Dauerstreit über öffentliche Grillplätze

  • Auf der Tagesordnung für die morgige Stadtratssitzung am 21. März 2013 steht wieder einmal ein Antrag, der sich mit dem Thema Grillen auf öffentlichen Flächen auseinandersetzt. Das Grillen, gerade im Sommer ein beliebter Volkssport, war im vergangenen Jahr zunächst auf wenige Orte beschränkt und dann fast vollständig untersagt worden – Hintergrund sind großflächige Vermüllungen, die an beliebten Grillplätzen entstanden sind. Seither konnte sich in Dortmund auf keine Lösung verständigt werden.


    Diese könnte jedoch durchaus einfach sein: In der Regel sind es nämlich gerade ausländische Großfamilien, die ganze Müllberge hinterlassen und maßgeblich als Grund für eine Grillbeschränkung herhalten mussten. Würde das Ordnungsamt die bereits bestehenden Möglichkeit ausschöpfen und beispielsweise empfindliche Bußgelder gegen Personengruppen, die einen unaufgeräumten Grillplatz verlassen wollen, verhängen, hätte dies schnell eine erzieherische Wirkung. Stattdessen sollen aber alle Dortmunder bestraft und zur Kasse gebeten werden, wenn bei bestem Sommerwetter das ein oder andere Würstchen auf dem Grill landet.


    Die staatliche Bevormundung sollte nicht festlegen, welcher Bürger wo seinen Grill aufstellen darf, aber sehr wohl sollte es Grenzen geben, die nicht überschritten werden dürfen, beispielsweise die Verschmutzung der Umwelt in den verschiedenen Parks unserer Stadt. Wie in anderen Fällen – beispielsweise bei der Kneipen-Sperrstunde – verfallen die Politiker in ein schwarz-weiß Denken und verhindern somit eine Lösung, die allen gerecht wird, die gutes Wetter genießen wollen, aber gleichzeitig auf ihre Umgebung achten können. Es ist befremdend, wenn das Verhalten ausländischer Großfamilien zu einem Generalverdacht gegen alle Dortmunder führt – selbstverständlich gibt es auch unter der deutschen Bevölkerung solche, die sich nicht angemessen benehmen können, diese dürften aber zahlenmäßig eher nebensächlich sein.


    http://www.dortmundecho.org/20…-offentliche-grillplatze/

  • Zitat von "thorsenkel78"


    Es ist befremdend, wenn das Verhalten ausländischer Großfamilien zu einem Generalverdacht gegen alle Dortmunder führt – selbstverständlich gibt es auch unter der deutschen Bevölkerung solche, die sich nicht angemessen benehmen können, diese dürften aber zahlenmäßig eher nebensächlich sein.


    Wir mögen überhaupt keine Asozialen! Wie kommt der linke Abschaum immer darauf, dass Deutsche vor dem Sturm der Anständigkeit geschont würden? Natürlich ist man bei "hausgemachten" Problemen rücksichtsvoller. So wie die Eltern mehr Verständnis für das eigene Kind haben als gegenüber dem Nachbarkind. Mit dem gravierenden Unterschied, dass unser Maßstab die Gerechtigkeit ist, und nicht Blindheit.

  • Ich bin froh, nicht in der Haut "unserer" Poliitiker zu stecken. Sie ALLE werden restlos von Gott gestraft werden. NIEMAND entkommt der göttlichen Rache. Es sollte JEDEM, der nicht 100% einen guten Charakter hat, Angst machen, wie gnadenlos das Schicksal zurückschlägt.


    Ich bin im Grunde froh, kein Politiker zu sein, denn die tragen das "Karma" (nenne man es, wie man will) von Millionen. Selbst der hinterletzte Verbrecher - wie dieser Telekom-Mitarbeiter, der ein Kind erstochen hat - wird gerecht bestraft. Egal wie kaputt und schmutzig und dunkel und stumpf die Seele auch sein mag, das Leid er Opfer und Angehörigen 1:1 nachempfinden zu müssen, sein eigenes Opfer zu werden, das ist göttliche Gerechtigkeit und furchteinflößende höhere Macht.


    Ein Politiker oder Richter oder Zeitungsschmierer zu sein ist wahrlich keine Belohnung.

  • Um sich vor der göttlichen Rache zu fürchten setzt aber vorraus, das man an Gott glaubt, woran ich aber bei unseren Politikergesindel so meine Zweifel habe.

    Die Kontrolle der Medien ist die Kontrolle des Geistes
    Cabal


    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke
    George Orwell


    Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart
    Curt Goetz

  • Zitat

    Um sich vor der göttlichen Rache zu fürchten setzt aber vorraus, das man an Gott glaubt, woran ich aber bei unseren Politikergesindel so meine Zweifel habe.


    Das kommt ganz darauf an. Wenn´s der Buntheit dient können die gerade zu bigottisch werden, auch wenn es sonst Atheisten sind.
    Im Gegensatz als aufrichtiger und ehrlicher Mensch sollte man nicht sein Fähnchen nach dem Wind hängen. Ja, dass diese ganze Bande, welche sogar noch heuchlerisch geschworen hat Schaden von ihrem Volk abzuwenden eines Tages samt den Puppenspielern und den Lobbysten vor ihrem Richter stehen wird, ist süß, und auch mitunter etwas trostreich.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

    2 Mal editiert, zuletzt von Racheengel ()

  • Ich nenne ihn "Wotan", weil mir dieser Ausdruck am besten gefällt. Aber es ist im Grunde vollkommen egal, welchen Ausdruck man für die Quelle unserer Seele wählt, denn die Seele selbst weist uns den Weg. Die Herrscherschichten des germanischen Indiens, des antiken Griechenlands, des alten Roms und des germanischen Europas, sie alle verehrten Sonnengötter, sie alle hatten die gleichen Werte. Welchen Namen man dieser göttlichen Macht gibt, ist einerlei, denn das Herz spricht zu uns ohne Namen.


    Und diese Gottheit kennt Gefühle des Hasses und der Rache ebenso wie Gefühle der Liebe und der Rücksicht. Auch zu töten ist erlaubt, wenn es aus ehrbaren Motiven erfolgt, wenn es der Selbstbehauptung dient und wenn es verdient ist.


    Das ist meine feste Überzeugung, und wenn es falsch wäre, sich selbst zu erhalten, dann wären wir nie auf diese Welt gekommen.