Warum ich nicht mehr für den RBB kommentiere

  • Adieu, RBB! Seit Jahren stehe ich jeden Freitag früh auf, um auf Radioeins Themen zu kommentieren. Dieses Mal wollte der Sender wegen Jakob Augstein darauf verzichten. Das ist schlicht illoyal. Von Henryk M. Broder



    Obwohl meine Religion es mir verbietet, vor zehn Uhr morgens aufzustehen, zwinge ich mich seit gefühlten 20 Jahren jeden Freitag, den der Herr werden lässt, dazu, gegen halb acht aufzuwachen, um mich auf meinen wöchentlichen Kommentar um 8 Uhr 8 bei Radioeins des RBB vorzubereiten.


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    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
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  • Immer die große Klappe aber wenn's mal zurückschlägt den beleidigten Juden raushängen lassen. Broder ist ein unsympathisches, überbewertetes A...loch!
    Und es freut mich ungemein, daß der staatliche Rotfunk auch mal Seinesgleichen an die Kandare nimmt...

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)

  • Offen gestanden halte ich Broder für sehr, sehr lustig. Viel, viel, viel, viel lustiger als manche Fabeltiere hier ;). Aber da er politische Botschaften vermittelt und diesen Dreck über seine miese Polemik transportiert, ignoriere ich ihn.


    Lustig ist, dass er so tut, als hätte er entschieden. Dabei ist der Typ so leicht zu spielen wie 'ne Kinderflöte. Die Redaktion hat genau gewusst, was passiert, wenn man Broder so kommt:


    Zitat von "RBB-Redakteur"

    Wir lassen den Kommentar mit Ihnen ausfallen und reden stattdessen mit einem Antisemitismusexperten. Und nächste Woche unterhalten wir uns dann in aller Ruhe, wie es weitergeht.


    Es ist auch der RBB, der auf Broders Initiative Ken Jebsen rausgeschmissen hat. Hier die sehr "engagierte" ^^ Meinung von Kenny, dem alten Iraner. Da wollte übrigens Broder das nicht machen, was er Augstein vorwirft, mit ihm reden. Er wolle Ken Jebsen nicht noch adeln.




    SelbstSchutz
    Broder suhlt sich in Fäkalsprache. Wer ihn so anspricht, füttert ihn. Er veröffentlicht das meiste, je schlimmer um so lieber. http://henryk-broder.com/

    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
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  • Der Herr "Jebsen" bringt es hier auf den Punkt. Wohl einer seiner besten Monologe. :)

    Ich bin mir darüber klar, daß der Einzelne anbetungswürdig sein kann, die Menschheit in Gänze jedoch ein Brechmittel ist. - Joachim Fernau

  • Obwohl man zur Ehrenrettung vom Menschenfreund sagen muss, er hat den Dialog versucht :lol:.

    Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen.
    Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. ... Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
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    Einmal editiert, zuletzt von waldmeister ()