„Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Wenn der Fahrgast statt der Fahrkarte das Messer zückt.

  • Schon Wagner beschrieb das deutsch-europide Phänomen, dass wir uns unserer xenophoben Abneigung gegen fremde Invasoren entledigen möchten, weil wir "es für verpönt und unsittlich zu halten glauben müssen, unsere natürliche (instinktmäßige) Abneigung gegen [artfremde VÖLKER] öffentlich kundzugeben."


    "Gewaltsame Sympathie" (für Fremde) ist auch ein sehr schönes Stichwort. Man sieht, die xenophile Manie ist nicht neu, heute lediglich auf die Spitze getrieben. Xenophile Naivität im Umgang mit Invasoren hat eine gewisse Tradition. Und Naivität kann genauso tödlich sein wie Hass, Liebe, oder jeder sonstige Affekt.

  • Das sind schon 3 Helden, einen älteren Mann von hinten umhauen.

    Pack; Feiglinge; Abschaum!!!!!!!!!

    Interessant, daß sich dieser Vorfall auch in der BRD-Presse breitgemacht hat, bzw. es wurde relativ unvoreingenommen berichtet. Die AFD kommt so langsam im BRD-System an.

    Nur ändern wird sich nichts, wenn die AFD die absolute Mehrheit hätte, gäbe es hier schon sehr viele postive Akzente, die es hier wieder lebenswert machen.

    Nur der Karren sitzt viel zu tief im Dreck, die Polen oder Ungarn bspw. lassen solche Experimente erst gar nicht zu und das ist schön.

    Dieser Poggenburg hat jetzt eine neue Partei gegründet.

    Das ist wieder typisch für unsere nationalen deutschen Mitbürger.

    Kennt man noch von der Zeit von DVU/NPD/REP/FAP/NF usw.

    So wird das nichts

  • Man muss sich schon fragen, was am Begriff Volksgemeinschaft falsch ist. Weder das Konzept 'Volk' noch das Konzept 'Gemeinschaft' beinhaltet irgendetwas Verkehrtes, wer diese Konzepte ablehnt, kann unmöglich Patriot sein.


    Es ging mal in die richtige Richtung, als selbst ein Lucke den Begriff 'entartet' nutzte und eine Petry den Begriff 'völkisch' wieder positiv besetzen wollte.


    Wer die Begriffe beherrscht, beherrscht das Denken. Wer sich dem Sprachdiktat des Gegners beugt, hat schon verloren. Das ist geistige Selbstkastration.


    Man darf nicht vergessen, dass Poggenburg den größten Wahlerfolg in der bisherigen Geschichte der Partei eingefahren hat.


    Aber so ist das in der parlamentarischen BRD-Demokratie, einstigen Parteifreunden wird in den Rücken gefallen oder die Leute fallen sich selbst in den Rücken wie Petry.


    Man hat es ja schon bei den Grünen gesehen, wie aus einer Öko-Pazifistenpartei eine Kriegspartei voller Snobs wurde, die heuchlerisch ihr Auto drei Ecken weiter parken, um dann demonstrativ mit dem Fahrrad zu fahren. In dem Punkt hat die olle Dittfurth vollkommen Recht, dass die Partei ihre Ideale verraten hat.


    Da ich ohnehin der Überzeugung bin, dass keine Partei mehr den Niedergang der BRD aufhalten kann, und dass das vermutlich auch besser so ist, tangiert mich dieses Hin und Her allerdings kaum. Ohne die BRD und ohne die EU kann sich Deutschland und Europa wieder regenerieren.


    Wenn es ernst wird, dann sieben sich die Untauglichen von den Tauglichen ganz von alleine aus.

  • Von Volksgemeinschaft sind wir so weit weg, das ist nicht mehr meßbar!

    Wenn Gleichgesinnte heutzutage zusammenhalten oder die Partnerin zu einem hält, dann hat man schon eine ganz kleine Volksgemeinschaft und die muß man pflegen!

