Evangelische Kirche fordert Verständnis für kriminelle Zigeuner.

  • Der Asylpfarrer der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Stuttgart, Werner Baumgarten, hat gefordert kriminelle Traditionen von Zigeunern beim Strafmaß zu berücksichtigen. Zwar sei Diebstahl eine Straftat, dennoch könnten Richter die Geschichte der Zigeuner in ihr Urteil einfließen lassen. „Wir als Mehrheitsgesellschaft sollten diese speziellen Traditionen schon etwas mehr respektieren und nicht gleich kriminalisieren“, sagte er den Stuttgarter Nachrichten. Diese gelte auch bei Verurteilungen von Zigeunern. Wer sich in die Kulturgeschichte der Minderheit einarbeite, könne feststellen, daß Bettelei bei den Zigeunern als normaler Beruf gelte.


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    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Widerlich die ewige Anbiederung, diese Profilierung auf Kosten jeder rechtlich gleichen Ordnung. Immer nur dem vermeintlichen Zeitgeist gefallen, noch ein wenig toleranter sein als alle Anderen.
    Abartig.
    Deutschland, oder besser die BRD, ist das einzige Land, welches mit dem Pabst aus der eigenen Heimat - einem hochgebildeten Theologen - immer haderte, welcher in aller Welt sehr geachtet wird So pflegt man auch seine eigene Version der Religion der christlichen Kirche, immer moderner, immer Homosexueller, immer so wie es gerade passt... und zwingt so - im wirren Traum von Harmonie und Toleranz - den Rest der Welt in seinen apokalyptischen Strudel.
    Der Papst war als Teenager seiner Zeit Flakhelfer, nach "Entlarvung" ein No-Go und eine Rote Linie für eine weitere geistige oder sonst wie geartete Entwicklung nach BRD - Richtlinien.
    Politiker in Ministerverantwortung beschissen in der Doktorarbeit, wurden von den Uni's entehrt, und werden trotzdem von Medien und Co hofiert...
    Es stinkt und es ist Winter, und es ist etwas faul, in dieser BRD.

  • Zitat von "RockNORD"


    Der Asylpfarrer der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Stuttgart, Werner Baumgarten, hat gefordert kriminelle Traditionen von Zigeunern beim Strafmaß zu berücksichtigen.


    Nanu, wo bleibt denn da der universalistische Anspruch der christlichen Lehre von den 10 Geboten?
    Sind die Menschen am Ende etwa doch nicht gleich?


    So gesehen muss man aber auch die Traditionen des deutschen "Tätervolkes" berücksichtigen. D.h. wenn man hier Zigeuner u.a. ansiedelt, darf man sich nicht über die kulturellen Reaktionen wundern..


    Wenn sie aus der Geschichte gelernt hätten, hätten sie keinesfalls hier Millionen von Fremdlingen den abendländischen Traditionen ausgesetzt. :wink: Ist eben so eine merkwürdige Tradition von weißen Europäern, von seinen Gästen Respekt und Benehmen einzufordern.. das muss man berücksichtigen!


    Kulturrelativismus ist keine Einbahnstraße!


    Zitat von "alfadur"


    So pflegt man auch seine eigene Version der Religion der christlichen Kirche, immer moderner, immer Homosexueller, immer so wie es gerade passt... und zwingt so - im wirren Traum von Harmonie und Toleranz - den Rest der Welt in seinen apokalyptischen Strudel.


    Ist ohnehin lächerlich, wenn z.B. Homosexuelle unbedingt kirchlich heiraten wollen. Man lässt sich doch nicht von denen trauen, die einen ablehnen. Das sind ja gerade die zwei Seiten der "Freiheits-Medaille": Die Homos können unter sich bleiben, und die Heteros auch.


    Wie absurd wäre das, wenn Heteropaare sich diskriminiert fühlten, weil sie nicht in eine Schwulenbar reingelassen werden. Umgekehrt aber sollen "Heten" nicht unter sich bleiben dürfen.


    Wenn die katholische Kirche keine Schwulen in ihren Reihen will, ist das ihr freiheitliches Recht. alles andere wäre Kathophobie! Ist ja niemand gezwungen, dort Mitglied zu sein. Davon, dass soviele Priester schwule Päderasten sind, brauchen wir nicht zu sprechen. ;) Die Kirche war eben immer schon die institutionaliserte Scheinheiligkeit und Doppelmoral, so gesehen passen die Antideutschen da eigentlich ganz gut rein!

  • Zitat von "Wehrwolf"


    Auf jeden Fall kann man die künftigen weiteren Zigeuner-Nomaden als Wahlhelfer betrachten!


    Und genauso ist es mit der Anbiederung an die ganze Welt, die wir in der BRD beheimaten und durchfüttern.
    Mit dem BRD-Pass sind das potenzielle Wähler, also immer schön dem Muselmann in die Kimme kriechen.

  • Zitat von "Blockwart"

    Und genauso ist es mit der Anbiederung an die ganze Welt, die wir in der BRD beheimaten und durchfüttern.
    Mit dem BRD-Pass sind das potenzielle Wähler, also immer schön dem Muselmann in die Kimme kriechen.


    Ich denke er hat das anders gemeint. Wahlhelfer zu unseren Gunsten. Daran glaube ich allerdings nicht. Die Gehirne sind zu sehr gewaschen. Aus "Protest" macht man dann bei einer anderen Blockpartei das Kreuz.

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Zitat von "Der_Uerdinger"

    Ich denke er hat das anders gemeint. Wahlhelfer zu unseren Gunsten. Daran glaube ich allerdings nicht. Die Gehirne sind zu sehr gewaschen. Aus "Protest" macht man dann bei einer anderen Blockpartei das Kreuz.


    Hast Du richtig verstanden, Uerdinger. Allerdings glaube ich selber auch nicht an irgendeine Besserung der Zustände durch Wahlen. Trotzdem muss es scheinbar erst schlimmer kommen, bevor es besser werden kann. Ein potentieller Bürgerkrieg kommt nicht von ungefähr. Durch den Zuzug von hunderttausenden Zigeunern wird wohl auch nicht unmittelbar ein Bürgerkrieg entstehen, dafür ist der Bundestrottel viel zu träge. Aber der Unmut wächst von Tag zu Tag, und Geduld ist eine Tugend!


    Wenn irgendwann jeder dritte Deutsche schonmal was auf die Fresse bekommen hat und man abends kaum noch wo rausgehen kann, wird vllt. nicht der Kampfesmut überdimensional wachsen, aber der Unmut gegenüber der Regierung und damit auch das revolutionäre Potential.


    Die "Demokratie" westlichen Typs muss sich selbst zerstören, nicht irgendeine rote oder braune Stadtguerilla wird den Staat stürzen, das eigene Unvermögen stürzt den Staat von innen heraus. Und die Rassenproblematik ist hier ein zentraler Punkt.


    Zur Zeit sind "Nazis" fast so unbeliebt wie Türken, allerdings mit dem gravierenden Unterschied, dass "Nazis" wegen der ständigen Propaganda relativ unbeliebt sind, während Türken trotz der ständigen MuKu-Propganda unbeliebt sind.


    Was auch immer man von Kühnen halten mag, sein 'massenpsychologischer Umkehrschluss' ist für alle Zeiten gültig: Diejenige politische Kraft, welche am meisten vom System verfolgt wird, wird nach dem Zusammenbruch des Systems am meisten Ausstrahlung haben.