Bilkay Öney: 'Integration heißt nicht Deutscher zu werden.'

  • Die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney will gegen die Benachteiligung von Migranten angehen. Unterstützung erhält sie dabei von Ministerpräsident Kretschmann. Konservative Politiker versuchen das allerdings zu verhindern, so Öney. „Integration heißt nicht Deutscher zu werden. Integration heißt, sich selbst zu retten, gleichberechtigt zu sein, das Bildungs- und Wohlstandsniveau zu erhöhen“, erklärte die Integrationsministerin von Baden-Württemberg, Bilkay Öney, im Interview mit der türkischen Nachrichtenagentur Anatolia. Verbote und Einschränkungen, die die Integration verhindern, müssten endlich angegangen werden, so Öney.


    In einem Bericht von Amnesty International über die Diskrminierung von Muslimen in Europa zeigt sich dieselbe Einschätzung (mehr hier). Vor allem Frauen werden aufgrund ihrer Kleidung benachteiligt. „Als Integrationsministerin möchte ich die Probleme ansprechen, mit denen Frauen mit Kopftuch konfrontiert werden. Wir sprechen von Integration, aber verhindern gleichzeitig die Integration von Frauen mit Kopftuch. Wenn wir ihnen Verbote vorsetzen, können sie nicht in die Arbeitswelt einsteigen“, beschreibt Öney die Lage dieser Frauen.


    Hier geht es weiter...

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Weitestmögliche Segregation sollte vor allem in unserem Interesse sein. So wie ich kein Chinese werden kann, vermag sich auch kein Türke in einen Deutschen zu verwandeln. Natürlich sind die herrschenden Kreise bereits mehrere Schritte voraus, wenn sie die Völker Europas durch wurzellose Konsumenten-Bevölkerungen zu ersetzen versuchen.

  • Diese 'Integrationskanacken' sind die ekelhaftesten und penetrantesten unter den ohnehin schon als widerliche Belästigung auftretenden Schmarotzern in diesem Land.


    Es gibt unter den Integrations- und Assimilationswanzen zwei Gruppen:


    - Die eine Gruppe sind die Möchtegerndeutschen mit heimlichen Neidgefühlen. Da sind zum einen die Weiber, die kein Kopftuch tragen, geschieden sind und die Haare blond färben, aber hinterm Rücken über die echtdeutschen Frauen lästern, aber trotzdem gerne so tun, als seien sie genauso hübsch und klug wie echte Europäerinnen. Leider verhüten sie nicht so viel wie echte Europäer, aber wenigstens kriegen sie im Schnitt nicht mehr als zwei Kinder.


    Die Typen dieser Gruppe sind diese auf "westlich" gestylten, die unheimlich stolz darauf sind, dass sie fließend Deutsch sprechen können (ist bei denen nunmal keine Selbstverständlichkeit) und unheimlich gerne und besonders lästig sind und oft besonders "witzige" Witze über ihre Nationalität machen, um zu zeigen, wie toll sie doch integriert sind. Aber eigentlich ist diese würdelose Selbstverarsche nur ein Vorwand, um Witze über Deutsche machen zu können, ohne dass der latente Neid zu sehr durchschimmert. Im Grunde wissen sie, dass unsere Frauen schöner sind als ihre eigenen, und sie wissen auch den deutschen Wohlstand zu schätzen. Deswegen schleimen sie sich ein.

    - Die zweite Gruppe sind diejenigen, welche über einen einigermaßen hohen IQ verfügen (durchschnittlich im Vergleich zu Deutschen, überdurchschnittlich im Vergleich zu den eigenen Landsleuten). Sie passen sich äußerlich an, um auf politischem Wege die Ausländerlobby zu stärken. Diese Scheindeutschen treten z.B. in christliche Parteien ein, um hinterher ein Kruzifix-Verbot zu fordern oder noch mehr Gelder in interkulturelle Projekte zu pumpen. Würden sie sich wirklich als Deutsche fühlen, würden sie die Interessen der Deutschen vertreten, nicht die ihrer Landsleute.

  • Wäre Frau Öney konsequent, müsste sie auch gegen die doppelte Staatsbürgerschaft sein. Diese jedoch bringt für ihre Klientel jedoch zu viele Annehmlichkeiten, auf die diese wohl zu ihren Gunsten, trotz all ihrer insgeheimen Ablehnung gegenüber uns deutschen wohl nicht verzichten möchten. Mit der doppelten Staatsbürgerschaft können deutschfeindliche Gewalttaten begangen werden, ohne dass relevant Abschiebungen zu fürchten wären. Andererseits kann man im Opfermodus wieder Türke sein. Je nachdem, wie es gerade Vorteile bringt.
    Sie werden nie zu uns Europäern gehören. Sie grenzen sich nicht nur durch das tragen des Kopftuches ab, sondern generell in ihrer Ablehnung gegenüber unserer abendländischen Kultur und ihren Werten und Gesetzen aus. Deren, divergent zu unserem zivilisierten Europa stehende, Weltanschauung, Sitten und Bräuche sind mit den unseren inkompatibel.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

    Einmal editiert, zuletzt von Racheengel ()

  • "Verbote und Einschränkungen, die die Integration verhindern, müssten endlich angegangen werden, so Öney."


    Auf die Verbote und Einschränkungen bin ich mal gespannt!
    So gesehen wäre Öney selbst ein Paradoxon, da sie es trotz Verboten und Einschränkungen zur Ministerin geschafft hat. ;) Aber das war eben Glück, nicht Leistung - wo sie Recht hat, hat sie Recht. Sinnlose Migrantenquote für ein sinnloses Amt.