Türken waren Kanzler Kohl fremd

  • Das durfte er 1982 nicht laut sagen: Kohl wollte die Zahl der in Deutschland lebenden Türken halbieren. Sie seien schwer zu assimilieren, heißt es in einem Dokument. Manches als vertraulich eingestufte Papier birgt wirklich erstaunliches Material – es eröffnet eine neue Perspektive, vervollständigt das Bild von einem Menschen, transportiert Aussagen, die man so noch nie gehört, nie gelesen, kaum für denkbar gehalten hat.


    Nach einem Papier der britischen Regierung soll Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) einst einen radikalen Plan entworfen haben: Er wollte, wie er der britischen Regierungschefin Margaret Thatcher bei ihrem Besuch im Oktober 1982 in Bonn anvertraut haben soll, die Hälfte der in Deutschland lebenden Türken loswerden.


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    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Natürlich hat er das laut gesagt, im Wahlkampf 1982/83!


    "Wir werden die Arbeitslosigkeit und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren." http://de.wikiquote.org/wiki/Helmut_Kohl


    Alles leere Wahlversprechen! Kohl im Nachhinein als Opfer äußerer Umstände darzustellen, bedeutet einen Verbrecher am deutschen Volk zu verharmlosen. Und selbst wenn er es wirklich wollte, und die "äußeren Umstände" dies verhinderten, wäre er ein unfähiger Kanzler gewesen!


    Und ich hab da noch sowas von Kohl im Ohr wie "wir können jetzt nicht sagen, der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann gehen"... Was folgte, war der Familiennachzug....

  • In den frühen Achtzigern konnte er dies noch laut sagen. Die ausnahmslose Alternativlosigkeit wurde erst mit Gründung der EU verordnet. Der Zuzug von Gastarbeitern erfolgte u.a. auch aus wirtschaftlichen Interessen der Vereinten Nationen. Man könnte die BRD bis heute quasi in 3 Epochen unterteilen: Die erste Nachkriegszeit mit Verlust der Souverenität und von der Siegermacht beschlossene Zuwanderung der Türken, welche uns zuerst als "Gastarbeiter" verkauft wurden. Dann die 68er, welche die antideutschen Dogmen einführten, und zuletzt Anfang der 90er, in denen man die totale Überfremdung in Form regelrechter Zuwanderungszunamis aus weiteren kulturfremden Kreisen gebilligt hat, da diese dann zuerst als Rentenzahler und neuerdings als "Fachkräfte" benötigt werden.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

    4 Mal editiert, zuletzt von Racheengel ()

  • Zitat von "Racheengel"


    In den frühen Achtzigern konnte er dies noch laut sagen. Die ausnahmslose Alternativlosigkeit wurde erst mit Gründung der EU verordnet. Der Zuzug von Gastarbeitern erfolgte u.a. auch aus wirtschaftlichen Interessen der Vereinten Nationen. Man könnte die BRD bis heute quasi in 3 Epochen unterteilen: Die erste Nachkriegszeit mit Verlust der Souverenität und von der Siegermacht beschlossene Zuwanderung der Türken, welche uns zuerst als "Gastarbeiter" verkauft wurden. Dann die 68er, welche die antideutschen Dogmen einführten, und zuletzt Anfang der 90er, in denen man die totale Überfremdung in Form regelrechter Zuwanderungszunamis aus weiteren kulturfremden Kreisen gebilligt hat, da diese dann zuerst als Rentenzahler und neuerdings als "Fachkräfte" benötigt werden.



    Kohl hat allerdings eine Vorreiterrolle bei der sog. "Europäischen Einigung" gespielt, und er hat derlei überfremdungskritische Töne auch von vornherein nur deshalb angeschlagen, weil es damals eine große Mehrheit im Volk dagegen gab. So wurden der echten nationalen Opposition die Stimmen abgebraben. Rechts blinken, links abbiegen. Reine Wahlkampftaktik. Dieselben Phrasen wie die "sicheren Rente" oder die "blühenden Landschaften". Wann versteht das Volk endlich, dass Demokratie permanente Verarschung ist?!