    Lucke/Petry/Seehofer oder wie sie alle heißen, haben alle schon mal vernünftige Sätze gesprochen, was zählt ist Wort halten und unser Land zum Positiven verändern! Alles nur Worthülsen bzw. Wortmüll!

    Selbst Schröder forderte , daß kriminelle Ausländer unser Land zu verlassen haben!

    Die olle Pissfurth, jau, die gibt es auch noch, aber das stimmt, was sie mal sagte!

    Wie ich schon oft schrieb, die extremen Linken, sind wenigstens ehrlicher als der bürgerliche Menschenmüll

  • Vielleicht war die Volksgemeinschaft schon immer bloße Utopie, ähnlich wie die verklärte Sicht auf den "edlen Wilden".


    Wenn keine Fremdvölker da sind, schlachten sich homogene Völker ja auch gerne mal untereinander ab, siehe 30jähriger Krieg, oder aber auch die Kriege der Indianerstämme, die Kämpfe unter den Schwarzen etc.


    Am ehesten verwirklicht war die Volksgemeinschaft womöglich im NS, aber auch hier noch weit entfernt vom Ideal. Das sah man ja daran, wie die Ostvertriebenen zunächst behandelt wurden. Oder wie mit altgedienten Parteikameraden umgegangen wurde, siehe SA. Als Hitler zu Himmler und Speer sagte "meine zwei Gleichwertigen", hatte Speer danach die Befürchtung, dass Himmler ihn als vermeintlichen Konkurrenten ermorden wolle. Und beide haben ihren Führer am Ende verraten.


    Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf und die Sehnsucht nach Gemeinschaft womöglich nur ein Traum, dem man mal mehr und mal weniger nahe kommt, ihn aber nie ganz erreicht.


    Nichtsdestotrotz ist Volk gleichzeitig immer Schicksalsgemeinschaft, ob es einem gefällt oder nicht.


    UND: wenn schon eine Volksgemeinschaft so schwierig zusammenzuhalten ist, dann eine "Weltgemeinschaft" doch erst Recht!


    Sich auf einen radikalen Individualismus zurückzuziehen, erscheint am naheliegendsten, ist aber auf Dauer nicht gewinnbringend, da wenn jeder nur an sich denkt, am Ende keinem geholfen ist.

  • Gute Nachricht: Pegida gründet keine eigene Partei! Bachmanns strategische Ausführungen sind sehr gut durchdacht und geben wieder Hoffnung auf eine geeinte prodeutsche Bewegung. :thumbup:


    https://www.compact-online.de/…eine-ueberparteilichkeit/


    Ich werde bis zum letzten Atemzug all meine Lebenskraft dafür einsetzen, dass der Landraub rückgängig gemacht wird und der Völkermord an unserer großen Kulturnation gestoppt wird.


    2019 wird das Jahr der Patrioten!

  • Das ist ja das irre, daß in der Vergangenheit homogene Völker sich gerne abgeschlachtet haben, was heute wesentlich seltener vorkommt!

    Heutzutage importieren viele europäische Länder freiwillig aggressive junge Männer aus kulturfremden Ländern und es wird billigend in Kauf genommen, daß unser Land ins Chaos stürzt und unser Volk einfach verschwindet.

    Sarrazin hat das in seinem neuen Buch brillant analysiert!

    Seite 1- zum Ende nur Islam und die Auswirkungen für uns für die Zukunft und das wird nicht schön!

    Und die Verantwortlichen wollen es nicht sehen, Augen zu und durch!

    Das ist nicht zu begreifen!

  • Die Nullen von der "Alternativen Mitte" versuchen sich wieder als Spalter und Presse-Arschkriecher:


    http://www.spiegel.de/politik/…ern-hoecke-a-1248443.html


    Der Name "Uwe Witt" ist mir noch nie aufgefallen, dass Gesicht auch nicht, obwohl ich mir relativ häufig Bundestagsdebatten anschaue. Genauso kennt keine Sau "Jens Wilharm" oder "Nicolai Boudhagi". Ein Höcke ist für die Partei wertvoller als alle drei zusammen.


