ganze Menschheit". In diesem Sinne ist kein einziges Verbrechen ein "Witz", egal in welche Relation man es setzt. Die selektive Wahrnehmung ist in jedem Fall bemerkenswert. Bemerkenswert ist auch, dass kein einziger der durchaus zahlreichen hebräischen Angestellten zum Zeitpunkt des Anschlags im WTC gewesen sein soll (ich habe das nicht überprüft).


    Ich glaube (!) schon, dass das irgendwas mit der Geschichte der ägyptischen Pyramiden zu tun haben könnte, so wie die Entstehung des IS definitiv etwas mit den Folgen von 9/11 zu tun hat. Überhaupt haben die Amerikaner bzw. deren Regierung die islamischen Völker wie einen Pingball vor sich hergetrieben, andererseits scheint es so, als ob sie total die Kontrolle verloren hätten. Ob dies so ist, vermag ich nicht zu beurteilen.




  • Zum Thema Framing außerhalb der Rhetorik:


    Vs


    Das Ironische daran ist, dass nicht nur beide Künstler Amerikaner sind, sondern dass auch jeweils mutmaßlich amerikanische Geheimdienste oder - Mächte dahinterstecken.

  • Zuerst wirst du von den Amis zerfickt und dann liefern sie noch den Soundtrack dazu ^^


    Die Amis sind die Römer der Postmoderne und doch schon fast tot. Ihre Krankheit liegt wie im gesamten Westen in der Infizierung durch den Kulturmarxismus. Zuerst verdarb die Frankfurter Schule die Intelligenz, dann verdarb die Intelligenz die Gesellschaft.

  • Kann ich so bestätigen ,was Du über die Kommunisten schreibst, ich hatte ja einen alten KPD-Kämpfer als Opa, und der war so!

    Da gab es schonmal gemecker über meine langen Haare ,bei den Gastarbeitern war er sich nicht schlüssig, in der Familie wollte er sie jedenfalls nicht!

    Dem Schönhuber hat er als alter Mann noch gerne zugehört und seine Liebe zur UDSSR und DDR war schon fast einzigartig, ich fand das alles ganz gut, besonders seine Abneigung gegenüber dem Großkapital und der USA!


    Natürlich ist es normal, daß man Seinesgleichen bevorzugt, der natürliche Schutzmechanismus gegenüber Fremden ist größtenteils unserem Volk ausgetrieben worden!

    Das hat Jürgen Gansel in der aktuellen Deutschen Stimme genial in einem Bericht dargelegt!


    Tödliche Nähe durch Verlust der Selbstschutzfunktionen. Jürgen Gansel Seite 19

  • Söder der alte Cuck hat heute gegen die AfD geschossen. Wenn man sich DAS anschaut, dann weiß man, was ein Cuckservativer ist:



    Der linksgrüne Gutmensch freut sich und lacht, während Musels das Weihnachtsfest mit ihrem Singsang verhöhnen.

    Der Cuckservative steht mit den Händen in den Taschen daneben und guckt missbilligend. ^^


    Das ist, als wenn man im Ramadan in eine Moschee geht und Oh Tannenbaum singt.

  • Hahahaha!

    Der war gut. Was war das denn??


    Der Söder ist eine so unglaubliche ekelhafte Gestalt, aber das bestätigt immer das was ich sage!

    Diese CDU oder CSU ist die Speerspitze der Widerlichkeit!


    Der hat bestimmt beim dem Gejaule eine Erektion bekommen und gleichzeitig hat sich sein Darm flüssig entleert

  • Keine Ahnung was das war, wahrscheinlich hat sich irgendein rot-schwarz-grüner Stadtrat gedacht, dass es eine gute Idee ist, den Leuten jetzt auch noch auf dem Christkindlmarkt mit dem penetranten Muselgejaule auf den Sack zu gehen.


    Jetzt rollt die Rezession an, in Verbindung mit den jährlichen Milliardenkosten für illegale Sozialtouristen eine hochexplosive Mischung.


    Dann folgt die Katharsis, die Reinigung vom kulturmarxistischen Fiebervirus. Das wird unangenehm und die meisten von uns irgendwie betreffen, aber es ist notwendig, wenn ein System so tief ideologisch korrumpiert ist, dass es nicht mehr reformierbar ist.


    Wir können uns dann bei den Antifaschisten dafür bedanken, dass wir das alle ausbaden müssen. Das ist aber eben auch das demokratische Quantitätsprinzip, in dem die Masse der Dummen über die Minderheit der Klugen das Diktat führt, im Hintergrund gelenkt von einer Gruppe gieriger Plutokraten.


    Die Leute wachen immer erst dann auf, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist und der Wohlstand versiegt.

    Nach dem Zusammenbruch des Ostblock fehlte dem Westen die Konkurrenz, denn Konkurrenz belebt das Geschäft. Die soziale Marktwirtschaft war zweifelsohne eine gigantische Erfolgsgeschichte und eine Lehre aus der marxistischen Terrorherrschaft einerseits, und der wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte Großdeutschlands andererseits. Dies würde mit dem Ende der Sovietunion jedoch sukzessive wieder abgebaut, da man ja nun die Monopolstellung auf dem Kontinent hatte, was nie vorteilhaft für den "Verbraucher" ist.


    Der Weg aus dem Chaos wird über das aristokratische Leistungsprinzip und die Besinnung auf die Biopolitik führen.

  • Gäbe es hier im Land wenigstens eine richtige Demokratie, und auch die dazugehörenden Volksentscheide, sähe es hier anders aus!

    Einige alles entscheidende Gesetze, welche die Zukunft unseres Volkes angeht, würden jetzt so nicht greifen können, wie Euro, Massenzuwanderung usw.!

    Hier werden eben seit Jahrzehnten Gesetze beschlossen, die einem Volksentscheid nicht stand halten könnten!

    Die Masse ist eigentlich gar nicht so dumm, aber der Gegner unseres Volkes arbeitet so unglaublich geschickt, daß sich die Geisteskrankheit immer durchsetzt!