    Die 68er sind von der sog. Frankfurter Schule indoktriniert worden. Dieser "rein zufällig" vollkommen von Juden geführte think tank existierte bereits in den 1920er Jahren unter dem Namen "Institut für Sozialforschung" in Deutschland. Der Zweck bestand von Anfang an darin, die kulturellen Wurzeln der westlichen Zivilisation zu zerstören, um dem Kommunismus den Weg zu ebnen.

  • Die sogenannten Konservativen sind sowieso die Schlimmsten, die sagen hinter vorgehaltener Hand öfters halbwegs vernünftige Dinge und handeln tun sie genau andersherum.
    Die linksradikalen Teppichflieger sagen wenigstens noch was sie denken.
    Der Wahlkampf anfang der 80iger hatte das Überfremdungsthema sehr oft auf der Tagesordnung.
    Das konnte die CDU verdammt gut. Labern und nochmals labern, wie schon vorher gesagt: rechts blinken und links abbiegen

  • Zitat

    Die 68er sind von der sog. Frankfurter Schule indoktriniert worden. Dieser "rein zufällig" vollkommen von Juden geführte think tank existierte bereits in den 1920er Jahren unter dem Namen "Institut für Sozialforschung" in Deutschland. Der Zweck bestand von Anfang an darin, die kulturellen Wurzeln der westlichen Zivilisation zu zerstören, um dem Kommunismus den Weg zu ebnen.


    Eine Tatsache die bis heute geschichtsträchtig vollkommen unter den Tisch gekehrt wurde. Die sogenannten Sieger schrieben eben die Geschichte ganz nach ihrem Gusto. Wer die Vergangenheit kontrolliert beherrscht die Zukunft.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

    Einmal editiert, zuletzt von Racheengel ()

  • Mittlerweile ist es zum "halbieren" eh schon zu spät , diese ganzen volksfremden Gruppen lassen sich kampflos nicht mehr entfernen. Nicht lange zurück der Fall , wo Polizei einen Musel zurechtweisen oder wegen irgendwas einkassieren wollte und kurzerhand von dutzenden anderen herbeigeeilten Musels aus der Nachbarschaft aufs Maul bekam. Die haben schon gelernt , wie sie sich hier verhalten können.

  • Zitat von "DeutscherSohn"


    Mittlerweile ist es zum "halbieren" eh schon zu spät , diese ganzen volksfremden Gruppen lassen sich kampflos nicht mehr entfernen. Nicht lange zurück der Fall , wo Polizei einen Musel zurechtweisen oder wegen irgendwas einkassieren wollte und kurzerhand von dutzenden anderen herbeigeeilten Musels aus der Nachbarschaft aufs Maul bekam. Die haben schon gelernt , wie sie sich hier verhalten können.


    Die Zahl der Ausländer wurde schon halbiert, und zwar per Einbürgerung. :wink:
    Hast Recht, ohne Gewalt läuft da nichts mehr. Allerdings wird die Gewalt so oder so kommen, auch wenn sie weiterhin geduldet, eingebürgert und bevorteilt werden.

  • Das Geheimnis hinter dem Ganzen ist aus meiner Sicht: "Links" zu sein - also antideutsch, antiweiß zu sein - ist schon lange der Mainstream. Das ganze System war von Anfang der Besatzerherrschaft darauf ausgelegt, Deutschland von innen zu "heterogenisieren", also ethnisch zu verdünnen, und von außen einzuhegen. Das haben nicht nur Thatcher oder Fischer so gesehen, das war schon vor Kriegsende der Plan von Morgenthau und Konsorten.


    Der westliche Wohlstand und die westliche "Individualität" waren die besten Säulen gegen die sozialistische Konkurrenz. Zugegebenermaßen sind Wohlstand, innerer Frieden und relative Entfaltunsgfreiheit mal gute Argumente für den Westen gewesen. Doch umso mehr diese Argumente zerbröckeln, umso mehr der Westen seine wahre dekadente Fratze entblößt, desto reaktionärer wird die antideutsche Linke, welche zu Recht vor der Urkatastrophe des 20. Jahrunderts niemals mehr als 0,2 Prozent der Bevölkerung ausgemacht hat. Der gesunde Menschenverstand (etwas, das Adorno naturgemäß zu "dekonstruieren" versuchte) hat die Menschen über die Jahrtausende davon abgehalten, ihre eigene Existenz zu negieren.