    Man schaue sich nur beispielhaft diese Rede an (ich habs nur drei Minuten ausgehalten vor Langweile). Kein Charisma, kein inneres Feuer.




    Mir ist noch nie zu Ohren gekommen, dass umgekehrt Flügel-Leute versucht hätten, AM-Leute aus der Partei zu entfernen. Diese Flachpfeifen begreifen nicht, dass sie IMMER der Feind des Systems sein werden, solange sie noch irgendwie eurokritisch und zuwanderungskritisch in Erscheinung treten. Wenn die ein gemütliches Parlamentarierdasein anstreben, dann müssen sie zur FDP gehen!


    Eine reine AM-AfD wird totlangweilig und vollkommen bedeutungslos. Vor allem, da man ja auch noch gegen die eigene Parteijugend arbeitet.


    Ein weiterer Beweis, dass es im Parlamentarismus eine inhärente Tendenz zu geben scheint, dass nur die opportunsten und grauesten Leute nach oben kommen, während echte Persönlichkeiten ausgesondert werden. Negativselektion par excellence, der Kampf des Gewöhnlichen gegen das Überragende.

  • Das Schlusswort von Speer kennzeichnet diesen ebenfalls als bürgerlichen Opportunisten:




    Welch ein Unterschied zu einem unverbrüchlichen Idealisten wie Hess! Ich habe mir die kompletten Spandauer Tagebücher von Speer angetan, darin gibt er selbst zu, dass es ihn vom Charakter her immer zur Macht gezogen hat.


    Er wäre genauso geschickt ein hoher Mitarbeiter unter jedem anderen System geworden, da er der typische bürgerliche Opportunist ist, der zufällig dasselbe Interesse an Architektur hatte wie der Reichskanzler.


    Er schrieb auch sinngemäß, dass Hitler ihn für seinen einzigen Freund gehalten habe, dies aber fälschlich. Das ist jedoch nur die halbe Wahrheit, denn sein wahrer Freund war neben Kubizek vielmehr Rudolf Hess, und dass Hess nach seinem missglückten Friedensflug von der Propaganda als Verrückter dargestellt wurde, war mit ihm vorher im Falle eines Scheiterns abgeklärt.

  • Vielleicht hätte Speer unter Merkel persönlich die Masseninvasion kulturfremder Ausländer noch besser koordiniert!

    Das ist ähnlich wie mit der Volksgemeinschaft, die selbst im Nationalsozialismus nur teilweise existierte!Selbst unter Gleichgesinnten gibt es karakterlose Menschen! Manche sind Idealisten, darunter zählt zweifelsohne Hess, die wirklich das leben, bzw. lebten, woran sie glauben!

    Manche schwenken ihr Schamhaar immer so, wie der Wind weht!

  • Bei uns in der Ecke wird immer mehr gebaut, nennt man Landfraß!

    Ist schon erstaunlich,daß es immer noch genügend Flächen gibt ,die man schön versiegeln kann!

    Und wer zieht nun meistens aufs Land! Deutsche, die von der Stadt genervt sind und eben dort kaum noch verstanden werden!

    Lebensqualität sieht anders aus, ihr verfickten BRD-Deutsche!

    BRD-Deutsche, die diesen Wahnsinn der Masseneinwanderung kulturfremden Ausländer mit ihrem Wahlzettel und ihrem Wahlverhalten unterstützt haben, hauen ab aufs Land!

  • Bei uns in der Ecke wird immer mehr gebaut, nennt man Landfraß!

    Ist schon erstaunlich,daß es immer noch genügend Flächen gibt ,die man schön versiegeln kann!

    Und wer zieht nun meistens aufs Land! Deutsche, die von der Stadt genervt sind und eben dort kaum noch verstanden werden!

    Lebensqualität sieht anders aus, ihr verfickten BRD-Deutsche!

