Linksextremismus-Aktion der jungen Grünen und Linken

  • HAMM - Seit ein paar Tagen ruft die Grüne Jugend in einer gemeinsam mit der Jugendorganisation der Partei Die Linke initiierten Kampagne dazu auf, sich im Internet zum Linksextremismus zu bekennen. Mit einem Foto, auf dem die abgebildete Person ein Schild mit dem Wort „Linksextremismus“ hält, und einem Beitrag, mit dem sie sich zu linken Themen wie Antifaschismus und Antikapitalismus bekennt, möchte die Kampagne „das Extremismusmodell und seine Verfechter angreifen, indem möglichst viele Menschen mit ihren eigenen Statements aufzeigen, wie absurd die Kriminalisierung und Repression gegenüber als ‘Linksextremisten’ Bezeichneten ist“, wie es auf der Homepage heißt.


    Der Vorsitzende der Jungen Union Hamm, Christian Nordhoff, bezeichnet die Aktion der Grünen Jugend und der Linksjugend als ausgesprochen geschmacklos. „Politischer Extremismus – egal ob rechts- oder linksmotiviert – darf nicht verharmlost werden“, betont Nordhoff. Marie Dazert, Sprecherin der Grünen in Hamm und Bundestagskandidatin, befürwortet die Aktion, bei der sie im Vorfeld und bisher nicht beteiligt war – allerdings könne sie sich sehr gut vorstellen, sich ebenfalls als Linksextremistin auf der Internetseite der Grünen Jugend zu bekennen. „Ich finde es eine sehr gute Aktion, auch wenn sie provokant ist“, sagt Dazert.



    Es gehe vor allem darum, nicht mit Rechtsextremisten in einen Topf geworfen zu werden. „Jugendliche, die sich gegen Rechts engagieren, wollen nicht als Extremisten bezeichnet werden.“ Die Sprecherin der Hammer Grünen erklärte, dass es große Unterschiede zwischen linken und rechten Positionen gebe, beide aber als extremistisch eingestuft werden. Sie selbst wisse auch, dass viele Verbrechen im Namen der Linken gemacht wurden, „aber links ist für sich genommen noch nicht verbrecherisch. Wohingegen rechts sehr wohl von sich aus verbrecherisch ist“, betont Dazert. „Wenn die Bundesregierung unsere Positionen als linksextrem bezeichnet, dann sind wir eben linksextrem, und das soll in der Aktion gezeigt werden“, so Dazert. - vg


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    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • 100 Millionen Opfer des Kommunismus klagen an!


    Im Prinzip jedoch der einzig richtige Weg, mit solchen Vorwürfen umzugehen. Offensive statt Defensive! deswegen kotzt mich von rechter Seite auch immer dieser logischerweise fruchtlose Opportunismus an, von wegen "Wir sind keine Nazis/nicht rechts; 0% Rassismus" usw.).

  • Ja, aber sobald man einen linken "seine" Opferzahlen vorhält, kommen dann immer so tolle Ausreden wie "man solle nicht die Toten gegeneinander aufzählen" oder wird total ungläubig angestarrt, das sei alles rechte Propaganda und Lüge, etc...


    Googelt mal nach Mao's "Großen Sprung nach vorn", alleine diese Aktion kostete innerhalb von 2 Jahren 15 bis 45 Millionen Menschen das Leben,mindestens doppelt soviele wie in den KZ's umgekommen sind! Aber das wird natürlich nicht erzählt.... :roll:


    http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Sprung_nach_vorn

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  • Zitat von "Scattermax"


    Ja, aber sobald man einen linken "seine" Opferzahlen vorhält, kommen dann immer so tolle Ausreden wie "man solle nicht die Toten gegeneinander aufzählen" oder wird total ungläubig angestarrt, das sei alles rechte Propaganda und Lüge, etc...


    Googelt mal nach Mao's "Großen Sprung nach vorn", alleine diese Aktion kostete innerhalb von 2 Jahren 15 bis 45 Millionen Menschen das Leben,mindestens doppelt soviele wie in den KZ's umgekommen sind! Aber das wird natürlich nicht erzählt.... :roll:


    http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Sprung_nach_vorn


    Die "Gutmenschen" rechnen ständig auf! Der zentrale Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Kriegsschuldlegende. Wer überhaupt von einem "historisch einzigartigen Verbrechen" spricht, der relativiert damit das Leiden sämtlicher anderen Opfergruppen seit Beginn der Menschheitsgeschichte.


    Klar gibt es bei den "Linken" auch diverse opportunistische Ausflüchte und Spaltungen anhand solcher Vorgänge wie Mauerbau und real existierender Sozialismus. Allerdings gibt es für Kommunisten keine Gesinnungsjustiz, Du kannst völlig unbehelligt mit nem Sovietstern auf dem T-Shirt rumlaufen und Lenin hochleben lassen. Daran wird die ganze Scheinheiligkeit, Doppelmoral und Verlogenheit, der ganze invertierte Rassismus gegen die eigene Rasse offenbar.

  • Hitler war Sozialist, das ist schon links, nicht nur das, er war


    Nationalsozialist ( wird NASO abgekürzt ) das ist extrem links.


    Warum man Ihn als NAZI bezeichnet, und Behauptet er währe rechts,


    ist mir ein Rätsel.


  • Rechts und Links sind willkürliche Begriffskonstrukte, die nach dem Krieg einem Bedeutungswandel unterlagen, der Eingang in die Umgangssprache gefunden hat.


    Hitlers Denken war synthetisch, d.h. er schuf in vielerlei Hinsicht eine Aufhebung scheinbarer Gegensätze zu etwas Neuem, dass die besten Eigenschaften beider Seiten verkörpert, bspw. zwischen Pragmatismus und Weltanschauung, zwischen Positivismus und Metaphysik, zwischen Kollektivismus und Individualismus (Rasse und Persönlichkeit).


    Der deutsche Sozialismus weicht daher auch in vielerlei Hinsicht vom marxistischen Sozialismus ab, z.B. in Bezug auf das Privateigentum oder eine gewisse Schichtung der Gesellschaft nach dem Leistungsprinzip.


    Goebbels selbst nannte eine seiner Schriften "Nazi-Sozi", vermutlich weil es einfach zackiger und besser als "Naso" klingt, zumal die negative Konnotation des Begriffs Nazi erst nach dem Krieg hinzukam.

  • Zitat

    HAMM - Seit ein paar Tagen ruft die Grüne Jugend in einer gemeinsam mit der Jugendorganisation der Partei Die Linke initiierten Kampagne dazu auf, sich im Internet zum Linksextremismus zu bekennen.


    Warum nur im Internet? Warum kann man das nicht in aller Öffentlichkeit rausposaunen? Weil sonst der doofe schlafende Michl, der in der Grünenpolitik in erster Linie eine der Natur dienende Politik sieht, vielleicht, aber nur vielleicht, hinter die Maske der Grünen kommen könnte.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)