NSU Prozeß und der Versuch der Kriminalisierung

  • Man hätte es ja vorraus sehen können wie sich Rechtsanwälte wie Ra.Narin und Rechsanwältin Lex sich ins Zeug legen um Martin Wiese in das Verfahren zu involvieren.
    Erst versuchten sie einem Kripobeamten politische Unwissenheit zu unterstellen ,dann versuchten sie wieder die alte Burg Trausnitz Geschichte die bis 2001 bekannten Szenekneippe ins Gespräch zu führen und dann klar das Martin Wiese mit einem gewissen Herrn Streicher zum kegeln dorthin gegangen ist und das Martin Wiese in der Nähe der Trappentreustrasse seine WG hatte,die aber ab dem 08.09.2003 mit der Verhaftung von Martin Wiese aufgelöst wurde.Auch interessierte es niemand das Martin wiese letztmalig am 12.01.2001 in der besagten Burg Trausnitz gewesen ist und davor letztmalig am 8.12.2000 gewesen ist.Das aber der Ermordete Boulgaridies 2006 ermordet wurde,spielt dabei eh keine Rolle es geht eben darum Martin Wiese mit allen Mitteln in das Verfahren zu involvieren.
    Wie erst vor kurzen wurde veröffentlicht das der Rechtsanwalt Ahmed einen Mandanten vertritt dem gegen über hätte angeblich Martin Wiese in einem Brief aus dem Gefängnis offenbarrt das er von der NSU erfahren hätte und jetzt in Bayern eine Fortsetzung nach seiner Entlassung plannen würde.
    Alleine diese Behauptung ist ja wohl kaum möglich vor dem Hintergrund,das ja jede Post gegen gelesen wird bevor sie versendet wird, und es ist ja wohl kaum vorstellbar das Martin Wiese so hinterbelichtet wäre solche Briefe zu versenden.
    Man kann gespannt sein was noch unternommen wird um Martin Wiese und viele andere Kameraden zu involvieren.
    Ständig versucht man auch SS Sigi im Zusammenhang mit den Mord in Dortmund an den Wagen zu fahren.
    Es zeigt sich was zu erwarten ist ,plumpe Unterstellungen und hilflose Anträge und Beweise.