Anschlag auf Beisicht vereitelt

  • Essen (dpa) - In Nordrhein-Westfalen haben Islamisten einen Mordanschlag auf den Chef der rechtsextremen Partei Pro NRW geplant. Vier Salafisten seien festgenommen worden, gab der Essener Staatsschutz bekannt. Zwei der Verdächtigen wurden in der Nähe der Wohnanschrift des Pro-NRW-Parteivorsitzenden Markus Beisicht in Leverkusen festgenommen - die beiden anderen in Wohnungen in Bonn und Essen. In der Bonner Wohnung seien eine Schusswaffe und Zubehör zur Herstellung von Sprengstoff gefunden worden.



    Man stelle sich einmal vor, was hier los wäre, wenn es umgekehrt wäre.

  • Dieser Salafistenzirkus ist nur eines der Symptome, jahrzehntelanger von den Speichelleckern verursachter desaströser Einwanderungspolitik. Dabei sind solche Fälle lediglich die Spitze des Eisbergs. Völlig von den Medien verschwiegen werden seit Anfang an die alltäglichen innländerfeindlichen Übergriffe und die deutschfeindlichen Greueltaten am einheimischen Volk.

    Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen die sie aussprechen.
    (George Orwell)

    Einmal editiert, zuletzt von Racheengel ()

  • Zitat von "Wehrwolf"


    Dass dieses nationalliberale Häuflein prozionistischer Demokraten als rechts"extrem" bezeichnet wird, bezeugt nur, wie extrem "links" oder besser: antideutsch dieses System bereits ist.


    Es schließt eher auf den Bildungsmangel.

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Zitat von "Der_Uerdinger"

    Es schließt eher auf den Bildungsmangel.


    Die Leute in den Zeitungen haben weniger Bildungsmangel, als vielmehr eine bestimmte Perspektive: Wenn wir den laufenden Wandel der Gesellschaft durch Zuwanderung und Demographie betrachten, dann ist die heutige und zukünftige Entwicklung durchaus extrem, da eine solche Veränderung des Kontinents keinem geschichtlichen Vergleich standhält, maximal eine Analogie in der Völkerwanderung findet, und selbst das ist noch zu kurz gegriffen.


    D.h., dass die Vertreter des Multikulturalismus absolute Extremisten sind, und nur von so einem extremen Standpunkt aus können alle irgendwie gearteten nationalen Bestrebungen als "rechtsextrem" gesehen werden.