Antifaschisten hetzen gegen 79-jährige Dortmunderin

  • Die linksextreme Szene in Dortmund hat ein neues Feindbild gefunden: Mittels Hetzschriften in der Nachbarschaft machen Antifaschisten aktuell gegen eine 79-jährige Frau, die in der Dortmunder Innenstadt wohnt, mobil. Ihr werfen sie vor, Mitglied des verbotenen „Nationalen Widerstand Dortmunds“ gewesen zu sein. Pikant: Die Flugblätter erwecken den Eindruck eines amtlichen Schreibens und sind tragen die Unterschrift von Oberbürgermeister Ullrich Sierau, der mittlerweile eine Anzeige wegen Urkundenfälschung gegen die unbekannten Urheber erstattet hat – dabei ist es unter anderem auch Sieraus fortwährende Hetze gegen Rechts, die den Nährboden für solche Handlungen schafft.


    In dem Schreiben wird ein fiktives „Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates“ vorgetäuscht, welches – angeblich im Sinne des 8-Punkte-Plans-gegen-Rechtsextremismus von NRW-Innenminister Ralf Jäger – vor der national gesinnten Nachbarin warnt. Traurigerweise wäre ein solches Vorgehen durch die Pogromstimmung, die in den letzten Jahren gegen nationale Deutsche in der Gesellschaft erzeugt wurde, durchaus vorstellbar und es würde auch nicht verwundern, unter einem solchen Rundschreiben Sieraus Handschrift zu finden. Bezeichnend ist bereits der Umstand, dass sich Ullrich Sierau in einer (aufgrund der gefälschten Unterschrift) eigens verfassten Pressemitteilung nicht einmal von dem hetzerischen Inhalt des Schreibens distanziert, sondern lediglich betont, nicht der Verfasser zu sein. Positiv war jedoch die Resonanz einiger Nachbarn auf die verbreiteten Hetzschriften: Sie beschwerten sich bei der Stadt Dortmund, dass ein Oberbürgermeister solche Rundbriefe, die den Bereich des guten Geschmacks wahrlich verlassen, verfasst – dort erfolgte anschließend der Verweis auf die unbekannten Urheber.


    Die linksextreme Hetze gegen eine 79-jährige Frau, der ihr positiver Bezug zum eigenen Land vorgeworfen wird, ist bezeichnend für die Position der Antideutschen, denen offenbar nicht nur jedes Ehrgefühl, sondern auch jede Form von Respekt – gerade vor älteren Menschen – fehlt. Fraglich ist jedoch, ob sich die Antifa-Szene mit einer solchen Hetzaktion wirklich Freunde gemacht hat, weder in den Reihen ihrer verbündeten aus der etablierten Politik und erst recht nicht bei den Anwohnern, sowie sonstigen, couragierten Bürgern in Dortmund. Ein solche „Outingaktion“, wie Linke das öffentliche Denunzieren im Szenejargon bezeichnen, kann sich auch schnell als Boomerang erweisen.


    http://www.dortmundecho.org/20…-79-jahrige-dortmunderin/

  • Vor rund zehn Jahren haben sie schonmal einen altgedienten Kameraden nach einem Stammtisch mit Baseballschlägern zusammengedroschen - was ihn selbstredend nicht beeindruckt hat!


    Deshalb greifen sie jetzt auch auf gebrechliche Frauen zurück - da ist der wenigste Widerstand zu erwarten.

  • Ältere Menschen psychisch oder gar physisch anzugreifen zeigt die niedrigen Instinkte der antifaschistischen und antideutschen Lumpen. Und die geistigen Anstifter sitzen im Bundestag sowie in sämtlichen gesellschaftstragenden staatlichen Institutionen.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

    Einmal editiert, zuletzt von Racheengel ()