    Die bekennenden (!) Antideutschen auf der Straße sprechen nur das aus, was die etablierte Politik in Euphemismen verpackt forciert. Der gesamte Westen ist dermaßen pro-israelisch, kapitalistisch und antigermanisch, dass die Antideutschen auf der Straße bloß die "Jungs fürs Grobe sind", die das aussprechen, was die Politik hinter Floskeln verbirgt - den gewollten Volkstod, die Heiligung des Hochverrats, den Mord am eigenen Blute, der eigenen Kultur.

  • Zitat

    Die Zahl der Ausländer wurde schon halbiert, und zwar per Einbürgerung. :wink:
    Hast Recht, ohne Gewalt läuft da nichts mehr. Allerdings wird die Gewalt so oder so kommen, auch wenn sie weiterhin geduldet, eingebürgert und bevorteilt werden.


    Die Gewalt ist schon gekommen. Sie ist längst da. Nogo-Areas für Weisse sind traurige Realität. In Deutschland, sowie den europäischen Nachbarländern. Die Zahlen der Opfer innländerfeindlicher ,antiweißer Gewalt allein in Deutschland kann man bereits als Genozid am Deutschen Volk bezeichnen. Es ist eine Hetzjagd auf diese "verdammten Deutschen", und die verdammten Weißen" erklärt wurden. Mit dieser unfassbaren Primitivität, die wir mit den zugewanderten Bestien aus kulturfernen Ländern zu uns geholt haben. Das perverseste daran ist, dass dies von allen antideutschen Parteien SPD/Grüne/CDU/FDP usw. so gewollt ist. Jeder, auch die Michls, welche immer wieder diese Parteien wählen, wissen insgeheim, dass wenn Deutschland ein souveränes Land wäre, es nie zu diesen kulturfernen Einwanderungsströmen und somit zu dieser Situation gekommen wäre. Und doch wählen sie immer wieder den gleichen Dreck, weil man ja nur anständig sein will. Jeder dieser potentiellen Wähler hat Mitschuld an jedem Opfer von antideutschem und antiweissem Rassismus. Sollte es zu einem offiziellen Krieg kommen, wird man uns diesmal nicht die Schuld in die Schuhe schieben können. Dann wird das Stündlein für diese "Etwasse", welche dafür verantortlich sind schlagen. Und angesichts dessen, was den Deutschen und den Weissen an Leid zugefügt wurde, wird man als Konsequenz jede Menschlichkeit vergessen.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

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  • Racheengel : Absolut passend auf den Punkt gebracht! Auch diese Wahl wird wieder zeigen, wie lernresistent und zahlungsgeil der Michel in der Mehrheit noch ist.


    Das ist ohnehin die Farce am Grudngedanken der Demokratie, dass die Mehrheit der Menschen klüger sei als eine ausgelesene Elite. Die Mehrheit will geführt werden und sie muss es auch, denn man kann nicht gleichzeitig schaffen und sich um die Gesamtheit der Dinge tiefergehend kümmern.


    Zitat von "Racheengel"


    Die Zahlen der Opfer innländerfeindlicher ,antiweißer Gewalt allein in Deutschland kann man bereits als Genozid am Deutschen Volk bezeichnen.


    In jedem Falle ist es ein "stiller" Krieg, ein Krieg um Landübernahme. Und nicht nur die Opfer fremdvölkischer Vernichtungswut sind es, die diesen Genozid ausmachen. Es ist das Gesmtausmaß aus Geburtenschwund, Abtreibung und Gewalt, was den Genozid an der weißen Menschheit vorantreibt. Wir haben bereits heute Veluste an Volkssubstanz, die mit den Verlusten des Dreißigjährigen Krieges vergleichbar sind. Dezimiert und besetzt - ganz ohne offiziellen Krieg!


    Für einzelne Individuen mag es "besser" sein, dekadent und kinderlos zugrunde zu gehen, als in Internierungslagern erschossen zu werden (sofern sie nicht "Pech" haben und auf der Straße totgetreten werden). Aber das Ergebnis ist am Ende das Gleiche: Ob mit direkter Gewalt oder indirekt durch Überfremdung - am Ende ist ein ganzes Volk, eine ganze Rasse unwiederbringlich ausgelöscht.