    BRD-Deutsche, die diesen Wahnsinn der Masseneinwanderung kulturfremden Ausländer mit ihrem Wahlzettel und ihrem Wahlverhalten unterstützt haben, hauen ab aufs Land!

    Ja, die sogenannten Bürgerlichen sind auch normalerweise die Ersten, die wenn es tatsächlich einen Bürgerkrieg geben sollte, entweder ins Ausland abhauen oder sich in Gated Communities für Besserverdienende verschanzen. Natürlich sind da auch gute Leute bei, aber tendenziell kann man das so einschätzen.

  • Der Ethnostaat wird im Gegensatz zu Gated Communities kein sozialer Elfenbeinturm für linksgrüne Klassisten, sondern eine echte Lebensalternative, die auf dem Fundament biologischer und persönlichkeitsbasierter Auslese ein Refugium und Regenerationszentrum für die weiße Menschenart bildet.



  • Ich denke auch, daß das die einzige Alternative ist, um unsere Art zu erhalten!

    Die unglaubliche Geschwindigkeit, wie sich unser Land zum Negativen entwickelt,läßt diesbezüglich keine andere Möglichkeit zu!

    Vielleicht bedeutet das eine Teilung Deutschlands! Und dann vielleicht Sachsen als Ethnostaat

    Aber besser so, als das ganze Land zu verlieren!

    Und dann darauf aufbauen, denn der multikulturelle Wahnsinn als Staatsform kann niemals so stark sein, als ein deutsches Deutschland, in diesem Fall Sachsen, und dann wieder unsere Heimat irgendwann wieder vereinigen!

  • Ich denke auch, daß das die einzige Alternative ist, um unsere Art zu erhalten!

    Die unglaubliche Geschwindigkeit, wie sich unser Land zum Negativen entwickelt,läßt diesbezüglich keine andere Möglichkeit zu!

    Vielleicht bedeutet das eine Teilung Deutschlands! Und dann vielleicht Sachsen als Ethnostaat

    Aber besser so, als das ganze Land zu verlieren!

    Und dann darauf aufbauen, denn der multikulturelle Wahnsinn als Staatsform kann niemals so stark sein, als ein deutsches Deutschland, in diesem Fall Sachsen, und dann wieder unsere Heimat irgendwann wieder vereinigen!

    Richtig! Ich würde auch jederzeit die Deutschen in Köln oder Duisburg unterstützen, auch wenn wir in Unterzahl wären - die Sache ist nur, dass gerade in NRW der Anteil an Linkstrotteln sehr hoch ist! Da kann es schon vorkommen, dass man mit 30 Mann auf einer prodeutschen Demo dann 2000 hauptsächlich deutschen Gegendemonstranten gegenübersteht. Da fragt man sich dann schon, für welche Deutschen man in solchen Gebieten überhaupt kämpfen soll!


    Dann sollen sich die patriotischen Deutschen besser eigene Gebiete schaffen und die Linksverseuchten im multikulturellen Moloch versinken, wenn sie das so wollen.


    Allerdings ist es ebenso nicht unwahrscheinlich, dass im Falle eines Zusammenbruch des Staates und bürgerkriegshafter Konflikte viele, die entweder zu feige waren, sich aufzulehnen, oder die gar Merkel gewählt und auf die Polen und Ungarn geschimpft haben, dann plötzlich unbedingt nach Polen oder Ungarn auswandern wollen.


    Deswegen wollen die Eurokraten auch am liebsten ALLE europäischen Länder mit kulturfremden Migranten fluten. Zum einen, weil sie die Weißen ausrotten wollen, zum anderen aber auch, damit es keine Vergleichsmöglichkeit zwischen homogenen und multikulturellen Gesellschaften mehr gibt. Denn der Osten mausert sich langsam zu dem, was der Westen in materieller Hinsicht damals für den Osten war - ein Beispiel, dass es anders viel besser funktionieren kann.